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Hauptbild Beschreibung Status
Wildenbruch, Ernst von
Brief 1883

Los 2131

Wildenbruch, Ernst von, Enkel des Prinzen Louis Ferdinand von Preußen, vielgespielter Dramatiker sowie Erzähler der wilhelminischen Ära, von Theodor Fontane bekämpft (1845-1909). Eigh. Brief m. U. "Ernst von Wildenbruch". 4 S. Gr. 8vo. Berlin 15.II.1883.

An einen Feuilletonisten der "Grazer Tagespost", bei dem er sich überschwänglich für einen auf ihn bezogenen Artikel bedankt. "... Ihre Worte, die in ihrer Gesammtheit wie ein Trunk feurigen - hoffentlich nicht berauschenden - Weines in mich eingegangen sind, verrathen in jeder Einzelheit eine so eingehende Beschäftigung und Vertrautheit mit meinen Dramen, eine so liebevolle Aufmerksamkeit auf meine literarische Persönlichkeit, daß ich mich tief beglückt dadurch fühle. Die von Ihnen vertretene Auffassung, wonach meine Werke dem Wiederaufgange des Deutschen Reiches ihre äußere und innere Entstehung verdanken, unterzeichne ich mit meinem Blute. - Nur einen Punkt lassen Sie mich, gewissermaßen als Berichtigung thatsächlicher Verhältnisse, die Ihnen nicht bekannt sein konnten, noch bemerken: Sie erwähnen, daß meine Dramen gleich mit großem Beifalle aufgenommen worden sind - und ohne Unbescheidenheit darf ich das bestätigen. Daneben bleibt aber die Thatsache bestehen, daß ich fürchterliche Mühe gehabt habe, meine Dramen an den Bühnen anzubringen und daß ich von 1875, wo ich damit zu schaffen begann, bis 1881, wo der Herzog von Meiningen sich der Karolinger erbarmte, einen Kampf geführt habe, in dem Abweisung an Abweisung, Niederlage an Niederlage sich reihte u. der mich manchmal an den Rand der Verzweiflung geführt hat. Ich sage das nur, damit Sie nicht von mir glauben, ich sei ein leichtes Kind des Glücks; denn ich möchte, daß Sie ein recht wirkliches Bild von meiner Persönlichkeit in sich trügen. Und nun schüttle ich Ihnen ... in herzlicher Freundschaft die Hand ...". - Beiliegend ein eigh. Albumblatt Wildenbruchs: "Wer nicht gerecht sein kann, / der soll nicht richten; / Wer nicht erlösen kann, / der soll nicht dichten. - Ernst von Wildenbruch".

Schätzpreis
€ 150   (US$ 169)


Zuschlag
€ 190 (US$ 214)


Wildenbruch, Ernst von
3 Briefe

Los 2132

- 3 eigh. Briefe (2 Briefkarten) m. U. "Ernst v. Wildenbruch". Zus. 5 S. Mit 2 Umschlägen. 8vo und quer-8vo. Karlsbad und Berlin 1906-1908.

An drei verschiedene Adressaten. Der erste Brief aus Karlsbad (21.VI.1906) an einen befreundeten Kaufmann in Berlin mit der Bitte, wegen seiner Abwesenheit die Gasrechnung für ihn zu begleichen. - Der zweite Brief (1.I.1908) aus Berlin an den bedeutenden Philosophen, Psychologen und Musikforscher Carl Stumpf, Professor und zu dieser Zeit Rektor der Universität in Berlin. Bedankt sich ausführlich für die Übersendung von Stumpfs Rektoratsrede und seines Aufsatzes über "Richtungen u. Gegensätze in der heutigen Psychologie". "... Außerstande heute in kurz bemessenem Augenblick auf den tiefen Gehalt der beiden reichen Kundgebungen einzugehn, will ich als wesentlichen Eindruck, den ich daraus entnommen habe, nur die Freude hinstellen, mit der mich die große, nicht schwächlicher Allerweltsduldsamkeit, sondern wahrhaft überschauender und darum überragender Einsicht entsprungene Gerechtigkeit in Ihren Ausführungen erfüllt hat. In dem allgemeinen Kampf, der unsere Zeit durchtobt, ist es wohltuend, auch noch einen Kampfrichter zu finden ...". - Der dritte Brief (16.XII.1908, vier Wochen vor Wildenbruchs Tod) ist an Georg Droescher, Oberspielleiter an den Königl. Schauspielen, gerichtet und handelt von Szenenbildern einer Berliner Wildenbruch-Aufführung, die nach Paris gesandt werden sollen. "... sogleich nach Empfang Ihrer heutigen Mitteilung habe ich die Herren Bloch Erben [führender Bühnenverlag] aufgefordert, bei Uebersendung der Scenen-Bilder an das Théâtre Sarah Bernhardt in Paris, mit aller Bestimmtheit darauf zu dringen, daß sie nach gemachtem Gebrauch zurückgeschickt werden. Ihnen aber, werter Herr Droescher, sage ich für die große Freundlichkeit, mit der Sie meinem Wunsche entgegengekommen sind, aufrichtigen Dank ...".

