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Katalog Bibliotheca Scholastica » zur Buchabteilung
Bibliotheca Scholastica Auktion 113, Mi., 17. Apr., 15.00 Uhr


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Hauptbild Beschreibung Status
Hieronymus, Sophronius Eusebius
Epistolae

Los 1154

Hieronymus, Sophronius Eusebius. Epistolae. 3 Teile in 1 Band. 444 nn. Bl. (cx, pvi, ssvi weiß). Mit blattgroßer Holzschnitt-Druckermarke auf dem Titel, 2 blattgroßen wiederholten Textholzschnitten nach Albrecht Dürer, 3 weiteren wiederholten Holzschnitt-Druckermarken, kleinem figürlichen Textholzschnitt sowie zahlreichen Holzschnittinitialen. 31,5 x 21 cm. Blindgeprägter Kalblederband d. Z. über Holzdeckeln (etwas fleckig, berieben und bestoßen, Deckel mit Kratzs- und Schnittspuren, Rücken mit Schweinsleder im frühen 18. Jahrhundert überklebt, mit 2 hs. Papierrückenschildern) mit 4 Schließbeschlägen (ohne die Messingschließen). Lyon, Nicolaus de Benedictus für Jacques Saccon, 1513.

STC 240. Baudrier XII, 333. Meder, Illustrierte Werke II, 6. Nicht bei Adams. – Lyoneser Druck der Briefe des großen Kirchenlehrers Hieronymus (um 345 - um 420): "Die beliebtesten unter den Schriften des heiligen Hieronymus waren bereits im Mittelalter seine Briefe. In der That bieten sie inhaltlich wie stilistisch besonders viel des Anziehenden und Fesselnden... Gegen hundertundzwanzig seiner Briefe sind auf uns gekommen. Sie vertheilen sich auf ein halbes Jahrhundert, spiegeln den Verfasser in den verschiedendsten Lebenslagen, sind an die verschiedendsten Personen gerichtet und behandeln die verschiedendsten Gegenstände - ein überaus reiches Bild der kirchlichen Zeitverhältnisse" (Wetzer-Welte V, 3030). Der blattgroße Holzschnitt nach Albrecht Dürer zeigt Hieronymus in seiner Schreibstube, dem Löwen den Dorn ausziehend. Der Originalholzschnitt erschien erstmals 1492 bei Keßler in Basel im Liber epistolarum Sancti Hieronymi und gilt als der erste gesicherte Holzschnitt Dürers. – Titel und letztes Textblatt gestempelt, das Schlussblatt mit der Druckermarke mit größerem Blattabriss (ca. 1/3, die Druckermarke nicht betroffen), erste und letzte Lage etwas leimschattig und feuchtrandig, ganz vereinzelte Annotationen. Erste Blatt auch mit kleiner Wurmspur, das Papier dort im unteren Bereich teils etwas brüchig. Insgesamt nur gering fleckig. Wohlerhaltenes Exemplar im frühneuzeitlichen Einband mit reicher Blindprägung mit Fileten und Blütenstempeln.

Schätzpreis
€ 2.400   (US$ 2.735)


Nachverkaufspreis
€ 1.600   (US$ 1.823)


Hieronymus, Sophronius Eusebius
Opera

Los 1158

Hieronymus, Sophronius Eusebius. Opera. Bücher I-V (von 8) in 3 (sep. pag.) Teilen, zus. in 1 Band. 14 Bl., 637 S., 16 Bl.; 4 Bl., 530 S., 1 w. Bl.; 2 Bl., 287 S. Mit gestochenem Frontispiz, gestochener figürlicher Bordüre und 2 Holzschnitt-Druckermarken. 39,5 x 21 cm. Blindgeprägtes Schweinsleder d. Z. (etwas berieben, angeschmutzt und stellenweise mit Wurmlöchlein) mit hs. RTitel und 1 (diese gelöst; von 2) Schließen. Antwerpen, Plantin, 1578-1579.

