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Autographen Auktion 111, Mi., 18. Apr., 17.00 Uhr


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Hauptbild Beschreibung Status
Huch, Ricarda
Signiertes Gedichtmanuskript

Los 2061

Huch, Ricarda, Schriftstellerin, Dichterin und Historikerin, 1892 als eine der ersten Frauen in der Schweiz promoviert (1864-1947). Eigh. Gedichtmanuskipt m. U. "Ricarda Huch". 11/2 S. Gr. 8vo. (Zürich um 1890?).

Unbetiteltes, wohl sehr frühes Liebesgedicht von 26 Zeilen, worin die Dichterin das Gesicht des Geliebten einem Buch gleichsetzt. "In das Feuer wünsch ich meine Bücher, / Alle Bücher samt dem Bücherschranke! / Nur ein einz'ges Buch möcht ich studiren, / Ein lebend'ges, ewig wechselvolles. / O du Räthselangesicht, geliebtes, / Grundriss aller meiner Wissenschaften ... Hätt ich nur das Buch noch, das ich meine, / Würd ich Doktor bald & bald Magister ... Doch Examinator ist die Liebe, / Und der Doktorhut ist voller Rosen". - 1892 wurde Ricarda Huch als eine der ersten Frauen in Zürich promoviert. - Die Verse sind - etwas abweichend - unter den "Gedichten an Richard" gedruckt, d. h. an ihren Schwager Richard Huch gerichtet, mit dem Ricarda später (1907-1911) in - letztlich unglücklicher - Ehe verbunden war. - Die Unterschrift hat sie nachträglich mit abweichender Tinte hinzugefügt. - Knickfalten.

Schätzpreis
€ 600   (US$ 708)


Zuschlag
€ 900 (US$ 1.062)


Huelsenbeck, Richard
Eigenh. Postkarte m. U. "Dad".

Los 2062

Huelsenbeck, Richard, Schriftsteller, Arzt und Gründer der Berliner Dada-Gruppe (1892-1974). Eigh. Postkarte m. U. "Dad". 1/2 S. Frankfurt am Main 14.VIII.1953.

Bildpostkarte mit der schindelgedeckten Lindenapotheke im Luftkurort Frankenau, die Huelsenbeck eigenhändig bezeichnet "Geburtshaus von Richard Huelsenbeck". Er schreibt an seinen Sohn Thomas Hulbeck in New York: "Dear Tom, this is the place I was born in. I saw it today. People know my name, they treated me nicely. I shall tell you all about it after my return. Tomorrow Zurich. Hope you and mother feel well. Love Dad". - Im Jahre 1936 war Huelsenbeck nach New York ins amerikanische Exil gegangen, wo er seinen Namen in "Charles R. Hulbeck" änderte und vor allem als Psychiater sein Geld verdiente.

Schätzpreis
€ 400   (US$ 472)


Zuschlag
€ 280 (US$ 330)


Jean Paul
Brief 1823

Los 2063

"sich und Kleinigkeiten belächelnd"
Jean Paul (d. i. Jean Paul Friedrich Richter), Schriftsteller (1763-1825). Eigh. Brief m. U. "Jean Paul Fr. Richter" sowie Adresse und Siegelrest. 2 S. 8vo. Bayreuth 3.VI.1823.

An den enorm produktiven Schriftsteller Friedrich Laun (d. i. Fr. August Schulze) in Dresden, der dem Dichter eines seiner neuesten Bücher mit der Bitte um ein Urteil gesandt hatte. Dieser entschuldigt sich für die Verzögerung seines "per Einschluß" verschickten Dankes, "der blos auf eine briefliche Reisegesellschaft wartete. In Ihrem Buche sind viele komische Stellen und Stellungen, und auf dem ersten Bogen die meisten. Was ich aber mit meinem Wunsche komischer Darstellung meinte, war, daß Sie in jenes frühere Gebiet der Laune zurück kehrten, worin Sie zuerst auftraten, und wo der Autor (wie z. B. Anton Wall [d. i. Christian Leberecht Heyne] in seinen Vorreden u. [Laurence] Sterne in der Kastaniengeschichte) sich u. Kleinigkeiten spielend und belächelnd groß darstellt. Da die Laune, ungleich andern Kräften, gerade mit den Jahren wächst: so müßt' Ihnen, dächt' ich, die Wiedereroberung jenes launigen Gebiets recht leicht werden. - Übrigens wäre Ihren komischen Charakteren, so wie Hof[f]manns schauerlichen, mehr organische Festigkeit zu wünschen. - Nehmen Sie sich nur mehr Zeit als Papier, anstatt daß meisten jetzigen Schriftsteller es umkehren und leichter und schneller Bände, als ich Bogen füllen ...". - Auf der leeren 3. Seite eine Notiz des Empfängers: "Beantwortet am 25. Aug. 23 und dabei den Roman Die Lufschlösser gesendet und den neuen zugesagt." - Jean Pauls gute Ratschläge, die auf seinem eigenen Stil fußen, waren bei Laun an der richtigen Stelle: Allein im Jahr des vorliegenden Briefes erschienen 8 Romane und Erzählbände des Schnellschreibers Laun. - Schöner Brief, in dem der Dichter Vorbilder und Grundprinzipien des eigenen Schaffens verrät.

