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Autographen Auktion 110, Mi., 18. Okt., 14.30 Uhr


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Kapitel Autographen Wissenschaft und Technik / Autographs Science and Technology / Autografi scienze e tecnologia (Lose 2320 - 2372) » Kapitelwahl

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Hauptbild Beschreibung Status
Auer, Ritter von Welsbach, Alois
Brief 1853

Los 2320

Auer, Ritter von Welsbach, Alois, österreichischer Drucker, Erfinder und botanischer Illustrator, Förderer des Naturselbstdrucks, Direktor der österreichischen Staatsdruckerei (1813-1869). Brief m. U. "Auer". 1 S. Gr. 4to. Wien 15.VI.1853.

An Johann Freiherrn Kempen von Fichtenstamm, die zweite Auflage seines „Gendarmerie-Liedes“ betreffend. „Euer Hochwohlgeboren haben mit ihrer geehrten Zuschrift vom 15. d. die Ansicht ausgesprochen, daß zur Befriedigung der vielen Nachfragen, wegen Beziehung des von Ihnen verfaßten ‚Gensd’armerie-Liedes‘ eine neue Auflage veranlaßt, und die Kosten hiefür durch den Verkauf in dem hierämtlichen Verschleiße hereingebracht werden mögen. Hierüber habe ich die Ehre, Eurer Hochwohlgeboren mitzutheilen, daß hiezu eine höhere Genehmigung nöthig ist, indem keine Privatarbeiten ohne derselben hierorts besorgt werden, und die ertheilte hohe Bewilligung Seiner Excellenz des Hrn. Feldmarschall-Lieutenants, Freiherrn von Kempen sich nur auf die bereits vollendete Auflage erstreckt. - Sollten Eure Hochwohlgeboren nun gesonnen sein, eine 2te Auflage zu veranlassen und dieselbe zum Verschleiße dem hierämtlichen Verlage übergeben, so wollen Sie gefälligst versuchen, daß sowohl die hohe Genehmigung zur neuen Drucklegung, als auch zur Verschleißübernahme hieher gelangen möge ...". - Das erwähnte Lied erschien 1853 in der Hof- und Staatsdruckerei, deren Leiter Alois Auer seit 1841 war. In demselben Jahr publizierte er das erste veröffentlichte Werk über Naturselbstdruck: Die Entdeckung des Naturselbstdruckverfahrens. Hierin beschrieb er detailliert die Nutzung von pflanzlichem Material, Gestein und Textilgewebe, das in Blei oder Gummi gedrückt wurde, um zu demonstrieren, was er als einen großen Fortschritt in der Produktion botanischer Werke sah. Seine Absicht war, „künstlerisch-wissenschaftliche Objekte“ zu erschaffen und dabei die Probleme bei der Herstellung von Herbarien und anderen naturhistorischen Werken weitgehend zu vermindern. - Knitterspuren am unteren Rand.

Schätzpreis
€ 250   (US$ 292)


Nachverkaufspreis
€ 180   (US$ 210)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Barth, Heinrich
Brief 1962

Los 2321

[*] Barth, Heinrich, der große Pionier der dt. Afrika-Forschung, unternahm zwei Afrika-Reisen mit umfangreichen wissenschaftlichen Ergebnissen (1821-1865). Eigh. Brief m. U. "H Barth". 2 S. Gr. 8vo. Berlin 6.II.1862.

An seinen Schwager, den sächsischen General Gustav von Schubert. Über Artikel in der "Gartenlaube" und der "Augsburger Allgemeinen Zeitung", betreffend sein Verhältnis zu dem Afrikareisenden Theodor von Heuglin. Bittet den Adressaten, seine "ausführliche Antwort" auf einen "Gartenlauben"-Artikel nicht nur an die "Gartenlaube", sondern auch an die "Augsburger Allgemeine" zu senden, "damit das Publikum das letztere liest, besonders in Süd-Deutschland doch auch etwas davon hört. Daß es in die Gartenlaube kommt, ist mir ganz recht, aber ich selbst hätte es nicht gethan. Also frisch drauf los. Ich hoffe auch die Sachsen werden mir es Dank wissen und das Ehrenhafte nicht mit Sophistereien verwechseln Hier erscheint mein Artikel gleichfalls u. in den nächsten Tagen, vielleicht schon morgen, also zögere keinen Augenblick. Ueberschrift kannst Du für die Gartenlaube besser noch Mein wirkliches Verhältniß zur Heuglinschen Expedition und mein wirklicher Absens amicus, von Heinrich Barth". Dann kannst Du für diesen Fall auch den ersten, nachher wieder ausgestrichenen Passus von dem Herumzocken in Zeitungen stehn lassen. Laß auch das Dresdner Journal den Artikel etwas berücksichtigen. Das Jagdvergnügen des Herzogs v Gotha mit Gemahlin in dem ganz unentdeckten (!) Bogos-Lande wollte ich nicht mehr berücksichtigen. - Nun, meinen herzlichsten Dank für Deine schöne unerwartete Gabe zur Ritter-Stiftung. Die Groschen will ich gern ergänzen. Hoffentlich ist das ein erster Anfang eines Beitrags aus Sachsen, dienet zu unserer Stiftung und eines engern Verhältnisses der Tochterstiftung in Leipzig zur mächtigeren Mutter. Denn man soll sehn, daß die von mir vertretene Karl-Ritter-Stiftung ein wirklich deutsches Herz hat ...". Erwähnt den Geographen Petermann: "Gustav Petermann ist ein trefflicher Arbeiter in seinem Fache, aber er ist ein Grundsophist und muß sich nicht in andere Sachen einmischen". Auch der Kilimandscharo-Erforscher von der Decken wird genannt: "von Decken's erster Bericht erscheint im Januarheft. Ich bin augenblicklich bemüht, ihm einen tüchtigen Gehülfen nachzusenden ...". Barths Unternehmen, Otto Kersten hinterherzuschicken, war erfolgreich.

