Bitte Suchbegriffe eingeben:

BASSENGE Kunst- und Buchauktionen

Language / Lingua / Sprache


Lose im Nachverkauf

Katalog Autographen » zur Buchabteilung
Autographen Auktion 110, Mi., 18. Okt., 14.30 Uhr


» Gesamter Katalog (Lose 2101 - 2569)

» Kataloge bestellen

» AGB (als PDF)
» Bieter-Erstanmeldung (als PDF)
» Formular für Gebote (als PDF)
Alle Kapitel Autographen Literatur / Autographs Literature / Autografi letteratura
bis
Autographen Musik, Theater und Film / Autographs Music, Theatre and Film
» Kapitelwahl

1 2 3 4 5 6 7 8 9 ... 15   erste Seiteschneller Rücklaufeine Seite zurückeine Seite weiterschneller Vorlauf

Hauptbild Beschreibung Status
Chateaubriand, François René Comte de
Brief 1844

Los 2130

Chateaubriand, François René Vicomte de, franz. Schriftsteller und Staatsmann, als Autor der wohl bedeutendste Vertreter der franz. Frühromantik (1768-1848). Brief m. U. "Chateaubriand" und Adresse. 1/2 S. Doppelblatt. Gr. 8vo. Paris 20.VII.1844.

An den deutschen Schriftsteller und Publizisten George Hesekiel (1819-1874) in Altenburg, der ihm wohl seinen Roman "Royalisten und Republikaner. Roman aus der Zeit der französischen Republik" übersandt hatte. Chateaubriand bedankt sich höflich: "Je suis désolé, Monsieur, je ne sais pas l'Allemand et je ne puis pas lire votre bel ouvrage. Croyez, Monsieur, que je serais sensible à ses beautés comme je le suis à la lettre trop flatteuse que vous m'avez fait l'honneur de m'écrire ...". - Kleiner Tintenfleck.

Schätzpreis
€ 180   (US$ 210)


Nachverkaufspreis
€ 120   (US$ 140)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Cölln, Friedrich von
Brief 1808

Los 2132

[*] "die elenden Berliner"
Cölln, Friedrich von, Nationalökonom u. Skandal-Publizist (1766-1820). Eigh. Brief mit U. 3 S. Doppelblatt mit Adresse und Siegel. 4to. Sagan (Schlesien) 26.X.(1808).

