Bitte Suchbegriffe eingeben:

BASSENGE Kunst- und Buchauktionen

Language / Lingua / Sprache


Kataloginhalt

Katalog Autographen » zur Buchabteilung
Autographen Auktion 114, Mi., 16. Okt., 14.00 Uhr


» Gesamter Katalog (Lose 2501 - 2948)

» Kataloge bestellen
» Nur Lose im Nachverkauf

» AGB (als PDF)
» Bieter-Erstanmeldung (als PDF)
» Formular für Gebote (als PDF)
Kapitel Autographen Geschichte / Autographs History / Autografi storia (Lose 2736 - 2819) » Kapitelwahl

1 2 3 4 5 6 7 8 9   erste Seiteschneller Rücklaufeine Seite zurückeine Seite weiterschneller Vorlauf

Hauptbild Beschreibung Status
Ludwig XV., König von Frankreich
Pergament-Urkunde 1745

Los 2756

- Ludwig XV., König von Frankreich (1710-1774). Urkunde m. U. "Louis" (von Sekretärshand). - Eigenhändig gegengezeichnet vom französischen Außenminister Marquis d'Argenson: "M de voyer d'argenson". Französ. Handschrift auf Pergament. 1 S. Quer-folio. Versailles 1.V.1745.

Beförderung des Ingenieurs Du Four zum Brigadier der Infanterie. Er habe sich im Kriegsdienst in verschiedenen Funktionen bewährt. "... Il a donné des preuves signalées de sa Valeur, Courage, Expérience à la guerre activité, et sage conduite ainsy que de sa Fidelité et affection à son service ...". - Der mit großer Signatur vertretene René-Louis de Voyer de Paulmy, Marquis d'Argenson (1694-1757), ein persönlicher Freund Voltaires, war im Vorjahr mit dem Eintritt Frankreichs in den Österreichischen Erbfolgekrieg zum Außenminister ernannt worden. - Frisch erhalten.

Schätzpreis
€ 250   (US$ 275)


Zuschlag
€ 200 (US$ 220)


Napoléon III. Bonaparte, Kaiser der Franzosen
Eigenhänd. Brief 1829

Los 2757

- Napoléon III. Bonaparte, Charles Louis, Staatspräsident und Kaiser der Franzosen (1808-1873). Eigh. Brief mit U. "Napoléon". 1 S. Doppelblatt mit Adresse. Gr. 4to. Rom 9.I.1829.

Eigenhändig an den Bildhauer Lorenzo Bartolini (1777-1850) in Florenz, wo Napoleons Familie lebte: "La course de huit jours seulement que nous devions faire à Rome si prolonge tellement, que je prends le parti de vous écrire, afin que vous ne nous preniez pas pour des extravagans qui vous pressent par un petit buste, et qui s'en vont sans seulement le voir fini. La maladie de ma Cousine Juliette nous a retenu ici bien longtems, mais maintenant nous ne tarderons guère à retourner à Florence. - En attendant que faire le plaisir de vous voir ... Je vous souhaite une bonne année." - 1829 schloss sich Louis Napoléon mit seinem Bruder Napoléon Louis den italienischen Carbonari an. Dort führte er die Belagerung der Festung Civita Castellana an. - Leicht stockfleckig. - So früh selten. - Beiliegend ein Stahlstichporträt des Kaisers.


Schätzpreis
€ 400   (US$ 440)


Nachverkaufspreis
€ 300   (US$ 330)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Philipp II. von Bourbon, Herzog von Orléans
Genehmigte Abrechung 1722

Los 2758

- Philippe II. d'Orléans, "le Régent", Neffe Ludwigs XIV., Sohn der Liselotte von der Pfalz, ab 1715 Regent für den unmündigen Ludwig XV. (1674-1723). Eigh. Notiz "bon" und Paraphe unter einer Abrechnung über die Kosten der Bewachung des Palais Royal für 3 Monate und die Festnahme und Entfernung von Kriminellen. 11/4 S. 4to. (Paris) 10.VIII.1722.