Schätzpreis
€ 1.800   (US$ 2.124)


Zuschlag
€ 3.800 (US$ 4.484)


Jünger, Ernst
Postkarte 1948

Los 2064

Jünger, Ernst, einer der meistdekorierten dt. Schriftsteller des 20. Jhdts (1895-1998). Eigh. Postkarte m. U. "Ernst Jünger". 1 S. Kirchhorst 8.III.1948.

Verabredung mit einem Vertreter des Hamburger "Strom-Verlags". "... Bleiben wir also beim 16. März. Bitte schreiben Sie mir, wann ich Sie erwarten kann ...". - Eine Zusammenarbeit mit dem Verlag kam wohl nicht zustande. - Auf grauem Nachkriegs-Papier.

Schätzpreis
€ 120   (US$ 141)


Zuschlag
€ 180 (US$ 212)


Kellermann, Bernhard
2 Briefe 1925-1929

Los 2065

Kellermann, Bernhard, Romancier und Novellist, in der Frühzeit auch Dramatiker (1879-1951). 2 masch. Briefe m. U. "Bernhard Kellermann". Zus. 2 S. Gr. 4to. Berlin bzw. Werder (Havel) 31.XII.1925 und 6.XII.1929.

Der erste Brief über einen bevorstehenden Besuch in Engelberg; der zweite an Herrn Kroner von der Redaktion des "Uhu" wegen der Ablehnung eines Beitrags. "... Ich bedaure sehr, dass Sie die Affengeschichte der zwölfjährigen Liselotte Koch in Bangkok nicht verwenden konnten. Ich hätte meiner kleinen Freundin gern die Freude gemacht ... Vielleicht entschliessen Sie sich doch noch, wenn Sie die reizenden Photos sehen werden. Aus Ihrem Brief geht hervor, dass Sie der Ansicht sind, dass ich diese Affengeschichte nacherzählt hätte. Das ist ganz und gar nicht der Fall. Ich habe nicht eine Zeile geändert und glaubte gerade, dass es interessieren würde, von so einer jugendlichen Verfasserin eine Aufsatz zu bringen ...". - Kellermann wurde 1926 Mitglied der der Preußischen Akademie für Dichtkunst, aus der man ihn am 5. Mai 1933 ausschloss. Später gründete Kellermann gemeinsam mit Johannes R. Becher den "Kulturbund der DDR". - Der zweite Brief gelocht und mit kleinen Randschäden.

Schätzpreis
€ 100   (US$ 118)


Nachverkaufspreis
€ 60   (US$ 70)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Kerner, Justinus
4 Gedichtmanuskripte + 1 Brief

Los 2066

Kerner, Justinus, Arzt und Dichter (1786-1862). 4 eigh. Gedicht-Manuskripte mit Namenszug "Justinus Kerner" über dem ersten sowie 1 eigh. Begleitbrief m. U. "J Kerner" und Adresse. Zus. 5 S. 4to. (Weinsberg) 26.IV.1851.