Schätzpreis
€ 240   (US$ 271)


Zuschlag
€ 480 (US$ 542)


Wolff, Theodor
Brief 1908

Los 2133

[*] Wolff, Theodor, einflußreicher Berliner Publizist und Schriftsteller, Chefredakteur des "Berliner Tageblattes" (1868-1943, starb nach Aufenthalt im KZ Sachsenhausen). Eigh. Brief m. U. "Theodor Wolff". 1 S. Mit Briefkopf "Redaktion des Berliner Tageblatt". Gr. 8vo. Berlin 19.XI.1908.

An den Publizisten Maximilian Harden, Herausgeber der "Zukunft". "... Ihre Zuschrift soll selbstverständlich erscheinen. Ich bitte Sie nur, den Ausdruck 'skandalös' in einen mehr parlamentarischen umzuwandeln, und bemerke, daß ich auch in [Ludwig?] Thomas Zuschrift einiges scharf Persönliche unterdrückt habe. Und wozu die Berufung auf das Preßgesetz?? ...".


Schätzpreis
€ 180   (US$ 203)


Zuschlag
€ 120 (US$ 135)


Zola, Émile
Brief 1883

Los 2134

"si ma morale n'y est plus la vôtre"
Zola, Emile, franz. Schriftsteller, führende Persönlichkeit des franz. Naturalismus (1840-1902). Eigh. Brief m. U. "Emile Zola". 12/3 S. Gr. 8vo. Paris 15.IV.1883.

An den Journalisten Sylvin von der Zeitschrift "Le Siècle", Autor eines kritischen Artikels über Zola. Dieser antwortet in ruhig-liebenswürdiger Gegenwehr. "Je suis bien heureux, mon cher Sylvin, de pouvoir vous envoyer une poignée de main amicale, en remerciement de votre article du Siècle. Vous m'avez maltraité deux ou trois fois, je crois, et il m'était bien difficile de vous envoyer mes amitiés en reponse de vos duretés, quoique je sois absolument sans rancune. J'attendais simplement une occasion pour vous dire que j'étais encore votre ami, et voici cette occcasion venue, votre article m'a fait doublement plaisir. Merci donc et si mes prochains livres vous fâchent, si ma morale n'y est plus la vôtre, croyez que je suis un fidèle et que je me souviens du passé, même quand les anciens camarades se tournent contre moi ...".

Schätzpreis
€ 600   (US$ 677)


Zuschlag
€ 350 (US$ 395)


Zola, Émile
Brief aus dem Londoner Exil

Los 2135

- Eigh. Brief m. U. "Z". 2 S. 8vo. (England) 11.IX.1898.

Seltener Brief aus dem Londoner Exil nach Beginn der berühmten "Dreyfus-Affäre". Wegen seiner öffentlichen Angriffe gegen Justiz und Regierung zu Geld- und Gefängnisstrafe verurteilt, entzog sich Zola der Haft durch Flucht nach London, wo er über ein Jahr verblieb. Der vorliegende Brief ist an seinen(nicht genannten) Verleger und Übersetzer Ernest Alfred Vizetelly (1853-1922) gerichtet - von Zola mit "cher confrère" angeredet - der ihm ein Haus als Asyl besorgt hatte. "... je reçois une lettre de Charpentier, qui n'arrivera à Londres que jeudi soir. Il vous donnera un rendez-vous à Londres, dans un hôtel, pour vendredi matin, et vous me l'amenuiez immédiatement, de façon à être ici tous le deux d'onze heures à midi ... Je songe que je ne vous verrai que vendredi, et ce sera un peu tard pour règler la prolongation de location. Je suis absolument décidé à rester ici quinze jours de plus. Avertissez donc toute de suite Wareham, dites-lui de faire le nécessaire pour louer la maison jusqu'au 10 octobre. Vendredi, je vous donnerai l'argent pour payer ... Votre fille Violette désire que vous lui adressiez tout de suite par la poste des pilules, dont elle va manquer". - Der genannte Georges Charpentier war Zolas Pariser Verleger, Frederick Wareham sein Rechtsanwalt. Vizetellys 16jährige Tochter Violette, die in Frankreich aufgewachsen war, fungierte in Zolas Exil als Haushälterin. Mit der Unterschrift "Z" wollte Zola als gesuchter Sträfling offenbar seinen Namen verheimlichen.