Die Wachleute, ein Leutnant und zwei Schützen, waren befohlen "par ordre de S A R pour expulcer les maudians, vagabonds, et femmes de mauvaise vie qui s'attroupent dans l'Intérieur du Palais Royal". Die Kosten von 653 Livres, die der Krontresor erstatten soll, beinhalten auch "le remboursement des Carosses qu'il a employé pour conduire en prison ceux et celles qu'il a arristez pend. les trois mois". Der Regent genehmigt die Abrechnung mit "bon" und seinem Unterschrifts-Schnörkel.

Schätzpreis
€ 300   (US$ 330)


Nachverkaufspreis
€ 200   (US$ 220)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Friedrich I., König in Preußen
Pergament-Urkunde 1682

Los 2759

Frühes brandenburgisches Buchhändler-Privileg
Friedrich I., König in Preußen (hier noch als Kurprinz von Brandenburg) (1657-1713). Urkunde m. U. "Friderich Chur Printz". Deutsche Handschrift auf Pergament. Mit angehängtem Siegel in verzierter Blechkapsel an zweifarbiger Kordel. 1 S. Mit kalligraphischer Kopfzeile. Quer-gr. folio. Potsdam 11.XII.1682.

Im Namen seines Vaters, des Großen Kurfürsten (1620-1688), ausgestelltes Privileg für die Buchhändler Jeremias Schrey und Heinrich Johann Meyer in Frankfurt (Oder), die für zwei Werke ihres Verlags um ein Nachdruckverbot gebeten hatten. Der Kurfürst erteilt ihnen das Privileg für die Scripta (also gesammelten Werke) des Frankfurter Juristen Samuel Stryk[ius], "die Sie bereits an sich erhandelt und mit schweren Kosten verleget haben, oder ins künfftige noch an sich erhandeln werden und verlegen möchten, als auch Christian Müllers Deutsches Rechen-Buch drucken zu laßen und zu verlegen zwar gesonnen, dabey aber besorgen müsten, daß Sie durch das nachdrucken gar leicht ruiniret werden, und bey ihren vorhabenden kostbahren Verlegen anders nicht als vermittelst unsers gnädigsten Privilegjj gesichert sein ...". Es wird ihnen ausführlich zugesichert, daß sie im Kurfürstentum "ihre Verlegs-Bücher frey öffentlich und ungehindert verlegen und drucken zu laßen befugt sein". Dagegen sei jeder unbefugte Nachdruck streng verboten: Außerhalb der Landesgrenzen entstandene Nachdrucke dürfen nicht eingeführt werden, sondern alle Exemplare werden konfisziert und die Vertreiber zu einer Strafe von 1000 Talern herangezogen, die zur Hälfte dem brandenburg-preußischen Fiskus zugute komme. - Am Schluß wird ausdrücklich erwähnt, dass der - damals 25jährige - Kurprinz das Privileg unterzeichnet. - Christian Müllers Arithmetica Oeconomica Oder ausführlich- und vollständiges Rechen-Buch zur Haushaltung auf den Linien und der Feder gerichtet/ : Darinnen der Algorithmus, beydes von gantzen und gebrochenen Zahlen/ sambt den gantzen Proceß der Regul De-Tri, von und mit Brüchen/ gründlich und ausführlich erkläret wird/ ... corrigirt und augirt heraus gegeben ..." erschien im folgenden Jahr bei Schrey in Berlin. - Mehrfach gefaltet, etwas wasserfleckig und (vor allem auf der Rückseite) angestaubt; 2 Löcher mit geringem Buchstabenverlust; die Siegel-Kapsel gut erhalten. - Sehr seltenes frühes Buchhändler-Privileg in Brandenburg; zugleich ein besonders frühes Schriftstück des späteren ersten preußischen Königs.

Schätzpreis
€ 1.200   (US$ 1.320)


Zuschlag
€ 1.800 (US$ 1.980)


Friedrich II., der Große
Urkunde 1742

Los 2761

"alle für einen und einer für alle verantwortlich"
- Urkunde m. U. "Fch" und papiergedecktem Siegel. 4 Bl., davon 6 S. beschrieben. Folio. Berlin 12.I.1742.

