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Autographen Auktion 114, Mi., 16. Okt., 14.00 Uhr


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Poelzig, Hans
Brief 1915 aus Breslau

Los 2851

Über den Architekten Fritz Schumacher
Poelzig, Hans, Architekt, Maler, Bühnenbildner, führender Vertreter der Neuen Sachlichkeit (1869-1936). Eigh. Brief m. U. "Poelzig". 6 S. Gr. 8vo. Breslau 1.III.1915.

Ausführlich und temperamentvoll an den Hamburger Juristen, Bühnenautor, Schriftsteller, Publizisten und Kommunalpolitiker Carl Mönckeberg. "Lieber Herr Leutnant und Mönckeberg, um Sie nicht mit dem ungleich treffenderen Namen Moldenbeck [offenbar ein Pseudonym Mönckebergs] zu bezeichnen, den Dr. Korn nur noch zu gebrauchen pflegt, ich bin durch Ihr Gedenken gerührt ... Ich bin Ihnen aufrichtig dankbar für Alles, was Sie mir Gutes angethan haben ... Im übrigen beneide ich Sie aufrichtig, daß Sie als Kriegsknecht mitwirken können - es ist zu entsetzlich, daß man so ganz auf dem Trocknen sitzt, wenn ich meine lädirte Hinterflosse nicht hätte, so wäre ich längst irgendwo in die Sache hineingesprungen - aber so! Und als Unteroffizier und Reserveoffiziersaspirant nichts als Rekruten ausbilden - ich glaube ich tauge bei meiner doch einigermaßen raschen Gemütsart doch nicht dazu ... Durch eine Umstandsverkettung - man wollte mich irgendwohin empfehlen, ich aber sagte, ich zöge doch lieber nach Hamburg, wenn Schumacher da abdankte - habe ich von Sch. selbst erfahren, daß er in Hamburg Mordsschwierigkeiten hat, gerade auch von der Schulverwaltung aus, daß er aber so lange als irgend möglich dort aushalten will und nur nach einer Katastrophe auswandern werde. Das teile ich Ihnen natürlich ganz vertraulich mit, weil ich weiß, daß es Sie interessiren wird. Diese Stadtvertretungen sind doch eine Schweinebande - denn bei Allem, was uns im Wesentlichen dem Temperament nach trennt (Schumacher ist Lyriker und etwas hermaphroditisch), will doch der Mann was Gutes. Die Luder wollen ihn zwingen, Rococo und Barock zu bauen, was ihm doch mal nicht liegt. Und das in Hamburg, der Backsteinstadt! ...". - Der Architekt, Stadtplaner und Hochschullehrer Fritz Schumacher (1869-1947), Mitbegründer des Deutschen Werkbundes, schuf als Oberbaudirektor zahlreiche bedeutende Bauten in und um Hamburg.


Schätzpreis
€ 300   (US$ 330)



Rouault, Georges
2 Briefe

Los 2852

Rouault, Georges, franz. Maler und Graphiker (1871-1958). 2 eigh. Briefe ohne Unterschrift (wie bei seinen Briefen häufig). Zus. 3 S. (L'Isle sur Serein 1914 und 1918).

An den ihm befreundeten Zahnarzt, Kieferchirurgen und Kunstsammler Maurice Girardin in Paris. Rouault schreibt voller Sorge über die Kriegsberichte nach der Marneschlacht (Sept. 1914). "... excusez ma tête folle! Crainte de me tromper et d'avoir oubliée de signer le congé recommandé envoyé par moi en voici un second - Ai-je signé oui ou non. Je ne m'en souviens plus bien. Je suis un peu tourmenté par les evenements ... Croyez vous à une seconde bataille de la Marne à livrer dans un bref délai? Je suis bien profane, mais j'ai l'impression d'un gros danger pour Paris si on ne rejette pas par une victoire prochaine cette ruée fantastique, mais je suis un profane ... Je reçois une lettre affolée d'un parent que j'aime bien. Il a quelques valeurs en dépôt il me demande si je puis le renseigner et s'il vaut mieux retirer ses quelques petites valeurs du Crédit Lyonnais où elles sont en dépôt dans une succursale! Je ne sais que lui repondre, le pauvre! les allemands ne sont pas encore à Paris que diable mais si cela peut le rassurer je vais le dire de les placer ici à avallon ... Vous pouvez mettre les cadres au Musée avec ceux qui sont encore à vendre puisque tout cela est destiné à partir ...". - Der zweite Brief (19.IV.1918) behandelt unterschiedliche Themen, z. B. seinen Umzug und den Transport eines Klaviers: "... au besoin je vendrais mon Piano en ayant un autre au Musée, c'est un excellent Jocké mais il est très lourd tout en étant un piano ordinaire et l'homme qui se chargerait du transport pourrait faire ce demenagement sans cette pièce là du moins je le crois ... si nous savions que la guerre doive finir bientôt nous ne ferions pas ce déménagement, mais ce ne sera certainement pas fini en octobre …".