Die ersten drei jeweils in sich eigens paginierten Bücher des insgesamt acht Bücher umfassenden Gesamtwerkes von Hieronymus. Die drei Titel lauten: Teil I: "Tomi I, II et III d. Hieronymi, Stridoniensis, continentes eius Epistolas, et libros contra haereticos" (fasst Bücher I-III zusammen), Teil II: "Operum d. Hieronymi ... Continens commentaria in quator prophetas maiores", Teil III: "Commentariorum d. Hieronymi". – Titel des ersten Teils mit zwei hs. Besitzvermerken und gering wurmstichig. Leicht gebräunt. Am Schluss etwas stärker wurmstichig und feuchtrandig. Der reich blindgeprägte Einband im Mittelfeld mit
Darstellungen von Justizia und Lucretia, umgeben von einer Tugendrolle mit "Fides", "Caritas" und "Fortitudo".

Schätzpreis
€ 350   (US$ 398)


Nachverkaufspreis
€ 250   (US$ 285)


Hieronymus, Sophronius Eusebius
Opera omnia

Los 1159

Hieronymus, Sophronius Eusebius. Opera omnia. Hrsg. von Marianus Victorius und kommentiert von Henricus Gravius. 4 Bände. Titel in Schwarz und Rot. Mit 1 gestochenem Titelkupfer 5 Titelholzschnitten mit einer Ansicht von Paris. 39 x 26 cm. Leder d. 18. Jahrhunderts (Kapitale mit Fehlstellen, stärker beschabt, berieben und fleckig) mit goldgeprägtem RTitel und goldgeprägter Vignette auf den Deckeln. Paris, "Bibliopolas urbis Parisiensis Consortes", 1609.

Etwas spätere Pariser Ausgabe mit den Kommentaren des niederländischen Gelehrten Henricus Gravius ​​(1536-1591). – Titel des ersten Bandes im Seitenrand mit Wurmspur und etwas angeschmutzt. Leicht, stellenweise etwas stärker gebräunt und gelegentlich feuchtrandig.

Schätzpreis
€ 450   (US$ 513)


Nachverkaufspreis
€ 300   (US$ 341)


Hieronymus, Sophronius Eusebius
Opera (Venedig 1766-1771)

Los 1161

Hieronymus, Sophronius Eusebius. Opera. Post Monachorum Ord. S. Bened e congreg. S. Mauri recensionem ... Studio ac labore Dominici Vallarsii. Editio altera. 12 Bände. Mit gestochenem Frontispiz und 12 gestochenen Titelvignetten. Titel von Band I in Schwarz und Rot. 30 x 22 cm. Halbleder d. 19. Jahrhunderts (berieben und beschabt, bestoßen) mit 2 farbigen goldgeprägten RSchildern. Venedig, Guilelm Zerletti, 1766-1771.

Graesse III, 274. – Einzige Zerletti-Ausgabe, im Format etwas verkleinerter Nachdruck der Benediktinerausgabe Verona 1734 bis 1742. – Vereinzelt leicht fleckig. Schöner zweispaltiger Druck.

Schätzpreis
€ 350   (US$ 398)


Nachverkaufspreis
€ 250   (US$ 285)


Hilarius von Poitier
Opera

Los 1162

Hilarius von Poitier. Opera, studio et labore monachorum ordinis S. Benedict e congregatione S. Mauri ... 2 Bände. 16 Bl., LXXXVIII S, Sp. LXXXIX-CLXXVI, 811 Sp.; XVI S., 752 S., 29 Bl. Mit gestochenem Frontispiz von Heylbrouck nach Balestra, 2 gestochenen Titelvignetten, 3 gestochenen Kopfvignetten und 3 gestochenen Initialen sowie 2 Kupfertafeln. 40,5 x 25,5 cm. Pergament d. Z. (Kapitale des zweiten Bandes mit Fehlstellen, leicht berieben, beschabt und fleckig). Verona, Berni und Vallarsi, 1730.

