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Autographen Auktion 110, Mi., 18. Okt., 14.30 Uhr


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Hauptbild Beschreibung Status
Benrath, Henry
Brief 1936 an Maurice Delamain

Los 2151

Das Übersetzen von George-Dichtungen
- Benrath, Henry (d. i. Albert H. Rausch), Erzähler und Lyriker (1882-1949). Eigh. Brief m. U. "A. H. R." In franz. Sprache. 2 S. Gr. 4to. Wien 23.I.1936.

An den Übersetzer Maurice Delamain in Paris, Mitarbeiter der Librairie Stock. Kündigt ihm das zweite Paket mit Druckfahnen an, nämlich Korrekturen zu Benraths französischer Ausgabe von 29 Gedichten Stefan Georges, die in der Pariser Librairie Stock erscheinen sollte. "... Vous verrez quelle peine je me suis donnée pour arranger le texte. Je suis certain que vous approuverez ... les changements que j'y ai faits. Un poème a été presque totalement remanié. Je crois que, maintenant, il est tout à fait impeccable et beaucoup plus précis (116) ...". Spricht dann von der Mühe, Georges Dichtungen zu übersetzen. Dennoch habe ihm die Arbeit "une grande satisfaction" verschafft: "Le temps que j' ai perdu, est de temps gagné. Car, j'ai appris infiniment de choses. Mon Dieu, comme pourtant il est difficile de bien écrire en Français, même si l'on a le droit de dire qu'on connaît cette langue! Cette langue vous force à être précis presque dans la moindre nuance! Et c'est là sa véritable grandeur! Sa grandeur éternelle! Quell bonne école pour tout esprit germanique! ...". - Knitterspuren und kleine Randschäden.

Schätzpreis
€ 200   (US$ 234)


Nachverkaufspreis
€ 140   (US$ 163)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Klages, Ludwig
Brief 1942

Los 2152

- Klages, Ludwig, Philosoph und Psychologe, Begründer der wiss. Graphologie (1872-1956). Brief m. U. "L Klages". 2/3 S. Quer-gr. 8vo. Kilchberg bei Zürich 5.XI.1942.

An den Übersetzer Delamain von der Edition Stock in Paris, den er nach dem Verbleib seiner Fahnenkorrektur zur "Graphologie" fragt. "... Am 1. September habe ich Ihnen auf dem Konsulatswege die Fahnenkorrektur der 'Graphologie' samt ausführlicher Zuschrift mit Beantwortung der Ihrigen gesandt, aber bis heute, den 5. November, die Unterlage der Schlusskorrektur sowie einen Fahnenabzug des Heftes mit den Handschriftenproben noch nicht erhalten ...". - Mit Stempel "Seminar für Ausdruckskunde, Kilchberg bei Zürich". - Etwas geknittert. Beiliegend ein Ausschnitt aus einem von Klages adressierten Briefumschlag.

Schätzpreis
€ 200   (US$ 234)


Nachverkaufspreis
€ 140   (US$ 163)

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Wolfskehl, Karl
Brief 1929

Los 2153

[*] - Wolfskehl, Karl, Schriftsteller, zählte zeitweilig zum George-Kreis (1869-1948). Eigh. Brief mit U. "Wolfskehl". 1 S. Gr. 4to. München, Gabelsbergerstr. 49 II, (1929).

An den ihm befreundeten Schriftsteller Oscar A(dolf) H(ermann) Schmitz (1873-1931). Schwer leserlicher Brief, von dem deshalb hier wenig wörtlich zitiert wird. Wolfstieg dankt für eine Sendung. Er habe an einen Verleger geschrieben und habe vor, eine weitere Sendung zu schicken. "... Offen und ohne Rückhalt, daß ich diesmal empfände, die ganze Gattung (wie auch die biogr. histoire romançée) nicht gutheiße und in diesem Fall Schatten und Dunkel befinde ...". Aber daß er einen Altgefährten um deswillen nicht minder liebe etc. "... Gut. - Ihre Analyse des Büchleins scheint mir sehr richtig. Ich denke eher an ein baldiges Salzburg ...". - Wolfkehl wohnte im Mai 1929 in der Münchener Gabelsbergerstraße bei dem Medizinalrat Dr. H. Sartorius, prakt. Arzt und Bahnarzt. Am Briefkopf Eintragung (von Schmitz?) "Wespennester"; das ist der Titel einer in 2 Bänden 1928-29 erschienenen Veröffentlichung von Schmitz. - Gut erhalten.


Schätzpreis
€ 600   (US$ 702)


Zuschlag
€ 450 (US$ 526)


Gervinus, Georg Gottfried
Billet um 1861

Los 2154

Gervinus, Georg Gottfried, Historiker, Publizist und Literaturwissenschaftler, Professor in Göttingen und Heidelberg, einer der "Göttinger Sieben" (1805-1871). Eigh. Billet m. U. "Gervinus". 1/2 S. Quer-gr. 8vo. O. O. (um 1861).