Bestallung des Kalkulators Ernst Friedrich Arend zu Königsberg als Kriegs- und Domänenrat bei der Pommerschen Kriegs- und Domänenkammer. Die Beförderung in die hohe Position geschieht "wegen desselben Uns gerühmter Capacität und Geschicklichkeit auch vor Unsern Dienst und Interesse hegenden Eifers und aus besondern deshalb in ihn setzenden allergnädigsten Vertrauen". Bemerkenswert ist die nun folgende, 4 Folioseiten umfassende Stellenbeschreibung dieses Postens, d. h. die Aufgaben, Pflichten und Kompetenzen des Inhabers, welche die Leitung und Verantwortung für das gesamte Wirtschafts- und Justizleben einer preußischen Provinz bedeuten. Der Kriegs- und Domänenrat muß z. B. für die Vermehrung der Steuereinnahmen sorgen, indem er sich dafür einsetzt, "daß bey denselben gute und reelle Verbeßerung sonderlich durch Vermehrung der Zahl und Nahrung der Bürger und Unterthanen, auch Beförderung der Manufacturen und Commercien, ingleichen durch Verbeßerung des Polizey und Brauwesens nicht allein in den Städten, sondern auch in den Aemtern gestiftet werden möge ...". Er solle "unabläßig bedacht seyn, und alle seine consilia, actiones und gantzes Thun und Laßen auf die Errichtung dieses Endzwecks richten, daneben auch sorgfältig dahin sehen, damit von solchen Unsern Einkünften nichts zurückebleiben noch ausfallen, sondern alles zu rechter Zeit baar, richtig und ohne den geringsten Abzug einkommen möge, allermaßen wofern einiger Mangel daran erscheinen oder sonst etwas negligiret, versehen oder verabsäumt würde, er der Krieges- und Domainen-Rath Arend, weil alle vor einen und einer vor alle responsables seyn sollen, Uns mit davor haften muß ...". - Es folgen Informationen über die Hierarchie in der Kammer und mancherlei Anweisungen, wie mit "Affairen", Suppliken der Untertanen oder mit Gutachten zu verfahren sei. - Die vorliegende umfangreiche Allgemein-Instruktion für einen höheren Verwaltungsbeamten spiegelt den Eifer wieder, mit dem sich der junge König, obwohl er bereits in den ersten schlesischen Krieg verwickelt ist, um die energische Verbesserung von Wirtschaft und Verwaltung in den preußischen Provinzen bemüht. - Etwas gebräunt bzw. stockfleckig; Heftung gelöst; das Papiersiegel, das ursprünglich den sehr großen Schriftzug "Fch" weitgehend bedeckte, liegt lose bei.

Schätzpreis
€ 600   (US$ 660)


Zuschlag
€ 1.300 (US$ 1.430)


Friedrich II., der Große
Deutscher Brief an Fredersdorf

Los 2762

"Gott bewahre Dihr"
- Eigh. Brief m. U. "Fr." (Paraphe). In deutscher Sprache. 1 S. 4to. Ostritz (Sachsen) 27. (XI.1745).