Schätzpreis
€ 900   (US$ 1.053)


Zuschlag
€ 1.600 (US$ 1.872)


Bloch, Ernst
Manuskript 1964

Los 2322

[*] Bloch, Ernst, Philosoph, Professor in Leipzig und Tübingen (1885-1977). Eigh. Manuskript. 91/2 S. auf 9 Bl. (Tinte und Kugelschreiber). Folio. (Tübingen 1964).

"Rundfunk-Vortrag der 'Kunst im Maschinenzeitalter'". Sehr interessantes Manuskript mit Korrekturen, Einschüben sowie Unterstreichungen in rotem Farbstift: "Wir werden nackt und schutzlos geboren. In seiner Haut allein kann man sich nicht wohlfühlen. Jene muß auch in mehrerem Sinn bekleidet sein. | 1. | Es ist noch nicht gar so lang her, da waren wenigstens die besseren Leute recht warm behaust. Draussen gab es noch stille Strassen, mit Droschken, und die Zimmer sahen gemütlich aus, wie man sagte. Auch noch die Dinge darin wohnten (Deckchen, Etiu), alles gehöht und weich: Plüsch, Portieren [...] Generalnenner ist Unbekanntheit unseres Daseins und ein Ineinander von Flucht und Expedition daraus - auch zum Unterschied vor allen sicherer homogenen Stil-Zeiten, wo Gewänder, Sessel, Häuser, Bilder ganz undualistisch den gleichen Stil zeigten. Nun eben: Umbau der Erde wie noch nie: hier im Maschinenzeitalter, dort in versuchter neuer Expressio von Menschen und Dingen." - Der Vortrag wurde von Ernst Bloch am 26. März 1964 beim Hessischen Rundfunk eingesprochen und am 10. Mai 1964 auch gesendet (frdl. Hinweis von Dr. Frank Degler, Bloch-Archiv Ludwigshafen). - Unser Text bildet eine vielfach anders formulierte, aber in Inhalt und Gliederung ähnliche Vorstufe zu Blochs Vortrag "Über bildende Kunst im Maschinenzeitalter", den er auf einer Abendveranstaltung der "Documenta III" im Sommer 1964 in Kassel sowie aus Anlaß der ersten Ausstellung des Künstlerbundes Rhein-Neckar in Ludwigshafen 1964 gehalten hat. Druck dieses Vortragstextes in "Literarische Aufsätze" (S. 568-77) und in "Ästhetik des Vor-Scheins", Bd. II, hsg. von Gert Ueding, Frankfurt 1974 (S. 160 ff.). - Eigenhändige vollständige Manuskripte von Bloch sind äußerst selten.

Schätzpreis
€ 3.500   (US$ 4.094)


Nachverkaufspreis
€ 2.800   (US$ 3.276)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Bluhme, Friedrich
Tagebuch mit Beilagen

Los 2323

Bluhme, Friedrich, Jurist, Rechtshistoriker und Politiker, Professor in Halle, Göttingen und ab 1843 in Bonn (1797-1874). Eigh. Tagebuch. Ca. 120 Bl., davon 34 S. mit Tagebuch-Notizen gefüllt, weitere 57 S. mit genealogischen Aufzeichnungen, Gedenktagen etc. zur Familiengeschichte der Bluhmes.Gr. 8vo. Lederband d. Z. (berieben). (Bonn 1846-1873).

