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BASSENGE Kunst- und Buchauktionen

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Katalog Sonderauktion 'Memento Mori' » zur Kunstabteilung
Sonderauktion 'Memento Mori' Auktion 111, Do., 31. Mai, 16.00 Uhr


» Gesamter Katalog (Lose 6300 - 6417)

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Kapitel Sonderauktion / Special Sale 'Memento Mori' (Lose 6300 - 6417) » Kapitelwahl

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Hauptbild Beschreibung Status
Flämisch
Vanitasstillleben mit seifenblasendem Putto, Mu...

Los 6310

Mitte 17. Jh. Vanitasstillleben mit seifenblasendem Putto, Musikinstrumenten, Büchern, Schädel und Sanduhr.
Öl auf Holz. 71 x 57,8 cm (im Oval). Mit zwei englischen Galerie-Etiketten verso.

Die Darstellung eines nackten Putto oder Knaben mit Totenschädel findet Ende des 16. Jahrhunderts nördlich der Alpen in einem Kupferstich des Hendrik Goltzius (1558-1617) einen ersten, weitverbreiteten Höhepunkt. Vermutlich vermittelt er dabei in Italien, wahrscheinlich bei Agostino Carracci Gesehenes. Die auf dem Goltzius-Stich gestellte Frage "Quis evadet" (Wer kann entrinnen?) wird auch durch die äußerst kurzlebigen Seifenblasen aufgegriffen, ein schon in der Antike z.B. bei Petronius gebrauchtes Bild des Homo Bulla, des Menschen als Seifenblase. Für die große Beliebtheit des Themas im 17. Jahrhundert finden sich viele Beispiele, so unter anderem in der flämischen Malerei (z.B. bei Otto van Veen), den Niederlanden (Rembrandt, Jan Lievens, oder auch Caspar Netscher), als auch über die Rembrandt-Schule nach Deutschland vermittelt im Werk des Jürgen Ovens.

Provenienz: Privatsammlung Spanien.

Schätzpreis
€ 15.000   (US$ 17.700)


Nachverkaufspreis
€ 10.000   (US$ 11.800)


Deutsch
Halbstunden-Sanduhr

Los 6311

18. Jh. Halbstunden-Sanduhr.
Handgeblasenes Glas, Holz, blau gefasst, mit Papier überzogen. Höhe 21,2 cm.

Knapp eine halbe Stunde braucht der Sand, um durch die winzige Halsöffnung von einem Kolben in den anderen zu rieseln - das menschliche Dasein regelmäßig getaktet. Sanduhren wurden in der bildenden Kunst seit ihrer Erfindung im Spätmittelalter zu einem beliebten Attribut zahlreicher Figuren wie der Temperantia (Mäßigung) oder Chronos, aber vor allem als Sinnbild des dichotomen Gleichnisses Leben - Tod zum Vanitassymbol par excellence. Als Veranschaulichung der gleichmäßig verrinnenden Zeit, stehen sie sinnfällig für die melancholische Resignation vor der Kurzlebigkeit menschlicher Wünsche und Werke. Die Zeit alleine herrscht über diesen unausweichlichen Prozess und befindet sich im Gegensatz zur irdischen Endlichkeit im ewigen Fluss. Das Gestell unseres Stundenglases bilden oben und unten zwei runde Holzscheiben, in denen fünf Holzstäbe eingelassen sind. Innerhalb dieses Gestells befindet sich das Glas, das an der Blende zusätzlich durch einen mit Papier überzogenen Glasring verstärkt wird. Große Sanduhren mit halbstündiger Ablaufzeit erlangten vornehmlich in der Seefahrt Bedeutung, wo Gewichtsräderuhren wegen der Schiffsschwankungen unbrauchbar waren.



Provenienz: Privatsammlung Spanien.

Schätzpreis
€ 3.000   (US$ 3.540)


Nachverkaufspreis
€ 2.000   (US$ 2.360)


Galerie Bassenge
» Zoom

Dürer, Albrecht
Ritter, Tod und Teufel

Los 6312

Ritter, Tod und Teufel. Kupferstich. 24,2 x 18,6 cm. 1513. B. 98, Meder 74 a-b (von g); Albrecht Dürer Master Printmaker, Museum of Fine Arts Boston, 1988, 180.

