Bitte Suchbegriffe eingeben:

BASSENGE Kunst- und Buchauktionen

Language / Lingua / Sprache


Kataloginhalt

Katalog Zeichnungen des 16.-19. Jahrhunderts » zur Kunstabteilung
Zeichnungen des 16.-19. Jahrhunderts Auktion 114, Fr., 29. Nov., 11.00 Uhr


» Gesamter Katalog (Lose 6500 - 6796)

Wir bitten darum, Zustandsberichte zu den Losen zu erfragen (art@bassenge.com),
da der Erhaltungszustand nur in Ausnahmefällen im Katalog angegeben ist.

» Kataloge bestellen
» Nur Lose im Nachverkauf

» AGB (als PDF)
» Bieter-Erstanmeldung (als PDF)
» Formular für Gebote (als PDF)
Alle Kapitel Zeichnungen des 15. - 18. Jahrhunderts / 15th-18th Century Drawings
bis
Zeichnungen des 19. Jahrhunderts / 19th Century Drawings
» Kapitelwahl

... 12 13 14 15 16 17 18 19 20 ... 53   erste Seiteschneller Rücklaufeine Seite zurückeine Seite weiterschneller Vorlauf

Hauptbild Beschreibung Status
Galerie Bassenge
» Zoom

Julien, Simon
Das Martyrium des hl. Hippolyt

Los 6602

Das Martyrium des hl. Hippolyt.
Feder in Braun, braun laviert, rote und schwarze Kreide, auf teils mit roter Kreide präpariertem Papier, aufgezogen. 44,2 x 32,8 cm.

Der christliche römische Geschichtsschreiber Prudentius berichtet vom Martyrium des Hippolyt, er sei durch Pferde zu Tode geschleift worden. Die eindrucksvolle Zeichnung ist dem Eintrag bei Christie's zufolge eine Vorstudie zu dem Gemälde in Saint-Hippolyte im Faubourg Saint Marcel im 13. Pariser Arrondissement, das Jean de Julienne der Kirche im Jahr 1762 schenkte.

Provenienz: Christie's, London, Auktion am 16. April 1991, Los 202 mit Abb.

Schätzpreis
€ 7.000   (US$ 7.700)


Zuschlag
€ 13.000 (US$ 14.300)


Galerie Bassenge
» Zoom

Julien, Simon
Das Martyrium des hl. Hippolyt

Los 6602

Das Martyrium des hl. Hippolyt.
Feder in Braun, braun laviert, rote und schwarze Kreide, auf teils mit roter Kreide präpariertem Papier, aufgezogen. 44,2 x 32,8 cm.

Der christliche römische Geschichtsschreiber Prudentius berichtet vom Martyrium des Hippolyt, er sei durch Pferde zu Tode geschleift worden. Die eindrucksvolle Zeichnung ist dem Eintrag bei Christie's zufolge eine Vorstudie zu dem Gemälde in Saint-Hippolyte im Faubourg Saint Marcel im 13. Pariser Arrondissement, das Jean de Julienne der Kirche im Jahr 1762 schenkte.

Provenienz: Christie's, London, Auktion am 16. April 1991, Los 202 mit Abb.

Schätzpreis
€ 7.000   (US$ 7.700)


Zuschlag
€ 13.000 (US$ 14.300)


Galerie Bassenge
» Zoom

Trinquesse, Louis Rolland
An ein Gesims gelehnte Dame mit Hut

Los 6603

An ein Gesims gelehnte Dame mit Hut.
Schwarze Kreide, weiß gehöht, auf braunem Bütten. 29,7 x 22,1 cm. Rechts unten Reste einer Signatur "sse" sowie datiert "1785".

Trinquesse, dessen Lebenslauf erstaunlich viele Ungereimtheiten und Lücken offenbart, ist, seit der Wiederentdeckung durch die Brüder Goncourt, vor allem durch seine vielen Rötelzeichnungen mit eleganten jungen Damen in knisternden Seidenstoffen bekannt. Seltener sind die Arbeiten mit schwarzer und weißer Kreide, die ihm ein weicheres Modellieren erlauben. Aus dem gleichen Jahr 1785 stammt ein eng verwandtes, in Orléans entstandenes Blatt, das eine junge Künstlerin bei der Arbeit zeigt (Dessins français du XVI au XVIII siècle, Musée d'Orléans, 1975-1976, Nr. 110).

Provenienz: Auktion Louis Bréguet, Paris, 9. Mai 1903, Los 91 (laut altem Etikett).

Schätzpreis
€ 4.500   (US$ 4.950)


Nachverkaufspreis
€ 4.000   (US$ 4.400)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Galerie Bassenge
» Zoom

Trinquesse, Louis Rolland
An ein Gesims gelehnte Dame mit Hut

Los 6603

An ein Gesims gelehnte Dame mit Hut.
Schwarze Kreide, weiß gehöht, auf braunem Bütten. 29,7 x 22,1 cm. Rechts unten Reste einer Signatur "sse" sowie datiert "1785".