Brunet III, 165. Ebert 9702. Graesse III, 227f. – "Les importantes additions qui enrichissent cette édition la rendent préférable à celle de Paris (1693)" (Brunet). "Mit wesentlichen Vermehrungen" (Ebert). – Titel mehrfach gestempelt und mit überklebtem Besitzvermerk (darauf ein neuer hs. Besitzvermerk), der Titel des zweiten Bandes etwas angeschmutzt. Stellenweise etwas gebräunt und fleckig.

Schätzpreis
€ 350   (US$ 398)


Nachverkaufspreis
€ 250   (US$ 285)


Hoffmeister, Johann
Postilla evangelica

Los 1163

Hoffmeister, Johann. Postilla evangelica: Das ist ein schöne herrliche wolgegründte Außlegung aller sonntäglichen Evangelien, uber das gantze Jar, in Predig gestellt. 5 (von 6), CCLXXVIII Bl. Mit breiter Holzschnitt-Titelbordüre und 56 Textholzschnitten. Titel in Rot und Schwarz [und:] Derselbe. Predig von den lieben Heiligen Gottes, deren Täg in der Christlichen Kirche uber Jar mit besonderer Gedächtnuß. 2 Werke in 1 Band. 4, CCLXXXVIII Bl. Mit 34 Textholzschnitten. Titel in Schwarz und Rot. 31 x 20 cm. Blindgeprägtes Schweinsleder d. Z. (etwas berieben und gebräunt) über Holzdeckeln mit 2 intakten Messingschließen. Ingolstadt, Alexander Weissenborn, 1575.

VD16 ZV 8074 und ZV 8075. Stalla 753 und 754. – Erste Ausgabe der "Postilla evangelica" und die vierte Ausgabe der "Predig". Johannes Hoffmeister (um 1508-1547), Augustinereremit, war einer der entschiedensten Gegner der Reformation. – I) Dem ersten Werk fehlt das Blatt mit dem Register. Lage A1 verbunden (direkt hinter den Titel gebunden). Titel im rechten Seitenrand mit Auriss (mit Darstellungsverlust der Bordüre), im linken Rand (außerhalb der Darstellung) mit kleiner Fehlstelle, mehrfach hinterlegt. Ohne die fliegenden Vorsätze, vorderer Innenspiegel hs. Anmerkung. Blatt A1 mit Fehlstellen im Rand (ohne Darstellungsverlust, ergänzend angesetzt; hier etwas feuchtrandig). Zu Beginn im Seitenrand stärker feuchtrandig. Stellenweise mit Randeinrissen. Mal mehr, mal weniger gebräunt, stellenweise etwas braun- und fingerfleckig. - II) Blatt CLXXIIII mit Randausriss (mit Textverlust). Stellenweise mit Randeinrissen. Mal mehr, mal weniger gebräunt, stellenweise etwas braun-, stock- und fingerfleckig.

Schätzpreis
€ 300   (US$ 341)


Nachverkaufspreis
€ 200   (US$ 227)


Hortleder, Friedrich
Der Römischen Keyser und Königlichen Maiesteten

Los 1165

Hortleder, Friedrich. Der Römischen Keyser und Königlichen Maiesteten ... Handlungen vnd Auszschreiben ... Von Rechtmässigkeit, Anfang, Fort- und endlichen Außgang des Teutschen Kriegs. Band II (von 2). 28 Bl., 1649 S. Titel in Schwarz und Rot. Mit Holzschnitt-Druckermarke auf dem Titel und auf dem Schlussblatt. 34,5 x 22 cm. Blindgeprägtes Schweinsleder d. Z. (leicht berieben, etwas angestaubt, leicht bestoßen) über Holzdeckeln mit hs. RTitel und 2 intakten Messingschließen. Frankfurt am Main, N. Hoffmann, 1618.