Der vorliegende Frühdruck des "Ritter, Tod und Teufel" oder "Der Reuter", wie Dürer selbst ihn nannte, ist der erste der drei sogenannten "Meisterstiche". Die beiden Blätter "Melancholie" und "St. Hieronymus im Gehäuse" entstanden im folgenden Jahr 1514. Seit Heinrich Wölfflin hat sich die kunsthistorische Forschung eingehend mit den Prototypen und der ikonographischen Deutung dieser Darstellung des "Eques christianus" befasst. Als Urbild fungierte laut Wölfflin vermutlich Leonardo da Vincis Modell zum Reiterdenkmal des Francesco Sforza. Die vielfältigen Interpretationen, die das Blatt seitdem erfahren hat, fasste Winkler (1957) in dem folgenden Satz zusammen: "Der Stich verbildlicht das Leben des Christen in der praktischen Welt der Handlung und Entscheidung".

Prachtvoller, scharfer und gegensatzreicher Druck, bis auf die oben und rechts stellenweise sichtbare Einfassungslinie beschnitten, stellenweise minimal knapp. Die Beschreibung der einzelnen Druckzustände bei Meder bedarf der Revision. Die von Meder für den ersten Druckzustand angegebenen zwei Parallelen oben links durch die kurzen Baumstämme sind bei einer Vielzahl von Frühdrucken nicht ersichtlich, jedoch sind die im Bostoner Katalog beschriebenen kleinen Rostflecke am Boden rechts bereits im Ansatz vorhanden. Vor den Vertikalen rechts am Himmel, ohne Wasserzeichen, wie von Meder für die Frühdrucke angegeben

Kleine Bereibung im Himmel rechts unten sowie in der rechten oberen Ecke, geringfügige Erhaltungsmängel und Ausbesserungen, verso drei geglättete horizontale Falten, von denen nur eine recto geringfügig sichtbar ist, leichte Bereibungen und Gebrauchsspuren verso, sonst sehr schönes Exemplar.


Provenienz: Stonyhurst College, Whalley, Lancashire (Lugt 2373 b). Diese Institution besaß eine Sammlung von Dürer-Stichen, die James Everard, 10th Lord Arundell of Wardour (1785-1834) gehört hatten und die von seiner Witwe Mary Anne (1787- 1845) dem College vermacht wurden.

Schätzpreis
€ 60.000   (US$ 70.800)


Zuschlag
€ 85.000 (US$ 100.300)


Galerie Bassenge
» Zoom

Spanisch
Memento mori

Los 6313

frühes 18. Jh. Memento mori.
Radierung und Hinterglasmalerei. 15,8 x 10,3 cm.

Vorlage im Gegensinn ist ein Frontispiz zu einer Serie von 15 Radierungen mit Tierskeletten von Hendrik Hondius (1573-1650) aus dem Jahr 1626 (New Hollstein 243). Matthäus Merian kopierte die Radierung als Titelblatt für seinen 1649 erschienenen Baseler Totentanz. Ende des 18., Anfang des 19. Jahrhunderts war in Spanien, vor allem in Katalonien die Technik der Églomisé-Malerei beliebt und weit verbreitet. In diesem Zusammenhang dürfte vorliegende Arbeit entstanden sein. Das bemerkenswerte Vanitas-Motiv zeigt links und rechts eines auf einem Buch ruhenden Schädels eine herunterbrennende Kerze und verwelkende Blumen. Auf dem Schädel ist eine geflügelte Sanduhr platziert, ein Flügel der eines Engels, der andere der Satans. Es obliegt dem Lebenswandel des Betrachters, zu welcher Seite die Waage auf der Sanduhr am Ende ausschlagen wird.

Provenienz: Privatsammlung Spanien.

Ausstellung: Ausst.Kat. La Danse des Morts, Paris, Galerie le Toît du Monde, 2004, S. 110, Kat. 63 (Abb.).

Schätzpreis
€ 1.000   (US$ 1.180)


Zuschlag
€ 1.200 (US$ 1.416)


Galerie Bassenge
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Steenwijck, Pieter van
Vanitas-Stillleben im Kartuschenrahmen

Los 6314

zugeschrieben.Vanitas-Stillleben im Kartuschenrahmen.
Pinsel in Grau und Schwarz über Graphit, auf Pergament. 16,8 x 12,7 cm.

Während sich Vanitas-Stillleben in gemalter Form im 17. Jahrhundert in den Niederlanden großer Beliebtheit erfreuten und dementsprechend häufig in Auftrag gegeben wurden, sind Zeichnungen jener Zeit mit dieser Motivik jedoch nur selten anzutreffen. Noch rarer sind solche gezeichneten Stillleben mit Vanitasmotiven, wenn wie im Falle der vorliegenden Arbeit Pergament als Zeichenunterlage genutzt wurde. Das hier gezeigte, oval eingefasste Stillleben bestehend aus einem Totenschädel, einer Sanduhr, Büchern und Gefäßen wird von einer dekorativen Kartusche mit Ornamenten und Trauben umrandet. In seiner Ausführung erinnert es stark an die ebenfalls auf Pergament ausgeführte Graphitzeichnung eines Vanitas-Stillebens mit Halsberge und Kürass des Delfter Malers Pieter van Steenwijck, welche heute im Museum Boijmans Van Beuningen in Rotterdam aufbewahrt wird. Die reiche Kartuschenverzierung lässt zudem an den Einfluss der manieristischen Rahmen eines Johannes Lutma denken.

