Bitte Suchbegriffe eingeben:

BASSENGE Kunst- und Buchauktionen

Language / Lingua / Sprache


Lose im Nachverkauf

Katalog Autographen » zur Buchabteilung
Autographen Auktion 110, Mi., 18. Okt., 14.30 Uhr


» Gesamter Katalog (Lose 2101 - 2569)

» Kataloge bestellen

» AGB (als PDF)
» Bieter-Erstanmeldung (als PDF)
» Formular für Gebote (als PDF)
Alle Kapitel Autographen Literatur / Autographs Literature / Autografi letteratura
bis
Autographen Musik, Theater und Film / Autographs Music, Theatre and Film
» Kapitelwahl

1 2 3 4 5 6 7 8 9 ... 15   erste Seiteschneller Rücklaufeine Seite zurückeine Seite weiterschneller Vorlauf

Hauptbild Beschreibung Status
Adelung, Friedrich Georg
Brief 1827

Los 2101

[*] Adelung, Friedrich von, Neffe des Grammatikers und Lexikographen J. Chr. Adelung, in St. Petersburg Direktor des Dt. Theaters und des orientalist. Instituts, Sprachforscher und Historiker, Erzieher zweier Großfürsten (1768-1843). Eigh. Brief mit U. 21/2 S. Doppelblatt. 4to. St. Petersburg 19.XII.1827.

Nach einer alten Zuschreibung an Johann Heinrich Schnitzler (Hauslehrer in Russland u. ab 1828 als hist.-statist. Publizist in Paris; 1802-1871). "Längst hätte ich, mein hochgeschätzter Freund, Ihren lieben Brief vom 24 Nov. gewiß schon beantwortet, wenn ich nicht meine Sendung gern auch mit meinem Büchlein über Meyerberg hätte begleiten wollen und dazu eine gute Gelegenheit abgewartet hätte. Diese bot mir Hr. Bellizard, der seine Reise nach Paris schon vor 4 Wochen antreten wollte …. Nun reißt er endlich ganz bestimmt morgen ab und verspricht mir, Ihnen mein Paket wo möglich selbst einzuhändigen." Dann bittet er ihn, seinen "Commentar zu den Meyerbergschen Zeichnungen, der seit einigen Wochen die Presse verlassen hat", in verschiedenen Zeitungen anzuzeigen und "einem dortigen soliden Buchhändler, der vielleicht geneigt wäre, 100 Exemplare in Commission zu nehmen. Der hiesige Verkaufs-Preis ist 55 Rubel und von der deutschen Ausgabe sind überhaupt nur 150 Exemplare gedruckt". Ferner ersucht er ihn, seinem Freund Böttiger in Dresden später das Exemplar zuzuschicken. "Sie werden mich durch diese Gefälligkeit außerordentlich verpflichten, um so mehr, da Böttiger, als eifriger Beförderer der Anfertigung der Copien von den Meyerbergschen Zeichnungen wohl Anspruch auf eines der ersten Exemplare hat und deshalb längst erwartet." Außerdem füge er seiner Sendung noch Briefe an Berghaus und von Mathieu und Kostaki bei. - Der Gesandte Augustin Frhr. von Meyerberg (1612-1688) unternahm 1661/3 eine Reise durch Russland; sein Bericht erschien in lat. Sprache erstmalig ca. 1679. Der von Adelung 1827 herausgebrachte Text- und Tafelband ist sehr selten.

Schätzpreis
€ 300   (US$ 351)


Nachverkaufspreis
€ 200   (US$ 234)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Auerbach, Berthold
Albumblatt 1878 + Beigabe

Los 2108

Auerbach, Berthold, Schriftsteller, Schöpfer der Gattung "Dorfgeschichte" (1812-1882). Eigh. Albumblatt m. U. "Berthold Auerbach". 1/2 S. Doppelblatt mit gepr. Monogramm. Gr. 8vo. Berlin 31.XII.1878.

"Wohlwollen der Menschen, freundliche Ansprache ist wie milder Sonnenschein in ersten Frühlingstagen; es macht gesund und weckt alle Keime. (Tausend Gedanken S. 75.)“ - Auerbachs „Tausend Gedanken eines Collaborators“ waren 1875 bei Hofmann in Berlin erschienen. - Dabei: Derselbe. Eigh. Brief m. U. "Berthold Auerbach". 1 S. Gr. 8vo. Triberg 30.VIII.1877. - Ablehnende Antwort auf eine Aufforderung zu einem Vortrag. "... Hier in meinen Heimatbergen erhalte ich Ihre freundliche Aufforderung zu einer Vorlesung im kommenden Winter. Wenn ich schon seit Jahren vielfach ablehnen mußte, einen Vortrag zu halten, weil mich das eben so sehr aufregt als von meinen nächsten Aufgaben ablenkt, so kann ich eben jetzt, mit ganz anderen Arbeitsplänen beschäftigt, Ihnen nur danken für Ihre freundliche Aufforderung und bedauern, derselben nicht entsprechen zu können ...". - Beides dekorativ geschrieben.


