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BASSENGE Kunst- und Buchauktionen

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Lose im Nachverkauf

Katalog Moderne Kunst Teil II » zur Kunstabteilung
Moderne Kunst Teil II Auktion 113, Fr., 31. Mai, 15.00 Uhr


» Gesamter Katalog (Lose 7000 - 7482)

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Kapitel Moderne Kunst Teil II / Modern Art Part II (Lose 7000 - 7482) » Kapitelwahl

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Hauptbild Beschreibung Status
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Eglau, Otto
Japan, Hongkong

Los 7102

Japan, Hongkong
10 Farbradierungen auf Velin. 1964.
54 x 38,5 cm.
Jeweils signiert "Eglau", datiert. Auflage 100 num. Ex.
Nicht bei Flemming.

Herausgegeben von der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft, Darmstadt, gedruckt von Wilhelm Schneider, Berlin. Prachtvolle Drucke mit dem vollen Rand, römisch durchnumeriert. Beigegeben: Von Rudolf Weissauer die Mappe "Nordland" mit neun signierten Radierungen, 1963.

Schätzpreis
€ 800   (US$ 903)


Nachverkaufspreis
€ 600   (US$ 677)


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Französisch
Portrait einer Dame

Los 7114

Portrait einer Dame
Pastellkreide und Kohle auf Leinwand.
81 x 65,5 cm.
Verso mittig auf dem Keilrahmen mit Bleistift schwer leserlich (wohl von fremder Hand) bezeichnet "Louis Legrand".

Wohl aus dem Umkreis von Louis Legrand, einem der begabtesten Chronisten der Pariser Gesellschaft der Belle Époque. Nach seinem Studium an der École de Beaux-Arts in Dijon malte und zeichnete Legrand die jungen Damen auf den Pariser Straßen und die Tänzerinnen in den berüchtigten Bars im Montmartre. Unser Gemälde zeigt eine japanisch anmutende junge Frau, die sich sinnlich-verträumt mit einem leuchtend roten Tuch vor hellblauem Grund verhüllt.

Schätzpreis
€ 2.200   (US$ 2.485)


Nachverkaufspreis
€ 1.800   (US$ 2.033)


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Graphik & Handzeichnungen
2 Blatt Druckgraphik und 6 Zeichnungen

Los 7153

2 Blatt Druckgraphik und 6 Zeichnungen
Verschiedene Techniken. Um 1977-97.
Meist signiert.

Dabei Arbeiten u.a. von Peter Benteler, Eeva Hauß, Ulrike Hogrebe, Menashe Kadishman und Oskar Koller.

Schätzpreis
€ 450   (US$ 508)


Nachverkaufspreis
€ 300   (US$ 338)


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Grieshaber, HAP
Tiefebene

Los 7157

Tiefebene
Farbholzschnitt auf Japan. 1964.
39,5 x 42,2 cm (58,5 x 53,5 cm).
Signiert "Grieshaber". Auflage 300 num. Ex.
Fürst 64/130.

Erschienen als Jahresgabe der Kestner-Gesellschaft, Hannover. Prachtvoller, farbfrischer Druck mit breitem Rand, links und rechts mit dem Schöpfrand.

Schätzpreis
€ 350   (US$ 395)


Nachverkaufspreis
€ 250   (US$ 282)


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Härter, Ulrich
2 Stilleben

Los 7163

2 Stilleben
2 Gemälde. Öl auf Leinwand. 1963/1965.
50 x 66 und 50 x 60 cm.
Jeweils unten links bzw. rechts mit Pinsel in Braun monogrammiert "UH" und datiert, eines verso auf dem Keilrahmen mit dem Berliner Adreßstempel des Künstlers.

Gegenständlich gemalte Kompositionen in leuchtender Farbigkeit. 1949 wurde der Künstler Meisterschüler von Karl Hofer an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin. 1951/52 erhielt er ein Stipendium für ein Studienjahr bei Fernand Léger durch das französische Hochkommissariat in Deutschland. "Es gibt so etwas wie einen Rausch der Nüchternheit bei ihm. Härter ist ein Berliner, der gegen ekstatische Visionen und schwärmerische Romantik immun ist." (Hugo Zehrer, Ausst. Südkirchen 1981). Werke von Härter befinden sich u. a. im Besitz der Nationalgalerie Berlin.

Schätzpreis
€ 600   (US$ 677)


Nachverkaufspreis
€ 400   (US$ 451)


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Hartig, Hans
Winterabend im Städtchen

Los 7170

Winterabend im Städtchen
Gouache und Pastell über Kohle auf Büttenkarton. Um 1914.
71 x 56 cm.
Unten links mit Pastell in Schwarz signiert "Hans Hartig".