Sparsame Notizen zu besonderen Vorkommnissen im Jahresablauf des berühmten Rechtshistorikers, der mit Savigny, Niebuhr, Dahlmann, den Brüdern Grimm und vielen anderen Prominenten der Fachrichtung in Kontakt stand oder sogar befreundet war, im Laufe seiner langjährigen Tätigkeit in Bonn diverse hohe Ämter bekleidete und großes Ansehen genoß. Eintragungen sind nur aus den Jahren 1846-1847, 1849-1863, 1865-1873 vorhanden. Eine sonderbare Bleistiftzeichnung vom Jahre 1861 zeigt einen am Galgen hängenden Amor. Der größere Teil des Bandes ist mit teils detaillierten Aufzeichnungen zur Genealogie der Bluhmes gefüllt. - Beiliegend ein Studenten-Ausweis der Berliner Universität für Bluhme vom Jahre 1819, eine prächtig in Kupferstich (C. Fritzsch, Schifbeck 1749) ausgeführte Urkunde für Georg Friedrich Bluhme zur Aufnahme als Gefreiter in einer Kompanie der Stadt Hamburg (1785) sowie ein weiteres genealogisches Blatt und 3 Briefumschläge.

Schätzpreis
€ 450   (US$ 526)


Nachverkaufspreis
€ 300   (US$ 351)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Buber, Martin
Postkarte 1954

Los 2324

Buber, Martin, jüdischer Philosoph, Schriftsteller und Publizist, Univ.-Professor in Frankfurt und Jerusalem (1878-1965). Eigh. Postkarte m. U. "Prof. Martin Buber". 1 S. Jerusalem 15.XII.1954.

Tabellarische Bestellung von vier Büchern bei einer Buchhandlung in Freiburg (Breisgau). - Gebräuntes Papier.

Schätzpreis
€ 120   (US$ 140)


Zuschlag
€ 80 (US$ 93)


Büsching, Johann Gustav Gottlieb
Brief 1815 an Christian Ludwig Stieglitz

Los 2325

Büsching, Johann Gustav Gottlieb, Archäologe, Germanist un Volkskundler (1783-1829). Eigh. Brief m. U. "Büsching" und Adresse. 1 S. 4to. Berlin 17.IX.1815.

An den Kunstschriftsteller Christian Ludwig Stieglitz in Leipzig, mit der - verspäteten - Übersendung von fünf Siegelabgüssen. "... Ungünstig soll, so hoffe ich, die Verzögerung für das Unternehmen nicht gerathen sein, da Sie die fünf neuen Abgüße gewis beßer als den ersten finden werde. Auch Ihrer Güte empfehle ich nunmehr wiederhohlt mein Unternehmen, daß Sie zur Verbreitung desselben beitragen möchten, wozu eine Anzeige in der eleganten Zeitung gewis sehr viel thun kann. Erfreuen Sie mich daher recht bald mit einer gütigen Anzeige ... Bei der Anzeige bitte ich den Titel dahin zu ändern, daß hinter: Erste Lieferung der Preis fortfällt u. es danach heißt: Berlin 1815 zu erhalten bei dem Besizer [?] u. in allen Buchhandlungen daselbst ... Leider bin ich nicht im Stande, Ihnen eine gewünschte Nachricht über das Entstehen der Spitzbogen in der Altdeutschen Baukunst zu geben, da diese genauere Untersuchung doch zu entfernt von meiner allgemeinen liegt. Haben Sie aber schon mit meinem Freund Bernhard Hundeshagen, Hofgerichts Advokat zu Hanau, Verbindungen ngeknüpft?Sie würden sich gewiß gegenseitig mannichfach Wichtiges mittheilen können ...". - Kleine Löcher vom Öffnen der Versiegelung.

Schätzpreis
€ 200   (US$ 234)


Zuschlag
€ 140 (US$ 163)


Bunsen, Christian Karl Josias von
Brief 1837 an Brockhaus

Los 2326

Bunsen, Christian Karl Josias von, preuß. Diplomat, Theologe und Archäologe, Gesandter und Mitbegründer des Dt. Archäologischen Instituts in Rom, Botschafter in London (1791-1860). Eigh. Brief m. U. "Bn". 12,6 x 11,2 cm. Rom 10.V.1837.

Wohl an seinen Verleger Cotta in Stuttgart, Korrekturen betreffend.
„Dießmal habe ich Ew. Wohlgeboren recht viele Mühe gemacht, die Sie sehr vorsorglich vorausgesehen. Ich hatte im Ms. die Angabe des zweiten Abschnittes vergessen. Natürlich beginnt er S. 137. Ich habe ihn nach Maßgabe des ersten jetzt dort beigeschrieben, und so viel weggestrichen, daß eine neue Seite begonnen werden kann. Ihre übrigen, sehr richtigen, Bemerkungen sind dankbar berücksichtigt. Mit schmerzlicher Ungeduld erwarte ich die abgezogenen Bogen. Ich hatte von Anfang an um deren Zusendung gebeten, sobald 5 - 6 fertig sein würden. Jetzt müssen aber schon viel mehr abgezogen sein, und ich bitte daher dringendst mir umgehend so viele als fertig sind mir unter Kreuzband zu schicken.“ - 1837 erschienen bei Cotta der zweite und dritte Band von Platners und Bunsens "Beschreibung der Stadt Rom" (1829-1842).