„P. P. Möchten Sie wohl bei Franz in München anfragen, ob er nicht ein Buch, dessen ganz genauen Titel ich leider nicht angeben kann Arlioti, vida del conde Capodistria, vor 1859 erschienen (vielleicht Harlioti?) mir verschaffen könnte?" - Gemeint ist offenbar eine Biographie des Grafen Joannis Kapodistrias (1776-1831), der als Begründer des modernen griechischen Staates gilt und 1831 ermordet wurde.

Schätzpreis
€ 90   (US$ 105)


Nachverkaufspreis
€ 60   (US$ 70)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Goethe, Johann Wolfgang von
Signiertes Gedichtmanuskript

Los 2155

Goethe, Johann Wolfgang von, Dichter, Naturforscher und Staatsmann (1749-1832). Eigh. Gedichtmanuskript m. U. "Goethe". 1 S. Auf Konzeptpapier. 17,5 x 20 cm. Weimar März 1826.

"Zum Beginnen, zum Vollenden / Zirkel, Bley und Winkelwage / Alles stockt und starrt in Händen / Leuchtet nicht der Stern dem Tage." - Zu der Jubiläumsfeier Carl Augusts am 3. September 1825 hatte Goethe eine Anzahl Zettel mit Emblemen an seinem Haus befestigt, darunter als Freimaurer-Emblem einen leuchtenden Stern über Winkelwaage, Blei und Zirkel. Nachdem er im folgenden Jahr erklärende Sprüche zu den Bildchen geschrieben hatte, benutzte er die Blätter zum Versand an Freunde. Unser Blatt, das eher wie ein Konzept wirkt, enthält nicht die Zeichnung, auf die es sich bezieht. - Leicht angestaubt und gering stockfleckig; kleiner Einriss am unteren Rand; links Heftungsspuren und Knitterfalten.

Schätzpreis
€ 12.000   (US$ 14.040)


Zuschlag
€ 12.000 (US$ 14.040)


Carl August, Großherzog von Sachsen-Weimar
Urkunde 1820

Los 2156

Goethekreis. - Carl August, Großherzog von Sachsen-Weimar-Eisenach, Goethes Freund und Förderer (1757-1828). Urkunde m. U. "Carl August" und Siegel in Blindprägung. 1 S. Folio. Weimar 4.XI.1820.

Verleihung von Charakter und Prädikat eines Rates für den Kammersekretär Johann Christian Ludwig Ludecus, der sich "durch vieljährige Treue, Fleiß und Geschicklichkeit" bewährt habe. - Gegengezeichnet vom Staatsminister Ernst Christian August von Gersdorff (1781-1852). - In den Falten etwas zerschlissen; knapprandig.

Schätzpreis
€ 180   (US$ 210)


Zuschlag
€ 150 (US$ 175)


Diezmann, Johann August
Brief 1831

Los 2157

- Diezmann, Johann August, Schriftsteller und Publizist, Herausgeber und Redakteur mehrerer verbreiteter Zeitschriften, publizierte viel über das Weimar der Goethezeit (1805-1869). Eigh. Brief m. U. "Dr. A. Diezmann" sowie mit Adresse und Siegel. 2 S., sehr eng beschrieben. Doppelblatt. Gr. 4to. (Leipzig) 21.X.1831.

Sehr umfangreicher Brief an den Verleger Baumgartner in Leipzig. Ausführlich über die Drucklegung des ersten Bandes seines "Vollständigen Taschenwörterbuches der vier Hauptsprachen Europas" (1832-1836). Baumgartner hatte ihm vorgeworfen, daß er noch sehr viele Fehler gefunden habe. Diezmann verteidigt sich weitschweifig, führt an, warum nur zwei statt, wie kontraktlich vereinbart, vier Revisionen stattgefunden hätten etc. und geht auf die Arbeit der Setzer ein: "... NB - daß Herr Schelter sagt, es mußten ganze Spalten umgegossen werden, ist ein Irrthum, oder ich kenne ihre Stereotype nicht, was mir Niemand sagen soll. Geht ein Fehler nicht durch Einfügung einzelner Buchstaben zu verbeßern, so wird die Zeile, worin er sich befindet, oder, sollte der Raum auch für vier Zeilen nicht hinreichen, so werden zwei Zeilen neu gesetzt, neu gegossen u. diese Stückchen in die Platte eingelöthet. Ich habe dies mehr als hundertmale bei Tauchnitz gesehen. Tauchnitz hat schon immer zwei Leute zur Correktur der Stereotypenplatten und einen Mann zum ausstechen der im Gießen in denselben entstehenden Pünktchen, Bläschen p. - daß Hr. Schelter übrigens die Platten so gegossen hat, daß auf so vielen e der accent, auf so vielen i der Punkt, bei so vielen Worten das Theilungszeichen, bei so vielen ; der Punkt, bei so vielen f der Schwanz etc. etc. fehlet, dafür kann ich nicht und ich habe wohlbedacht alle diese Gießfehler unterstrichen, damit sie mir nicht als Correkturfehler angerechnet werden, ich habe mir auch von der Schrift einen Abzug geben lassen, damit ich jene Gußfehler als Gußfehler ausweisen kann, wozu ich jede Minute bereit bin ...". - Diezmann ist vor allem durch seine vielfältigen Werke über Goethe und Schiller in Erinnerung geblieben; durch den ungewöhnlichen Titel am bekanntesten ist sein Buch "Goethe und die lustige Zeit in Weimar" (1857). - Etwas gebräunt; kleiner Siegel-Ausriss.

