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BASSENGE Kunst- und Buchauktionen

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Katalog Moderne Kunst Teil II » zur Kunstabteilung
Moderne Kunst Teil II Auktion 114, Fr., 29. Nov., 15.00 Uhr


» Gesamter Katalog (Lose 7000 - 7523)

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Hauptbild Beschreibung Status
Galerie Bassenge
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Jaeckel, Willy
Dirnen

Los 7285

Dirnen
Radierung mit Kaltnadel und Aquatinta auf Van Gelder Zonen-Velin. 1926.
27,9 x 21,7 cm (40 x 29,8 cm).
Signiert "W Jaeckel".
Nicht mehr bei Stilijanov-Nedo.

Prachtvoller, in den Hell-Dunkel-Kontrasten schön differenzierter Druck mit dem vollen Rand, rechts und unten mit dem Schöpfrand. Beigegeben: Drei weitere signierte Radierungen von Willy Jaeckel, "Heiliger Sebastian, hängend (III)", "Bildnis Käthe Miketta" und "Selbstporträt".

Schätzpreis
€ 450   (US$ 495)


Zuschlag
€ 480 (US$ 528)


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Jaenisch, Hans
Ikarus ("TB # 44")

Los 7286

Ikarus ("TB # 44")
Mischtechnik, Collage und Tusche in Schwarz auf Velin, auf Leinwand kaschiert. 1964.
150 x 135 cm.
Unten rechts mit Pinsel in Schwarz monogrammiert "Jae", verso betitelt und bezeichnet "TB # 44".

Charakteristisches Tuschbild Jaenischs aus der ersten Hälfte der 1960er Jahre; hier setzt er sich mit dem Bild des Ikarus aus der griechischen Mythologie auseinander und stellt die Flügel ins Zentrum seiner Darstellung. Die Fragilität dieser Konstruktion des Daedalus aus Vogelfedern und Bienenwachs spiegelt sich in der empfindlichen Oberfläche aus zerknittertem Papier, dessen Falten wie Risse und Sprünge die Komposition durchziehen. Bereits als junger Künstler wurde Hans Jaenisch von Herwarth Walden entdeckt und in den Künstlerkreis seiner Galerie "Der Sturm" aufgenommen, seine Werke wurden schon 1927 in einer Einzelausstellung gezeigt. Während er zunächst noch gegenständlich und figural arbeitete, werden die Formen ab den 1960er Jahren immer abstrakter. 1932 lehrte er an der Berliner Kunstschule "Der Weg" bis er 1933 von den Nationalsozialisten Berufsverbot auferlegt bekam. 1939 kam er durch seinen Militärdienst nach Nordafrika und geriet 1943 in amerikanische Kriegsgefangenschaft. In der Nachkriegszeit konnte er sich erneut etablieren und wurde 1953 zum Professor an die Hochschule für Bildende Künste berufen.

Provenienz: Baukunst Galerie Köln, verso mit deren Klebeetikett, dort typographisch bezeichnet

Ausstellung: Deutscher Künstlerbund Köln, 12. Ausstellung 1963 (mit Fragment dessen Klebeetiketts verso)

Schätzpreis
€ 1.500   (US$ 1.650)


Zuschlag
€ 1.000 (US$ 1.100)


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Janssen, Horst
Lübecker Spaziergänger

Los 7287

Lübecker Spaziergänger
Lithographie auf Velin. 1958.
49 x 36 cm (75,5 x 53,6 cm).
Signiert "HJanssen" und datiert.
Vogel 103.

Schönes, skurriles Blatt aus der Frühzeit des Künstlers. Ausgezeichneter und kräftiger Druck mit dem vollen Rand.

Schätzpreis
€ 400   (US$ 440)


Zuschlag
€ 300 (US$ 330)


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Janssen, Horst
Die Dreigroschenoper

Los 7288

[*] Die Dreigroschenoper
Plakat. Farboffset auf Velin. 1969.
116,5 x 83,3 cm.
Signiert "Janssen".