Schätzpreis
€ 180   (US$ 198)



Schmidt-Rottluff, Karl
2 Briefe an Felix H. Man

Los 2853

Schmidt-Rottluff, Karl, Maler und Graphiker, Hauptmeister des dt. Expressionismus, Mitbegründer der „Brücke" (1884-1976). 1 eigh. und 1 masch. Brief m. U. "SR". Zus. ca. 21/2 S. Mit den Umschlägen. Gr. 8vo und quer-8vo. Hofheim (Ts.) 24.VIII.1951 und Berlin-Zehlendorf 22.XII.1969.

An den deutschstämmigen, nach England emigrierten Photo-Journalisten, Kunst- und Photographie-Historiker Felix H. Man (1893-1985), der Schmidt-Rottluff als Beiträger zu einem Buch über die Geschichte der Graphik mit Selbstdarstellungen der Künstler gewinnen wollte. "... Das geplante Buch ist eine ausgezeichnete Idee, es wird sicher großes Interesse finden. Ich würde mich auch sehr freuen, wenn Sie meine Arbeit darin bringen würden. Freilich hat die Sache einige Haken, über die ich Ihnen ganz offen berichten will. Ich bin kein Schriftsteller u. schreibe niemals über meine Arbeit. Ebensowenig schätze ich fotografische Veröffentlichung aus meinem Privatleben. Von dieser Haltung könnte ich auch Ihrem Buch zuliebe nicht abgehen. Zur Reproduktion von Bildern wäre ich aber gern bereit ...". - 1969 teilt er mit: "... Ich freue mich, dass Sie etwas von meiner Arbeit besitzen und die Lithographie 'Kühe im Stall I' in Ihrem Buch abbilden wollen ...". - Der erste Brief ist nach Freiburg im Breisgau gerichtet, dem Geburtsort des Photographen, der eigentlich Hans Baumann hieß. Beiliegend ein Zeitungsausschnitt mit einem Nachruf auf Felix H. Man (1985).

Schätzpreis
€ 300   (US$ 330)


Semper, Gottfried
Brief 1876 an seinen Sohn

Los 2854

Semper, Gottfried, Architekt und Kunstgewerbler, der wohl bedeutendste deutsche Baumeister des 19. Jhdts nach Schinkel (1803-1879). Eigh. Brief m. U. "Dein treuer Vater G Semper". 31/3 S. Kl. 8vo. Wien 28.IX.1876.

An seinen Sohn, den Architekten Manfred Semper, über gemeinsame Arbeiten im Karlsruher Hoftheater. Er habe den Maler Ferdinand Keller (1842-1922, Professor an der Karlsruher Akademie, 1876 Schöpfer des Vorhangs von Sempers zweitem Dresdener Opernhaus) zu Hause aufgesucht. "... Er ist mit Deinem Arrangement einverstanden, nur wünscht er, daß die graziösere Befestigung des Vorhangs bei künstlicher Beleuchtung erst am 7ten October statt finden möge, theils weil er für seinen hiesigen Aufenthalt noch einen Tag gewinnen möchte, theils aus dem Grunde, weil am 7ten in Carlsruhe keine Theatervorstellung statt findet, während am 6ten gespielt wird, welcher Umstand es Herrn v. Putlitz [d. h. dem Intendanten Gustav zu Putlitz] vielleicht unmöglich machen würde, uns für besagten Tag die Bühne zur Disposition zu stellen. Ich werde aber wahrscheinlich schon am 6ten in Carlsruhe eintreffen ... Nun fragt es sich in wie weit Mölling mit diesem Arrangement einverstanden ist und ob es die Umstände uns erlauben werden, statt früher erst am 8ten oder 9ten disponibel zu sein. Ich werde ihm darüber einige Worte zukommen lassen, bitte Dich aber zugleich ebenfalls zu schreiben ... Als Gasthof in Frankfurt hat Mölling den Schwan vorgeschlagen ... Verzeihe die schlechte Schrift, aber seit einiger Zeit fehlt mir die frühere Festigkeit der Hand ...". - Bei der Neudekorierung des Karlsruher Hoftheaters durch Ferdinand Keller arbeitete dieser offenbar mit Vater und Sohn Semper zusammen. - Dabei: Manfred Semper, Gottfrieds Sohn, Architekt, Bauleiter bei der Errichtung der zweiten Dresdener Semperoper (1838-1913). Eigh. Brief m. U. "Manfred Semper". 2 S. Doppelblatt mit blindgepr. Monogramm "M. S." 8vo. Hamburg 11.II.1891. - An einen Doktor und Autographensammler, dem er den hier vorliegenden, oben beschriebenen Brief seines Vaters übersendet. "... Er stammt allerdings aus einer sehr späten Zeit ... aus seinen früheren Jahren aber besitze ich nur solche Briefe, die sehr private Mittheilungen und - Expectorationen enthalten, unter denen ich deshalb keine geeigneten finden konnte. Da es mir aber nicht genügen konnte, Ihnen nur eine herausgeschnittene Namensunterschrift zu geben, so wählte ich das beiliegende Billet ...". - Dieses mehr als 3seitige "Billet" ist allerdings ziemlich umfangreich.

