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Katalog Moderne Literatur und Kunstdokumentation » zur Buchabteilung
Moderne Literatur und Kunstdokumentation Auktion 114, Do., 17.Okt., 10.00 Uhr


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Kapitel Russische Avantgarde / Russian Avant-garde / Avanguardia Russa (Lose 3543 - 3587) » Kapitelwahl

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Hauptbild Beschreibung Status
Arkin, David
Arkhitektu´ra sovremennogo zapada. Architektur ...

Los 3543

Arkin, David (Hrsg.). Arkhitektúra sovremennogo zapada (rossice: Moderne Architektur des Westens). 185 S., 1 Bl. Mit zahlreichen Abbildungen nach Fotografien sowie Grund- und Aufrissen. 26 x 19 cm. OLeinen (fleckig, beschabt und bestoßen, Wasserschaden) mit silbergeprägtem Titel auf dem VDeckel in OUmschlag (dieser stärker eingerissen, mit Fehlstellen und Läsuren, gebräunt, braunfleckig) nach einem Entwurf von El Lissitzky. Moskau, Izogiz, 1932.

Erste Ausgabe eines der auf die Sowjetunion und deren Baukunst einflussreichsten Bildbände zur westlichen Architektur, vor allem den Bauhaus-Bauten von Le Corbusier, Walter Gropius, Ludwig Hilberseimer, André Lurçat, Ernst May, Lazlo Moholy-Nagy, Richard Neutra, Bruno Taut, Frank Lloyd Wright etc. Einbandgestaltung von El Lissitzky. – Stellenweise etwas gebräunt und braunrandig, insgesamt sauber und im Block ordentlich.

Schätzpreis
€ 200   (US$ 220)


Nachverkaufspreis
€ 100   (US$ 110)


Berdjajew, Nikolai Alexandrowitsch
Krizis iskusstva (rossice: "Die Krise der Kunst...

Los 3544

Berdjajew, Nikolai Alexandrowitsch. Krizis iskusstva (rossice: "Die Krise der Kunst"). 47 S. Mit 6 Tafeln. 24,5 x 15,5 cm. OUmschlag (etwas fleckig, Ränder berieben). Moskau, G. A. Lemana und S I. Sacharow, 1918.

Erste Ausgabe des bedeutendsten kunsttheoretischen Essays aus der Feder des russischen Philosophen Nikolai Alexandrowitsch Berdjajew (1874-1948). Die Tafeln mit Abbildung einiger kubistischer Gemälde von Pablo Picasso, der die russischen Avantgarde und deren Künstler nachhaltig inspirierte. – Titel und Umschlag mit kleinem Besitzvermerk, Bindung teils gelöst, unbeschnittenes, sauberes Exemplar.

Schätzpreis
€ 120   (US$ 132)


Nachverkaufspreis
€ 60   (US$ 66)


Bilibin, Iwan Jakowlewitsch
Skaski (rossice: "Märchen"). 4 (von 6 Bänden).

Los 3545

Bilibin, Iwan Jakowlewitsch. Skaski (rossice: "Märchen"). 4 (von 6 Bänden). Je 12 S. Mit zahlreichen Illustratione, durchgehend in Chromolithographie. 32,5 x 25,6 cm. Chromolithographierte OKartonbroschuren. Petersburg (1901-1903).

