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BASSENGE Kunst- und Buchauktionen

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Katalog Gemälde Alter und Neuerer Meister » zur Kunstabteilung
Gemälde Alter und Neuerer Meister Auktion 115, Do., 4. Juni, 15.00 Uhr


» Gesamter Katalog (Lose 6000 - 6167)

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Hauptbild Beschreibung Status
Hammer, William
Stilleben mit Pfirsichen und Aprikosen

Los 6041

Stillleben mit Pfirsichen und Aprikosen.
Öl auf Leinwand. 19 x 25 cm. Unten rechts signiert und mit Ortsangabe datiert " William Hammer/ Dresden 1858".


Schätzpreis
€ 1.800   (US$ 1.980)


Höffler, Heinrich Friedrich
Bildnis einer jungen Frau mit Korkenzieher Lock...

Los 6042

Bildnis einer jungen Frau mit Korkenzieherlocken und weißem Seidenkleid mit Goldkette.
Öl auf Leinwand, doubliert. 53,5 x 61,7 cm. Rechts signiert und datiert "Höffler / 1835".


Schätzpreis
€ 900   (US$ 990)


Eybe, Carl Gottfried
Bildnis eines Knaben im Kleidchen mit Trompete

Los 6043

Bildnis eines Knaben im Kleidchen mit Trompete.
Öl auf Leinwand. 62,5 x 51 cm (im Achteck). Unten rechts signiert und datiert "C. Eybe 1869".


Schätzpreis
€ 800   (US$ 880)


Deutsch
Sommerlicher Landschaft mit Spaziergängern bei ...

Los 6044

um 1840. Sommerliche Landschaft mit Spaziergängern bei einem Weizenfeld.
Öl auf Leinwand, doubliert. 26,5 x 36,5 cm.


Schätzpreis
€ 600   (US$ 660)


Schertel, Josef
Oberbayerische Landschaft mit heranziehendem Ge...

Los 6045

Oberbayerische Landschaft mit heranziehendem Gewitter.
Öl auf Leinwand, doubliert. 44,5 x 61,5 cm. Unten links signiert "J. Schertel".


Schätzpreis
€ 1.800   (US$ 1.980)


Deutsch
Heroische Landschaft mit Regenbogen

Los 6046

um 1830. Heroische Landschaft mit Regenbogen.
Öl auf Papier, kaschiert auf Malkarton. 31,2 x 39,3 cm.

Der uns unbekannte Maler bedient sich hier des heroischen Landschaftsideals wie es sich auch in Werken Anton Kochs findet. Diese Gebirgslandschaft mit Wasserfall und einem auf zerklüfteten Felsen gebauten Dorf im dramatischen Licht eines vorüberziehenden Gewitters zielt ganz auf die Wirkung des Erhabenen.

Schätzpreis
€ 3.500   (US$ 3.850)


Schoppe, Julius
Bildnis der Maria Johanna Judith Wolfart, geb. ...

Los 6047

Bildnis der Maria Johanna Judith Wolfart, geb. Hasenpflug.
Öl auf Leinwand. 81 x 81 cm. Verso auf dem Keilrahmen ein altes Klebeetikett mit handschriftl. Bezeichnung in brauner Feder: "Tischbein gemalt.../...Judith Wolfart geb. Hassenpflug 13 VII 1752...Berlin nach 1815". Um 1825.