Sammlung von 4 eigenhändigen Gedichten, zum Abdruck im Cottaschen "Morgenblatt für gebildete Stände" bestimmt und begleitet von einem Brief an Kerners Freund, den Bibliothekar und langjährigen "Morgenblatt"-Redakteur Hermann Hauff (1800-1865) in Stuttgart. "Bester Hermann! ich sende dir hier Verse für's Morgenblatt. Kannst du sie gebrauchen, ist es mir lieb. Ich glaube du könntest sie in ein Blatt bringen. Die Gedichte sind ja sehr klein. Ich war kürzl. in Stuttgart; meine Frau traf deine liebe Tochter, aber ich konnte dich dießmal nicht aufsuchen, denn ich hatte unsäglich viele Gänge, meistens auch wegen Theobald [Justinus Kerners Sohn] ...". - Das erste Gedicht, mit der Gesamt-Überschrift "Verse von Justinus Kerner" setzt den schmerzlich-leidenschaftlichen Gedichtzyklus "An Sie im Alter" fort, enthält 5 vierzeilige Strophen und beginnt: "Wohl ward schon Manches mir genommen / Das ich gelockt vor's Augenlicht, / Doch Eines ist noch nicht gekommen / Und bete, daß diß komme nicht. - Diß ist, o Herz! vor mir Dein Sterben! / Wie könnt' mich halten noch die Welt? / Ich müßte wie ein Baum verderben / Dem man die Wurzel halb gefällt ...". - Das Gedicht nimmt die Motive und Bilder aus "An Sie im Alter" Nr. 4 und 5 wieder auf, das Augenlicht und den zerspaltenen Baum, und zeigt, wie die Gedanken um Verlust und Einsamkeit im Alter immer wieder das Gemüt des 65jährigen bewegen. - Das zweite, sehr viel bekanntere Gedicht ist überschrieben: "In das Album eines jungen Mädchens", besteht aus 3 vierzeiligen Strophen und beginnt: "Lass mit Augen die halb blind / Mich in dein Gedenkbuch schreiben: / Bitte Gott, mein liebes Kind! / Lange noch ein Kind zu bleiben. - Zähle dich noch lange nicht / zu den Fräulein und den Frauen, / Eine Frühlingsblüthe licht / Sey noch lange anzuschauen! ...". - Das dritte Gedicht, der Vierzeiler "Die Todesstrafe", lautet: "Die Todesstrafe habt ihr abgeschafft / Doch die Natur hält sie in alter Kraft. / Der Todt verbleibt und härter sterben müßen / Wir meistens als durch Köpfen und Erschießen." - Auch das letzte Gedicht, betitelt "Der Grundton der Natur", ist ein Vierzeiler und lautet: "Oft hör ich, geh ich einsam auf der Flur / Leis einen Ton unnennbar tiefer Klage, / Und wenn ich dann erstaunt, was tönt so? frage, / Lacht's laut: das ist der Grundton der Natur!" - Durch den Begleitbrief vereinigte, beachtliche Sammlung von Altersgedichten Kerners, die seine durch mancherlei Umstände wie den zunehmenden Verlust des Augenlichts in diesen Jahren öfter eingetretene depressive Grundstimmung spiegeln.

Schätzpreis
€ 2.500   (US$ 2.950)


Zuschlag
€ 2.200 (US$ 2.596)


Kerner, Justinus
Signiertes Gedichtmanuskript

Los 2067

- Eigh. Gedicht-Manuskript m. U. "Justinus Kerner". 2 S. Kl. 4to. (Weinsberg) o. J.

"Der Gesang im Ofen". 5 vierzeilige Strophen: "Wer sang in meinem Ofen / Heut Nacht so wunderbar? / Wie nie ein andres Singen / Mir so ergreifend war! - Lang war's als säng' aus Flammen / Unselger Geister Chor, / Dann aber sang's in Worten / So tönend meinem Ohr ...". - Die vierte Zeile lautete ursprünglich "so herzergreifend war", doch ist sie von des Dichters Hand verbessert in: "Mir so ergreifend war". In der Druckfassung steht dann aber doch "so herzergreifend war". - Leicht geknittert; rückseitig Montagespuren an einem Rand.

Schätzpreis
€ 1.200   (US$ 1.416)


Nachverkaufspreis
€ 800   (US$ 944)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Kerner, Justinus
Brief 1854

Los 2068

- Eigh. Brief m. U. "J Kerner" sowie Adresse und Briefmarke. 3 S. Gr. 4to. (Weinsberg 10.XII.1854).

Umfangreicher Brief an die langjährige Familienfreundin Emilie von Pfaff, Gemahlin des Obertribunalpräsidenten Gustav von Pfaff in Esslingen. Altersbrief in betrübter Stimmung, noch ganz geprägt vom Tod seiner Frau.
Kerner dankt ihr für Trost und Familiennachrichten und Gott dafür, daß bei ihnen "die Tage noch nicht hereinbrachen von denen es heißt: sie gefallen mir nicht. Im Glüke (ich that das auch ehemals) kann man andern ... Trost aller Art schiken", besonders den oberflächlichen "sogenannten religiösen. Mein Schmerz u. mein Glaube geht tiefer". Seit dem Tod seiner Frau (im April) sei sein "Schmerz nicht mehr zu stillen", und sein Glaube sei der "an eine über uns allen wachende Liebe, u. diese wird wissen, warum sie diesen nicht zu stillenden Schmerz noch in mich legen mußte ...". Ein Vierzeiler bestätigt dieses Empfinden: "Und wer hier anders glaubt u. fühlt, / Wenn er sich noch so fromm hinstellt, / Dem wird das Herze noch umspühlt, / Von eitlen Wogen dieser Welt!"
Er berichtet weiter von einem Nervenfieber seines Schwiegersohnes in Heilbronn - Pfarrer Friedrich Gsell -, dem es nun besser gehe, der aber "noch lange nicht thätig seyn" kann. Auch habe die Finanzkammer ganz in seiner Nähe ein Haus gekauft und "an dasselbe wird mir zur liebsten Aussicht das Gefängnis auch hingebaut. Doch ich sehe ja nicht mehr u. seit mein Rikele mein Häuschen nicht mehr bewohnt, ist es ein gewöhnliches" geworden. "... Thut nichts! ich werde täglich elender u. wahrscheinlich sehen wir uns auf dieser Welt nie wieder ...". - 8 Lebensjahre waren Kerner aber doch noch vergönnt. - Einschließlich der Briefmarke ("Württemberg Freimarke 3) gut erhalten. - Kleiner Ausriss vom Öffnen der Versiegelung.

