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Katalog Bibliotheca Scholastica » zur Buchabteilung
Bibliotheca Scholastica Auktion 113, Mi., 17. Apr., 15.00 Uhr


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Kapitel Bibliotheca Scholastica (Lose 1001 - 1285) » Kapitelwahl

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Hauptbild Beschreibung Status
Adlzreiter von Tettenweis, Johann
Boicae gentis annalium

Los 1001

(Adlzreiter von Tettenweis, Johann, und Vervaux, Johannes). Boicae gentis annalium. 3 Teile in 2 Bänden. 6 Bl., 708 (recte 704) S., 5 Bl.; 1 Bl., 335 S., 5 Bl.; 1 Bl., 630 S., 7 Bl. Mit Kupfertitel (in Pag.) von Melchior Küsel und 2 gestochenen Druckermarken. 32,5 x 21 cm. Blindgeprägtes Schweinsleder d. Z. (VDeckel des ersten Bandes im oberen Bereich des Gelenks mit Fehlstelle, leicht berieben und angeschmutzt) über Holzdeckeln mit hs. RTitel und mit 2 intakten Schließen. München, Schell, 1662

VD17 23:231233D, 23:231235U und 23:231237K. STC 402. De Backer-Sommervogel III, 707, 1 (unter 'Fervaux'). Pfister 2. Lentner 2672. – Erste Ausgabe und die zweite große Landesgeschichte nach Aventin. Der eigentliche Verfasser "ist der Jesuit und kurfürstliche Beichtvater Johann Vervaux, dessen Name aus ordenspolitischen Gründen verschwiegen wurde. Adlzreiter war jedoch als Archivar an der Entstehung des bedeutenden Werkes zweifelos in hohem Maße beteiligt" (ADB I, 88). Diese Ausgabe ist selten geworden, da sie "auf kurfürstlichen Befehl hergestellt und in ganzer Auflage einem Kanzleibeamten auf Rechnung übergeben wurde. Dieser, schlecht bezahlt, verkaufte sie an die Gewürzkrämer. Auf diese Weise sollen 500 Exemplare zu Grunde gegangen sein" (Lentner).
Bei Band I handelt es sich um eine von zwei Druckvarianten, bei der die Seiten 194/195 und 641-654 ausgelassen wurden und die Seiten 209/210 doppelt benutzt wurden. – Teil I: Titel mit hs. Anmerkung, stellenweise im Rand leicht feuchtrandig, die beiden letzten Blätter mit Wurmspuren (ohne Darstellungsverlust), Vorsätze erneuert. Teil II: leicht braunfleckig, das letzte Blatt mit kleinem Ausriss im Seitenrand (ohne Darstellungsverlust). Teil III: selten leicht braunfleckig, am Schluss wenige Blätter mit kleinen Wurmspuren.

Schätzpreis
€ 450   (US$ 513)


Zuschlag
€ 300 (US$ 341)


Albertus Magnus
Compendium theologicae veritatis + Gritsch Quad...

Los 1002

Albertus Magnus. Compendium theologicae veritatis. Mit Tabula von Thomas Dorniberg. 144 nn. Bl. (1, 14, 15 und 144 w.), pag. i-cxxix (mit zahlreiche Paginationsfehlern). 41 Zeilen. Got. Typ. Schriftraum: 20,3 x 12,9 cm. Format: 30 x 21 cm. Mit zahlreichen roten Lombarden und durchgehender Rubrizierung. Reich blindgeprägtes braunschwarzes Kalbsleder d. Z. (mit kleinen Ausbrüchen und Fehlstellen im Bezug, ohne den Rücken, sorgfältig restauriert und neu aufgebunden) über schweren Holzdeckeln mit 10 Messing-Zylinderbuckeln, 8 Kantenbeschlägen aus gehämmertem, genagelten Messing und 4 massiven geschmiedeten Messing-Schließbeschlägen (ohne die Schließbügel). Strassburg, Martin Schott, zwischen 1481-1483.