An den "Leybibliothecaire Kralowsky Berlin Jägers Brücken", d.i. Friedrich Kralowsky (um 1765 - ca. 1820), Buchhändler und Besitzer einer Leihbibliothek in der Jägerstr. 25, ein Freund von E. T. A. Hoffmann. Interessanter Brief zum Presseecho auf sein anonym herausgegebenes Journal "Neue Feuerbrände" (1807-1808), in dem er Material zur Zeitgeschichte lieferte und Mißstände in der politischen und militärischen Führung rügte. "Also muß ichs nun auch noch erleben, daß der Professor Gubiz [der junge Holzschneider u. Publizist Friedrich Wilhelm Gubitz] ein zweydeutiger Mensch ist, insofern er die Feüer-Schirme redigirt? Er der die mehrsten Aufsätze zu den F[euer] B[ränden] geliefert, u. der das fameuse 2te Heft redigirt hat, er der Gräfs [der Verleger Heinrich Gräff] Freund seyn will, er redigiert die F. S. und läßt es zu, daß die Redaktion der FB, die gröbsten Sottisen, die niedrigsten Absichten, die boßhaftesten Pläne gegen das Vaterland Schuld gegeben werden? Er, der mich kennt, läßt mich so mißhandeln? Glauben Sie nicht daß mich das Gewäsch in den Feüer S. und Lösch Eymern ärgerte, Gott bewahre! Aber es kränkt mich daß Gubiz den ich für meinen Freünd hielt so handeln kann … Die elenden Berliner - können keine neüe Idee hervorbringen, sie ahmen nur nach und schimpfen doch ohne Gründe auf den der ihnen die Idee lieh. Der Buchhändler sagt aber: der Journalist der der öffentlichen Meynung widerspricht ist ein Narr. Wer wirds denn glauben: daß die P. Generale Heroen, … die Minister Salons, die Offizianten untadelhaft, F[riedrich] W[ilhelm] der 2te ein Kayser und FW der 3 ein genialischer König war? … Ich werde nicht ein Jota antworten, von allen Berliner Schriftstellern aber auch kein Blat mehr druken lassen, da sie 2 Herren dienen, und wenn sie von Pistolen hören à la Stein, in den Zeitungen sagen, wir sind es nicht gewesen. Stein mag ein rechter Soldat gewesen seyn, der hätte bey Jena auch nicht Stich gehalten … Melden Sie mir das Urtheil Ihrer Leser über den 3ten Theil der V[ertrauten] B[riefe] ..." - Gubitz gab beim Verleger Maurer die "Feuerschirme. Beiträge zu einer Geschichte der Zeit, Versuche zur Veredlung des Nationalgeistes und zur Erhebung der Kunst und Industrie" in 6 Heften heraus. Die patriotische Zeitschrift "Löscheimer" publizierte der kgl. preuß. Offizier Gustav von Both. Eine weitere Gegenstimme war die Schrift "Ein Eimer Wasser zum Löschen der neuen Feuerbrände", deren Verfasser bis heute nicht identifiziert ist. Parallel zu den "Neuen Feuerbränden" publizierte Cölln: "Vertraute Briefe über die innern Verhältnisse am Preußischen Hofe seit dem Tode Friedrichs II." Die mehrbändige Reihe wurde binnen kurzer Zeit durch mehrere Auflagen schnell verbreitet. Zur Zeit des Briefes arbeitete Cölln als schlesischer Steuerrat in Glogau. Kurze Zeit später wurde er "wegen Verunglimpfung der Regierung"verhaftet und im Januar 1809 in die Festung Glatz abgeführt. Dem Prozess entzog er sich durch Flucht nach Österreich. - Durch Siegelausriss etwas beschädigt (Verlust nur weniger Buchstaben). - Selten.


Schätzpreis
€ 1.400   (US$ 1.638)


Nachverkaufspreis
€ 900   (US$ 1.053)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Epting, Karl
2 Briefe 1949-1954

Los 2140

Epting, Karl, dt. Romanist, NS-Kulturpolitiker in Frankreich, 1933-1939 Leiter des Pariser Büros des DAAD, dann bis 1944 Leiter des Deutschen Instituts in Paris (1905-1979). 1 eigh. Brief und 1 eigh. Briefkarte m. U. "Karl Epting". In franz. Sprache. Zus. 31/3 S. Kl. 4to und quer-8vo. Paris 27.III.1949 bzw. Stuttgart 25.IV.1954.

An einen französischen Verleger, der in einem politischen Prozess gegen Epting zu dessen Gunsten ausgesagt hatte. Dieser bedankt sich 1949 ausführlich. "... J'étais très touché de votre geste lors de mon procès. Rentré en Allemagne je tiens beaucoup à vous le dire et à vous remercier très cordialement de votre témoignage. J'ai beaucoup regretté de ne pas pouvoir le faire de vive voix, mais les circonstances ne s'y prêtaient guère. J'espère qu'un avenir meilleur et pas trop lointain me donnera l'occasion de vous dire personnellement combien votre acte a - dans mes yeux - racheté ce que j'avais à souffrir injustement les dernières années. Je serais très heureux si je pourrais rester un peu en rapport avec votre oeuvre d'éditeur ..." [27.III.1949]. In der Briefkarte von 1954 empfiehlt er einen jungen Deutschen, Sohn eines Lufthansa-Direktors, der in Paris studieren und bei dem Adressaten Einblick in das französische Verlagswesen gewinnen möchte.

