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Hauptbild Beschreibung Status
Brüggemann, Ludwig Wilhelm
Brief Stettin 1797

Los 2151

Brüggemann, Ludwig Wilhelm, aus Pommern stammender Berliner ev. Pfarrer und Geograph, Lehrer und Seelsorger der Prinzessin Amalie von Preußen, ausgezeichneter Anglist und Gründer einer Berliner Lesegesellschaft für englische Literatur, ferner Verfasser einer großen Landesbeschreibung von Pommern (1743-1817). Eigh. Brief m. U. "Brüggemann". 4 S. 4to. Stettin 4.V.1797.

An den (nicht genannten) Philologen Johann Gottlob Schneider (1750-1822), dem er seine soeben in Stettin erschienene Bibliographie "A View Of The English Editions, Translations And Illustrations Of The Ancient Greek And Latin Authors ; With Remarks, by Lewis William Brüggemann" übersendet und diese in dem ganzen Brief ausführlich erläutert. Er habe mit dem Druck so lange gezögert, weil er jeden erreichbaren Titel mit gleicher Sorgfalt bearbeiten wollte, so dass im Manuskript immer wieder Verbesserungen und Erweiterungen nötig waren. "... So ist z. B. der Artikel Cicero, seit der vor 2 Jahren gedruckten Probe, jetzt beinahe durchgehends theils berichtiget, theils ansehnlich erweitert worden. Dem Blicke meines liebenswürdigen und gelehrten Freundes, der in seinen vortreflichen Ausgaben der griechischen und lateinischen Classiker zugleich so ausgebreitete litterarische Kenntniße bewiesen hat, wird es auch nicht entgehen, daß in der Fabriciusschen griechischen so wol als lateinischen Bibliothek, und zwar nach den neuesten Ausgaben, welche [Gottlieb Christoph] Harles und [Johann August] Ernesti besorget haben, nicht die Hälfte der von mir angeführten englischen Schriften angezeiget worden ist ...". Zieht dann noch andere Nachschlagewerke und Klassiker-Editionen zum Vergleich heran und stellt als Neben-Erkenntnis seiner Arbeit fest, dass von Erfindung der Buchdruckerkunst bis zum Ende des 16. Jahrhunderts die italienischen, französischen und deutschen Klassiker-Ausgaben philologisch besser gewesen seien als die englischen. Abschließend bemerkt er: "... Mit dem größten Verlangen sehe ich Ihrem neuen kritischen, Griechisch-Deutschen Handwörterbuche entgegen, welches Ihnen zwar unsägliche Mühe machen muß, dagegen aber auch für einen jeden, der sich mit dem Studium der alten Griechen beschäftiget, ein ganz unentbehrliches Handbuch werden und alle übrigen griechischen Wörterbücher verdrängen wird ... Mit Recht bin ich stolz auf die Freundschaft, mit welcher Sie mich beehren ...".

Schätzpreis
€ 150   (US$ 169)


Nachverkaufspreis
€ 100   (US$ 112)

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Butenandt, Adolf
Brief 1988

Los 2152

Butenandt, Adolf, Biochemiker, Nobelpreisträger, Professor in Danzig und Berlin, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft (1903-1995). Brief m. U. "Adolf Butenandt" und handschriftl. Zusätzen. 1 S. Gr. 4to. München 22.VI.1988.

Rundschreiben mit ausführlichem Dank für die Glückwünsche zu seinem 85. Geburtstag, hier mit handschriftlicher Anrede an eine Dame gerichtet. "In manchen Tageszeitungen war zu lesen, ich sei vor meinem 85. Geburtstag, dem 24. März 1988, von München 'geflohen', um allen Gratulationen und möglichem Trubel zu entgehen. Daran ist in der Tat Wahres: Schon frühzeitig hatten meine Frau und ich uns vorgenommen, den Monat März und die Ostertage in der Stille zu verbringen, und die Kenntnis vom Aufenthaltsort nur unseren Kindern und den Betreuern unseres Münchener Heimes und Sekretariats anzuvertrauen. Aus mancherlei Gründen entschlossen wir uns, in der Nähe von München zu bleiben ...". - Am Schluß fügt er handschriftlich hinzu: "Mit Ihrem telegraphischen Gruß und dem erinnerungsreichen Helgoländer Photo haben Sie mich sehr glücklich gemacht." - Mit Eingangsstempel.