Hain-Copinger 435. GW 602. Goff A-237. Proctor 392. Pellechet 275. Bodleian A-108. Borm 35. Collijn 19. Günther 2980. Hubay Augsburg 45. Madsen 57. Oates 165. Ohly-Sack 33. Rozsondai 471. Sack 66. 67. Sallander 2022. Schlechter-Ries 951. Sheehan A-105. Walsh 143. 144. BMC I, 93. BSB-Ink H-401. UBL-Ink H-162. CIBN A-141. CBB 2013. CIH 84. IBE 188. IBP 139. IDL 122. ISTC ia00237000. – Erster Straßburger Druck des seit 1470 häufig aufgelegten Werkes, eines der frühesten Drucke aus der Offizin des Martin Schott, der am 22. November 1499 starb und dessen erstes Druckwerk auf den 4. Oktober 1481 gefallen war. Das vorliegende "Compendium theologicae veritatis" ist laut den neuesten Forschungen nach 1481, jedoch sicherlich nicht später als 1483 zu datieren (vgl. Einträge im GW-online). Es wird zumeist dem großen Kölner Kirchenlehrer Albertus Magnus (1200-1280) zugeschrieben, stammt jedoch wahrscheinlich aus der Feder dessen Schülers Hugo Ripelin von Strassburg (1205-1270), eines aus dem Elsass stammenden Dominikanertheologen. Wie Albertus selbst wurde Ripelin damit zu einem der Wegbereiter des christlich interpretierten Aristotelismus im hohen Mittelalter. Mit dem "Compendium" legt er einen Grundriss der scholastischen Theologie vor, der bis in die frühe Neuzeit hinein zu den am häufigsten abgeschriebenen und ab 1470 dann auch vielfach gedruckten Werken der scholastisch-theologischen Lehre gehört. – Erstes weißes Blatt recto mit älterem Tinteneintrag und jüngstem Bleistifteintrag, ein weiße Blatt (Blatt 15) mit Einriss und Säurespur sowie zeitgenössischem Tinteneintrag, ein Blatt mit kleinem Eckabriss, nur ganz leicht fingerfleckig, kaum gebräunt oder gebraucht, vereinzelt interessante zeitgenössische Einträge (auch im Beiband) insgesamt sehr sauber und schön, ein bemerkenswert breitrandiges und sehr sorgfältig rubriziertes Exemplar.
Der zeitgenössische Einband ist mit Vierfachfileten auf dem Deckeln in einen äußeren Rand und in einen inneren, mit Rauten geteilten Spiegel gegliedert und mit zahlreichen floral-ornamentalen Stempeln verziert, die möglicherweise auf eine westfälische Werkstatt hindeuten (vgl. Schunke, 116, 38). – Beigebunden: Conradus Gritsch. Quadragesimale. Titel. 266 nn (e. und le. w.). 2 Spalten. 49 Zeilen. Got. Typ. Schriftraum: 22,8 x 14 cm. Mit 11-zeiliger Zierinitiale in Rot und mit grauem Federwerk, zahlreichen roten Lombarden und durchgehender Rubrizierung. Strassburg und Basel, Drucker des Palude, Drucker der Vitas patrum und Michael Wenssler, 5.II.1484. - Hain-Copinger 8070. GW 11549. Goff G-500. Proctor 420. Pellechet 5449. Bolchert 51. Borm 1216. Collijn 650. Finger 483. 484. Hubay 997. Marx 52. Sack 1673. BMC I, 98 und III, 729. BSB-Ink G-401. CBB 1752. CIH 1519. IBE 2735. IBP 2554. IDL 2114. ISTC ig00500000. - Die zweite Straßburger Ausgabe, die erste bei Michael Wenssler. "Zur Druckerbestimmung vgl. Scholderer, Victor: Fifty essays in fifteenth- and sixteenth-century bibliography. Amsterdam 1966 S. 51-53. Einzelne Blätter der ersten Lage d. Tab, auch abweichend in den Typen des Druckers des Palude..." (GW Anm.). Das Quadragesimale, eine umfangreiche Sammlung von Fastenpredigten des damals höchst populären Jesuitenpredigers Conrad Gritsch (auch Grütsch), war erstmals 1475 in Ulm bei Zainer erschienen und erfuhr allein bis 1500 fünfzehn Folgeauflagen. Der Terminus "Quadragesimale" kommt von dem während der 40tägigen Fastenzeit von Aschermittwoch bis Karsamstag im Chor der mittelalterlichen Kirchen hängenden Fastentuch, dem "velum quadragesimale", das ein Symbol für den Vorhang des Salomonischen Tempels war. - Kaum fleckig, sehr schönes Exemplar auf breitrandigem, bemerkenswert kräftigem Papier.

