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BASSENGE Kunst- und Buchauktionen

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Katalog Vergessene Moderne » zur Kunstabteilung
Vergessene Moderne Auktion 113, Sa., 1. Juni, 11:00 Uhr


» Gesamter Katalog (Lose 8000 - 8119)

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Kapitel Vergessene Moderne (Lose 8000 - 8119) » Kapitelwahl

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Nolde, Karl
Spaziergänger

Los 8093

Spaziergänger
Pinsel in Schwarz auf Velin. 1920er Jahre.
28,6 x 22,3 cm.
Unten links mit Bleistift signiert "Karl Nolde".

In skizzenhafter Manier erfasst Karl Nolde die gewitzte Genreszene zweier Herren und einer Dame, auf die sich alle Blicke richten. Nolde, auch Kanol genannt, besucht von 1918 bis 1925 die Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Zu dieser Zeit bereits erfolgreich, stellt er in Leipzig, Halle und Dresden aus. Während des Nationalsozialismus ist er drei Jahre lang als politischer Gefangener inhaftiert, bevor er in den kommenden Jahren in den Untergrund geht. 1940 gelingt ihm die Überfahrt nach Amerika, wo er u.a. in New York und Los Angeles lebt. 1959 lässt er sich in Mexiko nieder. Sein Stil ist der Neuen Sachlichkeit zuzuordnen.
Mit einem handschriftlich ausgefüllten Sammlerstempel auf der Innenseite des Passepartouts, verso abermals ein Sammlerstempel.

Provenienz: Sammlung Dr. F. W. Denzel

Schätzpreis
€ 500   (US$ 565)


Zuschlag
€ 600 (US$ 677)


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Kleyer, Robert
Porträt Heinrich Meng

Los 8094

Porträt Heinrich Meng
Öl auf Leinwand. 1930.
75 x 66 cm.
Unten rechts mit Pinsel in Schwarz monogrammiert "R. K." und datiert.

Ein beeindruckendes Porträt: Aufmerksam die Brauen hebend, wendet sich der Dargestellte, der deutsch-schweizerische Psychoanalytiker, Pazifist und Begründer der europäischen Bewegung der Psychohygiene Heinrich Otto Meng zum Betrachter hin. Die feinen Hände ruhen gefaltet ineinander, seine Pose und Gestik wirken entspannt und abwartend. Dunkle Konturen betonen die sensiblen Gesichtszüge ebenso wie die Hände Mengs. Ein rosa Schimmern in der Luft rechts neben dem Antlitz verleiht dem Bildnis zudem möglicherweise eine zusätzliche, spirituelle Dimension. Als ihn Kleyer porträtierte, 1930, war Meng noch nicht lange in Frankfurt, gemeinsam mit Karl Landauer, Leiter des Frankfurter Psychoanalytischen Instituts. Zuvor war er 1923, auf Freuds Rat, an der psychoanalytischen Poliklinik in Berlin, dann während der Krankheit Lenins Consiliararzt in Moskau, wo er auch Gelegenheit hatte, sich über die Pawlow-Forschung zu unterrichten. Nachdem sein Frankfurter Institut 1933 durch die Nationalsozialisten geschlossen wurde, ging Meng mit seiner Familie in die Schweiz, wo er bald ein neu geschaffenes Lektorat für Psychohygiene wahrnahm.
Kleyer arbeitete als technischer Zeichner für die Adlerwerke, die sein Onkel, der bekannte Konstrukteur, Maschinenbauer und Fabrikant Heinrich Ludwig Kleyer, leitete. Er lebte in Kronberg und lernte dort seinen späteren Lehrer Max Beckmann kennen. Die erste Ausstellung mit Arbeiten von Kleyer fand im berühmten Kunstsalon Ludwig Schames statt, durch den auch Ernst Ludwig Kirchner Bekanntheit erlangte. Kleyer wanderte nach Südamerika aus, wo er in São Paulo Karriere als Graphiker und Plakatgestalter machte.

Schätzpreis
€ 2.800   (US$ 3.163)


Zuschlag
€ 2.400 (US$ 2.711)


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Spiegel, Hans
Die Ruderer

Los 8095

Die Ruderer
Öl auf Leinen (strukturierte Leinentischdecke). Um 1930.
147 x 124,5 cm.
Unten links mit Pinsel in Schwarz signiert "H. Spiegel".