Aus dem Feldlager an seinen Kammerdiener Michael Gabriel Fredersdorf. Zwischen den siegreichen Schlachten bei Soor (30. Sept.) und Kesselsdorf (15. Dez.) berichtet der König an seinen engsten Vertrauten in Berlin in einem ungewöhnlich umfangreichen Brief über die Vertreibung des Prinzen Karl von Lothringen aus der Lausitz: "Hier Seindt wihr fertig und ist alles aus, überhaubt haben wihr drei Starke Magazine gekrigt 1600 gefangene über 40 officirs, den feindt Mit größerem Schrek und Confusion aus der Lausnitz nach Böhmen gejagt als wan er 2 Battaillen verlohren hätte ... d. 23. des Nachmitags umb 2 uhr seindt wihr hier ins Landt gekommen, und heütte Nachmittach vohr 2 uhr haben wihr Sie Schon aus Zittau vertrieben, alles ist in der größten flucht. unßere hußaren haben beßere equipage als kein officir von der armée. Sie schlepen Sich mit Magnifiquen pferde, und Kutschen herumb, und ist alles vohr Spotgeldt zu haben; wan es nuhr den fürsten in etwas gelücket So Seindt wihr oben darauf, die gantze kurtzweille kostet uns nicht 30 Tohten und 70 bleßirten, dießes Landt ist wohlfeiller erbeütet, als wie eine fourage auf einen Tag in Böhmen. Die östreicher haben keine bleibende Stähte und laufen ohne zu Rasten ... in drei Tagen So gehen unßere Patrolen bis Dressen [Dresden], denke welcher Schreken es ihnen Seindt wirdt; waren wihr unglüklich geweßen vieleicht wehre es nuhn ebenso zu Berlin. Gott seie Dank darvohr, es gehe uns nuhr weitter guht undt Sonderlich bei Halle. Sonsten helffen unßere anstalten und angewante Sorgen doch nichts ... Gott bewahre Dihr. Fr." - Bei dem "Fürsten" handelt es sich um den "Alten Dessauer", den Fürsten Leopold von Anhalt-Dessau, der dann am 15. Dezember den letzten entscheidenden Sieg dieses Krieges über die Sachsen davontrug und damit die Voraussetzung für den Friedensschluß von Dresden schuf. Mit der Erwähnung von Berlin spielt der König auf die Gefahr an, die vor kurzem der in Richtung Berlin vordringende österr. General Graf Grünne gebildet und die das Berliner Gouvernement veranlaßt hatte, die wichtigsten geheimen Archivalien nach Stettin und Spandau zu verlagern. - Der Brief ist zwar bei Joh. Richter (Die Briefe Friedrichs des Großen an seinen vormaligen Kammerdiener Fredersdorf) unter Nr. 15 abgedruckt, aber nicht nach dem Original, weil es sich um einen von 8 Briefen handelt, die Richter nicht vorlagen, so dass er sie nach der Ausgabe der Oeuvres von 1846 drucken mußte, in der bekanntlich alle Texte orthographisch korrigiert und grammatikalisch geglättet wurden. - Das hier vorliegende Original haben wir in der charakteristischen, fehlerhaften Form der deutschen Briefe des Königs zitiert. - Die Briefe an Fredersdorf kommen im Handel nur noch äußerst selten vor.

Schätzpreis
€ 7.500   (US$ 8.250)


Zuschlag
€ 8.000 (US$ 8.800)


Friedrich II., der Große
2 Briefe 1753

Los 2763

- 2 Briefe m. U. "Frch" bzw. "Fch". Zus. 11/2 S. 4to. Potsdam 30.III. und 12.IV.1753.

An seinen Stallmeister Titel wegen des Kaufs von 20 edlen und teuren Pferden in England. "Da Ich Euch bereits durch den Kauffmann Splittgerber zu Berlin, wegen des Euch befohlenen Ankaufs von 20 stück Pferden in Engelland, die Summa von 760 Pfund Sterling oder von 4560 rth, assigniren laßen, nunmehro auch resolviret habe, hierzu noch 5440 rth zu accordiren, um dadurch die Summa von 10 m rth complet zu machen, welche Ich zu der Euch aufgetragenen Commission in ankauffung 20. stück Pferde überhaupt und inclusive der Transport Kosten anzuwenden gewillet bin ..." [30.III.]. Er habe den Kaufmann angewiesen, dem Stallmeister den zusätzlichen Betrag zukommen zu lassen, unter der Bedingung, dass Titel nicht nur den Pferdetransport, sondern auch seine eigene Rückreise davon finanziert. - Am 12. April schreibt der König, über einen Zwischenbescheid Titels erfreut: "Ich habe aus Eurem Schreiben ... sehr gerne erfahren, wie Ihr bereits 7 Stück Pferde vor meinem [!] Stall angekauffet, und die Hoffnung habet, die ubrigen nechstens auch auf Eurer tour zwischen Yorck und Neucastel [Newcastle] zusammen zu bringen um demnechst Eure Rückreise antreten zu können. Es wird mir sehr lieb seyn, wann Ihr darunter überall nach Meiner intention reussiren werdet, um darauf Eure Rückreise mit denen gesamten Pferden reguliren zu können".