Schätzpreis
€ 150   (US$ 169)


Nachverkaufspreis
€ 100   (US$ 112)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Fischer, Max
Brief 1915

Los 2153

[*] Carl Zeiss, Jena. - Fischer, Max, Physiker und Industrieller, Vorstandsmitglied bei Fa. Carl Zeiss in Jena (1857-1930. Eigh. Brief m. U. "Fischer". 11/2 S. Kl. 4to. Oberhof 7.II.1915.

An den Vorsitzenden des Gemeinderates von Jena, mit "wärmstem Dank" für die Ernennung zum Ehrenbürger seiner "zweiten Heimatstadt" Jena. "... Die Zwecke der Werke Abbe's, die ich nach Pflicht und Überzeugung mitvertrete, erstrecken sich ja in weitgehender Weise zu Gunsten der Stadt Jena und ich werde auch in Zukunft eine dankbare Aufgabe darin erblicken, mit dem Emporblühen der Firma Carl Zeiss die sozialen Bedürfnisse unseres Jena fördern zu helfen ...". - Fischer war 1895-1925 Mitglied der Geschäftsleitung der Firma Carl Zeiss. Sein kaufmännisches Geschick war entscheidend für die Vergrößerung der Firma um ein zehnfaches. Fischer zählte zu den Vertrauten von Ernst Abbe und war nach dem Tod von Siegfried Czapski von 1907-1926 Bevollmächtigter der Carl-Zeiss-Stiftung. Am 1. Februar 1915 wurde er zum Ehrenbürger von Jena ernannt.

Schätzpreis
€ 180   (US$ 203)


Zuschlag
€ 150 (US$ 169)


Dierbach, Johann Heinrich
Brief 1834

Los 2154

[*] "mit meinen Kindern, Blumen und Büchern"
Dierbach, Johann Heinrich, Botaniker, Arzt und Pharmazeut, a. o. Professor für Medizin in Heidelberg, wo er jedoch hauptsächlich Botanik und Pharmazie lehrte; schrieb eine Vielzahl botanischer und pharmaz. Werke (1788-1845). Eigh. Brief m. U. "Dierbach". 1 S. Mit Adresse und Poststempeln. Gr. 4to. Heidelberg 11.III.1834.

An den berühmten Wiener Botaniker Leopold Trattinick (1764-1849) mit Bezug auf dessen "Botanisches Taschenbuch": "... schon längst verehre ich Sie als einen eben so eifrigen, wie unermüdlichen Freund der Pflanzenkunde, der dieser schon große Opfer gebracht hat ... Sie leben schon im Greisenalter; ich zwar noch in den mittleren Jahren (46), aber mein stets kränklicher und schwächlicher Körper läßt erwarten, daß mein Dasein hienieden nicht mehr lange dauern wird. Kaum werden wir demnach die Freude haben, uns von Angesicht zu Angesicht zu sehen, doch jenseits, wo kein Neid und keine Scheelsucht mehr unser Auge trübt, dort werden wir uns gewiß finden, und einen ewigen Freundschaftsbund schließen. - Von dem überschickten Bücherverzeichnisse kann ich leider keinen Gebrauch machen, da Fortuna mich höchst stiefmütterlich bedacht, und ich schon bei weitem mehr für Literatur verwendet habe als ich eigentlich je hätte thun sollen. - Von einer ärmlichen Besoldung (600 f.) lebe ich mit meinen Kindern, Blumen u. Büchern so einsam u. zurückgezogen, daß mehrere meiner hiesigen opulenten Collegen mich, wie ich gewiß weiß, kaum dem Namen nach kennen, eine Sache, die mir übrigens nie den kleinsten Kummer machte ...". - Dierbach wurde 1817 Privatdozent und 1820 außerordentlicher Professor für Medizin in Heidelberg. Er lehrte besonders die Rezeptierkunst und die Materia medica in der Verbindung mit der Pharmakognosie und führte in Heidelberg eine Vorlesung über medizinisch-pharmakologische Botanik ein. Schriftstellerisch war er außerordentlich fleißig. - Siegelausschnitt.

Schätzpreis
€ 180   (US$ 203)


Zuschlag
€ 120 (US$ 135)


Dietrichstein, Moritz Reichsfürst von
Brief 1844

Los 2155

[*] Dietrichstein, Moritz Reichsfürst von, kaiserl. Hofbeamter, Oberstkämmerer, Komponist und Gelehrter in Wien, Erzieher des Herzogs von Reichstadt, Leiter der Hoftheater und der kaiserl. Bibliothek sowie des Münz- und Antiken-Kabinetts (1775-1864). Eigh. Brief m. U. "M Dietrichstein" 2 S. 4to. Wien 3.XII.1844.