Schätzpreis
€ 7.000   (US$ 7.979)


Zuschlag
€ 4.000 (US$ 4.560)


Albertus Magnus
Logica. Mit: Nicolaus Ludecus.

Los 1003

Albertus Magnus. Logica. Mit: Nicolaus Ludecus. Quid apud Aristotelem significat verbum utrumlibet. 334 Bl. (le. w.), pag. [10], 3-98 [78]95-243, [1] (mit Fehlern). 2 Spalten. 65 Zeilen. Got. Typ. Schriftraum: 24,3 x 15,6 cm. Format: 31,2 x 21 cm. Mit Initialspatien, Druck teils in Rot. Reich blindgeprägtes Schweinsleder vom Anfang des 16. Jahrhunders (leicht fleckig, gering gebräunt, vereinzelte Wurmstiche, Remboîtage) über schweren, abgefasten Holzdeckeln mit 2 intakten Messingschließen. Venedig, Johannes und Gregorius de Gregoriis, 15. VI.-27. IX. 1494.

Hain 486. GW 677. Goff A-270. Proctor 4537. Pellechet 317. Bodleian A-118. Borm 46. Collijn 47. Feigelmanas 8. Günther 3230. Madsen 69. Mendes 47. 48. Rhodes 35. Scardilli-Venezia 6. Walsh 1994. 1995. BMC V, 345. BSB-Ink A-162. ÖNB-Ink A-140. IBE 168. IBP 102. CIH 58. IGI 202. ISTC ia00270000. – Erste vollständige Ausgabe der "Logica" des Albertus Magnus (1200-1280) mit allen enthaltenen Büchern (Liber I-VIII). Bis dato hatte Christophorus de Canibus um 1490 die Bände I-II und III in zwei verschiedenen Drucken in Padua herausgebracht. – Vereinzelt etwas wasserrandig und stellenweise feuchtfleckig von oben, wenige Papierläsuren und Löchlein, leicht wurmstichig, wenige leicht angeschnittene alte Marginalien. Der bemerkenswert schöne Prägeband mit einer hübschen Jagdbordüre mit springenden Hirschen, die von einem das Horn blasenden Jäger verfolgt werden, der einen Hund an seiner Leine führt. Vorsätze neu, Block vom Band vorne gelöst, Vordergelenk gebrochen.

Schätzpreis
€ 6.000   (US$ 6.839)


Zuschlag
€ 3.000 (US$ 3.419)


Albertus Magnus
Prima et secunda partes summe

Los 1004

Albertus Magnus. Prima et secunda partes summe: alias dicte: de mirabili scientia dei. 2 Bände. 24 nn., CCI num., 3 nn. Bl.; CCXXXVII (recte: 235) num. 1 w., 6 nn. Bl. 30 x 21 cm. Blindgeprägter Kalblederband d. Z. (Band I: berieben und mit Schabspuren, oberes Kapital und kleine Bezugstelle auf dem Rückdeckel alt restauriert, etwas wurmstichig, intakte Messing-Schließen alt erneuert; Band II: etwas fleckig und berieben, Rücken und 2 Ecken alt restauriert, etwas wurmstichig, intakte Messing-Schließen alt erneuert, mit 2 Messing-Kantenbeschlägen). Basel, Jakob von Pforzheim, 1507.