Schätzpreis
€ 150   (US$ 175)


Nachverkaufspreis
€ 100   (US$ 117)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Fleuron, Svend
Postkarte in deutscher Sprache

Los 2142

Fleuron, Svend, dän. Schriftsteller, sehr erfolgreich mit Romanen und Erzählungen aus dem Tierreich (1874-1966). Eigh. Postkarte m. U. "Svend Fleuron". In deutscher Sprache. 1 S. Kongens Lyngby (22.IX.1935).

An die Librairie Stock in Paris. "... Über mein Buch 'Strix' haben wir 27 December 1929 einen Vertrag abgeschlossen. 6/9 1931 haben Sie mir durch Verlag Julius Gelden, Dresden, 1600 franc gezahlt. Ich frage: kommt doch das Buch nicht bald auf Französisch? Ich werde Ihnen sehr dankbar sein, falls Sie mir etwas über das Schicksal des Buches mittheilen wollen ...". - Fleurons Buch "Det tuder om Natten", 1916 erschienen, kam 1920 in deutscher Sprache unter dem Titel "Strix" heraus.

Schätzpreis
€ 120   (US$ 140)


Nachverkaufspreis
€ 80   (US$ 93)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Förster, Carl August
Brief 1836

Los 2143

[*] Förster, Carl August, Dresdener Dichter, Literarhistoriker und Übersetzer, mit Ludwig Tieck befreundet (1784-1841). Eigh. Brief mit U. 1 S. 4to. Dresden 16.X.1836.

An einen "theuersten Freund" (wohl K. G. Theodor Winkler, langjähriger Herausgeber der Dresdener Abendzeitung, Organ des Dresdner Liederkreises), dem er die Anzeige von "Ben Jonson" schickt. "Ich habe mich damit beeilt u. denke, in den nächsten Wochen an den Shakspeare-Almanach zu gehen, um auch diesen abzuschütteln, da ich eben einige Tage freier athme, später aber Geschichten mir in Masse auf den Hals rücken, die mich schwerlich an Etwas der Art kommen lassen werden. So kurz ich mich zu fassen gesucht habe, so ist die Anz. doch länger geworden, als Sie es vielleicht gewünscht haben. Lieb wäre es mir freilich, wenn sie in einem Blatte gleich ganz gegeben werden könnte; doch fiat tua voluntas. Daß Ihre u. unsere Wünsche in der gestrigen Versammlung ohne Widerspruch durchgegangen sind, wissen Sie nun. Wer hätte auch einen gegründeten Einwand dagegen erheben können! Das Protocoll wird Ihnen sagen, daß die Versammlung eigentlich nur ein Ihren Verdiensten um den Verein gewidmetes Dankfest beging …". Försters Rezension vom "Shakspeare-Almanach" (Berlin 1836) von Gottlob Regis erschien in der Abendzeitung 1836, Blätter für Literatur und bildende Kunst, Nr. 90, S. 357-59 (siehe Goed. XVII, 1121, 519, 3).


Schätzpreis
€ 180   (US$ 210)


Nachverkaufspreis
€ 120   (US$ 140)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Fontane, Theodor
Signiertes Gedichtmanuskript "Trag es ..."

Los 2144

[*] Fontane, Theodor, Schriftsteller (1819-1898). Eigh. Gedichtmanuskript m. U. "Th. Fontane". 1 S. Quer-schmal-gr. 8vo (6,5 x 22 cm). (Berlin) o. J.