Schätzpreis
€ 250   (US$ 292)


Nachverkaufspreis
€ 170   (US$ 198)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Autoren des Expressionismus
6 Autographen

Los 2109

Autoren des Expressionismus. 6 Autographen. 1924-1930.

Vorhanden: Fred A. Angermayer (1889-1951). 2 masch. Briefe und 1 eigh. Postkarte m. U. "Fred A. Angermayer". - An das Nationaltheater in Weimar, dem er Beiträge für dessen Jahrbuch sendet. "... Bitte, wählen Sie. 'Közur oder die 2 Sekundenreise' halte ich für das Richtigste. Heute triumphiert ja der Rundfunk überall [25.III.1930] ... Sie können sich denken, mit welchem Interesse ich alles verfolge, was Sie und das Nationaltheater angeht. Weimar wird mir immer eine kostbare Erinnerung sein. In einigen Wochen werde ich mir erlauben Ihnen mein neues Drama: 'Drei Frauen - ein Grab' zuzusenden ..." [5.IX.1930]. - Walter Hasenclever (1890-1940). Eigh. Visitenkarte m. U. "Walter Hasenclever" an Dr. Franz Ulbrich, Generalintendant des Weimarer Nationalheaters. "... Ich habe Herrn Dr. Stimmel von Ihnen erzählt und ihn auf die modernen Bestrebungen Ihres Theaters aufmerksam gemacht ...". - Kurt Heynicke (1891-1985). Kurzer eigh. Brief m. U. "Kurt Heynicke", mit zwei Mitteilungen an den Buchhändler Walter Gericke in Siegburg (1927). - Alfons Paquet (1881-1944). Masch. Postkarte m. U. "Alfons Paquet" an den Buchhändler Walter Gericke in Siegburg, wegen einer dortigen Dichterlesung. "... Als Honorar würde ich 100 Mark ausser 40 bis 50 Mark Spesen erbitten. Es wird wohl das einfachste sein, von Bonn mit der Elektrischen hinüberzufahren? ..." (1924).

Schätzpreis
€ 150   (US$ 175)


Nachverkaufspreis
€ 100   (US$ 117)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Beck, Karl
Billet 1846

Los 2112

Beck, Karl, österr.-ungar. Dichter, politischer Lyriker des Vormärz, dem Jungen Deutschland nahestehend, 1838 bekannt geworden durch seine "Gepanzerten Lieder" (1817-1879). Eigh. Billet m. U. "Karl Beck" und Adresse. 1/2 S. Doppelblatt. Gr. 8vo. Berlin 3.XI.1846.

An den Kreis-Justizrat Straß in Berlin, dem er anzeigt, daß er seine Wohnung gewechselt habe "und jetzt Jaegerstasse 67, 1 Treppe eingezogen" sei. - Auch später, besonders nach 1848, wechselte Beck häufig den Wohnsitz. 1835 war er nach Leipzig gekommen, um Philosophie zu studieren. Durch Gustav Kühne, den damaligen Redakteur der „Zeitung für die elegante Welt“, kam er in Kontakt mit der Literaturbewegung des Jungen Deutschland, indem er sein schwungvolles Gelegenheitsgedicht "Die Eisenbahn" populär machte. In der Folge war er besonders mit Georg Herwegh, Ottilie von Goethe und Nicolaus Lenau freundschaftlich verbunden. Beck begann selbst gesellschaftskritische und politische Gedichte zu schreiben. 1838 veröffentlichte er die Gedichtsammlung "Nächte, gepanzerte Lieder", die großen Anklang fand. 1843 konvertierte er zum Protestantismus und lebte abwechselnd in Berlin und Wien.

Schätzpreis
€ 120   (US$ 140)


Nachverkaufspreis
€ 80   (US$ 93)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Bodman, Emanuel Frhr von
2 Postkarten 1928

Los 2119

Bodman, Emanuel von, badischer Lyriker, Erzähler und Dramatiker (1874-1946). 2 eigh. Postkarten m. U. "Emanuel von Bodman". Zus. 11/2 S. Konstanz 19.XII. und Gottlieben (Schweiz) 30.XII.1928.

An den Buchhändler und Verleger Walther Gericke in Siegburg. "... Ich wollte Sie bitten, mir postwendend das Sammelbuch Das Ufer, herausgegeben von Otto Doderer, zu senden. Als Mitarbeiter mit einer Novelle 'Gefährlicher Tanz' hoffe ich, ein Exemplar zu Buchhändlerpreisen zu erhalten. Es eilt mir aber sehr, da ich es als Weihnachtsgeschenk verschicken möchte [19.XII.] ... für die Überlassung des Sammelbandes 'Das Ufer' meinen besten Dank. Es ist ein interessantes und gutes Buch, und ich werde in meinem Bekanntenkreis darauf hinweisen ..." [30.XII.1928]. - Der Untertitel der 1928 erschienenen Anthologie lautete: "Ein Buch rheinischer Dichtung". - Die erste Karte gelocht.

