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BASSENGE Kunst- und Buchauktionen

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Hauptbild Beschreibung Status
Altdorfer, Albrecht - Umkreis
Gebirgslandschaft mit großer Fichte.

Los 6426

Umkreis. Gebirgslandschaft mit großer Fichte.
Feder in Schwarz, aufgezogen. 23,1 x 17,2 cm. Oben links in der Wolke monogrammiert "IH" sowie unten rechts auf dem Stein datiert "1522". Wz. Wappen (undeutlich?).

Die vorliegende Zeichnung folgt der eminent seltenen und in den Maßen nur geringfügig größeren Radierung Albrecht Altdorfers "Die Große Fichte" (B. 67). Wie bereits der umfangreiche Ausstellungskatalog "Albrecht Altdorfer" und der New Hollstein nahelegen, kann unsere Zeichnung mit dem angebrachten Datum 1522 als terminus ante quem für die Entstehung von Altdorfers undatierter Radierung gelten. Interessanterweise verwahrt das Städel in Frankfurt ebenfalls eine IH monogrammierte und 1522 datierte Federzeichnung, dort unter Meister IH geführt, die ebenfalls eine der insgesamt sieben Landschaftradierungen von Altdorfer wiedergibt (Städel, Frankfurt, Inv.Nr. 7006).


Literatur: Hans Mielke: Albrecht Altdorfer: Zeichnungen, Deckfarbenmalerei, Druckgraphik, Berlin 1988, S. 234, unter Nr. 123.
Ursula Ursula: Albrecht Altdorfer, The New Hollstein German, Rotterdam 1997, erwähnt auf S. 55, unter Nr. e.85.

Schätzpreis
€ 6.000   (US$ 7.020)


Zuschlag
€ 9.000 (US$ 10.530)



» Zeichnungen 16.-19. Jhdt.
Süddeutsch
Dreyfache Cronickh von dem dreyfachen Orden

Los 6453

um 1686. Dreyfache Cronickh von dem dreyfachen Orden deß grossen H. Seraphinischen Ordens-Stiffters Francisci: Entwurf für das Frontispiz.
Feder in Braun, grau laviert, über schwarzem Stift. 29,3 x 19,1 cm.

Bei der fein durchgearbeiteten Zeichnung handelt es sich um den Entwurf für das Frontipiz für die von Fortunatus Hueber verfasste Geschichte des Franziskanerordens "Dreyfache Cronickh....des H. Ordens Stiffters Francisci", die 1686 im Verlag von Johannes Jäcklin in München erschien. - Auf Japan aufgezogen, in einem Fensterpassepartout.

Schätzpreis
€ 900   (US$ 1.053)


Zuschlag
€ 4.200 (US$ 4.914)



» Zeichnungen 16.-19. Jhdt.
Klotz, Simon Petrus
Arkadische Landschaft

Los 6500

Arkadische Landschaft mit antiken Ruinen und Schäfern.
Pinsel und Feder in Schwarz und Grau auf festem Bütten. 44,4 x 54,5 cm. Um 1800.

Die vorliegende Zeichnung einer südlichen Phantasielandschaft zeugt sowohl von den von Klotz in Italien durchgeführten Studien antiker Monumente als auch von der im späten 18. Jahrhundert gängigen Arkadien-Rezeption. Der Künstler schildert in seinem kulissenhaft gestaffelten Capriccio die ideale Schönheit antiker Ruinen und die einstige Größes des klassischen Altertums. In den betont klaren Konturen und Linien, mit denen Klotz Säulen, Tempelanlagen sowie Sarkophage und Skulpturfragmente wiedergibt, zeigt sich die klassizistische Schulung des Künstlers bei seinem Münchener Lehrer Johann Jakob Dorner. Gleichzeitig widmet Klotz sich in dieser Zeichnung der memento mori -Thematik wenn er im rechten Vordergrund einen Hirten und seinen Sohn darstellt, die auf die Inschrift eines monumentalen Sarkophags deuten. Das geflügelte Wort Et in Arcadia ego ("Auch ich bin in Arkadien") kommt den Betrachter gleich in den Sinn. Dieses antike Motto, das auf Virgils Eclogae zurückgeht und seit den Urfassungen von Guercino und Poussin ein Topos in der europäischen Malerei war, inspirierte auch im 18. Jahrhundert zahlreiche Künstler. Klotz variiert in seiner Zeichnung das Thema und hat den Sarkophag mit der Inschrift "So vergehen des Lebens Herrlichkeiten" versehen. Hier wählt der Künstler ein Motto mit christlich-religiösem Tenor und zeigt sich somit dem Gedankengut der Romantik zutiefst verpflichtet.