An den dänischen Romanisten Nicolai Christian Levin Abrahams (1798-1870) mit Dank für die Übersendung von 3 Exemplaren seines Kataloges französischer Handschriften, "Description des manuscrits français du moyen âge de la Bibliothèque Royale de Copenhague" (1844). Zwei Exemplare habe er bereits an die kaiserliche Privatbibliothek und die Hofbibliothek weitergegeben (heute unter der Signatur 60115-C / Han Kat.4° 221). "Ihre schöne Arbeit gewährt mir die Hoffnung, daß Sie sich entschließen dürften, auch anderen Schätzen der reichen königl. Bibliothek die nämliche Sorgfalt zu widmen. Jedenfalls sollte der allgemeine, so gerechte Beifall Sie hierzu auffordern ...". Fügt eine Liste der "wichtigeren gelehrten Institute und Bibliotheken des oesterreichischen Kaiserstaates" bei, für deren Benutzung durch den Adressaten er sich als Vermittler anbietet. - Abrahams war Professor für Französisch an der Universität Kopenhagen. Seine Handschriften- und Autographensammlung wurde nach seinem Tod von der Kgl. Bibliothek Kopenhagen angekauft. "His catalogue of the French medieval manuscripts of The Royal Library from 1844 is the first and only collected description". - Etwas gebräunt.

Schätzpreis
€ 200   (US$ 225)


Nachverkaufspreis
€ 140   (US$ 158)

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Eichwald, Carl Eduard von
Brief Wilna 1833

Los 2156

Eichwald, Carl Eduard von, baltendeutscher Naturforscher, vor allem Geologe und Zoologe, russischer Staatsrat, Professor in Wilna, Begründer der russ. Paläontologie (1795-1876). Eigh. Brief m. U. "Dr. E. Eichwald". 2 S. 4to. Wilna 24.VIII.1833.

An die "Herr Professoren der Breslauer Universität", die ihn zur jährlichen Versammlung der deutschen Naturforscher und Ärzte eingeladen hatten. Während seiner Reisevorbereitung sei ein unvorhergesehenes Hindernis eingetreten, das ihn zu seinem großen Bedauern "des Glückes beraube", persönlich an den Sitzungen teilzunehmen. "... Daher werde ich von unserer Akademie beauftragt, Ihnen ... inständigst für die uns übersandte Einladung zu danken, Sie der vollkommensten Hochachtung unserer Akademie zu versichern, und Ihrem gelehrten Vereine den glänzendsten Erfolg zu wünschen ...". Um jedoch seine innere Teilnahme zu bezeugen, übersende er "einige kleine Notizen über naturwissenschaftliche Gegenstände, die Russland betreffen, und meist zur Erläuterung einiger zweifelhaften Stellen der ältesten griechischen und römischen Klassiker dienen ...". - Zwei kleine Einrisse.

Schätzpreis
€ 150   (US$ 169)


Zuschlag
€ 100 (US$ 112)


Encke, Johann Franz
6 Briefe

Los 2157

Encke, Johann Franz, Astronom, Direktor der Berliner Sternwarte, Professor an der Universität und Sekretär der Akademie der Wissenschaften in Berlin, u. a. Entdecker der Teilung des Saturnrings und des Enckeschen Kometen (1822-1863). 6 eigh. Briefe m. U. "Encke". Zus. 7 S. 4to und gr. 8vo. Berlin 1822-1863.

An verschiedene Kollegen. Ausschließlich über astronomische Themen, z. B. über seine Fortführung des "Astronomischen Jahrbuchs" nach Bodes Tod. "... In der Form wird ... eine Aenderung eintreten, daß so lange ein so ausgezeichnetes Journal wie Schumacher's Nachrichten besteht, keine Correspondenznachrichten und Samlungen von Beobachtungen damit verbunden seyn werden. Ich habe mir deshalb die Freiheit genommen Ihre wichtigen Beobachtungen der Sternbedeckungen Herrn Professor Schumacher zur öffentlichen Bekanntmachung einzusenden ..." [22.XI.1827]. Die folgenden Briefe über ein Metallthermometer sowie über Planeten und Kometen. "... Die kleinen Planeten fahren immer noch fort das Leben den Astronomen sauer zu machen. Ich bin genöthigt gewesen, den Termin für die Herausgabe [des Astronomischen Jahrbuchs] früher anzusetzen und mich nicht mehr darauf einzulassen, die Einsendungen abzuwarten ..." [20.I.1863]. - Teils etwas gebräunt; einige Faltenrisse; 1 Brief mit kleinem Ausschnitt.