VD 16, A 1360. Adams A 543. – Einzige Ausgabe seiner Summa theologiae, die im 16. Jahrhundert im deutschen Sprachraum erschien. Albertus Magnus (um 1200-1280) begründete die Tradition der christlichen Aristotelik und schaffte die Grundlagen für die Aufnahme der aristotelischen Philosophie in den Kanon der Schulschriften von Klosterschulen und hochscholastischen Gelehrtenkreisen. – Es fehlt der umfangreiche Anhang zu Teil II (51 Bl.). Vorsätze teils modern erneuert, vorderes Innengelenk von Band II mit Leinenstreifen verstärkt. Anfangs und am Schluss etwas wurmstichig (Band II weniger betroffen), Titel von Band II schwach leimschattig. Schönes und sauberes Exemplar aus dem Kartäuserkloster Buxheim, mit entsprechendem Stempel im unteren Rand der ersten Textblätter sowie hs. Eintrag auf dem Titel (Rücken mit altem Duplum-Etikett). Die beiden zeitgenössischen Klosterbände (abweichend) mit Streicheisenlinien sowie prächtiger Verzierung durch Rollen- und Einzelstempel. –

Schätzpreis
€ 1.500   (US$ 1.709)


Zuschlag
€ 1.900 (US$ 2.166)


Alexandre, Noel
Expositio litteralis et moralis sancti evangelii

Los 1005

Alexandre, Noel. Expositio litteralis et moralis sancti evangelii Jesu Christi secundum quatuor evangelistas. Editio novissima. 6 Bl., 1464 Sp., 13 Bl. Mit gestochener Kopfvignette. 36 x 23 cm. Blindgeprägtes Schweinsleder d. Z. (leicht berieben, gering fleckig) über Holzdeckeln mit goldgeprägtem RSchild (vollständig oxidiert) und mit 2 Messingschließen. Maastricht, Bertus, 1721.

DG 3.2258 – Noel Alexandre/Natalis Alexander (1639-1724) war ein französischer Theologe, Religionshistoriker und Dominikaner der in Paris lehrte. – Titel und Vortitel etwas gebräunt und braunfleckig, sonst leicht gebräunt, selten gering fleckig.

Schätzpreis
€ 220   (US$ 250)


Zuschlag
€ 150 (US$ 170)


Ambrosius von Mailand
Omnia opera accuratissime revisa

Los 1006

Ambrosius von Mailand. Omnia opera accuratissime revisa. 4 Teile in 3 Bänden. Titel von Teil I in Rot und Schwarz. Mit 4 Holzschnitt-Titelbordüren. 30,5 x 20 cm. Blindgeprägte Schweinslederbände d. Z. (fleckig und berieben, wurmstichig, Deckel mit Kratzspuren) mit 4 intakten Messingschließen. Basel, Adam Petri für Johannes Koberger, 25.VI.1516.

VD 16 A, 2178. STC 25. Graesse I, 98. Nicht bei Adams. – Zweite Basler Werkausgabe, bearbeitet von Andreas Cratander und herausgegeben von dem Straßburger Philologen Andreas Hartmann. Exemplar mit dem 87 Blatt umfassenden Anhang zu Teil III. Die Titeleinfassungen stammen von Urs Graf, der seit etwa 1509 mit Adam Petri in Basel zusammenarbeitete und zahlreiche Illustrationen für dessen Druckwerke schuf. Der Heilige Ambrosius von Mailand (340-397) zählt neben Hieronymus, Augustinus von Hippo und Gregor dem Großen zu den vier Kirchenlehrern der römischen Westkirche. – Anfangs und am Schluss etwas wurmstichig (teils geringer Buchstabenverlust). Seitenschnitt mit Griffregister. Wohlerhaltenes und sauberes Exemplar aus der Ritter-Waldauf-Bibliothek in intakten Schweinslederbänden, mit entsprechendem Stempel auf den Titel sowie gestochenem Exlibris und hs. Eintrag mit Signatur auf dem Innenspiegel.