4 Zeilen, wohl für einen Ball-Almanach des Vereins Berliner Presse bestimmt: "Trag' es, wenn seinen Schnee der Winter / In all Dein Hoffen niederstiebt, / Ein ganzer Frühling lacht dahinter, / Gott züchtigt immer, wen er liebt." - Es handelt sich um den zweiten Vers von Teil III der "Sprüche", die bereits 1849/50 für den "Tunnel über der Spree" entstanden, dann in Teilen mehrmals gedruckt und erst für die 3. Auflage der "Gedichte" (1889) vereinigt wurden. Hier noch in der frühen Version "all Dein Hoffen" statt "unser Hoffen". - Aus einem größeren Blatt für den Drucker etwas unregelmäßig ausgeschnitten; gering fleckig und geknittert; kleiner Eck-Abriss mit Verlust von 2 Buchstaben.

Schätzpreis
€ 1.800   (US$ 2.106)


Nachverkaufspreis
€ 1.500   (US$ 1.755)

(Verfügbarkeit erfragen!)
France, Anatole
5 Briefe

Los 2147

[*] France, Anatole, franz. Schriftsteller, Nobelpreisträger (1844-1924). 5 eigh. Briefe m. U. "Anatole France" bzw. "A. F.". Zus. ca. 8 S. Verschied. Formate. St. Cyr sur Loire u. a. 1914-1922.

An Monsieur bzw. Madame Chapelle, betreffend u. a. den Erwerb des Anwesens "La Béchellerie", wo der Schriftsteller fortan bis zu seinem Tod wohnte, ferner über Treffen in Paris und seine Gefühle und Gedanken zum Weltkrieg. "... si les circonstances le permettent j'occuperai la Béchellerie , mais avant tout je me rendrai chez Me. Martini notaire, et je lui donnerai les signaturs nécessairs pour régulariser l'achat de cette propriété [1.IX,1914] ... Vous soignez les blessés, et le bien que vous faites vous aide à supporter les maux de la guerre. Pour moi, je suis accablé du poids de mon inutilité. Vous m'apprenez que M. Chapelle a gardé sa belle vaillance. Je n'en suis pas surpris. Un pays défendu par de tels hommes ne sera pas vaincu. Et malgré les fautes commises j'ai un ferme espoir dans l'heureuse issue de cette terrible guerre [4.XII.1915] ... Nous allons bien tous trois et, si Ti-co ne nourissait pas des idées tristes et lunatiques, tout serait au mieux. Je me suis trouvé très bien de la séance que m'a donnée Ledoux-Lebard ...". Kündigt seinen Besuch in Paris an: "... Je vous envoie, selon ma coutume, un bon à payer. Les pièces jointes à cette lettre vous instruirent des circonstances qui m'y obligent et qui ne sont pas extraordinaires. Nous allons être délivrés des deux grosses notes qu'on nous réclamait fréquemment ..." [24.XI.1922]. - Alle Teile mit kleinem Sammlerstempel.

Schätzpreis
€ 500   (US$ 585)


Nachverkaufspreis
€ 350   (US$ 409)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Fritzélly
Handschriftl. Gedichtband "Ein Jahr der Jugend"

Los 2149

[*] Fritzélly (Pseudonym). "Ein Jahr der Jugend". Handschriftliche Gedichtsammlung. 65 ungez. Bl. Mit einem montierten Lackbild (Blumenstrauß) und einem zweifarbigen Monogramm "FE". 20,5 x 14 cm. Roter Leinenband d. Z. mit Blindprägung und vergold. Deckeltitel "Ein Jahr der Jugend" sowie dem goldgepr. Namen "Fritzélly" und Goldschnitt. (Wohl Rheinhessen) 12.X.1886 - 9.XII.1887.

Recht umfangreiche Sammlung eigener Lyrik aus einer Zeit der Hochblüte von Laien-Lyrik (die schließlich eine Berliner Schriftstellergruppe zur Gründung eines satirischen "Allgemeinen deutschen Reimvereins" und eines "Äolsharfen-Almanachs" mit dem Herausgeber "Hunold von der Havel" veranlaßte). Alle Gedichte von "Fritzélly" (Natur-, Liebes- und Vaterlandslyrik, wohl meist von einem Fritz für seine Elly verfertigt) sind genau datiert und bewegen sich auf der mittleren Höhe der Epigonen-Poesie des 19. Jahrhunderts. Ein Beispiel: "Wohlan! - Sieh an den Giebel lehnen / Das Heim von einem Schwalbenpaar, / Die sich im warmen Nestlein dehnen, / Und friedlich kosen immerdar. / So sorglos froh und 'ganz allein' / Möcht' ich mit meiner Elly sein!"