Plakat zu der ersten kompletten Schallplattenedition der "Dreigroschenoper", sowohl mit den Dialogen als auch mit den Songs. Die musikalische Leitung hatte James Last. Ihm zur Seite stand ein Ensemble von Sing-Schauspielern wie Helmut Qualtinger, Berta Drews, Hans Clarin, Karin Baal, Martin Held sowie Josef Degenhardt und als Ansager fungierte Nachrichtensprecher Karl-Heinz Köpke. So entstand eine Aufnahme für den Platten-Hörer. Ausgezeichneter Druck der blattfüllenden Komposition.

Schätzpreis
€ 240   (US$ 264)


Zuschlag
€ 180 (US$ 198)


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Janssen, Horst
Verschiedene Motive

Los 7289

Verschiedene Motive
4 Radierungen auf Velin und Japan. 1971-77.
37,8 x 28 bis 53 x 39 cm (Blattgröße).
Alle signiert "Janssen" und teilweise datiert.
Frielinghaus 1971/13, 1972/111, 1973/50 u. 1977/10.

Jeweils prachtvolle, kräftige Drucke, zum Teil mit sehr schönem Plattenton und Rand, teilweise mit Schöpfrand.

Schätzpreis
€ 450   (US$ 495)


Nachverkaufspreis
€ 300   (US$ 330)

(Verfügbarkeit erfragen!)
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Janssen, Horst
Verschiedene Motive

Los 7290

Verschiedene Motive
6 Radierungen auf Bütten bzw. Japan. 1972-75.
39 x 29 bis 56,2 x 42 cm (Blattgröße).
Alle signiert "Janssen" und teilweise datiert.
Frielinghaus 1972/87, 104, 110 u. 1975/86, 124, 125.

Jeweils prachtvolle, kräftige Drucke mit schön nuanciertem Plattenton und breiten Rändern, zumeist mit Schöpfrand.

Schätzpreis
€ 450   (US$ 495)


Nachverkaufspreis
€ 300   (US$ 330)

(Verfügbarkeit erfragen!)
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Janssen, Horst
Selbstbildnis: Blüchers Gedächtnis, 1. 11. 1972

Los 7291

Selbstbildnis: Blüchers Gedächtnis, 1. 11. 1972
Radierung auf Similijapan. 1973.
22,5 x 14,7 cm (47,5 x 30,6 cm).
Signiert "Janssen".
Frielinghaus 1972/103, Kruglewsky 36.

Prachtvoller Druck der Griffelkunst, mit dem vollen Rand. Beigegeben: Drei weitere signierte Selbstbildnisse von Horst Janssen (Frielinghaus 1971/134, 1980/13a und 14).

Schätzpreis
€ 450   (US$ 495)


Zuschlag
€ 300 (US$ 330)


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Jensen, Jens
"Leuchtturm"

Los 7292

"Leuchtturm"
Farbaquatinta auf Velin. 1990.
49 x 39,5 cm (59 x 46 cm).
Signiert "Jens Jensen", datiert und betitelt sowie bezeichnet "E.(preuve d')A.(rtiste)".

Kräftiger Druck in leuchtender Farbigkeit mit dem wohl vollen Rand. Beigegeben: Acht weitere signierte druckgraphische Arbeiten von Jens Jensen, 1987-2001.

Schätzpreis
€ 800   (US$ 880)


Zuschlag
€ 600 (US$ 660)


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Jensen, Jens
"Flügel"

Los 7293

"Flügel"
2 Farbaquatinten auf Velin. 1993.
Ca. 64 x 79 cm (ca. 72 x 86 cm).
Beide signiert "Jens Jensen", datiert und betitelt sowie bezeichnet als "h.(ors) c.(ommerce)" .

Kräftige und farblich sehr schön abgestimmte Drucke mit dem wohl vollen Rand.

Schätzpreis
€ 400   (US$ 440)


Nachverkaufspreis
€ 300   (US$ 330)

(Verfügbarkeit erfragen!)
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Jensen, Jens
"Tappo V"

Los 7294

"Tappo V"
Acryl und Öl auf Papier, auf Leinwand. 1997.
104 x 78 cm.
Unten rechts mit Kreide in Weiß signiert "Jens Jensen", datiert und links betitelt.

Großformatige Komposition mit wenigen farbig-expressiven Punkten auf schwarzem Grund. Jens Jensen lebt in Berlin und war bereits auf der Biennale in Venedig vertreten.

Schätzpreis
€ 600   (US$ 660)


Zuschlag
€ 200 (US$ 220)



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