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BASSENGE Kunst- und Buchauktionen

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Katalog Moderne Kunst Teil II » zur Kunstabteilung
Moderne Kunst Teil II Auktion 114, Fr., 29. Nov., 15.00 Uhr


» Gesamter Katalog (Lose 7000 - 7523)

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Kapitel Moderne Kunst Teil II / Modern Art Part II (Lose 7092 - 7523) » Kapitelwahl

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Hauptbild Beschreibung Status
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Ackermann, Max
Abstrakte Komposition

Los 7092

Abstrakte Komposition
Graphit auf Velin. 1941.
24,4 x 32,5 cm.
Unten rechts mit Bleistift signiert "Ackermann" und datiert.

Ackermann studierte 1906 an der Kunstschule in Weimar bei Henry van de Velde, dann in Dresden in der Zeichenklasse von Richard Müller und ab 1909 in München bei Franz von Stuck an der Akademie der Bildenden Künste. 1912 ging er nach Stuttgart, wo er an der Akademie in den Schülerkreis von Adolf Hölzel eintrat, dessen Theorien ihn sehr beeindruckten. Hier lernte er den Zugang zur abstrakten Malerei. Hölzel lehrte ihn, dass es die eigentliche Aufgabe des Künstlers sei, auf der Fläche des Bildes und auf der Grundlage der aus der Natur entnommenen Formen autonome Kompositionen zu schaffen. Um 1941 entschloss sich Ackermann zur allmählichen Aufgabe des Gegenstandes zugunsten der Abstraktion. Verso eine Kompositionsskizze Max Ackermanns.

Provenienz: Kunsthaus Schaller Stuttgart, (mit dessen Klebeetikett auf der Rahmenrückseite, dort typographisch bezeichnet)

Schätzpreis
€ 750   (US$ 825)


Zuschlag
€ 400 (US$ 440)


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Adrien
Im Kinderzimmer

Los 7093

Im Kinderzimmer
Öl auf Leinwand. 1945.
50 x 60 cm.
Unten links mit Pinsel in Rot signiert "Adrien" und datiert.

Ein Fest der Phantasie: Im Stehen musiziert der Mann mit Bart und Hut am Klavier, während im Kinderzimmer dazu die Puppen und Stofftiere tanzen. Die abgelegte Palette ganz vorne links weist den Musikanten als Maler aus. Von der pastellig-bunten, von Rosa- und Blautönen dominierten Farbigkeit heben sich seine Figur und das Klavier, beide in dunklem Braun, deutlich ab. Mit locker bewegtem Duktus gestaltet Adrien die skurrile Szenerie.

Schätzpreis
€ 900   (US$ 990)


Nachverkaufspreis
€ 600   (US$ 660)


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Alastair
„Eleonora Duse“

Los 7094

„Eleonora Duse“
Bleistift auf Velin.
27,2 x 16 cm.
Unten links mit Bleistift betitelt.

Feine, detailreich ausgeführte Skizze der berühmten italienischen Schauspielerin Eleonora Duse. Verso das Fragment eines Entwurfs zu einer ägyptischen Pharaonenfigur.

Schätzpreis
€ 600   (US$ 660)


Nachverkaufspreis
€ 400   (US$ 440)


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Alastair
Rothaarige Dame im Smoking

Los 7095

Rothaarige Dame im Smoking
Feder in Schwarz, Deckweiß und Farbstift in Rot auf Pergament. Um 1920.
28 x 21,3 cm.

Alastairs einfühlsame Zeichnungen zeigen durch ihren feinen, sensiblen Federduktus einerseits und die prägnanten Schwarz-Weiß-Kontraste andererseits deutlich Einflüsse durch Jugendstil und japanische Holzschnitte.

Schätzpreis
€ 600   (US$ 660)


Zuschlag
€ 400 (US$ 440)


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Alastair
Illustrationen zu Frank Wedekinds "Büchse der P...

Los 7096

Illustrationen zu Frank Wedekinds "Büchse der Pandora"
5 Farblithographien auf Velin. 1920.
Bis ca. 30 x 22,8 cm (Blattmaß).
3 Blatt verso mit Feder in Schwarz, 1 mit Bleistift bezeichnet "Probeabzug/Alastair" sowie verschieden betitelt.


Fünf Blatt (von ingesamt 12) farbigen Illustrationen zu Frank Wedekinds „Büchse der Pandora“, erschienen im Verlag Georg Müller, München 1920. Prachtvolle, in ihren Hell-Dunkel-Kontrasten sehr schön differenzierte Drucke mit Rand.

Schätzpreis
€ 450   (US$ 495)


Zuschlag
€ 300 (US$ 330)


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Alastair
Illustration zu Frank Wedekinds "Erdgeist"

Los 7097

Illustration zu Frank Wedekinds "Erdgeist"
Farblithographie auf Velin. 1920.
17,8 x 14 cm (29,8 x 22,4 cm).
Verso mit Bleistift teils schwer leserlich bezeichnet "Probedruck zu Wedekinds Erdgeist / Se(...?)dance".