Schätzpreis
€ 600   (US$ 660)



Trübner, Wilhelm
Brief 1912

Los 2855

Trübner, Wilhelm, Maler, bedeutender Impressionist (1851-1917). Eigh. Brief m. U. "W. Trübner". 2 S. Doppelblatt. Kl. 4to. Karlsruhe 18.II.1912.

An einen "Herrn Dr." "... Leider ist es mir direkt unmöglich, meine Briefschaften in der nächsten Zeit durchzusieben, da dieselben ziemlich verräumt sind & ich so rasch in dem Durcheinander keine Ordnung schaffen kann. Bei mehreren Umzügen ... ist alles durcheinander gerathen & bis heute noch nichts geordnet worden. Außerdem habe ich zur Zeit so viel Familienangelegenheiten zu ordnen, die ich ordnen muß ... Jedenfalls aber werde ich Ihren Wunsch im Auge behalten u. gelegentlich denselben für Sie zur Ausführung bringen. Ich bitte also mich zur Zeit gütigst entschuldigen zu wollen, wenn ich außer Stand bin, Ihrem Wunsche genügend zu entsprechen ...". - Die erste Seite angestaubt.

Schätzpreis
€ 180   (US$ 198)



Ubbelohde, Otto
Brief 1910

Los 2856

Ubbelohde, Otto, Maler, Radierer und Illustrator, schuf die wohl schönsten Illustrationen zu den Märchen der Brüder Grimm (1867-1922). Eigh. Brief m. U. "Otto Ubbelohde". 11/3 S. gr. 8vo. Gossfelden bei Marburg 4.V.1910.

An Herrn Metzendorf, vermutlich den Architekten und Designer Georg Metzendorf (1874-1934). "... Wollen Sie bitte Herrn Gosebruch gleich mitteilen, daß er sich nicht am 8. Mai zu mir heraus bemüht. Ich muß morgen 5.V. verreisen und bleibe bis etwa zum 20. Mai fort ... Ich habe übrigens jetzt eigentlich gar nichts da. In den letzten Jahren habe ich viel zeichnen müssen und bin nur wenig zum Malen gekommen, und von dem wenigen, was ich gemalt habe, ist fast alles auf Reisen. Wenn es also ginge, daß eine Ausstellung meiner Arbeiten noch bis zum Winter oder Frühjahr aufgeschoben werden könnte, dann wäre mir das das liebste ... Wenn Herr Gosebruch durch Marburg kommt, so sieht er sich vielleicht eine gerade dort befindliche Ausstellung hessischer Künstler an. Von mir sind ein paar ältere Oelbilder, aber einige neuere graphische Arbeiten da ...". - Der bedeutende Kunsthistoriker und Museumsleiter Ernst Gosebruch, Direktor des Kunstmuseums Essen, gründete durch Erwerb der Kunstsammlung von Karl Ernst Osthaus das Museum Folkwang, eines der führenden Museen für die klassische Moderne. - Von 1906 bis 1909 hatte Ubbelohde 446 Zeichnungen für die drei Bände der Grimmschen Märchen geliefert, die in ihrer ernsten Schwerblütigkeit zu den angemessensten Illustrationen der Märchenerzählungen gehören.

Schätzpreis
€ 300   (US$ 330)



Utrillo, Maurice
Signierter Katalog

Los 2857

Utrillo, Maurice, franz. Maler (1883-1955). Eigh. Namenszug "Maurice Utrillo" (Bleistift). - In: Galerie O. Pétridès (Hrsg.). Exposition Maurice Utrillo. Oeuvres de 1905 à 1943. 19 S., 2 Bl. Mit Abb. auf 5 Tafeln. Gr. 8vo. Orig.-Kartonage. Paris, Pétridès, 1944.

Der Künstler setzte seine Signatur unter ein Foto, das ihn im Januar 1944 mit Mantel und Hut im Freien an der Staffelei beim Malen zeigt.