Trinquesse, dessen Lebenslauf erstaunlich viele Ungereimtheiten und Lücken offenbart, ist, seit der Wiederentdeckung durch die Brüder Goncourt, vor allem durch seine vielen Rötelzeichnungen mit eleganten jungen Damen in knisternden Seidenstoffen bekannt. Seltener sind die Arbeiten mit schwarzer und weißer Kreide, die ihm ein weicheres Modellieren erlauben. Aus dem gleichen Jahr 1785 stammt ein eng verwandtes, in Orléans entstandenes Blatt, das eine junge Künstlerin bei der Arbeit zeigt (Dessins français du XVI au XVIII siècle, Musée d'Orléans, 1975-1976, Nr. 110).

Provenienz: Auktion Louis Bréguet, Paris, 9. Mai 1903, Los 91 (laut altem Etikett).

Schätzpreis
€ 4.500   (US$ 4.950)


Nachverkaufspreis
€ 4.000   (US$ 4.400)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Galerie Bassenge
» Zoom

Durameau, Louis-Jean-Jacques
Eine junge Frau auf einem Sessel sitzend und ei...

Los 6604

Eine junge Frau auf einem Sessel sitzend und eine Katze auf ihrem Schoß streichelnd.
Pinsel in Braun über schwarzer Kreide, aufgezogen. 16,3 x 20,5 cm.

Durameau war Schüler von Jean-Baptiste Marie Pierre. Als Historienmaler führte er bedeutende Aufträge für die Schlösser und Palais in Paris und Versailles aus. Leider hat sich mit Ausnahme des Deckengemäldes in der Galerie d'Apollon im Louvre kaum etwas von seinem Werk erhalten. Er war Maler am Cabinet de Roi und wirkte als Kurator der Gemälde in Versailles. Auf den Pariser Salons war er von 1767 bis 1789 vertreten. Die Zuschreibung an Durameau stammt von Anne Leclair, der Verfasserin des Werkverzeichnisses des Künstlers.

Provenienz: Sammlung Alfred Normand, Paris (Lugt 153c).

Schätzpreis
€ 2.500   (US$ 2.750)


Nachverkaufspreis
€ 2.000   (US$ 2.200)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Galerie Bassenge
» Zoom

Durameau, Louis-Jean-Jacques
Eine junge Frau auf einem Sessel sitzend und ei...

Los 6604

Eine junge Frau auf einem Sessel sitzend und eine Katze auf ihrem Schoß streichelnd.
Pinsel in Braun über schwarzer Kreide, aufgezogen. 16,3 x 20,5 cm.

Durameau war Schüler von Jean-Baptiste Marie Pierre. Als Historienmaler führte er bedeutende Aufträge für die Schlösser und Palais in Paris und Versailles aus. Leider hat sich mit Ausnahme des Deckengemäldes in der Galerie d'Apollon im Louvre kaum etwas von seinem Werk erhalten. Er war Maler am Cabinet de Roi und wirkte als Kurator der Gemälde in Versailles. Auf den Pariser Salons war er von 1767 bis 1789 vertreten. Die Zuschreibung an Durameau stammt von Anne Leclair, der Verfasserin des Werkverzeichnisses des Künstlers.

Provenienz: Sammlung Alfred Normand, Paris (Lugt 153c).

Schätzpreis
€ 2.500   (US$ 2.750)


Nachverkaufspreis
€ 2.000   (US$ 2.200)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Galerie Bassenge
» Zoom

Loo, Pieter van
Fingerhut

Los 6605

Fingerhut.
Aquarell über Feder in Braun auf Bütten. 37,7 x 26 cm.


Schätzpreis
€ 800   (US$ 880)


Zuschlag
€ 600 (US$ 660)


Galerie Bassenge
» Zoom

Loo, Pieter van
Fingerhut

Los 6605

Fingerhut.
Aquarell über Feder in Braun auf Bütten. 37,7 x 26 cm.


Schätzpreis
€ 800   (US$ 880)


Zuschlag
€ 600 (US$ 660)


Galerie Bassenge
» Zoom

Schouman, Aert
Junges Blässhuhn (Fulica atra)

Los 6606

Junges Blässhuhn (Fulica atra).
Aquarell über Spuren von schwarzer Kreide. 31,4 x 23,4 cm. Verso in schwarzer Kreide bezeichnet und monogrammiert "Een vreemt vogelijn byna Levensgroot. A.S. 1773". Wz. Fleur-de-Lis in bekröntem Wappen.


Schätzpreis
€ 1.500   (US$ 1.650)


Zuschlag
€ 2.600 (US$ 2.860)


Galerie Bassenge
» Zoom

Schouman, Aert
Junges Blässhuhn (Fulica atra)

Los 6606

Junges Blässhuhn (Fulica atra).
Aquarell über Spuren von schwarzer Kreide. 31,4 x 23,4 cm. Verso in schwarzer Kreide bezeichnet und monogrammiert "Een vreemt vogelijn byna Levensgroot. A.S. 1773". Wz. Fleur-de-Lis in bekröntem Wappen.


Schätzpreis
€ 1.500   (US$ 1.650)


Zuschlag
€ 2.600 (US$ 2.860)



... 12 13 14 15 16 17 18 19 20 ... 53   erste Seiteschneller Rücklaufeine Seite zurückeine Seite weiterschneller Vorlauf