Schätzpreis
€ 800   (US$ 903)


Zuschlag
€ 500 (US$ 565)


Eucken, Rudolf
Briefkarte 1906

Los 2158

[*] Eucken, Rudolf, Philosoph, Nobelpreisträger (1846-1926). Eigh. Briefkarte mit U. "R. Eucken". 2 S., eng beschrieben. Mit Briefkopf. Quer-8vo. Jena 30. VIII.1906.

An den Kammerdirektor und Schriftsteller Friedrich Bode mit Dank für dessen Buch "Sonnenwende, ein Märchenspiel in drei Bildern" (Nordhausen, Krause, 1906). Er möchte nicht länger zögern, Bode auszusprechen, "mit welchem Vergnügen ich Ihre 'Sonnenwende' erhalten und wie sympathischem Interesse ich sie gelesen habe. Sie haben ein echtes und anziehendes Problem in so anmutiger Form und aus so wohltuender Gesinnung behandelt, daß der Gesamteindruck ein reiner und erhebender ist. So habe ich dem Verleger gern einige Worte über das Büchlein gesandt ...". Ferner Ratschläge zur Gesundheit des Adressaten.

Schätzpreis
€ 200   (US$ 225)


Nachverkaufspreis
€ 140   (US$ 158)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Fuß, Paul Heinrich von
8 Briefe aus St. Petersburg

Los 2159

Fuß, Paul Heinrich, deutsch-russ. Mathematiker, Mitglied der Kaiserl. Akademie der Wissenschaften in St. Petersburg, maßgebl. Herausgeber der Werke und Briefe Leonhard Eulers (1798-1855). 5 Briefe m. U. "Fuß", davon 1 ganz eigenhändig. Zus. 91/2 S. Gr. 4to. St. Petersburg 1835-1837.

An einen Astronomen, ausführlich über die Drucklegung von dessen "Sternverzeichniß". - 2 Briefe mit Eck-Abschnitten. - Dabei: Georg Albert Fuss, deutsch-russischer Astronom, Bruder des Vorigen, Ständiger Sekretär der Kaiserl. Akademie der Wissenschaften in St. Petersburg (1806-1854). 3 Briefe m. U. "Fuss". St. Petersburg 1839-1840. Zus. 3 S. 4to. 1839-1840. - Wohl an denselben, welcher der Akademie seine "Meteorologischen und Astronomischen Beobachtungen" gesandt hatte. Ferner gleichfalls über die Drucklegung des "Sternverzeichnisses". - 1 Brief mit Briefkopf "Kaiserliche Akademie der Wissenschaften St. Petersburg. Vom beständigen Sekretär". - Dieser Brief stärker geknittert und am leeren Blatt lädiert; ein weiterer mit Eck-Abschnitt.

Schätzpreis
€ 600   (US$ 677)


Zuschlag
€ 400 (US$ 451)


Gadamer, Hans-Georg
Brief 1947

Los 2160

Gadamer, Hans-Georg, Philosoph, als Nachfolger von Jaspers ab 1949 Professor in Heidelberg; einer der prominentesten Philosophen des 20. Jhdts, Träger zahlreicher internationaler Ehrungen (1900-2002). Eigh. Brief m. U. "H-G. G." 1 S. Quer-8vo. (Stuttgart) 22.XII.1947.

An eine Dame, knapp zwei Monate nach seinem Rücktritt vom Rektorat der Universität Leipzig und der Zusage aus Frankfurt. "... Nun sitzen wir im Wartesaal von Stuttgart, mitten in dem (freilich trümmerhaften) westlichen Komfort. Die Wochen in Frankfurt sind mir so zerflossen, in ständiger Bewegung zwischen Lehramt und Ämtern - nur Abends ein paar Stunden 'Arbeit' (der Aristoteles-Text ist inzwischen in der Druckerei!). Der neueste Stand der Wohnungssache ließ uns in einigem Optimismus in die Ferien fahren. - Die Immatrikulationsangelegenheit steht so: Die 'Neuen Richtlinien zur Zulassung' sind noch nicht vom Ministerium eingetroffen! Tout comme chez nous. Doch habe ich bereits angemeldet, daß ich einige spezielle Schüler außerhalb des Kontingents (von 30 für die ganze Fakultät) für das Sommersemester benötige. Das wird leichter sein, als die Zimmerbeschaffung ...". - Mit dem "Aristoteles-Text" ist Gadamers "Metaphysik XII / Aristoteles" gemeint, erschienen 1948 bei Klostermann in Frankfurt.

Schätzpreis
€ 180   (US$ 203)


Zuschlag
€ 100 (US$ 112)



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