Ein Blatt (von insgesamt 12) farbigen Illustrationen zu Frank Wedekinds Tragödie "Erdgeist", erschienen im Verlag Georg Müller, München 1920. Prachtvoller Druck mit Rand. Beigegeben: Fünf weitere (Farb-)Lithographien von Alastair, davon ein Blatt verso bezeichnet "Cruzifixus/ Probeabzug/ Sphinx" sowie vier Darstellungen von Damen in Kostümen.

Schätzpreis
€ 450   (US$ 495)


Zuschlag
€ 300 (US$ 330)


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Albers, Josef
Ohne Titel

Los 7098

Ohne Titel
Farbserigraphie auf leichtem Karton. 1970.
20 x 20 cm (22 x 59,5 cm, Klappkarte).
Nicht bei Danilowitz.

Erschienen als Neujahrskarte für die Mitglieder des Kunstrings des Museum Folkwang, Essen 1970. Mit begleitendem Text zu Josef Albers von Dieter Honisch. Prachtvoller Druck mit Rand. Beigegeben: Zwei signierte Farbserigraphien von Leon Golub, "The Explanation", 1993 und "Conversation”, 1992 sowie ein Offset mit Collage von Dirk Skreber "the collusion", 2007.

Schätzpreis
€ 400   (US$ 440)


Nachverkaufspreis
€ 300   (US$ 330)


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Albert-Lasard, Lou
Spielende Kinder

Los 7099

Spielende Kinder
Aquarell und Feder in Schwarz auf Aquarellpapier. Um 1930.
38,3 x 55 cm.
Unten rechts mit Feder in Schwarz signiert "Lou Albert-Lasard".

Locker aquarelliert die Künstlerin die Landschaft mit den am Teich spielenden Kindern. Zwischen 1914 und 1916 lebte Albert-Lasard in Wien und München mit dem Dichter Rainer Maria Rilke zusammen und bewegte sich in Künstlerkreisen um Romain Rolland, Stefan Zweig, Paul Klee und Oskar Kokoschka. Sie schloss sich der Novembergruppe in Berlin an und ließ sich 1928 in Paris-Montparnasse nieder, wo sie Freundschaften mit Henri Matisse, Alberto Giacometti und Robert Delaunay pflegte. Nach zahlreichen Reisen, u. a. nach Nordafrika, Indien und Tibet, Stationen in München, Zürich, Ascona und beinahe einem Jahrzehnt in Berlin kehrte Lou Albert-Lasard während der Zeit des aufkommenden Nationalsozialismus wieder nach Paris zurück.

Provenienz: Atelier der Künstlerin
Privatbesitz Paris

Schätzpreis
€ 450   (US$ 495)


Zuschlag
€ 460 (US$ 506)


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Altenbourg, Gerhard
Umschlag für Deutsche Märchen

Los 7100

"Umschlag für 'Deutsche Märchen'"
Farblithographie auf Velin. 1967.
47 x 37,5 cm (61 x 43 cm).
Signiert "Altenbourg", datiert und betitelt sowie bezeichnet "Probedruck".

Erschienen als 7. Druck der Kabinettpresse Berlin. Prachtvoller Druck in intensiver Farbigkeit, mit breitem Rand.

Schätzpreis
€ 300   (US$ 330)


Zuschlag
€ 250 (US$ 275)


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Arboleda-Zúñiga, Alberto
Azul-Rojo-Naranja

Los 7101

Azul-Rojo-Naranja
Collage auf Weichfaserplatte. 1966.
30,1 x 25 cm.
Unten mittig mit Bleistift signiert "Arboleda", bezeichnet "Roma" und datiert.

Arboleda-Zúñiga begann seine künstlerische Laufbahn als Keramiker und Bildhauer, inspiriert von der kolumbianischen Folklore. Sein langer Aufenthalt in Europa mit verschiedensten Stationen, unter anderem Paris und Rom, brachte ihm die aktuelle Kunst nahe. Besonders die Begegnung mit Gino Severini dürfte großen Einfluss auf sein weiteres Schaffen gehabt haben. Er entdeckte für sich die Collage und verband in ihr europäische und südamerikanische Stileinflüsse zu sensiblen eigenständigen Kunstwerken. Obwohl er viele Ausstellungen hatte, ist in Europa über diesen Künstler wenig bekannt und Werke tauchen selten im Kunsthandel auf. Rückseitig auf zwei Klebeetiketten bezeichnet.

Provenienz: Galerie Heseler München

Schätzpreis
€ 450   (US$ 495)


Zuschlag
€ 300 (US$ 330)



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