Schätzpreis
€ 4.500   (US$ 5.310)


Zuschlag
€ 4.500 (US$ 5.310)


Deutsch
Das ungleiche Paar

Los 6315

18. Jh. Das ungleiche Paar.
Holz, farbig gefasst. Höhe 15,3 cm.

Während sich der ganze Körper des alten Mannes über den Totenkopf hinwegzusetzten versucht, lehnt die junge Frau scheinbar schweren Herzens diese Darbietung von Zuneigung ab. Sie kehrt dem Alten mit resignierter, ja beinahe abweisender Geste den Rücken zu, während sie ihr tränenüberströmtes Gesicht in ein weißes Tuch vergräbt. Die Abwehrhaltung der Frau spricht für die Unmöglichkeit dieser ungleichen Liebe und den Grund dafür symbolisiert der Schädel, der das Paar letztlich voneinander trennt und die Omnipräsenz des Todes darstellt, der eine solche Verbindung bestimmen würde. Doch lehnt sie den Apfel der Sünde, den ihr der Alte in der ausgestreckten Hand darbietet, vielleicht auch in einem Anflug von Tugendhaftigkeit ab. Diese Frucht verrät die moralisierende Absicht der Darstellung. Das „ungleiche Paar“ steht nämlich in der westlichen Bildtradition seit dem späten 15. Jh. für die zu verspottenden Verfehlungen des Alters. Es sind kleine Details wie die sehnsüchtigen, gläsernen eingelegten Augen des Alten oder die applizierte, durchsichtig schimmernde Träne des Mädchens, die der Figurengruppe ihren lebendigen Charakter verleihen.


Provenienz: Privatsammlung Spanien.

Schätzpreis
€ 3.000   (US$ 3.540)


Zuschlag
€ 2.500 (US$ 2.950)


Niederländisch
Andachtsbild: Kalvarienberg in einem Miniatursarg

Los 6316

17. Jh. Andachtsbild: Kalvarienberg in einem Miniatursarg.
Holz, farbig und golden gefasst. 9,5 x 2,7 x 1,6 cm.

Hinter dem Deckel des kleinen, grün gefassten Sarges verbirgt sich die geschnitzte Miniaturansicht einer Kreuzigung. Die Figurengruppe um den Erlöser ist auf die Muttergottes links und den Apostel Johannes rechts reduziert, der Schädel Adams zu Christus Füßen verortet das Geschehen auf den Kalvarienberg. Diese Darstellung wird mit jener, der Heiligen Dreifaltigkeit verschränkt und so befinden sich über dem Kruzifix die Taube und Gottvater. Form und Inhalt dieses Objektes lassen auf eine zweifache Funktion schließen: Einerseits sollte der Sarg mahnend an die Endlichkeit des Daseins auf Erden erinnern, andererseits diente er offen aufgestellt zur privaten Andacht. Das handliche Format dieser Devotionalie erlaubte es dem Besitzer sie überall mit sich zu führen, um so jederzeit die private Frömmigkeitsausübung mit der greifbaren Visualisierung des Anbetungsobjektes zu unterstützen. Seit dem Mittelalter verbreitet, hingen Material und Ausführung dieser Andachtsbilder vom Vermögen und dem Rang des Besitzers ab, doch war allen der affektive, persönliche Charakter gemeinsam.


Provenienz: Privatsammlung Spanien.

Schätzpreis
€ 1.000   (US$ 1.180)


Nachverkaufspreis
€ 800   (US$ 944)


Galerie Bassenge
» Zoom

Spanisch
Relief mit anthropomorphen Wesen und Schädel

Los 6317

16. Jh. Relief mit anthropomorphen Wesen und Schädel.
Holz, farbig und golden gefasst. 11,3 x 27,2 cm.

Diese Groteske zeigt zwei Mischwesen mit tentakelartigen Beinen und abgewandten Köpfen, die je einen Arm hin zur Bildmitte strecken, wo ein Schädel zwischen ornamentalen Ranken auf einem sockelartigen Podest ruht. Der ursprüngliche Entstehungszusammenhang dieses Fragmentes lässt sich nicht mehr nachvollziehen, doch besitzt es durchaus dekorativen Eigenwert.

