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BASSENGE Kunst- und Buchauktionen

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Lose im Nachverkauf

Katalog Bibliotheca Scholastica » zur Buchabteilung
Bibliotheca Scholastica Auktion 113, Mi., 17. Apr., 15.00 Uhr


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Kapitel Bibliotheca Scholastica (Lose 1001 - 1285) » Kapitelwahl

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Hauptbild Beschreibung Status
Clemens von Alexandrien, Titus Flavius
Opera que extant

Los 1089

Clemens von Alexandrien, Titus Flavius. Opera que extant. 2 Bände. 8 Bl., 642 S.; 1 Bl., S. 643-1060., 2 Bl., 206 S., 24 Bl. Mit Titelkupfer. 40 x 24,5 cm. Blindgeprägtes Pergament d. Z. (etwas berieben und fleckig, Vorderdeckel mit montiertem Schildchen) mit hs. RTitel. Oxford, Mortlock, 1715.

Wetzer-Welte III, 516. – "Die beste Gesammtausgabe aller bis jetzt aufgefundenen ächten und zweifelhaften Schriften des Clemens hat der gelehrte anglicanische Bischof J. Potter griechisch und lateinisch veranstaltet zu Oxford 1715; deren Brauchbarkeit wird noch um Vieles erhöht durch die trefflichen Noten und den am Ende beigefügten Commentar des Gentianus Hervetus" (Wetzer-Welte). – Vorsätze stärker gebräunt und braunfleckig, selten etwas stärker gebräunt.

Schätzpreis
€ 350   (US$ 398)


Nachverkaufspreis
€ 250   (US$ 285)


Comestor, Petrus
Historia scholastica. Basel, Johann Amerbach, 2...

Los 1090

Comestor, Petrus. Historia scholastica. Scholastica historia magistri Petri comestoris sacre scripture seriem brevem nimis et expositam exponentis. 230 nn. Bl. (le. w.). 2 Spalten. 46 Zeilen. Got. Typ. Schriftraum: 21,1 x 13, 8 cm. Format: 29,4 x 20,5 cm. Mit Initialspatien. Reich blindgeprägtes dunkelbraunes Kalbsleder d. Z. (etwas berieben und abgegriffen und mit einigen restaurierten Wurmlöchern, mehrere Fehlstellen ergänzt und sorgfältig restauriert, der Rücken erneuert, Gelenke brüchig, komplett neu aufgebunden) über schweren abgefasten Holzdeckeln mit 2 Messingschließen (Gelenklitze erneuert). Basel, Johann Amerbach, 25. XI. 1486.

Hain-Copinger 5535. 5537. GW 32164. Goff P-465. Proctor 7572. Pellechet 3882. Bodleian P-189. Deckert 506. Kaufmann-Nabholz 412. Madsen 3159. Oates 2773. Schlechter-Ries 1444. Sheehan P-201. Zdanevyč 360. BMC III, 749. BSB-Ink P-306. CIBN P-226. CBB 3093. CIH 2618. IBE 4532. IBP 4321. IDL 3597. IGI 7627. ISTC ip00465000. – Früher Druck des in zahlreichen Ausgaben erschienen Werkes. Nach einer Vermutung der British Library von einem anderen Drucker mit Amerbachs Typen gedruckt. Die Historia Scholastica ist ein biblisches Lehrbuch der Weltgeschichte. Petrus Comestor beginnt seine Erzählung mit der Schöpfungsgeschichte und setzt sie fort bis zu den Ereignissen aus der Apostelgeschichte. Als Quellen dienen ihm sowohl die Bibel als auch Schriften weltlicher Autoren, besonders Flavius Josephus bzgl. des Anfangs der Evangelien. Hinweise aus Geographie, Kosmologie, Philosophie, Theologie, Etymologie usw. bilden einen Kommentar zur Heiligen Schrift. – Erste und letzte Seiten mit einigen Wurmlöchern, wenige zeitgenössische, handschriftliche Marginalien. Blatt a2 links oben im Rand mit handgeschriebenen Nummern. Die ersten vier Blätter mit Läsuren am rechten Außenrand, a1 mit kleinem Ausriss am rechten Rand. Sonst kaum Risse, Beschädigungen oder Fehlstellen, in insgesamt sehr schönem Originalzustand. Kräftiger Druck auf festem Büttenpapier. Breitrandiges Exemplar. Sauberes und frisch wirkendes Exemplar, nur in den Außenrändern gebräunt. Der schöne spätgotische Einband stammt höchstwahrscheinlich aus Süddeutschland. Runde und viereckige Prägestempel mit Blüte, Drachen, Greifvogel sowie Spruchbändern "IHS". Aus der Bibliothek des "Saint Mary's of the Barrens Seminary" mit deren Exlibris sowie einem weiteren des Kenneth Rapoport.