Schätzpreis
€ 750   (US$ 825)


Zuschlag
€ 650 (US$ 715)


Friedrich II., der Große
Brief 1770 an Generalleutnant v. Saldern

Los 2764

Bei Tabak-Schwarzhandel: Spießrutenlaufen und Festungshaft
- Brief m. U. "Frch". 2/3 S. 4to. Potsdam 2.II.1770.

Scharfe Maßregelung des Generalleutnants [Friedrich Christoph] von Saldern, wegen des bei seinen Regimentern eingerissenen regen Schwarzhandels, insbesondere mit Tabak. "... Da ich misfällig erfahren habe, daß von denen Beuhrlaubten und Freywächtern derer Regimenter Eurer Inspection starke Defraudationes mit Einschleppung aller Arthen von Contrebande-Waaren besonders Tobacke verübet werden: Ich aber diesem Unwesen durchaus gesteuert wißen will; so müßet Ihr denen Regimentern hier unter die schärfste Ordnung zuhalten aufgeben, und daß diejenige Leuthe, welche auf Contrebande betreten werden, mit 36.mahligen Gaßenlauffen und dreyjähriger Festungs-Straffe beleget werden sollen, zur Bekanntmachung ... von Meinetwegen andeuten ...". - Der mit mehreren Orden ausgezeichnete Generalleutnant und Generalinspekteur v. Saldern war u. a. Gouverneur von Magdeburg. - Kleine Läsuren am linken Rand; sonst gut erhalten.

Schätzpreis
€ 450   (US$ 495)


Zuschlag
€ 400 (US$ 440)


Friedrich II., der Große
Brief 1775

Los 2765

- Brief m. U. "Frch". 1/2 S. Doppelblatt mit Adresse und Lacksiegel. Folio. Berlin 15.VI.1775.

An die westpreußische Provinzialregierung in Marienwerder. Teilt mit, dass er beschlossen habe, die erledigte katholische Probstei-Stelle zu Inowroclaw mit dem "Gnesenschen wohlmeritirten Canonico Xaverius Rydzynski" zu besetzen. Der König befiehlt, dass "gedachter Rydzynski auf dieser Inowroclawschen Probstey-Stelle gehörig introduciret, und ihm die damit verknüpfte Einkünfte gereichet werden ...". - Unten gegengezeichnet von dem verdienstvollen Staats- und Justizminister Karl Abraham von Zedlitz, der zugleich Chef des Geistlichen Departements mit Kirchen- und Schulsachen war. - Mit gut erhaltenem Siegel.

Schätzpreis
€ 350   (US$ 385)


Zuschlag
€ 500 (US$ 550)


Friedrich Wilhelm III., König von Preußen
Brief 1807 aus Memel

Los 2766

Friedrich Wilhelm III., König von Preußen (1770-1840). Brief mit eigh. U. "Friedrich Wilh". 1 S. 4to. Memel 15.X.1807.

Aus dem Memeler Exil an Major von Froreich: "... Ihr seid zwar, nach der über Euch eingezogenen Erkundigung alsdann zu einer Versorgung im Postwesen notiert gewesen, da Ihr aber das Euch in Eurer Treue angetragene Postamt Graudenz ausgeschlagen habt, von der Postliste gestrichen worden ...". - Von Froreich war Major im Preußischen III. Bataillon v. Borcke. - Gefaltet.

Schätzpreis
€ 150   (US$ 165)


Zuschlag
€ 100 (US$ 110)



1 2 3 4 5 6 7 8 9   erste Seiteschneller Rücklaufeine Seite zurückeine Seite weiterschneller Vorlauf