Schätzpreis
€ 180   (US$ 210)


Nachverkaufspreis
€ 120   (US$ 140)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Brod, Max
Albumblatt 1924

Los 2122

Brod, Max, österr. Schriftsteller, Kafkas Freund und Förderer (1884-1968). Eigh. Albumblatt m. U. "Max Brod" auf einer Postkarte. Prag (1924).

"Wenn du, Mensch, dich, gut zu sein, entscheidest, / Wirst den Weltenlauf du umgebären. / Fabel war es, daß du sinnlos leidest. / Gib dein Herz - dir geben sich die Sphären. - [Aus dem Gedichtbuche 'Das gelobte Land']. Max Brod." Geschrieben für den Wiener Lehrer, Schriftsteller und Autographensammler August Eigner.

Schätzpreis
€ 200   (US$ 234)


Nachverkaufspreis
€ 140   (US$ 163)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Brunnow, Ernst Georg Frhr von
Brief 1842 an Ludwig Bechstein

Los 2123

Brunnow, Ernst Georg Frhr von, aus Kurland stammender Schriftsteller, Novellist und begeisterter Anhänger von Hahnemanns Homöopathie, übersetzte dessen "Organon" ins Französische (1796-1845). Eigh. Brief m. U. "Ernst v. Brunnow". 2 S. Doppelblatt. Schmal-4to. Dresden 10.VII.1842.

An Ludwig Bechstein in Redaktionsangelegenheiten der Dresdener „Abendzeitung“. „ ... Sie ersehen aus der Beilage unseres gemeinschaftlichen Freundes Herrn Hofrath Winkler, daß ich Ihren Wunsch in Betreff Ihrer früheren gütigen Zusendung erfüllt habe, daß jedoch meine Recension nicht aufgenommen worden ist, weil bereits die 2te letzte Auflage Ihrer deutschen Sagen im Literat.blatt der Abendzeit. besprochen worden ist, die mir zugeschickte Ausgabe aber die 3te war. Ich selbst hatte das außer Acht gelassen, sonst würde Ich selbst Sie sogleich auf diesen Umstand aufmerksam gemacht haben. Ich will jedoch suchen, daß ich eine Recension dieser 4ten Auflage im Planeten anbringe, wenn sie nicht bereits darin angezeigt ist. Jedenfalls bitte ich Sie, meinen besten innigsten Dank für die gütige neueste Zusendung von Gedichte und Sagen empfangen zu wollen. Sie werden vielleicht bald auch die erste Lieferung meines Wahren Hutten zu Gesicht bekommen, wovon ich wünsche daß er sich Ihres freundlichen Beifalls erfreuen möge ...". - Der Schriftsteller, Hoftheatersekretär, Übersetzer, Publizist und und Bühnenautor Karl G. Theodor Winkler (1775-1856) - besser bekannt unter seinem Pseudonym Theodor Hell - war seit 1835 Besitzer der Dresdner "Abendzeitung". Bei dem erwähnten „Planeten“ handelt es sich um die von 1830-1843 von Ludwig Storch in Grimma herausgegebene Zeitschrift „Unser Planet: Blätter für Unterhaltung, Zeitgeschichte, Literatur, Kunst und Theater“. - Brunnows „Ulrich von Hutten, der Streiter für deutsche Freiheit" erschien in diesem Jahr bei Teubner in Leipzig.

Schätzpreis
€ 180   (US$ 210)


Nachverkaufspreis
€ 120   (US$ 140)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Büchner, Luise
Brief an Marie Buchner

Los 2124

Büchner, Luise, Schriftstellerin, Schwester von Georg, Alexander und Ludwig Büchner, Vorkämpferin der Frauen-Emanzipation (1821-1877). Eigh. Brief m. U. "Luise Büchner". 1 S. Doppelblatt. Mit (defektem) Umschlag. (Wohl Darmstadt nach 1870).