Schätzpreis
€ 4.500   (US$ 5.130)


Nachverkaufspreis
€ 3.000   (US$ 3.419)


Corpus iuris civilis
Infortiatum de Tortis. - Digestum vetus de Tortis

Los 1091

Corpus iuris civilis. - I. Infortiatum de Tortis. 269 num., 1 nn. Bl. - II. Digestum vetus de Tortis. 355 Bl. 2 Bände. Druck in Schwarz und Rot. Mit 7zeiliger Blattgoldinitiale in Hellblau und Grün, zahlreichen eingemalten Initialen in Blau und 2 Holzschnitt-Druckermarken am Schluss. 43,5 x 29 cm. Blindgeprägter Schweinslederband d. Z. (etwas stärker fleckig, berieben und wurmstichig, Rücken in Grau überstrichen und mit hs. Titel, Band II auch mit neueren Kratzspuren auf den Deckeln, der VDeckelbezug durch Feuchtigkeit etwas gewellt; es fehlen 3 Schließen) mit Streicheisenlinien, ornamentalem Rollenstempel und Blütenstempeln. Venedig, Baptist de Tortis, 4.IV.1501-17.III.1502.

EDIT16 CNCE 14102. – Venetianischer Postinkunabeldruck des Corpus iuris civilis, dem römischen Zivilrecht, das im Auftrag von Kaiser Justinian von 528 bis 534 erstellt wurde, mit den dazugehörigen Digesten für den Lehrunterricht in Band II. Schöner zweispaltiger Druck mit dem umfließenden Kommentar des Juristen Battista Torti, der den Druck auch herstellte (tätig 1481-1536). Titel und die Druckermarke am Schluss in Rotdruck, der Textteil in Schwarz und mit Rot eingedruckten Lombarden, Absatzmarken und Anfangszeilen. Mit seinen zahlreichen noch von einem Rubrikator in Blau eingemalten Initialen und der prächtigen, ebenfalls von Hand verzierten Anfangsinitiale "D" auf Blattgoldgrund ist der Buchschmuck zur Hälfte noch der Tradition der Inkunabelzeit verpflichtet. Der Druck bietet somit ein anschauliches Beispiel für die Übergangszeit und die veränderten Druckkonventionen zu Beginn des 16. Jahrhunderts. – I.: Anfangs und am Schluss etwas wurmstichig, teils auch mit kleineren Wurmgängen. Zahlreiche Lagen mit mal breiterem, mal schmalerem, zumeist verblasstem Wasserrand. Mehrere Lagen mit kleiner Wurmspur im unteren Bug, die Lage t dort stärker betroffen mit längeren Wurmgängen im weißen Rand. Ganz vereinzelte Marginalien. Insgesamt aber von guter Erhaltung. - II.: Exemplar mit Feuchtigkeitsschaden: Die Anfangslage in der rechten oberen Ecke stark lädiert und mit Papierschäden- und verlusten, dort brüchig und fragil. Obere Hälfte des Blocks durchgehend mit größerem Braun- bzw. Wasserfleck, vereinzelt auch schwache Sporflecken. Gelegentliche Wurmgänge. Beide Bände mit Schnitt-Titel. Exemplar aus der Bibliothek des Jesuitenkollegs Burghausen (das Kolleg bestand von 1629 bis 1774), mit entsprechendem Eintrag auf dem Titel aus dem Jahr 1645.

Schätzpreis
€ 2.500   (US$ 2.849)


Nachverkaufspreis
€ 1.800   (US$ 2.052)


Cotelier, Jean-Baptiste
SS. patrum, qui temporibus apostolicis florueru...

Los 1092

Frühe Ausgabe der Werke seltener Patres Ecclesiae
Cotelier, Jean-Baptiste. SS. patrum, qui temporibus apostolicis floruerunt, Barnabae, Clementis, Hermae, Ignatii, Polycarpi Opera edita et inedita, vera, et supposititia; unà cum Clementis, Ignatii, Polycarpi actis atque martyriis. J.B. Cotelerius ... ex mss. codicibus eruit, ac correxit, versionibusque & notis illustravit. Accesserunt in hac nova editione notae integrae aliorum virorum doctorum, qui in singulos patres memoratos scripserunt, & quorum nonnullorum nomina in praefatione habentur. 2 Bände. 7 Bl., 816 S.; 2 Bl., 265 S., 1 Bl., 474 S. Mit 2 wdhl. Titelkupfern. 38,4 x 24 cm. Sprenkelmarmoriertes und mit Blindfileten und Eckfleurons geziertes Leder d. Z. (etwas stärker beschabt und bestoßen oder bekratzt, Rücken sauber erneuert) mit 2 goldgeprägtem RSchildern. Antwerpen, Huguetan, 1698.