Schätzpreis
€ 150   (US$ 175)


Zuschlag
€ 180 (US$ 210)


Cantor, Moritz
Brief 1857

Los 2327

[*] Cantor, Moritz, Mathematiker, Professor für Geschichte der Mathematik in Heidelberg (1829-1920). Eigh. Brief m. U. "Dr. M. Cantor". Auf S. 2 und 3 eines gedruckten Rundschreibens. Insges. 21/4 S. Gr. 4to. Heidelberg 12.VIII.1857.

An den Berliner Mathematiker Carl Wilhelm Borchardt, Mitglied der Preuß. Akademie der Wissenschaften. Unter einem gedruckten Aufruf zur Mitarbeit an einer von Cantor und drei Kollegen geplanten "Kritischen Zeitschrift für Chemie, Physik und Mathematik" schreibt Cantor an Borchardt: "... Wenn auch Ihre sonstigen rein wissenschaftliche und litterarische Arbeiten Ihre Zeit so sehr in Anspruch nehmen, daß ich wohl weiß, wie viel ich verlange, wenn ich Sie um Ihre Mitwirkung auch bei unserer Zeitschrift bitte, so glaube ich doch mich der Hoffnung hingeben zu dürfen, daß Sie ... uns bei vorkommender Gelegenheit mit einem oder dem anderen Beitrage erfreuen werden. Ich erlaube mir gleichzeitig die Bemerkung, daß es in unserem Plane liegt auch den Zeitschriften unserer Fächer einigen Raum zu widmen und daß wir deshalb versuchen werden mit den wichtigsten derselben in Tauschverkehr zu treten ...". - Cantor war der erste deutsche Professor für Geschichte der Mathematik in Heidelberg und ab 1859 Mitherausgeber der "Zeitschrift für Mathematik und Physik", die er zu einer wichtigen Zeitschrift für Mathematikgeschichte im 19. Jahrhundert ausbaute. - Durch das Öffnen der Versiegelung entstandener kleiner Randdefekt.

Schätzpreis
€ 450   (US$ 526)


Zuschlag
€ 300 (US$ 351)


Curtius, Ernst Robert
Brief 1952

Los 2328

Curtius, Ernst Robert, bedeutender Romanist und Mediävist, Professor in Bonn, Marburg und Heidelberg (1886-1956). Eigh. Brief m. U. "ER Curtius". 2 S. Gr. 8vo. Bonn 29.II.1952.

An einen holländischen Kollegen, der ihn wegen Verspätung nicht erreicht hatte. "... Es ist mir eine grosse Ehre, dass Sie mich zu einem Vortrag in Amsterdam einladen. Ich habe aber seit 1945 keine Vortragseinladung mehr angenommen, weil ich lieber schreibe als rede. Von dieser Regel möchte ich nicht abgehen und bitte um Ihr gütiges Verständnis ...". - Gelocht.

Schätzpreis
€ 120   (US$ 140)


Nachverkaufspreis
€ 80   (US$ 93)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Eisenhart, Johann August Ritter von
8 Autographen

Los 2329

Über historische Exlibris
Eisenhart, August Ritter von, bayerischer Politiker, Historiker und Exlibris-Forscher, als Staatsrat und Kabinettssekretär König Ludwigs II. das einzige Bindeglied zwischen dem König und der Öffentlichkeit; verfaßte 240 Artikel der "Allgemeinen Deutschen Biographie" (1826-1905). 8 Autographen. Zus. 9 S. Meist kl. 8vo. München 1895-1903.

3 eigh. Briefe und 3 eigh. Postkarten m. U. "StRv. Esnhrt", "Av. Esnhrt" oder nur "AE" sowie 2 kurze, eigenhändige und signierte Manuskripte. Jeweils gerichtet an Dr. Hans Brendicke, Redakteur der "Exlibris-Zeitschrift" in Berlin. Durchgehend über Exlibris-Fragen, so auch die beiden kleinen Artikel: "Das Bibliothekzeichen der Münchner Hof- u. Staatsbibliothek v. J. 1618 im kleinstenFormat" und "Ein Bibliothekzeichen der Preßburger Jesuiten von 1741."

Schätzpreis
€ 200   (US$ 234)


Zuschlag
€ 140 (US$ 163)



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