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Autographen Auktion 112, Do., 18. Okt., 16.00 Uhr


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Hauptbild Beschreibung Status

Busch, Wilhelm
Zweizeiler auf einem Brief an Busch

Los 2328

- Eigh. Zweizeiler m. U. "W. B.". (Bleistift). - Auf einem 3seitigen, an Busch gerichteten Brief. 8vo. (Mechtshausen) 14.VI. (1902).

Der Berliner Busch-Verehrer Walter Pissin schrieb am 9.VI.1902 an den Künstler: "... Die Zeitschriften, die anläßlich Ihres werten 70. Geburtstages 'Erinnerungen an Wilhelm Busch' brachten, sind für mich ein bleibendes Andenken, sie würden aber für mich eine wertvolle Erinnerung werden, wenn ich ... ein kleines geschriebenes Andenken von Ihnen erhalte, es würde mir eine große Freude bereiten, eine noch größere, als wenn ich das Busch-Album lese ...". - Auf der letzten Seite, unter dem Schluß des Briefes, notiert der Künstler mit Bleistift den Entwurf für die Antwort: "Wie er vor- und zubenannt, / Schreibt, wie folgt, mit eigner Hand - W. B. 14. Juni." - Sämtliche Briefe, Nr. 1697. Die Briefausgabe läßt erkennen, mit welcher Geduld bereits seit den 1870er Jahren Wilhelm Busch die unaufhörliche "Fan-Post" beantwortete.

Schätzpreis
€ 300   (US$ 341)


Nachverkaufspreis
€ 200   (US$ 227)


Chesterfield, Philip D. S. Earl of
Albumblatt in deutscher Sprache

Los 2331

[*] Chesterfield, Philip D. Stanhope, 4. Earl of, brit. Staatsmann und Schriftsteller (1694-1773). Eigh. Albumblatt mit U. "PhDS Graff Chesterfield".
In deutscher Sprache. 1 S. Quer-8vo. O. O. u. J.

"Hipsche Mädgen guter Wein | Das ist unser Leben | Und den Leben wünsche ich ihnen, Hans Graff von ganzen Herzen [...]" - Laut einem älteren Bleistifteintrag aus dem Stammbuch Lepell. - Chesterfield wurde als Schriftsteller durch die "Letters to his son" weltbekannt. Er schrieb auch Briefe in deutscher Sprache (an Grevenkop u. a.). - Minimal braunfleckig.

Schätzpreis
€ 450   (US$ 513)


Nachverkaufspreis
€ 300   (US$ 341)



Dreiser, Theodore
Brief 1919

Los 2341

Dreiser, Theodore, amerikan. Schriftsteller des literar. Naturalismus (1871-1945). Eigh. Brief m. U. "Theodore Dreiser". 11/2 S. auf 2 Bl. Kl. 4to. New York 26.III.1919.

An eine Dame wegen eines Aufführungsvertrages. "... The Coburn Contract runs until June 1-1919, when, on the payment of $ 500 additional, they can obtain an extension of three months, during which time the play must be produced or the contract lapses. I have the feeling that they will not pay the $ 500. In that case the book will be prohibited ... and I shall be privileged to dispart of the dramatic rights as I wag ...". - Mit kleinen Nadel-Einstichen und großem Erledigungsstempel.

Schätzpreis
€ 250   (US$ 285)


Nachverkaufspreis
€ 150   (US$ 170)



Eich, Günter
Brief 1969 + Umschlag

Los 2343

Eich, Günter, Schriftsteller (1907-1972). Eigh. Brief m. U. "Günter Eich". 1 S. (Kugelschreiber) und eigh. Umschlag. Gr. 8vo. (Bayerisch Gmain) 13.XI.1969.

An Martin Ruch. "... von meinen Hörspielen sind mir die wichtigsten Blick auf Venedig. - Man bittet zu läuten. Mit dieser Meinung dürfte ich ziemlich allein stehen. Das bekannteste meiner Hörspiele ist Träume. Über einige andere kann Sie vielleicht der anliegende Aufsatz von Günter Bien orientieren. Ich wäre aber sehr dankbar, wenn Sie mir dieses Manuskript zurückschickten, es ist mein einziges Exemplar ...". - Mit dem eigenhändigen Kuvert, das noch einmal Eichs Namen und Adresse enthält. - Der genannte Günther Bien hatte sich in diesem Jahr für das Fach Philosophie in Bochum habilitiert.