VD17 1:018814A. Ebert 10291. Wegele 370f. DW 9989. Graesse III, 373. – Erste Ausgabe des Hauptbandes von insgesamt zwei Bänden. Die außerordentlich umfangreiche Darstellung des Schmalkaldischen Krieges und seine Folgen bis 1558. Der vorausgegangene Band von 1617 behandelt lediglich die Vorgeschichte des Krieges. "Eine monumentale Zusammenstellung der wichtigsten öffentlichen Urkunden und Aktenstücke als eine förmliche Geschichtserzählung. Hortleder ging grundsätzlich darauf aus, die primären Quellen in seinem Werke zu vereinigen und von den abgeleiteten möglichst abzusehen" (Wegele). – Leicht gebräunt und braunfleckig, stellenweise leicht gewellt. Vorderer Vorsatz erneuert, vorderes Innengelenk geschwächt. Exlibris.

Schätzpreis
€ 450   (US$ 513)


Nachverkaufspreis
€ 300   (US$ 341)


Irenäus von Lyon
Opus erudissimum in quinque libros digestum

Los 1168

Irenäus von Lyon. Opus erudissimum in quinque libros digestum, in quibus mire retegit & consultat veterum haereseon impias opiniones ... emendatum opera Des. Erasmi Roterodami. 335 S., 6 Bl. Mit 2 wiederholten Holzschnitt-Druckermarken, 2 großen figürlichen Holzschnitt-Initiaen und kleinem allegorischem Holzschnitt-Kopfstück. 29 x 20 cm. Kalbleder d. Z. (stärker berieben, fleckig und beschabt, Rücken erneuert). Basel, Johannes Froben (und Nicolaus Episcopius), 1534.

VD16 I 318. Adams I, 151. – Dritte Basler Frobenausgabe seines fünf Bücher umfassenden Hauptwerks Entlarvung und Widerlegung der sogenannten Erkenntnis, das unter dem lateinischen Titel Adversus haereses ("gegen die Häresien") tradiert wurde und eine der wichtigsten Quellen für die Kenntnis des Gnostizismus darstellt. Die Edition von Erasmus von Rotterdam erschien zuerst ebenda 1526. Der frühchristliche Kirchenvater Irenäus (um 135-um 200) stammte aus Smyrna in Kleinasien und wirkte als Bischof in Lyon, er gilt als einer der ersten systematischen Theologen des Christentums. – Titel mit vertikalen Quetschfalten, das Schlussblatt mit der Druckermarke mit kleiner Fehlstelle im mittleren Bug, unterer Rand mit kleinem Tintenfleck. Vereinzelt etwas fleckig, einige weitere Blatt mit schwachen Quetschfalten.

Schätzpreis
€ 350   (US$ 398)


Nachverkaufspreis
€ 250   (US$ 285)


Johannes Chrysostomos
Opera Band II, Venedig 1503

Los 1170

Johannes Chrysostomos. (Opera Band II). 3 Teile in 1 Band. 16 nn., 184 num.; 117 num., 1 w.; 168 (recte 169) num. Bl. Mit Holzschnitt-Druckermarke und zahlreichen, teils figürlichen Initialen in Holz- und Metallschnitt, vereinzelt Druck in Rot. 28,8 x 21 cm. Honigfarbenes Pergament um 1725 (nur minimal angestaubt, kaum fleckig) mit hs. RTitel. (Venedig, Bernhard Stagninus und Gregor de Gregoriis, 1503).