Provenienz: Kunsthandlung Metz de Benito, München;
Privatsammlung Spanien.

Schätzpreis
€ 800   (US$ 944)


Nachverkaufspreis
€ 500   (US$ 590)


Spanisch
Amor Mortem Vincit: Relief mit Vanitas-Sinnbildern

Los 6318

Mitte 16. Jh. Amor Mortem Vincit: Relief mit Vanitas-Sinnbildern.
Holz, farbig, golden und silber gefasst. 40 x 100 cm.

Diese Art enigmatischer Darstellungen fanden im Spanien des 16. und 17. Jahrhunderts große Verbreitung und sollten den Betrachter einem Rätsel gleich durch kodifizierte und schwer entzifferbare Elemente zur Reflexion über den Bildinhalt einladen. Eine solche Intention liegt wohl auch unserem Relief zugrunde, das aufgrund des Ausbleibens religiöser Symbolik und der Verarbeitung des Themas vom Sieg der Liebe über den Tod einen Gebrauch im weltlichen Kontext suggeriert. Das zentrale Bildfeld dominiert das pausbäckige Antlitz Eros' in einer ovalen Kartusche. Diesem Sinnbild begehrlicher Vitalität steht das darunter befindliche Bukranion als Symbol des Todes gegenüber, wobei das abgebrochene Horn des Ochsenschädels auf den letztlichen Sieg der Liebe hindeutet. Das Siegesmotiv wird durch die zwei Putti über dem Kopf des Liebesgottes weitergeführt, die zu zwei Adlern mit ausgebreiteten Flügeln blicken. Zwei weitere Putti halten die Kartusche von unten an beiden Seiten hoch. Auffällig ist der Rückbezug auf antike Mythologie und Schmuckelemente, was auch an den Grotesken in den seitlichen Bildfeldern deutlich wird.


Provenienz: Privatsammlung Spanien.

Schätzpreis
€ 10.000   (US$ 11.800)


Nachverkaufspreis
€ 8.000   (US$ 9.440)


Andalusisch
Stillleben mit Sanduhr. Buch, Brot und Wasserka...

Los 6319

17. Jh. Stillleben mit Sanduhr, Buch, Brot und Wasserkaraffe.
Öl auf Leinwand, doubliert. 35 x 42 cm.

Die spanische Malerei prägt seit circa 1600 als eigenes Genre die Bodegones genannten Stillleben mit einer ganz spezifischen Stilistik aus. Vermittelt wird das Stillleben sowohl aus den südlichen, spanischen Niederlanden über die Küchenstücke eines Joachim Beuckelaer und Pieter Aertsen, als auch über das ebenfalls seinerzeit spanische Neapel durch Gemälde von Vincenzo Campi oder Annibale Carracci. Der bedeutendste frühe Vertreter dieser Abkehr vom Manierismus hin zu einem Realismus der einfachen Dinge ist spätestens seit 1602 Juan Sánchez Cotán (1560-1627) aus Toledo. Er zeigt seine wenigen Objekte scheinbar kunstlos nebeneinander vor dunklen Hintergrund gestellt. Trotz ihrer Einfachheit ist die Motivwahl auch religiös-moralisch zu verstehen. Bedeutende Vertreter der folgenden Generation sind Juan van der Hamen y León (1596-1631), und der zwei Jahre jüngere Francisco de Zurbarán (1598-1664). Die Stillleben des letzteren sind in ihrer strengen Anordnung und kargen Anmutung dem Werk Juan Sánchez Cotán verpflichtet. In Zurbaráns Umkreis dürfte das vorliegende Gemälde entstanden sein. Hier repräsentieren das Brot und das Wasser im Krug die körperliche Nahrung des Menschen während das Buch mit dem Titel Meditaciones die geistige Nahrung repräsentiert. Höchstwahrscheinlich spielt der Titel auf die 1641 erschienene Schrift Meditationes de prima philosophia, in qua Dei existentia et animae immortalitas demonstratur (lat. Meditationen über die Erste Philosophie, in welcher die Existenz Gottes und die Unsterblichkeit der Seele bewiesen wird) des französischen Philosophen René Descartes an, das hier in einer spanischen Übersetzung vorliegt. Die auf dem Buch stehende Sanduhr verweist allerdings auch mahnend auf die schnell verrinnende Zeit.

Provenienz: Privatsammlung Spanien.

Ausstellung: Ausst.Kat. La Danse des Morts, Paris, Galerie le Toît du Monde, 2004, S. 96, Kat. 53 (Abb.).

Schätzpreis
€ 6.000   (US$ 7.080)


Zuschlag
€ 5.000 (US$ 5.900)



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