Bei dem eindrucksvoll gemalten Portrait handelt es sich nach Einschätzung von Prof. Helmut Börsch-Supan um ein Werk des Berliner Malers Julius Schoppe. Schoppe, der 1822 von einer Reise aus Italien nach Berlin zurückgekehrt war, wurde 1825 Mitglied der Berliner Akademie, wo er insbesondere durch Karl Friedrich Schinkel gefördert wurde. Für den von Schinkel entworfenen Teesalon der Kronprinzessin Elisabeth im Berliner Schloss führte er etwa um 1825 fünf der zehn großen Tondi an den Wänden mit mythologischen Szenen aus. Das Tondo-Format war in Berlin gerade auch für Portraits in den 1820er Jahren en vogue, wie Werke von zeitgleichen Künstlern Carl Begas, Wilhelm Wach oder Wilhelm Schadow belegen.
Die Dargestellte Maria Johann Judith Wolfart, geborene Hassenpflug (1752 wohl Hanau - nach 1826 Berlin) gehörte zu der bedeutenden Hanauer Familie Hassenpflug, die mit den Gebrüdern Grimm in Verbindung stand. Ihr Neffe Ludwig Hassenpflug (1794-1862) heiratete Amalie Marie Grimm, die Schwester der Brüder Jakob und Wilhelm Grimm. Sie selbst war verheiratet mit dem Regierungssekretär Johann Karl Wolfart. Der Sohn Karl Christian Wolfart (1778-1832) war ordentlicher Professor für Heilmagnetismus an der Berliner Universität und pflegte Kontakte zu Hardenberg, Schleiermacher, Savigny und Wilhelm von Humboldt. Das Gutachten von Prof. Helmut Börsch-Supan vom 25. Mai 2007 liegt in Kopie vor.

Schätzpreis
€ 4.500   (US$ 4.950)


Küss, Ferdinand
Studie mit Rosenblüten, Stiefmütterchen und Enzian

Los 6048

Studie mit Rosenblüten, Stiefmütterchen und Enzian.
Öl auf loser Leinwand. 41,7 x 30,5 cm. Unten links in Bleistift signiert "FKüß", datiert unten rechts "1883".

Ferdinand Küss studiert an der Wiener Akademie in der Klasse des bekannten Blumenmalers Sebastian Wegmayr. Wie sein Lehrer spezialisiert er sich auf fein ausgeführte Blumen- und Früchtestillleben, die er regelmäßig auf den Ausstellungen im Wiener Künstlerhaus zeigt.

Schätzpreis
€ 1.200   (US$ 1.320)


Galerie Bassenge
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Deutsch
Kostümstudie: Dame im weißen Kleid

Los 6049

um 1880. Kostümstudie: Dame im weißen Kleid.
Öl auf Malkarton. 46,8 x 37 cm.


Schätzpreis
€ 800   (US$ 880)


Gröger, Friedrich Carl
Bildnis des Hofrats Dr. Vincent Heinrich Hüffel

Los 6050

Bildnis des Hofrats Dr. Vincent Heinrich Hüffel (1775-1854).
Öl auf Leinwand. 63 x 52 cm. Unten rechts signiert und datiert "Gröger pinx. 1817".

Gröger war einer der profiliertesten Porträtmaler seiner Zeit in Norddeutschland. Der aus einfachen Verhältnissen stammende Künstler hatte sich weitgehend autodidaktisch zum Maler ausgebildet, möglicherweise mit gewisser Förderung durch Tischbein, den er in Lübeck kennenlernte. 1785 ließ sich Gröger in Hamburg nieder, wo er auf Heinrich Jacob Aldenrath traf, seinem ersten Schüler und lebenslangen Freund. Beide studierten ab 1789 gemeinsam an der Akademie der Künste in Berlin. Anschließend gingen sie nach Hamburg und zogen dann, nach einer gemeinsamen Studienreise nach Dresden und Paris, wieder nach Lübeck, wo sie bis zum Jahr 1807 wirkten. Weiter wechselnd zwischen Hamburg, Kopenhagen, Kiel und Lübeck, ließen sie sich um 1814 dauerhaft in Hamburg nieder. Gröger entwickelte sich vom Miniaturmaler zum Porträtmaler, der schließlich lebensgroße Brustbilder präferierte. Seine Werke befinden sich in vielen Museen, wie der Hamburger Kunsthalle, wie auch in norddeutschem, insbesondere holsteinischem und dänischem Privatbesitz. Peter Vignau-Wilberg, Verfasser des Werkverzeichnisses von Gröger, bestätigt die Autorschaft des Künstlers und führt das bislang unbekannte Werk als Ergänzung zu seinem Katalog unter der Nummer 222A.

Provenienz: Privatbesitz, Berlin

Schätzpreis
€ 1.800   (US$ 1.980)



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