Schätzpreis
€ 3.500   (US$ 4.094)


Zuschlag
€ 8.500 (US$ 9.945)



» Zeichnungen 16.-19. Jhdt.
Hauschild, Maximilian Albert
Pompei: Das Haus des Fauns

Los 6580

Pompei: Das Haus des Fauns.
Aquarell auf Aquarellpapier. 28,2 x 35,5 cm. Unten links signiert "M. Hauschild".


Schätzpreis
€ 6.000   (US$ 7.020)


Zuschlag
€ 11.000 (US$ 12.870)



» Zeichnungen 16.-19. Jhdt.
Carus, Carl Gustav
Weite Landschaft mit Fichtengruppe

Los 6617

Weite Landschaft mit Fichtengruppe.
Graphit, teils gewischt, Spuren von Weißhöhungen auf graublauem Velin. 21,9 x 17,7 cm. Verso von fremder Hand in Bleistift bez. "Carus del".

In der Sächsischen Landesbibliothek Dresden befinden sich eine Anzahl von Zeichnungen von Carus mit ähnlich studienhaftem Charakter, die auch die hier vorhandenen markanten Diagonalschraffuren zeigen.

Provenienz: Johann Georg, Herzog von Sachsen (auf dessen Untersatzkarton, Lugt 4483).

Schätzpreis
€ 2.500   (US$ 2.925)


Zuschlag
€ 2.000 (US$ 2.340)



» Zeichnungen 16.-19. Jhdt.
Zötl, Aloys
Das Ocelot. Felis Pardalis.

Los 6629

Das Ocelot. Felis Pardalis.
Deck- und Wasserfarben auf C & I Honig-Velin. 45,5 x 56,2 cm. Unten links unter der Darstellung eigenh. bezeichnet "Säugethiere Tab.", sowie unten rechts signiert und datiert "Aloys Zötl pinxit am. 3. März 1835.", ferner mit der eigenh. Erläuterung "Unzämbar ist diese schöne aber grausame Katzenart, welche in Brasilien, Paraguay, Mexico und Calivornien einheimisch ist, und von den dortigen Europäern gewöhnlich mexicanscher Tiger genannt wierd. Viertehalb bis vier Fuss ist seine gewöhnliche Länge.".

Der eigenbrötlerische Autodidakt Aloys Zötl arbeitete Zeit seines Lebens (von 1832-1887) völlig unbemerkt an einem umfangreich angelegten Bestiarium. Die Zeichnungen, die er für dieses Kompendium schuf, stehen in ihrer Detailliertheit und erstaunlichen Exaktheit meist ganz in der Tradition der aufwendig illustrierten, enzyklopädischen Werke des 18. Jahrhunderts. Einige Arbeiten stellen aber auch eigenwillige bis bizarr ausgeformte Geschöpfe dar. Das monumentale Werk, das Zötl fast 55 Jahre lang mit größter Akribie und dem koloristischen Geschick eines Meisterfärbers nur zu seinem eigenen Vergnügen geschaffen hatte, blieb zu seinen Lebzeiten gänzlich unbekannt. Erst im Dezember 1955 wurde es anlässlich einer aufsehenerregenden Versteigerung einer größeren Gruppe von Arbeiten des Österreichers wiederentdeckt. Für den Katalog steuerte kein geringerer als André Breton den einleitenden Text bei, in welchem er Zötls Bestiarium als das prächtigste Tierbuch lobte, welches die Welt je gesehen habe und Zötl ohne zu zögern, in die Liste der „Surrealists avant la lettre" aufnahm. Das Papier etwas ungleichmäßig gebräunt und etwas lichtrandig, schwacher Wasserrand im unteren Rand außerhalb der Darstellung, kleine rückseitig hinterlegte Stelle bei dem "P" von Pardalis, die Darstellung jedoch sehr schön erhalten, die Farben frisch.

Schätzpreis
€ 28.000   (US$ 32.759)


Zuschlag
€ 25.000 (US$ 29.250)



» Zeichnungen 16.-19. Jhdt.
Daumier, Honoré
Le défenseur - Der Verteidiger

Los 6655

Le défenseur - Der Verteidiger.
Feder in Braun, grau laviert, über Spuren von schwarzer Kreide. 21 x 30 cm. Signiert unten rechts "h. Daumier". Verso Pflanzenornament in schwarzer Kreide, wohl von anderer Hand.