Thieme-Becker IV 28. Hofstätter 285. Bowlt-Hernad 5. Schug 2729-2732. – Vorhanden sind die Bände:Iwan Zarewitsch - Das Märchen vom Zarensohn Ivan. 1901 (nur gering fleckig, Rückdeckel gestempelt, Gebrauchsspuren). - Peryško Finista Jasna-Sokola. - Das Federchen von Finist, dem Klaren Falken 1902 (etwas fleckig und mit Gebrauchsspuren, Einband mit Einriss). - Vasilisa Prekrasnaja - Wasilisa die Wunderschöne. 1902 (Tafeln minimal berieben, leicht flauer, Rückdeckel gestempelt, leicht unfrisch). - Sestrica Alenuška i bratec Ivanuška. Belaja utočka. - Schwesterchen Aljonuschka und Brüderchen Iwanuschka. Das weiße Entlein 1903 (kaum fleckig, sehr schönes, frisches Exemplar).
"Bilibins tiefes Bekenntnis zum Slawischen, zur alten Rus, zur alten russischen Volkskunst und -kultur drückte sich in vielerlei Hinsicht aus: Er besaß eine Sammlung kunsthandwerklicher Objekte und selbstgefertigter Photographien von Denkmälern der alten Holzbaukunst und trug durch Artikel über dieses Thema zu ihrer Kenntnis und ihrer Propagierung bei. Seine Wiederentdeckung der Ikonen und der Lubki - der alten Volksbilderbögen -, die er in sein Werk einbezog, wirkte wegweisend für die Neo-Primitivisten und Futuristen ... Am Ende des 19. Jahrhunderts beschloß die 'Expedition zur Herstellung von staatlichen Wertpapieren' die Herausgabe einer Reihe von russischen Volksmärchen und beauftrage Bilibin mit deren Illustration. Zwischen 1901 und 1903 entstanden die sechs Bücher ... Sie zeichnen sich durch eine einheitliche Gestaltung aus, die ihre Zusammengehörigkeit unterstreicht. Das große Format, die Seitenzahl und das Layout sind gleich, ebenso der Umschlag von Bilibin, dessen Vorderseite an die Darstllung einer Ikonostase erinnert, sowie die die Textseiten Rahmenden Bordüren ... Bilibins Gestalten sind der Märchenwelt entnommen: Sphinxe, besenreitende Hexen, wilde Kavaliere, halbmenschliche halbvegetabile Geschöpfe, schöne junge Bäuerinnen und Prinzessinnen, Wölfe, der Feuervogel, Zaren und Prinzen bevölkern die Seiten. Überall herrscht der Wald, der sich nur manchmal öffnet, um Einblicke auf alte Städte, traumhafte Bauernhöfe, Burgen zu bieten ... Die angewandte Technik der Chromo-Lithographie verleiht den Farben eine unvergleichbar tiefe Qualität und Dichte, die die Märchenwelt in ihrem Geheimsten enthüllt ... Obwohl Bilibin aus vielseitigen Quellen geschöpft hat - Lubok, Ikonen, mittelalterliche Handschriften, russische Volkskunst -, ist es ihm gelungen, einheitliche Bilder zu schaffen, in denen der Geist der alten Rus zum Atem dieser Märchen wird. Sie haben jahrzehntelang Kinderträume begleitet" (Bowlt-Hernad). – Vereinzelt etwas gebräunt, braunfleckig oder angeschmutzt, mit der üblichen winzigen Sprenkelung, wenige Fingerflecke oder sonstige Gebrauchsspuren im Block, die Chromos meist sehr überzeugend, frisch und farbintensiv. – Beiliegt: Iwan Zarewitsch - Das Märchen vom Zarensohn Ivan. 8 Bl. Mit 8 (2 ganzseitigen) farbigen Textillustrationen von Bilibin. 23,6 x 18,2 cm. Farbig illustrierte OBroschur (leicht lichtrandig). Petersburg um 1910. - Der früheste verkleinerte Nachdruck in Offset. Selten.

Schätzpreis
€ 250   (US$ 275)


Zuschlag
€ 380 (US$ 418)


Zolotoi petuschok
Skaski. Puschkina. Skaska o zolotoi petuschok (...

Los 3546

Bilibin, I. J. - Zolotoi petuschok. Nebylitsa v litsakh v postanovk opery s i zimina (rossice: "Der goldene Hahn. Handlung und Inszenierung der Oper im Simin-Theater"). Slova (Text) A. S. Puschkin, Dekoration, Bühnenbild und Kostüme I. Bilibin. 29 nn. Bl. Mit 20 Porträts auf 4 Bl. Kunstdruckpapier, farbigem Frontispiz mit Golddruck, 24 Textillustrationen in Schwarz und 24 montierten Farbtafeln. 22,5 x 18 cm. OKartonbroschur (Ränder brüchig und mit kleinen Fehlstellen, fingerfleckig, fleckig und angestaubt). Moskau 1909.

Reich illustriertes und grandios gestaltetes Operprogramm des Simin-Theaters, das der russische Oligarch Unternehmer Sergei Simin 1903 in Moskau gegründet hatte und das in den Jahren bis zur Revolution 1917 zahlreiche spektakluläre Operuraufführungen in russischer Sprache inszenierte, darunter Wagners "Meistersinger", Puccinis "Fanciulla del West", Mascagnis "Iris" etc.
Die berühmteste Inszenierung war jedoch die Oper "Der goldene Hahn" von Nikolai Rimski-Korsakow nach dem gleichnamigen Märchen des Alexander Sergejewitsch Puschkin (1799-1837) und dem Libretto von Wladimir Bjelski.
Der Illustrator Iwan Jakowlewitsch Bilibin (1876-1942) hatte das Puschkin-Märchen schon 1907 illustriert, womit eines der reizendsten seiner Kinderbücher entstanden war. Als Bühnenbildner beschäftigte er sich nun erneut um den Stoff und entwarf drei fantasievolle Bühnenentwürfe, die er zeichnerisch umsetzte, in leuchtenden Farben kolorierte, und die als montierte Tafeln dem Opernprogramm beigegeben sind (Palastsaal, Waldeinsamkeit, Palastansicht). Die weiteren 21 Farbtafeln geben die von Bilibin entworfenen fertigen Kostüme der Sänger wieder. Sie sind jeweils auf eine mit schwarzer Umrissreichnung illustrierte Textseite montiert, die sie teils überdecken, so dass man die Tafeln aufheben kann, um die ganze Zeichnung zu sehen - eine überaus reizvolle Idee. Die vier Blätter Kunstdruckpapier mit Essays zu Puschkin, Rimski-Korsakow und mit Porträts und Namen der Sänger und Schauspieler. – Nur vereinzelt gering fleckig, teils leicht fingerfleckig, eine montierte Tafel mit kleiner Knickspur, sonst aber wohlerhalten, kaum Gebrauchsspuren, gutes Exemplar.