Schätzpreis
€ 200   (US$ 227)


Nachverkaufspreis
€ 140   (US$ 159)



Field, Eugene
Buch-Manuskript + Beilagen

Los 2346

[*] Field, Eugene, früh verstorbener amerikan. Dichter und Schriftsteller, schrieb berühmte Kinderlieder (1850-1895). Eigh. Manuskript mit U. "Eugene Field" auf dem Titel. 1 nn., 9 num., 1 nn. Bll. Mit Titel- und 10 Textvignetten von J. E. Selanders in Federzeichnung. 8vo. Lose in roter Maroquin-Kassette mit goldgeprägtem Rückentitel. Ohne Ort, 1886.

"The Symbol and the Saint. A Christmas Tale by Eugene Field. Illustrated by J. L. Selanders. 1886". Reizvolles Set, bestehend aus dem eigenhändigen Manuskript Eugene Fields samt der hübschen Originalillustrationen von J.
E. Selanders, in einer geschmackvollen Maroquin-Kassette im Stil der Chicagoer Monastery Hill Bindery. Das Manuskript eines der bekanntesten Weihnachtslieder von Eugene Field diente als Druckvorlage für die
lithographische Erstausgabe, von der zwei bibliophil gebundene und mit eigenh. Widmungen, Briefen und Exlibris des Autors versehene Erstausgaben beiliegen: (I) A Christmas Tale by Eugene Field. Illustrated by J. L. Selanders.
1886. Handschriftlicher Text von Field und Illustrationen von Selanders in Lithographie. 11 Blatt, mit einer roten Schleife gebunden. In grüner OLwd.-Kassette. Dazu ein eigenh. Brief von Eugene Field an General Nelson A. Miles,
Chicago, 27. X. 1895: "This is so excellent a portrait of you that I want to preverve it among other tresures. You can it much more valuable by putting your autograph signature upon it; will you kindly do so and have your secretary mail it back to me? ...". - (2) A Christmas Tale by Eugene Field. Illustrated by J. L. Selanders. 1886. Handschriftlicher Text von Field und Illustrationen von Selanders in Lithographie. 11 Blatt. Ockerfarbiges Halbmaroquin der Zeit mit Rückenvergoldung. Titel mit eigenh. Widmung des Autors "With the compliments of Eugene Field", am Schluss von demselben zusätzlich signiert, Vorsatz mit Fields Exlibris. - (3) Quartblatt mit 2 eigenh. Zeilen Fields: "The Symbol and the Saint. | Christmas, 1886." - Das Manuskript etwas knittrig, Vorsatzblatt der gebundenen Erstausgabe (2) lose, sonst sehr gut erhalten, in dekorativen Einbänden.

Schätzpreis
€ 600   (US$ 683)


Nachverkaufspreis
€ 400   (US$ 455)


Field, Eugene
Prächtig gebundenes Gedichtmanuskript "Little B...

Los 2347

[*] Monastery Hill Bindery
- Eigh. Gedichtmanuskript mit U. "Eugene Field". 2 Seiten. Doppelblatt. 4to. Montiert in königsblauer Maroquinmappe mit reicher Deckel- und Innenkantenvergoldung, goldgeprägtem Deckeltitel, farbigen Deckelintarsien und blauem Moiréseidenvorsatz, in königsblauem Maroquin-Schuber. Goldgeprägtes Signet der "Monastery Hill Bindery" auf Schuber und Vorderdeckel. Chicago, 17. I. 1892.

"Little Boy Blue" (24 Zeilen). Hübsches Ensemble, mit besonderer Provenienz: Fields berühmtes Gedicht von seiner Hand in blauer und roter Tinte mit kalligraphischen Verzierungen niedergeschrieben: "... The little toy dog is covered with dust, | But sturdy and stanch he stands; | And the little toy soldier is red with rust | And his musket molds in his hands: | Time was when the little toy dog was new | And the soldier was passing fair, | And that was the time when our Little Boy Blue | Kissed them and put them there ...". - Das Manuskript ist in eine dekorative Maroquinmappe aus der Chicagoer Monastery Hill Bindery eingebunden, zusammen mit einem gedruckten Doppelblatt "In Memoriam Eugene Field", einem weiteren Gedicht mit drei Notenzeilen von anderer Hand und dem Vermerk von Eugene Fields Sohn: "This original manuscript of 'Little Boy Blue' was presented by my father, Eugene Field, to my mother. This manuscript was her personal copy ... Eugene Field II. Oct 20 - 1925".

Schätzpreis
€ 1.200   (US$ 1.367)


Nachverkaufspreis
€ 800   (US$ 911)


Field, Eugene
Prächtig gebundenes Gedichtmanuskript "The Sing...