ICCU\TO0E\031223. – Erste Ausgabe der von dem bedeutenden Patristiker und katholischen Theologen Jean-Baptiste Cotelier (1627-1686), der an der Pariser Sorbonne lehrte, zusammen mit Jean Le Clerc (1657-1736) herausgegebenen und kommentierten Sammlung seltener Schriften der Heiligen Kirchenväter: Polycarp, Clemens, Ignatius, Antiochenus, Barnabas und Hermas. Weitere Auflagen sollten 1700 und 1724 erscheinen. – Etwas angestaubt und leicht unfrisch, mit wenigen Papierläsuren, vereinzelten Feuchträndern, kaum Wurmgängen etc. Vorsätze mit Exlibris von Kenneth John Wollcombe mit dem Motto "Bear and Forbear".

Schätzpreis
€ 300   (US$ 341)


Nachverkaufspreis
€ 150   (US$ 170)


Cotelier, Jean-Baptiste
SS. Patrum, qui temporibus apostolicis floruerunt

Los 1093

Cotelier, Jean-Baptiste. SS. Patrum, qui temporibus apostolicis floruerunt, Barnabae, Clementis, Hermae, Ignatii, Polycarpi opera, ver, et suppositica; una cum Clementis, Ignatii, Polycarpi actis atque Martyriis. 3 Teile in 1 Band. 8 Bl., 820 S.; 2 Bl., 268 S.; 1 Bl., 538 S. Mit 2 gestochenen Titelvignetten. 39 x 25 cm. Blindgeprägtes Pergament d. Z. (vorderes Gelenk angeplatzt, Rücken etwas knickspurig, etwas berieben und leicht bestoßen) mit goldgeprägtem RTitel (stark oxidiert). Amsterdam, Wetsten, 1724.

Spätere Ausgabe des erstmals 1672 ebenso in Paris erschienenen Hauptwerkes des Patristikers und katholischen Theologen Jean-Baptiste Cotelier (1627-1686). Die meisten Exemplare der ersten Ausgabe wurden bei einem Brand im Pariser Collège Montaigu zerstört, sodass zwei überarbeitete Ausgaben veröffentlicht wurden, eine 1698 in Antwerpen, die andere 1724 in Amsterdam. – Leicht gebräunt und braunfleckig. Exlibris.

Schätzpreis
€ 220   (US$ 250)


Nachverkaufspreis
€ 150   (US$ 170)


Cyprian, Thascius Caecilius
Opera

Los 1095

Cyprian, Thascius Caecilius. Opera ab innumeris mendis repurgata, adiectis nonnullis libellis ex vetustissimis exemplaribus ... unà cum annotatiunculis. Atque haec omnia nobis praestitit ingenti labore suo Erasmus Roterodamus. 12 Bl., 515 S., 16 Bl. (Index). Mit szenischer Holzschnitt-Titelbordüre von Ambrosius Holbein, vierteiliger ornamentaler Textbordüre, Holzschnitt-Druckermarke am Schluss, sehr zahlreichen figürlichen teils (an)kolorierten Holzschnitt-Initialen und Holzschnitt-Zierleisten sowie durchgehender Kapitalstrichelung in Rot und Blau. 32 x 21 cm. Blindgeprägter Schweinslederband d. Z. über Holzdeckeln (etwas stärker fleckig und berieben, leicht wurmstichig, Deckel schwach geworfen; ohne die Schließen). Basel, Johannes Froben, November 1521.