Schätzpreis
€ 400   (US$ 440)


Nachverkaufspreis
€ 200   (US$ 220)


Bryusov, Valery Yakovlevich
Ognennyy angel (rossice: "Der Feurige Engel").

Los 3547

Bryusov, Valery Yakovlevich. Ognennyy angel (rossice: "Der Feurige Engel"). 2 Bände. 6 Bl., 214 S., 1; 4 Bl., 130 S., 3 Bl. Mit Buchschmuck und kleinen Textabbildungen. 23,5 x 19 cm. Illustrierter OUmschlag (gebräunt, stärker an Rändern lädiert, fleckig, Rücken ersetzt, wenige Säurespuren). Moskau, Skorpion, 1908.

KLL 6921. – Erste Buchausgabe des ersten Romans aus der Feder des russischen Schriftstellers des Symbolismus Bryusov (1873-1924; auchWaleri Jakowlewitsch Brjussow), der im Jahr zuvor 1907 in der Zeitschrift "Scales" veröffentlicht worden war. Besondere Bedeutung erlangte der Roman durch die Verarbeitung des "Feurigen Engels" zur gleichnamigen Oper des Sergei Prokofiev (1919-1927) von 1928.
"Die Kompolatin von Motiven der Fausstage, des Goetheschen Faust und eigenen Einflällen des Autors ergibt eine Reihe literarisch bedenklicher Passagen. Um so höher jedoch steht der Stil des Werks. Lexik und Syntax sind auf das sorgfältigste abgewogen, die zahlreichen Vergleiche übereugen durch Treffsicherheit und Originalität" (KLL). – Papierbedingt stärker gebräunt, nur vereinzelt fleckig, Vortitel mit kleinem Namenszug, unbeschnittenes Exemplar von großer Rarität.

English: Валерий Яковлевич Брюсов. Огненный ангелю 1908

Schätzpreis
€ 200   (US$ 220)


Zuschlag
€ 100 (US$ 110)


Dneprostoroy dniprelstan
rossice: Der Bau des Wasserkraftwerks von Dnjep...

Los 3548

Dneprostoroy dniprelstan i novoe Zaporizhia nove Zaporizhia (rossice: Der Bau des Wasserkraftwerks von Dnjepestroy). XI S. Mit 42 (8 doppel- bzw. dreiblattgroßen gefalteten) Tafeln mit zahlreichen Abbildungen nach Fotografien von Silame Kichkasskogo. 22,5 x 32,5 cm. Zweifarbige, strukturgeprägte OBroschur (gering Knickspuren, leicht berieben, unwesentlicher Einriss, Rücken leicht restauriert) nach einem Entwurf von M. A. Kirnarskij. Leningrad, Iwan Fedorow, (1932)

Bildmonographie über eines der größten Bauprojekte der leninistisch-stalinistischen Sowjetunion, dem Wasserkraftwerk Dnjepostroy in der UdSSR, das mit 2500 MW zu den größten der Welt zählt und damals mit dem Stauen des 2200 km langen Flusses Dnepr, der durch die drei Länder Russland, Weißrussland und Ukraine fließt, und damit einen gewaltigen Schritt in der technischen Entwicklung und Elektrifizierung bedeutete. – Etwas braunfleckig und gebräunt, wenige Striche, teils leichter Farbabklatsch, Tafeln mit kleinen Knitterspuren, Gebrauchsspuren, sonst meist gut erhalten - und von außergewöhnlicher Seltenheit. Uns gelang es nicht, ein weiteres Exemplar in den Bibliotheken nachzuweisen.

Schätzpreis
€ 250   (US$ 275)


Zuschlag
€ 180 (US$ 198)


Ehrenburg, Ilja
Moi Parizh (rossice: Mein Paris).

Los 3549

Ehrenburg, Ilja. Moi Parizh (rossice: Mein Paris). 235 S., 1 Bl. Mit über 100 Abbildungen nach Fotografien von Ilja Ehrenburg und Fotomontagen von El Lissitzky. 16 x 19 cm. Illustrierter OPappband (Rücken nur fragmentarisch, Kanten teils abgeplatzt, stärker bestoßen und beschabt). Moskau, Isogis, 1933.