Los 2348

[*] Monastery Hill Bindery
- Eigh. Gedichtmanuskript mit kleiner aquarellierter floraler Vignette und U. "Eugene Field". 2 Seiten. Doppelblatt. 4to. Montiert in königsblauer Maroquinmappe mit reicher Deckel- und Innenkantenvergoldung, farbigen Deckelintarsien, goldgeprägtem Deckeltitel und blauem Moiréseidenvorsatz, in dunkelblauem Maroquinschuber. Das Signet der "Monastery Hill Bindery" auf dem Schuber und dem Vorderdeckel. Chicago 17.I.1892.


"The Singing in God's Acre" (30 Zeilen). Fein ausgeführte Niederschrift von Fields berühmtem Gedicht mit Ornamenten, farbigen Initialen und floraler Vignette: "... Out yonder in the moonlight, wherein God's Acre lies | Yo angels walking to and fro, singing their lullabies; | Their radiant wings are folded and their eyes are bended low, | As they sing among the beds whereon the flowers delights to grow ...". - In einer dekorativen Maroquinmappe der Chicagoer Monastery Hill Bindery, beigebunden ist eine handschriftliche fünfseitige Vertonung des Gedichts mit dem Vermerk: "My dear Mr Field: This is Dr. Benj. Blodgetts autograph original copy of his music to your lyric. Written October 1891 W. M. Stryker". - Besonders schönes Exemplar; ein Unikat.

Schätzpreis
€ 900   (US$ 1.026)


Nachverkaufspreis
€ 600   (US$ 683)



Fischer, Johann Georg
Signiertes Gedichtmanuskript

Los 2349

Fischer, Johann Georg, schwäbischer Dichter und Schulmann, Ehrenbürger von Marbach am Neckar (1816-1897). Eigh. Manuskript mit 2 Gedichten u. U. "J. G. Fischer". 1 S. Gr. 8vo. O. O. u. J.

"Aus eignem Holz" (2 Strophen zu je 4 Zeilen) und "Den Kommenden" (ebenfalls 2 Strophen zu je 4 Zeilen). Das erste Gedicht beginnt: "Überschwengliches Lob verlange nicht, / Freunde findest du gnug, die dich versteh'n ...". - Das zweite lautet: "Komm an mein Herz, du Herzenskind, / In meinem Arm gedeihe, / Daß ich - ein Mensch vergeht geschwind, / Dir all mein Leben weihe ...". - Rückseitig kleine Montage-Spuren.

Schätzpreis
€ 120   (US$ 136)


Nachverkaufspreis
€ 80   (US$ 91)


Fried, Erich
Brief 1974

Los 2355

[*] Fried, Erich, Schriftsteller (1921-1988). Brief m. U. "Erich Fried". 1 S. Kl. 4to. London 5.III.1974.

Aus politisch aufgeregter Zeit ideologischer Kontroversen an den Redakteur Wolfram Schütte: "... beiliegend, wie telefonisch versprochen, den Rundbrief Bahman Nirumands, der teilweise (die nicht in den Kram passende Kritik der Sowjetunion war natürlich weggelassen) auch vom Extradienst abgedruckt wurde. Verschickt wurde der Rundbrief zusammen mit einer ganz annehmbaren Resolution gegen die Morde an Iranischen Intellektuellen, von Brigitte Heinrich ... Die Resolution enthielt nur einen Hinweis, wenn man sich über die Behandlung Solschenizyns aufrege, so müsse man auch die Untaten im Iran zur Kenntnis nehmen. Nun, ja, stimmt ja. Ich mag ja auch Medwedews politische Ansichten lieber als die Solschenizyns, glaube nur, man kann ihm keinen Vorwurf machen, daß er nach seinen Erfahrungen vom ganzen Marxismus-Leninismus nichts wissen will (Leninismus scheint ja auch mir schon sehr fragwürdiger Marxismus). Ich lege auch meine Antwort auf den Nirumandbrief bei, die ich allerdings in dieser Form nicht gerne veröffentlichen würde. So wie sie ist, zirkuliert sie jetzt nur unter 'Linken'. Für die FR müßte man es auch stilistisch besser machen. Es war mir schlecht, als ich den Brief, namentlich das Ende, schrieb ... Ich weiß nicht, habe ich Ihnen eigentlich den Text meines 'Sachverständigengutachtens' für Wagenbach vom Prozeß in Berlin geschickt?" - Beiliegend die beiden erwähnten Fotokopien: I. Bahman Nirumand, Offener Brief an Heinrich Böll. Berlin, 25.II.1974. - II. Erich Fried, Brief an Brigitte Heinrich. London, 4.III.1974. - Fried bestätigt seine Unterschrift unter eine Resolution gegen die Hinrichtung und Verfolgung iranischer Schriftsteller und verteidigt Böll gegen Nirumand.