Graesse II, 151. Panzer VIII, 358. Nicht bei Adams (verzeichnet den frühesten Druck der Offizin für das Jahr 1505). – Zweiter Band der sehr seltenen ersten Gesamtausgabe der Werke des Heiligen Johannes Chrysostomos. Enthalten sind im ersten Teil die Homilien auf das Matthäusevangelium, im zweiten Teil auf das Johannesevangelium und im dritten Teil zu den Paulusbriefen sowie seine Schrift gegen die Kritiker des monastischen Lebens. Das Inhaltsverzeichnis auf dem ersten Blatt gibt die genaue Anzahl der Homilien an: "Que in secundo volumine continentur. Super Mattheum Homiliae 81. Super Ioannem Homiliae 87. De laudibus Pauli Homiliae 8. In epistolam ad Titum Homiliae 6. Ad haebreos Homiliae 34. Ad thimotheum Homiliae 28. Adversus vituperatores vitae monasticae libri 3." Neben den im Inhaltsverzeichnis genannten Predigten zu den Episteln an Timotheus, Titus und an die Hebräer enthält der Druck vier Homilien zu den Briefen an Philemon.

Johannes Chrysostomos (349/349-407) war Erzbischof von Konstantinopel und gilt neben Gregor von Nazianz, Basilius dem Großen und Athanasius von Alexandria als einer der vier großen Kirchenlehrer des östlichen Christentums. Wegen seines sehr lebensnahen und sozialen Predigtstils, der sich besonders in seinen Homilien zeigt, wurde ihm später der Beiname Chrysostomos ("Goldmund") gegeben. Den einzigen konkreten Hinweis auf den Drucker bildet das mit einem griechischen Kreuz und den Initialen "Z. G." (Zorzo de Gregoriis) versehene Verlagssignet nach dem Index. – Titelblatt R1 mit drei ausgestrichenen Titelvermerken und altem Stempel, weiteren Einträgen und mit zwei Ausrissen, unteres Drittel hinterlegt, das letzte Blatt mit Bleischrift des 18. Jahrhunderts in brauner Tinte und an beiden Ecken größer ausgerissen und ergänzt (ohne Textverlust), winziges Löchlein, sonst kaum Papierläsuren, nur vereinzelt ganz blasse Feuchtränder, kaum fleckig, jedoch hin und wieder einige Titenmarginalien. Insgesamt im Block sehr schön erhaltener, seltener Postinkunabeldruck auf bemerkenswert festem Papier.

Schätzpreis
€ 1.800   (US$ 2.052)


Nachverkaufspreis
€ 1.000   (US$ 1.140)


Johannes Chrysostomos
In omnes D. Pauli epistolas commentarij

Los 1171

Johannes Chrysostomos. In omnes D. Pauli epistolas commentarij, quotquot apud Graecos extant latinitate donati, quorum bona pars quae hactenus desiderabatur, recens à D. Wolfgango Musculo traducta est. 2 Teile in 1 Band. 4 Bl., 619 S.; 1 Bl., S. 514 (recte: 624)-1208 (recte: 1318), 1 Bl. Mit 4 Holzschnitt-Druckermarken. 31 x 20,5 cm. Blindgeprägter Schweinslederband d. Z. (fleckig und berieben) mit 2 intakten Messingschließen. Basel, Johannes Herwagen d. Ä., 1536.

VD16 J 433. Adams C 1540. – Von dem Straßburger Reformator Wolfgang Musculus (1497-1563) herausgegebener Basler Druck der Kommentare zu den Paulusbriefen des Kirchenlehrers Johannes Chrysostomos, von zahlreichen Gelehrten der Zeit umfassend kommentiert. Herwagens Druckersignet zeigt einen auf einem Postament befindlichen dreiköpfigen Merkur, der einen mit zwei Schlangen umwundenen Stab in den Händen trägt. – Durchgehend mal mehr, mal weniger wasserrandiges Exemplar, Titel und erste Blatt stärker betroffen. Mit einigen Unterstreichungen. Herausgeber und Drucker auf dem Titel mit Tinte getilgt, Titel mit drei Besitzeinträgen aus den Jahren 1554 und 1626, Innenspiegel mit weiterem Besitzeintrag aus dem Jahr 1802 (mit Papiersiegel) sowie neunzeiligem Geschenkeintrag.

Schätzpreis
€ 450   (US$ 513)


Nachverkaufspreis
€ 300   (US$ 341)



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