Da Spiegels Frühwerk nahezu vollständig durch den Krieg zerstört wurde, ist dieses um 1930 entstandene Gemälde ein seltenes Zeitdokument und gibt einen überaus interessanten Eindruck des sich allmählich wandelnden Stils des Künstlers wieder. So sind seine wenigen frühen Arbeiten aus der Zeit der Zusammenarbeit in der Üecht-Gruppe deutlich geprägt von der Formensprache des Kubismus und des Orphismus mit seiner dominanten Farbigkeit. Bei den "Ruderern" weicht die Farbigkeit sowie die kantigen Flächen und kaleidoskopartigen Brüche zu einer deutlich in sich geschlossenen Komposition. Spiegel gelingt es vielmehr auf einer verhältnismäßig kleinen Fläche eine größtmögliche Dichte und Spannung zu erzeugen. Fast hat man den Eindruck, die unter größter Anstrengung im Sturm rudernden Figuren sprengen die Dimensionen der Leinwand. Wir sehen die muskulösen, gespannten Oberarme dreier, zum Teil angeschnittener Figuren, die sich in unterschiedlichen Richtungen bemühen, das Boot zu steuern. So mag man die "Ruderer" auch sinnbildlich verstehen als die Herausforderung, sich als Künstler zu behaupten, sich selbst als Persönlichkeit Gestalt zu geben und zugunsten der eigenen Entwicklung gegen den Strom zu rudern.


Provenienz: Ehemals Sammlung Rolf Deyhle, Stuttgart, mit dessen Sammlungsaufkleber mit der Inventar-Nr. 1167 rückseitig.

Schätzpreis
€ 12.000   (US$ 13.559)


Zuschlag
€ 11.000 (US$ 12.429)


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Spiegel, Hans
Stilleben mit Masken

Los 8096

Stilleben mit Masken
Öl auf Holz.
92 x 122 cm.
Unten rechts mit Pinsel in Schwarz monogrammiert "H. S.".

Skurrile Masken mit langen Nasen thronen in der Mitte über dem Stilleben, als Zeichen für das Spiel mit der Illusion, der Kostümierung, der scheinbaren Transformation in ein anderes Wesen. Ein dicker Vorhang im linken Rand, mit einer Kordel zusammengebunden, unterstreicht das Theatralische der Masken, während die übrigen Gegenstände auf dem Tisch, Bücher und Krug, Topfpflanze, Früchte und Zeitung vergleichsweise gewöhnlich sind, in der Inszenierung vor dem dunklen Hintergrund und mit dem Vorhang jedoch eine rätselhaftere Wirkung erhalten. Mit breitem Pinsel in lockerem Duktus trägt Spiegel die Farben auf, seine Palette ist erdig mit Höhepunkten in Weiß und Leuchtrot. Die ausgereifte Komposition in der stabilen Grundform eines stehenden Dreiecks gerät ins Wanken durch die Schieflage des Tisches, dessen Gefälle von der Schräge des Vorhangs optisch noch verstärkt wird.

Schätzpreis
€ 8.000   (US$ 9.040)


Nachverkaufspreis
€ 6.000   (US$ 6.779)


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Zeller, Magnus
Dame mit Papageien

Los 8097

Dame mit Papageien
Aquarell und farbige Kreiden auf Karton.
43 x 33 cm.
Unten rechts in der Darstellung mit Pinsel in Blau signiert "Magnus Zeller".

Umringt von Tieren ist die elegant gekleidete Dame: Zwei Papageien auf einer Schaukel neigen die Köpfe zu ihrer Hand hin, zahlreiche Vögel sitzen in Käfigen, und im Glas links schwimmt ein Goldfisch. Fein gezeichnete Details und locker aquarellierte Zonen ergänzen sich zu einem malerischen Gesamteindruck.
Zeller gehört zur zweiten Generation der Expressionisten in Deutschland. In seinem Frühwerk benutzt er kubistische Elemente und ordnet Farben in Prismenform an. Aufgrund seiner gelegentlich unheimlich-surreal wirkenden Farbwahl trägt er um 1920 auch den Beinamen "E.T.A. Hoffmann der Farbe". Mit Grotesken und Satire malt er gegen den Krieg an, sucht aber auch Schönheit in Menschen- und Naturbildern.
In Berlin studiert Zeller von 1908 bis 1911 Malerei und Plastik bei Lovis Corinth und stellt hier 1912 erstmals Werke aus. Er ist ab 1913 Mitglied der Künstlervereinigung Freie Secession und im Verein Bildender Künstler in Berlin, hat damals schon Kontakt zu Karl Schmidt-Rottluff und pflegt eine Freundschaft mit Arnold Zweig, mit dem er nach dem Ersten Weltkrieg das Mappenwerk "Entrückung und Aufruhr" publiziert. Von 1923 bis 1924 unterrichtet er an der Staatlichen Kunstschule in Tartu (Dorpat), Estland, anschließend reist er nach Paris, um dort die Werke vor allem von Honoré Daumier und Eugène Delacroix zu studieren, und beteiligt sich an zahlreichen Ausstellungen.