Schätzpreis
€ 180   (US$ 210)


Nachverkaufspreis
€ 120   (US$ 140)

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Doering, Heinrich
Brief 1852

Los 2158

- Doering, Heinrich, überaus fleißiger Schriftsteller in Jena, publizierte viel über Goethe und Schiller sowie weitere Autoren der deutschen Klassik (1789-1862). Eigh. Brief m. U. "Dr. Heinr. Doering" und Adresse. 1 S. 4to. Jena 3.IX.1852.

Bietet der Verlagsbuchhandlung A. Becher in Stuttgart sein neuestes Werk an.
"... Bei der Abfassung des beiliegenden Werks, das ich Ew. Wohlgeboren zum Verlag anbiete, habe ich weniger den eigentlichen Gelehrten von Fach, als das größere gebildete Publikum im Auge gehabt. Letzteres wird durch ausführliche Biographien leicht ermüdet. Aber eine Auswahl von Characterzügen und Anecdoten hat, dünkt mich, immer ein besonderes Interesse. Ich wünsche den Verkauf des Msc. in Bausch u. Bogen für die runde Summe von Zweihundert Thaler (Rth. 200,- Pr. Ct.). Sollten Ew. Wohlgeboren geneigt seyn, mir diese Summe vor Beginn des Drucks, von welchem ich nicht abhängig seyn möchte, in baar oder pr. Wechsel zu gewähren, so verzichte ich in diesem Fall auf jede Honorarnachzahlung bei einer etwaigen zweiten Auflage, und stelle zugleich die Bestimmung der Stücke der Auflage des Werks Ihrem eignen Ermessen anheim. Acht (8) Freiexemplare würde ich mir außerdem ausbedingen.
Sollten Ihre Ansichten mit diesen Bedingungen nicht harmoniren, so bitte ich, mir offen die Ihrigen zu melden. Ich hoffe, wir werden uns vereinigen. Falls Sie jedoch von meiner Offerte keinen Gebrauch machen könnten, so ersuche ich Sie, das Msc. der Hallbergerschen Verlagsbuchhandlung zu senden, mit der ich in Verbindung stehe ...". - Mit zwei Rand-Kommentaren von Lektoren: der eine spricht sich vorsichtig für das Manuskript aus, der andere schreibt: „Ich hatte keine Zeit das Werk zu lesen. Erinnere mich aber aus früh. Zeiten daß ich alles was dieser Polygraph angetragen als unbrauchbar für ein solches Geschäft gehalten habe, daher ich auch dieses M. zurückweisen möchte. W.“ - Bei dem angebotenen Werk handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um "Schiller und Goethe. Reliquien, Characterzüge und Anekdoten", das dann 1852 bei Falk in Leipzig erschien. - Siegel-Ausriss und andere, teils stärkere Randläsuren.

Schätzpreis
€ 150   (US$ 175)


Nachverkaufspreis
€ 100   (US$ 117)

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Göchhausen, Ernst August Anton von
Brief aus Eisenach

Los 2159

[*] - Göchhausen, Ernst August Anton von, Weimarer Geheimrat und Schriftsteller, Vetter der Luise von Göchhausen (1740-1824). Eigh. Brief mit U. 1 S. 4to. Eisenach 19.IV. o. J.