Schätzpreis
€ 280   (US$ 308)


Vogeler, Heinrich
Brief 1899

Los 2858

Vogeler (-Worpswede), Heinrich, Maler, Graphiker, Illustrator und Buchkünstler des Jugendstils (1872-1942). Eigh. Brief m. U. "Heinr. Vogeler". 21/2 S. Mit Vignette "Barken-Hoff. H. Vogeler. Worpswede" im Briefkopf. 8vo. Worpswede 2.XII.1899.

An einen Herrn, der sich über Möglichkeiten und Verfahren graphischer Reproduktion informieren wollte. "... Die Photogravüre in Händen eines sehr geschickten Graveurs (photografische Übertragung auf eine Kupferplatte und Überarbeitung mit Stichel oder wohl mit Polirstahl hauptsächlich) ist wohl für Bilder mit grossen zeichnerischen Werthen das Beste, dies auch Ansicht meiner Freunde. - Aber dies ist ja nicht ausschließlich mechanisch; im Ganzen sind wir Maler sehr wenig bekannt mit diesen Techniken. - Das Verfahren von Braun & Schneider Paris ist jedenfalls wohl das beste, aber ich glaube dass jetzt auch so Verlagsanstalten wie Bruckmann in München auf der Höhe der Zeit sind; jedenfalls kommen Sie ... am schnellsten zum Ziele wenn Sie persönlich bei diesen Anstalten die Verfahren studiren ...".

Schätzpreis
€ 350   (US$ 385)


Vogeler, Heinrich
Brief 1904

Los 2859

- Eigh. Brief m. U. "Heinr. Vogeler". 1 S. Doppelblatt mit Vignette "Barkenhoff Worpswede" im Briefkopf. Gr. 8vo. Worpswede 31.VIII.1904.

An einen Herrn. "... mit grossem Interesse beantworte ich Ihre werten Zeilen an meine Mutter. Von Mitte Februar ab ist Ausstelllungsmaterial, Gemälde, Radierungen und Zechnungen frei und würde es mich sehr freuen von Ihnen über Ausstellungsmöglichkeit in Essen näheres zu hören ...".

Schätzpreis
€ 200   (US$ 220)



Zille, Heinrich
Brief an Hermann Frey

Los 2860

Zille, Heinrich, Zeichner und Graphiker (1858-1929). Eigh. Brief m. U. "Ihr alte[r] Zille". 13/4 S. Schmal-4to. Unter Glas gerahmt. (Berlin-Charlottenburg 9.1919).

An seinen Freund, den höchst produktiven Librettisten, Bühnenautor, Artisten und Vortragskünstler Hermann Frey (1876-1950, "Immer an der Wand lang"), der ihm zwei neue, illustrierte Notendrucke mit Abbildung Freys übersandt hatte. "... Deine Humorist. beiden Sachen erhielt ich, lieber H. Es konnte Deine Figur ruhig etwas größer genommen werden u. möchte doch empfehlen, bei neuen Musikstücken entweder größere Figur oder ein Bild, was Bezug auf den Inhalt hat, anzubringen. - Eure gutgemeinte Aufforderung werde ich nicht mißbrauchen, denn es ist durch meine werte Gegenwart wohl ein ansehnliches Loch in die Wirtschaftskasse gefressen worden. Bin am Mittwoch krank gewesen, schon die Nacht, jetzt noch kann ich mich nicht weit von 'Hier!!' wegtraun. Es war die starke Cigarre u. denke ich, der Mandelkuchen, verbunden mit dem Kilo Pfifferlinge, was meine geschwächten Magenwände sich nicht gefallen ließen. Auch das 'Kaffein' [!]. Da ich aber noch zu Taten ausersehen bin, ging der Kelch noch mal vorüber ... Die Herrn Wolff haben mir recht gefallen, es war ein angeregter Abend - und Frau Frey hatte die Arbeit! Wie wirds mit den Patenten? Wenn die Wolff auftreten, würde ich um ein Zaunbillet ersuchen. Für die mitgenommenen Naturalien hafte ich mit Gegenleistung, habe mich geschämt. Achte, lieber H., auf die No 5 am Freitag von 'Die Schiebung' ...". - Offenbar enthielt das Heft der satirischen Zeitschrift eine Illustration von Zille. 1917 hatte Zille die Plakate, die Kostüme und die Bühnenbilder zu Hermann Freys großer Revue "Rund ums Jahrhundert" im Theater am Kottbusser Tor geliefert. Die Freundschaft mit Hermann und Wally Frey äußerte sich auch in Einladungen wie der hier besprochenen.

Schätzpreis
€ 250   (US$ 275)



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