Stimmungsvoll und in herrlich skizzenhafter Manier hält Hartig den Winterabend fest: Während im Vordergrund eine wohl bäuerliche Familie Krüge von einem Karren auslädt und in ihr Haus bringt, kehrt in den Häusern hinter ihr bereits der Abend ein, der vom hell leuchtenden Mond am Himmel hinterfangen wird. Gekonnt verschränkt Hartig die bäuerliche Genreszene mit dem Stadtbild und vermittelt eindrücklich die winterliche Ansicht. Hartig schreibt sich 1895 an der Berliner Akademie ein und studiert bei Paul Vorgang sowie ab 1900 in der Landschafterklasse bei Eugen Bracht, dessen Meisterschüler er wird. Ab 1901 präsentiert er seine Arbeiten regelmäßig u.a. in der Großen Berliner Kunstausstellung, der Berliner Sezession oder auf der 11. Biennale in Venedig. 1916 wird er Mitbegründer des Pommerschen Künstlerbundes und erhält 1932/33 den Ehrenpreis des Vereins Berliner Künstler. Werke von ihm sind mitunter in der Berliner Nationalgalerie. Beigegeben: Die signierte und datierte Farblithographie "Winterabend an der Stadtbrücke" von Hans Hartig.

Ausstellung: Große Berliner Kunstausstellung 1914

Schätzpreis
€ 700   (US$ 790)


Nachverkaufspreis
€ 500   (US$ 565)


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Heckel, Erich
Excentric-Clown

Los 7174

Excentric-Clown
Lithographie auf glattem Karton. 1948.
26,6 x 21,4 cm (44,5 x 30,3 cm).
Signiert "Heckel" und datiert.
Dube L 334 II A (von B).

Handdruck vor der numerierten Auflage von 30 Exemplaren. Ausgezeichneter Druck mit Rand.

Schätzpreis
€ 500   (US$ 565)


Nachverkaufspreis
€ 350   (US$ 395)


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Heckel, Erich
Knabenbildnis

Los 7182

"Knabenbildnis"
Holzschnitt auf BFK Rives-Velin. 1967.
44,7 x 31,2 cm (64,5 x 49,8 cm).
Signiert "Heckel", datiert und betitelt. Auflage 226 Ex.
Dube 457 BC.

Aus der Auflage für den Diakonie-Verein Öflingen. Ausgezeichneter, klarer Druck mit dem vollen Rand, unten mit dem Schöpfrand.

Schätzpreis
€ 300   (US$ 338)


Nachverkaufspreis
€ 200   (US$ 225)


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Hegenbarth, Josef
Seehunddressur

Los 7185

Seehunddressur
Feder in Schwarz auf Velin. Um 1955.
18,8 x 22,2 cm.
Unten rechts mit Bleistift signiert "Josef Hegenbarth".
Zesch F IV 559.

Tanz und Theater, Kabarett und Zirkuswelt faszinierten den Künstler ganz besonders. Das Plötzliche, Spontane und Variable des Dressuraktes erfasst er so im zeichnerischen Prozess, dass das Unmittelbare des Vorgangs und der charakteristische Moment erhalten bleibt. Verso eine weitere Federzeichnung Hegenbarths, "Löwendressur" (mit Bleistift durchgestrichen). Handschriftliche Werkverzeichnisnummer verso auf dem Unterlagekarton.

Provenienz: Nachlass Josef Hegenbarth
Privatsammlung Süddeutschland

Literatur: Hegenbarth Zirkus 1958, Abb. S. 27

Schätzpreis
€ 450   (US$ 508)


Nachverkaufspreis
€ 350   (US$ 395)


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Hegenbarth, Josef
Schelmuffsky

Los 7186

Schelmuffsky
Feder in Schwarz auf Velin. 1957.
16,6 x 12 cm.
Unten rechts mit Feder in Schwarz signiert "Josef Hegenbarth".
Zesch F VII 873.

Illustrationsentwurf zu Christian Reuter (1665-1712), "Schelmuffskys warhafftige curiöse und sehr gefährliche Reisebeschreibung zu Wasser und Lande", (später Vorlage für Bürgers Münchhausen-Geschichten) 2. Kapitel, Variante zu S. 31. Satirische Darstellung des Simplicissimus-Illustrators Josef Hegenbarth. Handschriftliche Werkverzeichnisnummer und Bezeichnung verso.

Provenienz: Privatsammlung Süddeutschland

Schätzpreis
€ 400   (US$ 451)


Nachverkaufspreis
€ 300   (US$ 338)



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