Schätzpreis
€ 2.000   (US$ 2.280)


Nachverkaufspreis
€ 1.400   (US$ 1.595)


Ambrosius von Mailand
Omnia opera

Los 1007

Ambrosius von Mailand. Omnia opera, per eruditos viros ex accurata diversorum codicum collatione emendata. 4 Teile in 2 Bänden (mit durchgehender Paginierung). Mit 4 wiedertholten Holzschnitt-Druckermarken. 36,5 x 25,5 cm. Modernes Leinen (leicht berieben). Paris, Chevallon, 1539.

STC 15. – Erste französische Ausgabe, die identisch ist mit der 1527 in Basel bei Johann Froben erschienenen Ausgabe. – Titel des ersten und vierten Teils mit hs. Besitzvermerk und mehrfach gestempelt. Leicht braunfleckig, Vorsätze erneuert.

Schätzpreis
€ 450   (US$ 513)


Zuschlag
€ 300 (US$ 341)


Ambrosius von Mailand
Opera omnia

Los 1008

Ambrosius von Mailand. Opera omnia. 5 Teile in 3 Bänden. 22 Bl., 176 S.; 191 S.; 366 S.; 766 S., 1 Bl.; 455 S., 72 Bl. Mit 8 Holzschnitt-Druckermarken und einigen Holzschnitt-Initialen. 32 x 22,5 cm. Schweinsleder d. Z. (leicht berieben, etwas fleckig und bestoßen) über Holzdeckeln mit hs. RTitel und reicher Rollenblindprägung (Fides-Spes-Patientia-Prudentia u. a.) mit 2 Messingschließen. Basel, Froben, 1555.

VD16 A 2182. IA 104.673. Van der Haeghen II, 7. – Dritte von Erasmus von Rotterdam herausgegebene Ausgabe, vollständig mit allen fünf Teilen. – Titel verso gestempelt und mit hs. Besitzvermerk. Der dritte Teil selten leicht feuchtrandig. Leicht gebräunt. Exlibris und Bibliotheksschildchen im vorderen Innenspiegel.

Schätzpreis
€ 1.500   (US$ 1.709)


Nachverkaufspreis
€ 1.000   (US$ 1.140)


Ambrosius von Mailand
Opera ex editione Romana

Los 1009

Ambrosius von Mailand. Opera ex editione Romana sacrae scripturae contextum, ad faciliorem lectorum intelligentiam. 5 Teile in 2 Bänden. Mit 2 wiederholten gestochenen Titelvignetten und gestochenem Portrait-Kupfer. 37 x 23 cm. Pergament d. Z. (Deckel geworfen und etwas gelockert, vordere Gelenke geplatzt, Rückenbezug von Teil II mit Fehlstelle, Kapitale großzügig mit Transparentstreifen fixiert). Paris, Impensis Societatis Typographicae, 1661.

Graesse I, 213. Ebert 496 Vgl. Brunet I, 227. – Pariser Nachdruck der Werkausgabe, die 1579 bis 1587 bei Domenico Basa in Rom erschien. Das Portraitfrontispiz (mit schwach durchschlagendem Stempel verso) zeigt den bedeutenden Kirchenvater. – Vortitel und von Teil I und Titel von Teil IV gestempelt. Etwas gebräunt und braun- bzw. stockfleckig.

Schätzpreis
€ 240   (US$ 273)


Nachverkaufspreis
€ 160   (US$ 182)


Ambrosius von Mailand
Opera

Los 1010

Ambrosius von Mailand. Opera, ad manuscriptos codices Vaticanos, Gallicanos, Belgicos, etc. nec-non ad editionoes veteres emendata. 4 Bände. Mit 4 gestochenen Titelvignetten und 4 wiederholten gestochenen Kopfvignetten. 40 x 25,5 cm. Halbpergament d. Z. (Rücken etwas angeschmutzt, Kanten etwas berieben, teils mit kleinen Fehlstellen im Bezuspapier). Venedig, Albrici, Bertella, Pecora, 1748-1751.

Brunet I, 227. – Schön gedruckte Gesamtausgabe. – Wohlerhalten.

Schätzpreis
€ 220   (US$ 250)


Zuschlag
€ 220 (US$ 250)



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