Schätzpreis
€ 1.000   (US$ 1.130)


Zuschlag
€ 900 (US$ 1.016)


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Ziegler, Richard
Varieté-Tänzerin

Los 8098

Varieté-Tänzerin
Kreide in Schwarz auf Velin. 1927.
30 x 22 cm.
Unten rechts mit Bleistift monogrammiert "RZ", datiert und bezeichnet "125".

Charakteristische, frühe Kantstift-Zeichnung Zieglers. Mit dem Motiv der Varieté-Tänzerin bewegt sich der Künstler in seinem bevorzugten thematischen Umfeld: den Nachtbars und Cafés, den großstädtischen Vergnügungen in der Halbwelt, dem lockeren, lasterhaften Leben. Mit exakten, treffenden Schwüngen des breit gelegten Stiftes umfährt er die spannungsvoll bewegte Figur der jungen Frau beim Tanz an der Stange. Mit "Kantstift" bezeichnete Ziegler den viereckigen schwarzen Kreidestift. Mit seiner Spitze zeichnete er Linien, und die langen Seitenkanten benutzte er, um auf dem Zeichenpapier je nach Fingerdruck graue bis tiefschwarze Toneffekte zu erzeugen.

Schätzpreis
€ 600   (US$ 677)


Zuschlag
€ 400 (US$ 451)


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Roover, Carlo de
Die Frau des Künstlers

Los 8099

Die Frau des Künstlers
Öl auf Leinwand. 1941.
100 x 60 cm.
Rechts in der Darstellung mit Pinsel in Hellbraun signiert "Carl de Roover".

Carlo de Roovers Schaffen steht der Neuen Sachlichkeit nahe. Nach seinen Studien u. a. an der Akademie von Antwerpen ist de Roover von 1929 bis 1966 Lehrer an dieser Akademie. Zur Zeit des Zweiten Weltkrieges malt er poetische, veristische Stilleben mit außergewöhnlicher Ausdruckskraft. Dieser Schaffensphase ist auch das Bildnis seiner Ehefrau zuzuordnen.

Schätzpreis
€ 500   (US$ 565)


Zuschlag
€ 3.000 (US$ 3.389)


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Neugebauer, Rudolf
Ruhende

Los 8100

"Ruhende"
Öl auf Leinwand. 1926.
75 x 93 cm.
Unten rechts mit Pinsel in Blau signiert "Rudolf Neugebauer" und datiert, verso nochmals signiert, datiert und betitelt, mit der Ortsangabe "Hamburg", auf dem Keilrahmen bezeichnet "Kunstverein Nürnberg".

Im eleganten blauen Kleid ruht die dunkelhaarige junge Frau auf einer Liege, den Oberkörper von einem Berg bunter Kissen erhöht, die bloßen Arme in gelöster Haltung über den Kopf erhoben. Die Beine in Seidenstrümpfen hat sie angewinkelt, die Füße in farbig gemusterten Schuhen überkreuzt. Ihre Augen sind halb geschlossen, so dass der leicht am Betrachter vorbei gerichtete Blick müde wirkt.
Rudolf Neugebauer änderte bald nach 1920 seinen Stil. Vielleicht erfuhr er in Hamburg oder auf seinen Reisen in Mittelmeerländer neue Anregungen. Er gab die expressionistischen Elemente auf. Umrisszeichnungen ohne Flächenfüllung, weiche, gerundete oder einfache kubische Formen, in sich ruhende weibliche Akte, exotische Frauen, stille Landschaften bestimmten jetzt Stil und Themen seiner Graphik. Als "künstlerisch freischaffender Lehrer" wirkte er von 1933 bis 1945 am Lerchenfeld, jedoch wurde von den Nationalsozialisten seine Kunst als "entartet" diffamiert.

Schätzpreis
€ 2.800   (US$ 3.163)


Zuschlag
€ 3.400 (US$ 3.841)


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Eberz, Josef
Landschaft bei Assisi

Los 8101

Landschaft bei Assisi
Öl auf Leinwand. 1920.
58 x 79 cm.
Unten links mit Pinsel in Rotbraun signiert "J. Eberz" und datiert.