Schätzpreis
€ 1.200   (US$ 1.416)


Nachverkaufspreis
€ 800   (US$ 944)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Kesser, Hermann
Postkarte 1923 + Beigabe

Los 2069

Kesser, Hermann, linksliberaler Schriftsteller und Journalist, 1933 in die Schweiz und die USA emigriert (1880-1952). Eigh. Postkarte m. U. "Hermann Kesser". 1 S. (Überlingen, Bodensee) 28.IX.1923.

An den Schriftsteller Oskar Maurus Fontana in Wien. "... Ich komme auf den Gedanken, mich nach Ihnen zu erkundigen, da ich gerade ein neues Buch hinausschicke, "Die Reisenden", eine Komoedie, das Ihnen in diesen Tagen zugeht - Zeichen eines Erinnerns - auch an unser Zusammensein in Wien. Wieviel liegt dazwischen! Aber ich glaube mich zu entsinnen, daß wir uns zuletzt - nicht im Hotel gesehen haben, weil Sie verhindert gewesen sind ... Im B. C. [Börsen-Courier] las ich häufig über Wiener Theater von Ihnen! ...". - Dabei: Alfons Petzold, Wiener Arbeiterdichter, Lyriker und Erzähler (1882-1923). Eigh. Künstler-Postkarte m. U. "Alfons Petzold". 1/2 S. (Österreich) o. O. u. J. - Gleichfalls an Fontana. "... Sie haben mir mit Ihrem schönen Buch eine rechte Freude bereitet. Vielen Dank dafür. Wenn ich im November nach Wien komme, wird es mich freuen, Sie zu sehen und mit Ihnen ein bißl zu plaudern. Vergangene Woche traf ich mit Frl. Braun zusammen. Die Glückliche ist nach Capri gefahren ...". - Die Bildseite der Karte zeigt eine Gipsbüste Petzolds von Gustinus Ambrosi.

Schätzpreis
€ 150   (US$ 177)


Nachverkaufspreis
€ 90   (US$ 106)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Kind, Friedrich
Brief an August Apel

Los 2070

Kind, Friedrich, der Librettist von Webers "Freischütz", Dramatiker, Lyriker und Taschenbuch-Herausgeber, Mitglied des Dresdener Liederkreises (1768-1843). Eigh. Brief m. U. "J F Kind" sowie Adresse und Lacksiegel. 3 S. 4to. Dresden 21.III.1807.

An seinen "lieben Freund" August Apel (1771-1816), den er während seiner Ausbildung an der Thomasschule in Leipzig kennengelernt hatte. Kind und Apel (Verfasser der Erzählung "Der Freischütz") waren zunächst als Juristen tätig. Auch hier geht es um einen Rechtsstreit: "... Don Carlos sagt einmal: Ich habe sehr viel Unglück mit meinen Müttern; Alii legunt: Ich habe viel malheur gehabt mit meinen Mamas! ich möchte sagen: Ich habe sehr viel Unglük mit meinen Freunden! Kurz und gut - um auf die Sache zu kommen - ich kann für Dich bei einem h. Appellationsgericht nichts gewinnen; die von mir eingewandte Leuterung ist als theils unzuläßig, theils unerheblich rejicirt worden, und der Walthersche Bevollmächtigte, als Appellant, wird wahrscheinlich nun des ehesten die Remission auswirken ...". Es folgen längere juristische Ausführungen, die mit dem Seufzer enden: "Kann man bei jetzigen Zeiten wißen, wo und ob unser Client noch im Lande der Lebendigen ist? Ich habe Dich heute leider mit lauter Juridicio torquiren müssen, deren Du Dich doch eigentlich glücklicherweise entschlagen hast ...". - Kind legte 1814 sein Mandat nieder und widmete sich nur noch der Schriftstellerei. In der Zeit arbeitete er Apels "Freischütz" als Textbuch für Webers gleichnamige Oper um.

Schätzpreis
€ 250   (US$ 295)


Zuschlag
€ 180 (US$ 212)



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