Schätzpreis
€ 900   (US$ 1.016)


Zuschlag
€ 700 (US$ 790)


Zweig, Stefan
Brief 1921 an Oscar A. H. Schmitz

Los 2136

"ein deutsches Nationallaster"
Zweig, Stefan, österr. Schriftsteller (1881-1942). Eigh. Brief m. U. "Stefan Zweig". 22/3 S. Doppelblatt mit Monogramm "SZ". Gr. 8vo. Salzburg 21.II.1921.

Schöner Brief an den Schriftsteller Oscar A. H. Schmitz, der ihm seinen neuesten Roman "Das dionysische Geheimnis" gesandt hatte. "... Ich bin, bedrängt durch die Bibliotheca [Mundi] und Ähnliches, leider ein recht übler Briefschreiber geworden, und am meisten, wenn ich viel zu sagen habe - da hemmt die Furcht vor der physischen Schreibarbeit den verwöhnten Diktierprinzen ... Das Buch ist sehr reich, ungeheuer lebendig, documentarisch kostbar, psychologisch tief und stellenweise abgründig - man muss sich oft zurückreissen, um nicht widerstandlos in die Argumentation hinabgezogen zu werden. Ob es ein Roman ist und ob sein Abschluss nicht nur ein provisorischer ist, gehört auf ein anders (ein philologisches) Blatt - mir ist er lieb so wie er ist trotz mancher epischen Verdickung, die ja ein deutsches Nationallaster ist und das übrigens hier nur in leichter und gelegentlicher Form auftritt. Ich habe Ihnen viel Anregung, Spannung, Erinnerung und Genuss zu danken ... Sonst ist hier Alles still und träge ... Die Politik ödet mich mehr an wie je, ich lerne allmählich die hohe Kunst, über die Zeit hinweg zu denken ...". - Erwähnt Hermann Bahr. - Auf der 4. Seite des Doppelblattes astrologische Notizen, wohl von Schmitz' Hand. - Die von Zweig redigierte "Bibliotheca Mundi" erschien in 14 Bänden 1920-1924 im Insel Verlag.

Schätzpreis
€ 900   (US$ 1.016)


Zuschlag
€ 950 (US$ 1.073)


Adelung, Friedrich von
Brief 1802

Los 2137

[*] Adelung, Friedrich von, deutsch-russischer Sprachforscher, Erzieher der Brüder des Zaren, auch Theaterleiter in St. Petersburg (1768-1843). Eigh. Brief m. U. "Adelung". 1 S. Mit montiertem Lacksiegel am Unterrand. 4to. St. Petersburg 26.V.1802.

An einen Herrn, der ein Buch für den Zaren gesandt hatte, das nun "bis zur Zurückkunft des Kaisers, also etwa 4 Wochen, liegen bleiben wird. Ich habe es unterdessen dem Staatssekretär, Herrn von Engel, durch welchen alle vom Auslande eingesandten Sachen dem Monarchen überreicht werden, zugestellt ...". - Adelung war zunächst in Riga und Mitau kaufmännisch tätig. Später leitete er in St. Petersburg das Deutsche Theater und betätigte sich als Zensor für deutsche Literatur. Seit 1803 zum Erzieher der Großfürsten Nikolaus und Michael, der Brüder des Zaren Alexander I., bestimmt, verwaltete er auch die Bibliothek der Zarin. 1809 ernannte ihn die Petersburger Akademie der Wissenschaften zum korrespondierenden Mitglied. Adelung wurde 1824 in den russischen Staatsdienst übernommen, nobilitiert und zum Direktor des Orientalischen Instituts ernannt. - Aus der Slg. Künzel.

Schätzpreis
€ 180   (US$ 203)


Nachverkaufspreis
€ 120   (US$ 135)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Adelung, Johann Christoph
Brief 1797

Los 2138

Adelung, Johann Christoph, Sprachforscher, Oberbibliothekar der kurfürstl. Bibliothek in Dresden, Korrektor, Redakteur und Mitglied der Deutschen Gesellschaft in Leipzig, verfaßte eine Reihe von Lexika, Wörter- und Lehrbüchern (1732-1806). Eigh. Brief m. U. "Adelung". 1 S. Mit Adresse und Lacksiegel. Gr. 4to. Dresden 20.III.1797.