Wegen „Aufhetzung zum Hass und wegen Verachtung der königlichen Regierung und Beleidigung der Person des Königs“ wird der 24-jährige Honoré Daumier aufgrund zweier politischer Karikaturen 1832 zu sechs Monaten Haft im Pariser Gefängnis Sainte-Pélagie verurteilt und schließlich in die psychiatrische Klinik von Philippe Pinel eingewiesen, wo sich auch Daumiers Verleger Charles Philipon befindet. Seit November 1830 arbeitet er für Philipons Wochenschrift La Caricature, ab Dezember 1832 für seine Tageszeitung Le Charivari als Lithograph und engagiert sich als republikanischer Karikaturist im Kampf „Philipon gegen Philippe“ (König Louis-Philippe I.) für die Pressefreiheit. Ab August 1832 wird, als Sonderausgabe der Caricature, die L´Association mensuelle veröffentlicht, deren Erlös dazu dienen soll, die hohen Gerichtskosten der Zeitungen zu decken, welche durch endlose Klagen seitens der Regierung entstanden waren. Insgesamt erlitt Philipon 20 Beschlagnahmungen, 6 Gerichtsentscheide, 3 Verurteilungen, 6000 Francs Geldstrafen, 13 Monate Gefängnis sowie Kautionsforderungen in Höhe von 24.000 Francs. Daumier lässt sich von der verbüßten Gefängnisstrafe nicht einschüchtern und schafft sofort nach der Entlassung für L´Association mensuelle seine lithographischen Meisterwerke. Wie sehr ihn das Thema Justiz beschäftigt, zeigt allein schon die hohe Zahl an Handzeichnungen dieses Themenkreises, die im Werkverzeichnis von Karl Eric Maison erfasst sind. Unter den ungefähr 1.900 Blättern findet man 145 Arbeiten mit Szenen oder Einzeldarstellungen von Richtern, Staatsanwälten, Advokaten und Angeklagten.

1878, ein Jahr vor Daumiers Tod, zeigt, unter der Schirmherrschaft des Dichters Victor Hugo, der berühmte Galerist Paul Durand-Ruel eine Retrospektive des Werkes des Lithographen, Karikaturisten, Malers und Bildhauers mit insgesamt 244 Nummern im Katalog. In Deutschland hingegen verbreitet sich Daumiers Ruhm erst nach 1900. Max Liebermann, der dessen Arbeiten sammelt, meinte: „Daumier ist ungeheuer! […] Wo man ihn packen will, entschwindet er. Er ist als Maler und Zeichner und Lithograph über alle Maßen groß. […] Er ist der größte Künstler des 19. Jahrhunderts. […] Daumier hat alles gekonnt, was er gewollt hat. Er ist das große Genie!“ (Werner Hofmann, Claude Keisch: "Daumier ist ungeheuer!": Gemälde, Zeichnungen, Graphik, Bronzen von Honoré Daumier. Kat. Ausst. Max Liebermann Haus Berlin 2013). Dreitausend Lithografien des Verehrten hütete Liebermann in seinem Palais am Brandenburger Tor, dazu 22 Handzeichnungen und ein Gemälde. Diese Begeisterung teilte er mit weiteren Sammlern der Stadt: Otto Gerstenberg und Eduard Fuchs. Fuchs, der sich nach dem Bestsellererfolg seiner 1909 erschienenen "Illustrierten Sittengeschichte" ganz auf das Sammeln konzentrieren konnte, besaß zu dieser Zeit bereits 3800 Lithographien von Daumier. Ende der zwanziger Jahre war die Sammlung auf 6000 Drucke, ein gutes Dutzend Gemälde und ebensoviele Zeichnungen des Franzosen angewachsen. Diese Sammlung bildete den Grundstock der 1926 in der Berliner Galerie Matthiesen stattfindenden umfassenden Daumier-Ausstellung, in der auch unser Blatt unter der Kat. Nr. 118 zuletzt für die Öffentlichkeit zu sehen war. 1933 geht Eduard Fuchs, Gründungsmitglied des Spartakusbundes und seit 1919 Mitglied der KPD, ins Exil nach Paris. Am 25.Oktober 1933 werden große Teile seiner Kunstsammlung, vornehmlich die Gemälde, durch die Gestapo beschlagnahmt, vieles von der Hand seiner Zeitgenossen wird auch vernichtet. 1937/38 erfolgen durch seine Tochter, in seinem Auftrag veranlasst, drei Auktionen in Berlin und Leipzig. Damit ist die Sammlung endgültig zerschlagen. Eduard Fuchs stirbt am 26. Januar 1940 in Paris. Er wird von seiner zweiten Ehefrau Margarete Fuchs - genannt Grete - überlebt. Sie stirbt 1953 im Exil in New York.

Mit einer Echtheitsbestätigung des Comité Honoré Daumier vom 29. November 2016. Die Zeichnung wird in den Ergänzungsband des Catalogue Raisonné von Karl Eric Maison, herausgegeben von Comité Honoré Daumier, aufgenommen.

Provenienz: Felix Gurlitt.
Eduard Fuchs.
Vermutlich aus dem Nachlass der Margarete Fuchs oder der Tochter, New York.
Vom Vorbesitzer in den 1980er Jahren in New York erworben.
Privatsammlung Berlin.