Malerische, dicht komponierte und farblich intensive Darstellung der Landschaft bei Assisi mit Blick auf die Stadt in Umbrien, von Westen aus gesehen, mit Blick auf die Stadtbefestigung und die Basilica di San Francesco. In geradezu glühendem Kolorit schildert Eberz die Szenerie, die aus der dunkleren Umrahmung hervorstrahlt. Das Gemälde entstand während seiner Studienreisen nach Italien und Dalmatien, bald nach dem Ersten Weltkrieg. Eberz studierte von 1901 bis 1903 an der Münchner Akademie bei Franz Stuck und Hugo von Habermann, danach in Karlsruhe und ab 1905 an der Stuttgarter Akademie, wo er anschließend Meisterschüler bei dem Maler und Farbtheoretiker Adolf Hölzel war. Er war Mitglied des Hölzelkreises und nahm 1912 an der großen Sonderbund-Ausstellung in Köln teil. Eberz wurde Mitglied der „Novembergruppe“ und war auch als Buchillustrator tätig. Nach den Kriegs- und Nachkriegswirren zog es den Künstler und seine Frau in den Süden, zwischen 1920 und 1921 folgten Studienaufenthalte in Italien und Dalmatien sowie in Paris. In den 1920er Jahren führte Eberz mehrere Aufträge für Wandmalereien und Fresken aus und leitete Ateliers für Malerei und Grafik in den Münchner Lehrwerkstätten. Während der Zeit des Nationalsozialismus galt er als "entarteter" Künstler, viele Werke wurden nach 1933 aus den Museen beschlagnahmt. Stilistisch begann Eberz als Expressionist, der vom Futurismus und Kubismus beeinflusst war. In seinen späteren Monumentalwerken beschäftigte er sich mit der Pittura metafisica.

Provenienz: Hans Goltz München (mit dessen Klebeetikett verso, dort bezeichnet)

Schätzpreis
€ 18.000   (US$ 20.339)


Nachverkaufspreis
€ 16.000   (US$ 18.080)


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Maatsch, Thilo
Bildnis eines Stinnesen

Los 8102

"Bildnis eines Stinnesen"
Öl auf Karton. 1928.
37,3 x 30,5 cm.
Oben links mit Pinsel in Blau signiert "Thilo", verso nochmals signiert "Thilo" und "Maatsch", datiert, betitelt und bezeichnet ".168." und "Königslutter" sowie mit Adreßstempel des Künstlers, auf Klebeetikett (von fremder Hand?) nochmals betitelt.

Ein Bild der Kapitalismuskritik: Das Bildnis eines geldgierigen Industriellen ist gemünzt auf Hugo Stinnes, den Industriellen und Politiker, Besitzer eines der größten deutschen Montan-, Industrie- und Handelskonzerne der Zeit. Die frühe Arbeit in expressiv geometrisierender Formensprache zeigt das Brustbild des fülligen Mannes mit Spitzbart und Melone vor einem in die Schräge verschobenen Fenster, dessen dunkelgraue Streben ihm wie Gitterstäbe die Aussicht auf den blauen Himmel zerschneiden. Kurze, kraftvolle Striche des Borstenpinsels modellieren den leicht pastosen Farbauftrag und unterstreichen die kantige Komposition.
Unter dem Eindruck einer Ausstellung von Franz Marc entwickelte sich in jungen Jahren Maatschs Interesse für die Kunst. Mit 18 Jahren gründete er mit Rudolf Jahns und Johannes Molzahn die Gesellschaft der Freunde junger Kunst in Braunschweig. Neben Lyonel Feininger und Paul Klee gehörte auch Wassily Kandinsky zu dieser Gruppe, der das graphische Logo entwarf. Maatsch verehrte Kandinsky wie einen Vater und wurde von ihm auch gefördert. Er freundete sich mit dem Kunstsammler Otto Ralfs an und besuchte 1921 Heinrich Vogeler. Um sich den Lebensunterhalt zu finanzieren, arbeitete er als Volksschullehrer und absolvierte in den Ferien Kurse am Bauhaus in Weimar und Dessau. Aufgrund der Freundschaft und künstlerischen Nähe zu Kurt Schwitters wird Maatsch oft zum Kreis um Schwitters gezählt. 1927 organisierte Herwarth Walden eine Einzelausstellung für Maatsch in seiner Galerie "Der Sturm". Da seine abstrakten Kompositionen während des Nationalsozialismus als "entartet" eingestuft wurden, konzentrierte er sich in dieser Zeit auf seinen Lehrberuf. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte er keine künstlerische Laufbahn mehr aufbauen, erst Mitte der 1960er Jahre wurde Maatsch wiederentdeckt und in Ausstellungen präsentiert.

Schätzpreis
€ 5.000   (US$ 5.649)


Zuschlag
€ 5.500 (US$ 6.214)



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