An die Buchhandlung Voß und Compagnie in Leipzig, bei der er 5 Graphiken aus einem Katalog englischer Werke, Ansichten und Karten bestellt. Zu letzteren bemerkt er: "... ein Theil derselben ist bereits vorhanden, der übrige größte Theil ist unserer Bibliothek nicht angemessen. Allein für meine eigene Liebhaberey wünschte daraus folgendes:
Plan and Elevation of the King of Portugal's Palace at Mafra. - North-West View of Greenwich-Church. - View of the Monument at London. - Elevation of the Stone Bridge built over the Severne at Shrewsbury. - Von General History of inland Navigation nur die Karte allein. - Diesen bitte noch 3 Exemplare von dem in Ihrem Verlage heraus gekommenen Plan von Leipzig beyzulegen ...". - Mit Randnotizen des Empfängers. - Am Rand gering stockfleckig.


Schätzpreis
€ 200   (US$ 225)


Zuschlag
€ 320 (US$ 361)


Apt, Max
2 Briefe 1923

Los 2139

Apt, Max, bedeutender Berliner Nationalökonom und Jurist, bewirkte wichtige Verbesserungen im internationalen Handelsverkehr, emigrierte 1939 nach Großbritannien (1869-1957). 2 eigh. Briefe m. U. Zus. 2 S. 4to. Berlin 10. und 14.IV.1923.

An einen "Herrn Doktor", der ihn wegen einer geplanten Firmengründung um Vermittlung gebeten hatte. "... Das bekannte Bankhaus A. Hirte ... hat Interesse für Ihre Angelegenheit und gebe ich anheim, der Firma direkt mitzuteilen, an welchem Tage der Inhaber Sie besuchen kann ... möchte ich Sie noch dahin informieren, daß dem Bankhaus Hirte auch die Union Baugesellschaft gehört, eine der größten Baugesellschaften Berlins. Dadurch ergeben sich für Ihre Fabrik große Möglichkeiten ...". - Apt war von 1903-1920 Hauptgeschäftsführer der Korporation der Kaufmannschaft von Berlin; er gründete die "Deutsche Wirtschaftszeitung" und war maßgeblich an der Gründung der Berliner Handelshochschule und an der Schaffung eines Weltverkehrsrechts zur Vereinheitlichung des Wechsel- und Scheckrechts beteiligt. Noch 1938 nahm er als Abgesandter der Jüdischen Gemeinde Berlins am Kongreß von Evian teil. - Beide Teile gelocht.

Schätzpreis
€ 150   (US$ 169)


Nachverkaufspreis
€ 100   (US$ 112)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Archenholtz, Johann Wilhelm von
Brief 1811

Los 2140

[*] Archenholtz, Johann Wilhelm von, Historiker und Publizist (1743-1812). Eigh. Brief m. U. "v. Archenholtz, Charlottenstraße No: 42". 3 S. Kl. 8vo. (Berlin) 25.III.1811.

"Als ich bei Schickler die Ehre hatte, Ew: Hochwohlgeb. höchst interessante Bekandschaft zu machen, waren Sie so gütig, mir einen Besuch zuzusagen; auch gegen meine Familie haben Sie zu wiederhohlten mahlen diesen gütigen Vorsatz geäußert. Der jedoch nicht ausgeführt worden ist. Ich habe jetzt, eines Vorfalls wegen, einen Bewegungsgrund mehr mir die Ehre Ihres Besuchs zu erbitten - da ich leider Ihnen nicht selbst aufwarten kann - aber recht bald. Ich hoffe gewiss Ew: Hochwohlgeb. werden mir diese Bitte gewähren, und zwar zu einer Ihnen passenden Zeit: Vormittag, Nachmittag oder Abends; nur würde ich wünschen dann vorher benachrichtigt zu seyn, um andere Geselschaft zu entfernen. Darf ich bitten, daß es in diesen Tagen geschehen möge? ...". - Mit Zusatz von anderer Hand: "Verfasser der Minerva ...". - Erwähnt werden wohl Jean Georges Schickler (1793-1843) oder David Schickler (1777-1866), die das Berliner Bankhaus Gebrüder Schickler (vormals Bank- und Handelshauses Splitgerber & Daum) in vierter Generation führten. Archenholtz, Weltbürger, Aufklärer und Freimaurer, war wie deren Vater (oder Onkel) Johann Ernst Schickler aus Begeisterung für die Französische Revolution nach Frankreich übergesiedelt. Er gründete die Zeitschrift Minerva, um den Lesern in Deutschland ein zuverlässiges Bild der Ereignisse zu geben. Ende Juni 1792 musste er Frankreich jedoch auf Grund der politischen Lage fluchtartig verlassen (ihm drohte die Guillotine). Er ließ sich bei Hamburg nieder und nannte sich fortan "Herausgeber, vormals Hauptmann in königl. preuss. Diensten".


Schätzpreis
€ 200   (US$ 225)


Nachverkaufspreis
€ 140   (US$ 158)

(Verfügbarkeit erfragen!)

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