"Mein Sohn [Carl Emil Constantin, geb. 1778] sagte mir, als er zu mir kam, er habe Ihre angenehme Bekanntschaft gemacht, u. brachte mir Ihren freundlichen Gruß … Jetzt meldet mir auch mein Bruder [Carl Siegmund Anton], er habe an Ihnen - das sind seine Worte, - einen Freund von mir, einen angenehmen u. wackern Mann kennen gelernt … Hr. Obrist Bichi kenne ich, aus dem Munde unseres ehemaligen trefflichen Commandanten, Hr. v. Blondel, ebenfalls als einen herzlichen u. redl. Mann. Ich hoffe, das Glück, das Sie so lange verließ, macht Ihnen in Ihrer jetzigen Section … wieder eine freundliche Miene ...". - Der Sachsen-weimarische Geheimrat von Göchhausen, ein ehemaliger Offizier der friderizianischen Armee, war ein Vetter der Hofdame Luise von Göchhausen. Von ihm stammt eine Reihe von freimaurerischen und gegenaufklärischen, meist anonymen Veröffentlichungen. "Er hat zu den 'Jakobinerriechern' in Eisenach gehört, wie sie Voigt und Goethe aufgefallen sind. Goethe ist ihm dienstlich häufiger begegnet" (Höfer in Jb. der Slg. Kippenberg II, S. 123). Sein Bruder Carl Siegmund Anton (geb. 1744) legte als preuß. Resident im Niedersächsischen Kreis (von 1792-96) durch sein übereifriges Verfolgen der demokratischen Strömungen in Hamburg ein unrühmliches Verhalten an den Tag. - Aus der Sammlung Rötger; Adresse abgetrennt.

Schätzpreis
€ 200   (US$ 234)


Zuschlag
€ 180 (US$ 210)


Kräuter, Theodor
Brief 1847

Los 2160

Die Praxis der Weimarer Bibliothek
- Kräuter, Theodor, Sekretär Goethes, Bibliothekar und Großherzoglicher Rat in Weimar (1790-1856). Eigh. Brief m. U. "Th Kräuter" sowie Adresse und Siegel. 2 S. Doppelblatt. Gr. 4to. Weimar 19. und 22.X.1847.

An den Pfarrer Johann August Noback in Fischbach bei Bad Salzungen, der 21 Bücher aus der Weimarer Bibliothek ausgeliehen und zugesandt haben wollte. Kräuter antwortet ihm ausführlich in einem auf zwei Tage verteilten Brief und erörtert die organisatorischen und finanziellen Risiken. "... Sie liegen jetzt alle - (mit Ausnahme der ältesten meißnischen Geschichte von Ritter, welche noch nicht zurückgegeben ist,) - auf einem Haufen versammelt, neben mir und warten der Erlösung. Nun bedürfte es zu ihrer Absendung einer soliden Kiste, welche leider nicht vorhanden ist. Genehmigen Sie deren Anschaffung auf Ihre Unkosten, so wird jedem weitern Zeitverlust vorgebeugt seyn. Daß Sie mit den Worten: ‚die Kosten für Verpackung der Bücher lassen Sie von der Post auf meinen Namen erheben‘ Ihre Genehmigung hierzu geben, glaube mit Gewißheit annehmen zu dürfen.
Außer den mir nahmhaft gemachten Werken, - (von denen abgeht: Ritter, (verliehen,) Graff’s Sprachschatz, (unverleihbar,) Haas und Giesebrecht (nicht vorhanden,) - füge, aus eigner Wahl, noch 15 Bände hinzu, von denen ich wünsche, daß sie Ihnen angenehm seyn mögen. - Ferner d. 22n Nvbr. ...
Es steht Ihnen, hinsichtlich der Benutzung Großherzogl. Bibliothek, kein Hinderniß entgegen, nur die Entlegenheit Ihrer Residenz und die Zuverlässigkeit der Communication dürfte einige Bedenklichkeiten erwecken. Nach Ihrer Andeutung geht die Bücherkiste mit der Eisenbahn an Hrn Rostock & Comp. nach Eisenach ab, - (ist dieser Herr Rostock ein Kaufmann? und wie bezeichnet man ihn etwas genauer?) - mit dem Ersuchen: sie vollends nach Fischbach zu befördern. Ob die Eisenbahn-Expedition Geldvorschüsse macht wie die Post, weiß ich nicht; das Urtheil über erstere lautet dahin, daß in ihren Geschäften noch nicht die gehörige Zuverlässigkeit und Sicherheit sich entwickelt habe. Bis wir beide uns bei ihr Erfahrungen gewonnen, bitte für dießmal die Tischler-Note über die Kiste Selbst zu honoriren und deren Betrag unmittelbar und unfrankirt unter der Addreße: ‚An die Großherzogl. Bibliothek, zu Handen dem Rath und Bibliothekar Kräuter‘ in Weimar, gefälligst anher gelangen zu laßen. In beiliegenden Bibliotheks-Gesetzen finden Sie zwar den Behalte-Termin nur auf 10. Wochen festgesetzt, es wird aber bei Schriftstellern gern Prolongation bewilligt, wenn das fragliche Werk währenddem nicht weiter verlangt worden ist ...". - Auf der 3. Seite von anderer Hand die Bücherliste von 21 Titeln. - Randschäden.

Schätzpreis
€ 450   (US$ 526)


Zuschlag
€ 460 (US$ 538)



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