Parr I, 132-133. – Die berühmten Fotografien aus dem Leben der Metropole, der Wahlheimat Ehrenburgs. Stimmungsvoll fängt er das Milieu der einfachen Leute mit seiner Kamera ein. Neben den Fotomontagen, deren berühmteste Ehrenburg als Fotografen und schreibenden Journalisten zeigt, kümmerte sich Lissitzky auch um die typographische Gestaltung des Bandes. – Vortitel mit kleinem Buntstift-Eintrag, leicht fingerfleckig, minimale Gebrauchsspuren, im Block gut erhalten.

Schätzpreis
€ 120   (US$ 132)


Zuschlag
€ 130 (US$ 143)


Elsner, Vladimir
Purpur Kiefer. Erotika

Los 3550

Elsner, Wladimir. Purpur Kiefer. Erotika. 46 S., 1 Bl. Mit farbigem Frontispiz von Nicolas Milioty und 4 (3 vielfarbigen) montierten Illustrationen von M. Sarjana und G. Yakulova. 23 x 17,5 cm. Typographische OKartonbroschur. Moskau, Altziona, 1913.

Seltenes, auf dem Kunstmarkt der letzten Jahrzehnte nur ein einziges Mal nachweisbares Erotikon mit Gedichten von Wladimir Elsner und avantgardistischen Illustrationen, u. a. von dem russischen Symbolisten Nicolas Millioti (1874-1962). – Geringe Gebrauchsspuren wie kleine Fingerfleckchen, kaum gebräunt, mehrere Dünnungen des kräftigten Papiers durch Rasuren, sonst sauberers und unbeschnittenes Exemplar.

Schätzpreis
€ 200   (US$ 220)


Zuschlag
€ 110 (US$ 121)


Erofeev, Vladimir
Kino-Industrija Germanij

Los 3551

Erofeev, Vladimir. Kino-Industrija Germanij (rossice: "Die deutsche Filmindustrie"). 132 S., 6 Bl. Mit zahlreichen Textabbildungen, teils nach Fotos. 17 x 12,5 cm. OPappband (gebräunt, geringe Knicke, winzige Fehlstellen im unteren Kapital, Rückdeckel minimal fleckig)mit VDeckelillustration. Moskau, (Krasnij Proletarij), 1926

Einzige Ausgabe der überaus seltenen Abhandlung über die deutsche Filmindustrie von Vladimir Erofeev (1898-1940) aus dem vielleicht fruchtbarsten Jahr überhaupt, als mit Metropolis Fritz Langs Meisterwerk erschien. Das Buch manifestiert den große Einfluss des deutschen auf den russischen Film der Zeit, am Ende ist eine ausführliche Liste der deutschen Filmtitel beigegeben.
"Lebedev's attempt to define 'kulturfilm' went by way of negation, distinguishing it from everything that it was not - not fiction, not chronicle, and not advertisement ... Vladimir Erofeev (1898-1940), another key figure in the history of Siviet 'kulturfilm' and Lebedev's associate during his stay in Berlin and later attempted to adapt this form the Soviet filmmaking context. His monograph, 'The Film Industry in Germany (1926), emphasized the pupularity and profitability of 'cultural films', and praised a successful mix of education and entertainment" (Birgit Beumers, A Companion to Russian Cinema, 2016, 93f.). – Minimal papierbedingt gebräunt, insgesamt ausgezeichnet sauberes Exemplar in dem bemerkenswerten originalen Einband, insgesamt von guter Gesamterhaltung.

Schätzpreis
€ 400   (US$ 440)


Zuschlag
€ 200 (US$ 220)


Ewers, Hanns Heinz
Indiya i ya (rossice: "Indien und Ich"). Ü

Los 3552

Ewers, Hanns Heinz. Indiya i ya (rossice: "Indien und Ich"). Übersetzung von G. I. Jarcho. 269 S., 1 Bl. Mit zahlreichen Textabbildungen und Tafeln (in Pag.). 24 x 16 cm. OBroschur (gering bestoßen, Ränder minimal brüchig). mit farbiger VDeckelillustration. Moskau, Novaja, 1924.

Erste russische Ausgabe des Reiseromans "Indien und Ich" von dem deutschen Künstler, Skandalautor, Kabarettisten und Filmemacher Hanns Heinz Ewers (1871-1943). Der Roman erschien erstmals 1911. – Wenige Knickspuren, unbeschnittenes Exemplar.

Schätzpreis
€ 80   (US$ 88)


Nachverkaufspreis
€ 40   (US$ 44)



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