Ausstellung: Kat. Ausst. Galerie Matthiesen Berlin, 21.2.-31.3.1926, Honoré Daumier: Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen, S. 66. Kat.Nr. 118.

Literatur: Julius Meier-Graefe: Entwicklungsgeschichte der Modernen Kunst, München 1920, Bd.I, Taf.161
Erich Klossowski: Honoré Daumier, München 1923 (2. Auflage), Taf. 79 (als "Der Richter").
Eduard Fuchs: Der Maler Daumier, München 1927, (und 2. Aufl. 1930), S. 53, Kat.Nr.185b, Abb. S. 185 (als "Der Verteidiger")
Karl Eric Maison: Honoré Daumier, Catalogue Raisonné of the Watercolours and Drawings, Paris 1968, Bd.II, Nr. XI, Taf. 323 (als "Attribution" mit dem Zusatz "The drawing is not known to me in the original. [...] Pending an opportunity of seeing the original, I prefer to list it here tentatively as an attribution.")

Schätzpreis
€ 30.000   (US$ 35.100)


Zuschlag
€ 28.000 (US$ 32.759)



» Zeichnungen 16.-19. Jhdt.
Diefenbach, Karl Wilhelm
Seiltänzer

Los 6686

Seiltänzer: Teilbild 11 des Frieses "Per Aspera ad Astra".
Feder und Pinsel in Schwarz auf Velin. 25 x 50,2 cm. Oben rechts in Bleistift signiert und datiert "Diefenbach 1891".

Karl Wilhelm Diefenbach, Freigeist und Visionär, schuf im Jahr 1892 gemeinsam mit seinem Schüler Fidus den monumentalen Fries "Per aspera ad Astra" (lat. "Auf rauer Bahn zu den Sternen"). Auf einer Länge von insgesamt 68 Metern entwickelt Diefenbach in 34 scherenschnittartig angelegten Bildern seinen Lebenstraum. Aus einem «Humanitas»-Tempel strömt, angeführt von Diefenbachs Familie mit Esel (in Anlehnung an die «Flucht nach Ägypten») ein Festzug mit neckisch nackten Kindern. In ungebremster Fröhlichkeit reiten sie auf Löwen, tollen mit Affen und springen akrobatisch über die Wiesen. Der Zug endet auf einem Felsen, wo Diefenbach mit seinen drei Kindern und gefolgt von Fidus auf das verheißene Paradies blickt. Das gemalte Manifest zeigt schwarz auf weiß Diefenbachs Ideal von kindlicher Unverdorbenheit. Er suchte die Einheit von Mensch und Natur und sah sich selbst als Propheten in der Nachfolge Jesu. Der Fries hat sich erhalten und befindet sich im Stadtmuseum von Hadamar. Vorliegende in das Jahr 1891 datierte Zeichnung weicht was den Pflanzenbewuchs und besonders die Haltung einiger Figuren angeht - etwa des stehenden Mädchens rechts an den Holzstützen und des Knaben ganz links am Bildrand - von der Version des Frieses und auch der Druckausgabe ab. Dieses zeigt wie eingehend sich Diefenbach sich selbst den Details dieses umfänglichen Zyklusses gewidmet hat.



Provenienz: Privatsammlung Wien.

Schätzpreis
€ 3.000   (US$ 3.510)


Zuschlag
€ 13.000 (US$ 15.209)



» Zeichnungen 16.-19. Jhdt.
Diefenbach, Karl Wilhelm
Auf dem Barren

Los 6687

Akrobaten: Kinder und Affen auf dem Barren turnend: Teilbild 12 des Frieses "Per Aspera ad Astra".
Feder und Pinsel in Schwarz auf Velin. 25 x 50,2 cm. Oben rechts in Bleistift signiert und datiert "Diefenbach 1891".


Schätzpreis
€ 2.500   (US$ 2.925)


Zuschlag
€ 11.000 (US$ 12.870)



» Zeichnungen 16.-19. Jhdt.
Fidus
Knabe auf einer Löwenzahnblüte

Los 6689

Knabe auf einer Löwenzahnblüte, eine Fahne schwenkend.
Grauer Stift auf Whatman-Velin. 50,5 x 36,4 cm. Unten rechts signiert und datiert "Fidus 1889." sowie unten links neben der Darstellung mit der Signatur von Karl Wilhelm Diefenbach "Diefenbach".


Bei dem Knaben, den Fidus wiederholt auch auf Blütenstengeln dargestellt hat, dürfte es sich um Helius, den Sohn von Karl Wilhelm Diefenbach handeln.

Provenienz: Privatsammlung Wien.

Schätzpreis
€ 6.000   (US$ 7.020)


Zuschlag
€ 12.000 (US$ 14.040)



» Zeichnungen 16.-19. Jhdt.

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