English Condition Report:
Foxed, about four plates with vertical fold, otherwise in good condition. Paste downs with little loss caused by lifted bookplate. Contemporary vellum (rubbed and somehow stained, upper capital scuffed and with little damage, upper board with small paper slip).

Schätzpreis
€ 120   (US$ 140)


Nachverkaufspreis
€ 80   (US$ 93)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Benrath, Henry
Brief 1936 an Maurice Delamain

Los 2151

Das Übersetzen von George-Dichtungen
- Benrath, Henry (d. i. Albert H. Rausch), Erzähler und Lyriker (1882-1949). Eigh. Brief m. U. "A. H. R." In franz. Sprache. 2 S. Gr. 4to. Wien 23.I.1936.

An den Übersetzer Maurice Delamain in Paris, Mitarbeiter der Librairie Stock. Kündigt ihm das zweite Paket mit Druckfahnen an, nämlich Korrekturen zu Benraths französischer Ausgabe von 29 Gedichten Stefan Georges, die in der Pariser Librairie Stock erscheinen sollte. "... Vous verrez quelle peine je me suis donnée pour arranger le texte. Je suis certain que vous approuverez ... les changements que j'y ai faits. Un poème a été presque totalement remanié. Je crois que, maintenant, il est tout à fait impeccable et beaucoup plus précis (116) ...". Spricht dann von der Mühe, Georges Dichtungen zu übersetzen. Dennoch habe ihm die Arbeit "une grande satisfaction" verschafft: "Le temps que j' ai perdu, est de temps gagné. Car, j'ai appris infiniment de choses. Mon Dieu, comme pourtant il est difficile de bien écrire en Français, même si l'on a le droit de dire qu'on connaît cette langue! Cette langue vous force à être précis presque dans la moindre nuance! Et c'est là sa véritable grandeur! Sa grandeur éternelle! Quell bonne école pour tout esprit germanique! ...". - Knitterspuren und kleine Randschäden.

Schätzpreis
€ 200   (US$ 234)


Nachverkaufspreis
€ 140   (US$ 163)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Klages, Ludwig
Brief 1942

Los 2152

- Klages, Ludwig, Philosoph und Psychologe, Begründer der wiss. Graphologie (1872-1956). Brief m. U. "L Klages". 2/3 S. Quer-gr. 8vo. Kilchberg bei Zürich 5.XI.1942.

An den Übersetzer Delamain von der Edition Stock in Paris, den er nach dem Verbleib seiner Fahnenkorrektur zur "Graphologie" fragt. "... Am 1. September habe ich Ihnen auf dem Konsulatswege die Fahnenkorrektur der 'Graphologie' samt ausführlicher Zuschrift mit Beantwortung der Ihrigen gesandt, aber bis heute, den 5. November, die Unterlage der Schlusskorrektur sowie einen Fahnenabzug des Heftes mit den Handschriftenproben noch nicht erhalten ...". - Mit Stempel "Seminar für Ausdruckskunde, Kilchberg bei Zürich". - Etwas geknittert. Beiliegend ein Ausschnitt aus einem von Klages adressierten Briefumschlag.

Schätzpreis
€ 200   (US$ 234)


Nachverkaufspreis
€ 140   (US$ 163)

(Verfügbarkeit erfragen!)

1 2 3 4 5 6 7 8 9 ... 15   erste Seiteschneller Rücklaufeine Seite zurückeine Seite weiterschneller Vorlauf