Schätzpreis
€ 200   (US$ 227)


Nachverkaufspreis
€ 150   (US$ 170)



Fried, Erich
Signiertes Typoskript + Begleitbrief

Los 2356

[*] Gegen die Polizei in Berlin
- Signiertes Typoskript und masch. Begleitbrief m. U. "Erich Fried". Zus. 3 S. auf 3 Bl. Gr. 4to und 4to. London 3.III.1974.

Für den Abdruck in der Frankfurter Rundschau bestimmter Offener Brief Frieds, in dem er den Verleger Klaus Wagenbach und den Schriftsteller Heinrich Böll gegen Vorwürfe des Berliner Polizeipräsidenten und der Justiz in Schutz nimmt, nachdem Wagenbach in seinem Roten Kalender die Tötung von Benno Ohnesorg, Georg von Rauch und Thomas Weißbecker als "geplante politische Morde" bezeichnet hatte. "Antwort auf das Schreiben des Berliner Polizeipräsidenten ... Das Rundschreiben des Polizeipräsidenten in Berlin, Klaus Hübner und des Gesamtpersonalrats der Polizei an alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Polizei ist ein erstaunliches Sammelsurium von Fehlern, Auslassungen, Trugschlüssen und - gelinde gesagt - Irrtümern; eigentlich unerklärlich, es sei denn, man nähme an, Herrn Hübners 'tiefe Bestürzung und Sorge' über den Freispruch Klaus Wagenbachs in Berlin, meinen Freispruch in Hamburg und wohl auch über Heinrich Bölls Erklärungen in Hamburg und Berlin habe seine Fähigkeit, den Tatsachen zu folgen, verringert ... Es ging doch in Wirklichkeit um den Tod von drei Menschen: Benno Ohnesorg, Georg von Rauch und Tomas Weisbecker ... Auch grenzt es an Verleumdung, wenn Herr Hübner in seinem Rundschreiben nachdrücklich andeutet, Klaus Wagenbach und ich hätten eine ganze Berufsgruppe als Mörder bezeichnet ... Ich bin kein Jurist und weiß nicht, welche Möglichkeiten bestehen, den von Herrn Polizeipräsident Hübner angerichteten Schaden wiedergutzumachen oder noch verhüten zu helfen. Ein Eingeständnis seiner eigenen Irrtümer und die Zurücknahme seines unhaltbaren Rundschreibens wäre wünschenswert ... In England, wo ich wohne, oder in Skandinavien, das ich fast so oft besuche wie die Bundesrepublik, wäre ein Polizeipräsident eine Woche nach einem solchen Rundbrief nicht mehr im Amt. Aber in England wären auch Benno Ohnesorg, Georg von Rauch, Thomas Weisbecker und etliche Dutzend andere Menschen, die in den letzten Jahren durch Polizistenkugeln vom Leben zum Tode kamen, nicht erschossen worden ...". - In Frieds Begleitbrief an den Redakteur Wolfram Schütte heißt es u. a.: "... beiliegend eine Antwort auf das völlig falsche und recht skandalöse Rundschreiben des Polizeipräsidenten von Berlin. Ich hoffe, diesmal kann das im Literaturteil gedruckt werden, denn dies ist eine für Schriftsteller und Intellektuelle überhaupt gefährliche Sache ... Klagen kann der Polizeipräsident auf meinen Text hin nicht, versicherte mir ein deutscher Generalstaatsanwalt ...". - Der Tod des gewalttätigen Anarchisten Georg von Rauch beim Schußwechsel mit der Polizei hatte Fried im "Spiegel" als "Vorbeugemord" bezeichnet und war deswegen vom Berliner Polizeipräsidenten Klaus Hübner wegen Beleidigung angezeigt worden. Beim Aufsehen erregenden Prozeß im Januar 1974 wurde Fried freigesprochen und auch sein Verleger Klaus Wagenbach, der Frieds Text nachgedruckt hatte, kam in erster Instanz frei. Daraufhin zeigte sich der Polizeipräsident in einem offenen Brief erschüttert über die Freisprüche. Frieds Typoskript blieb unveröffentlicht. - Beiliegend eine Fotokopie mit dem Text von Hübner. - Interessantes Dokument aus stürmischer Zeit, in der sich wenig informierte ausländische Intellektuelle gern in die deutsche Innenpolitik einmischten. Die Darstellung der Polizei zu den Vorgängen wurde in späteren Untersuchungen als zutreffend erkannt. Beim Vergleich von Hübners Schreiben und Frieds Behauptungen würde ein heutiger englischer Polizist wohl anhaltend den Kopf schütteln.

Schätzpreis
€ 450   (US$ 513)


Nachverkaufspreis
€ 300   (US$ 341)



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