An Marie Buchner mit der Bitte, ihr ein Buch auszuleihen. "... Da Ihr Herr Vater zu F. Freiligraths näheren Freunden gehört, so darf ich wohl vermuthen, daß er sich in Besitz von dessen sämmtlichen Werken befindet. Sollte dies wirklich der Fall sein, so würden Sie mich unendlich verbinden, wenn Sie mir, nur auf eine Stunde, sein ‚Glaubensbekenntniß‘ leihen wollten. Trotz aller Mühe, die ich mir schon gegeben, kann ich es nirgends bekommen, selbst nicht bei den Buchhändlern. - Zu allen Gegendiensten bin ich gerne bereit und sage Ihnen im Voraus meinen besten Dank ...". - Luise Büchner wird heute noch neben Luise Otto oder Fanny Lewald als eine der bahnbrechenden Frauen der Frauenbewegung des 19. Jahrhunderts angesehen. Durch einen Unfall im Kindesalter zog sie sich eine Rückenverkrümmung zu, die sie zeitlebens behinderte. Autodidaktisch hatte sie sich umfangreiches Wissen vor allem in Literatur, Mythologie, Geschichte und Fremdsprachen angeeignet. Nach dem Tod der Eltern lebte sie zusammen mit ihrer ebenfalls ledigen Schwester Mathilde (1815-1888) im eigenen Haushalt, im selben Haus wie ihr Bruder, der Arzt Ludwig Büchner. - Bei der Briefempfängerin handelt es sich vermutlich um die Tochter des Schriftstellers Wilhelm Buchner (1827-1900), der 1882 „Ferdinand Freiligrath. Ein Dichterleben in Briefen“ bei Lahr in Schauenburg veröffentlichte. Ferdinand Freiligraths Gedichtsammlung „Ein Glaubensbekenntniß“ war erstmals 1844 erschienen. Luise Büchner meint vermutlich den Abdruck in den „Gesammelten Dichtungen“, die in 6 Bänden bei Göschen in Stuttgart 1870 erschienen waren. Das ist der terminus post quem für die Datierung des Briefes.

Schätzpreis
€ 150   (US$ 175)


Nachverkaufspreis
€ 100   (US$ 117)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Bürde, Samuel Gottlieb
Brief 1793

Los 2125

[*] Bürde, Samuel Gottlieb, Dichter und Übersetzer (1753-1831). Eigh. Brief mit U. 12/3 S. 4to. Breslau 26.VI.1793.

An den Verleger Christian Friedrich Voß d. J. (1755-1795) in Berlin. Der schlesische Dichter, Übersetzer und Kanzleidirektor Bürde schickt seinem Verleger "einen Theil des Manuscripts von den übersetzten Gedichten des hochsel. Königs, und füge die Versicherung hinzu, daß Sie den Ueberrest bis Ende künftigen Monaths erhalten sollen". Zur weiteren "Uebersetzung der übrigen Gedichte des Philosophen von Sanssouci" sehe er sich wegen Arbeitsüberlastung außerstande und schlägt Karl Alexander Herklots als weiteren Übersetzer vor. Aber auch dieser führte die Arbeit nicht fort, sondern Voß gewann den Berliner Gelehrten und "literarischen Hausfreund" Johann Daniel Sander (1759-1825) als Herausgeber. Die Ausgabe von Friedrich d. Gr., "Werke, bei seinen Lebzeiten gedruckt" erschien bei Voß in den Jahren 1790 bis 1794, wobei der vierte Teil die von Bürde übersetzten Oden, Episteln, "Vertrauten Briefe" etc. enthält. - Mit Klammerspur. - Selten.

Schätzpreis
€ 450   (US$ 526)


Nachverkaufspreis
€ 300   (US$ 351)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Carmen Sylva
Brief 1902

Los 2129

[*] Carmen Sylva (d. i. Königin Elisabeth von Rumänien, geb. Prinzessin zu Wied), Dichterin (1843-1916). Eigh. Brief mit U. "Carmen Sylva". In franz. Sprache. 4 S. Doppelblatt mit breitem Trauerrand. Mit schwarz gesiegeltem Umschlag. Quer-8vo. Sinaia (Rumänien) 24.X.1902.

An die Schweizer Schriftstellerin Noëlle Roger (Ps. für Hélène Dufour-Pittard; 1874-1953) in Genf, deren neuestes Werk, "Si saisissant, si viril et si tendre", ihr erst nach ihrer Abreise zugestellt worden sei. "… C'est une affreuse male chance de ne pas vous avoir vue! Votre livre a été envoyé à un aide de camp et pas à mon secrétaire. L'aide de camp a changé de service, l'autre ne savait même pas votre éxistence, et moi je n'ai rien su ni rien reçu que lorsque je suis allée à la recherche - trop tard! …". - Sie erwähnt auch noch den Ehemann der Adressatin, den Anthropologen Eugène Pittard (1867-1962). Die Mutter von Carmen Sylva, die Fürstin Marie zu Wied, war am 24. März gestorben, daher benutzte sie wohl das Briefpapier mit dem Trauerrand.

Schätzpreis
€ 200   (US$ 234)


Nachverkaufspreis
€ 150   (US$ 175)

(Verfügbarkeit erfragen!)

1 2 3 4 5 6 7 8 9 ... 15   erste Seiteschneller Rücklaufeine Seite zurückeine Seite weiterschneller Vorlauf