VD16 C 6509. Adams C 3150. – Kollationsgleicher zweiter Druck der zuerst im Februar 1520 ebenda erschienenen Werke Cyprians in der für das 16. Jahrhundert maßgeblichen Edition von Erasmus von Rotterdam (1469-1536). Der frühchristliche Kirchenschriftsteller Cyprian (um 200-258) war Bischof von Karthago und wird von den meisten christlichen Kirchen als Heiliger verehrt. Seine theologischen Prinzipien sind stark durch Tertullian geprägt, seinerseits beeinflusste er die Lehre Augustinus von Hippo. Die schöne Titelbordüre von Ambrosius Holbein wurde von Froben auch für andere Drucke verwendet. Die Kopfleiste zeigt eine Darstellung der Hermannsschlacht, die Seitenleisten allegorische Darstellungen der Tugenden, die Fußleiste das dem griechischen Maler Apelles zugeschriebene Motiv der Macht der Verleumdung im Stilempfinden der Renaissance (vgl. Eckert 258). – Anfangs etwas fingerfleckig, fl. vorderes Vorsatz mit kleinerem Blattausriss sowie gestrichenem Besitzeintrag von 1548 und einigen Federproben. Insgesamt etwas fleckig, das hintere Viertel auch wasserrandig. Buchblock mittig leicht angeplatzt, die zweite Hälfte der Lagen leicht ausgebunden, der Block insgesamt schwach verzogen. Durchgehend rubriziertes und mit zahlreichen Annotationen versehenes Exemplar aus der Bibliothek des 1258 gegründeten schlesischen Zisterzienserklosters Groß Rauden, mit entsprechendem Besitzeintrag auf dem Titel. Das auch nach seinem Stifter Wladislaus benannte Kloster erlebte seine Blütezeit im 18. Jahrhundert, die Gründung der Lateinschule mit angeschlossenem Internat im Jahr 1744 beförderte den Aufbau der umfangreichen Bibliothek mit rund 18.000 Drucken. Der Klostereinband mit reicher Streicheisen- und Einzelstempelverzierung (Lilien und Rosetten), der Rücken ist verstärkt mit einem Makulaturstreifen aus einer frühneuzeitlichen Handschrift.

Schätzpreis
€ 750   (US$ 854)


Nachverkaufspreis
€ 500   (US$ 570)


Duardo, Leonardo
Commentariorum in extravagantem Pii papae V.

Los 1099

Duardo, Leonardo. Commentariorum in extravagantem Pii papae V. de forma creandi census. 2 Teile in 1 Band. 8 Bl., 532 S., 28 (l. w.) Bl.; 448 S., 33 Bl. 34,5 x 21 cm. Pergament d. Z. (unteres Kapital mit Einriss, stärker fleckig, etwas berieben) mit hs. RTitel. Genf, Jacob Stoer, 1635.

Erste Genfer Ausgabe, die Erstausgabe war 1632 in Rom erschienen. In seinen Werken befasste sich Leonardo Duardo (1565-1643) mit umstrittenen theologischen und juristischen Problemen seiner Zeit, auch verfasste er Kommentare zu päpstlichen Dokumenten. – Immer wieder, teils auch stärker feuchtrandig. Mal mehr, mal weniger gebräunt und braunfleckig, stellenweise mit Wurmspuren im Rand.

Schätzpreis
€ 180   (US$ 205)


Nachverkaufspreis
€ 120   (US$ 136)


Duns Scotus, Johannes
Super sententias

Los 1100

Duns Scotus, Johannes. Super sententias. 4 Teile in 2 Bänden. Mit 4 wiederholten Holzschnitt-Druckermarken. 32 x 21,5 cm. Blindgeprägter Holzdeckelband d. Z. mit breitem Schweinslederrücken (fleckig und berieben, wurmstichig; ohne die Schließen) mit Streicheisenlinien sowie Einzelstempeln mit Blüten- und Rautenstempeln sowie Spruchbandstempel ("Maria"). Venedig, Simon de Luere für Andrea de Torresanis de Aula, 20. Oktober - 3. November 1506.

Adams D 1121. – Schöner venetianischer Postinkunabeldruck seines umfangreichen Kommentars zu den Sentenzen des Petrus Lombardus. – Etwas wurmstichig (Anfang und Schluss stärker betroffen), im Rand stellenweise mit kleinerem Wasserfleck, am Schlusslagen stärker betroffen. Titel und fl. Vorsatz gestempelt, fl. Vorsatz auch mit neuerem Papierrschildchen und kleiner Notiz in Kugelschreiber. Erste Lage jeweils etwas ausgebunden, vorderes Innengelenk teils angeplatzt. Dublettenexemplar der Bayrichen Staatsbibliothek mit entsprechendem alten Eintrag. – Beigebunden an den Schluss von Teil IV: Derselbe. Questiones quoliberales. 62 fol., 66 nn. Bl. Ebenda 28. Juli 1506. - Adams 1112.

Schätzpreis
€ 2.000   (US$ 2.280)


Nachverkaufspreis
€ 1.400   (US$ 1.595)


Duns Scotus, Johannes
Scriptum Oxoniense

Los 1102

Duns Scotus, Johannes. Scriptum oxoniense, in primum sententiarum librum opera Gregorii Pomi Aurei. 10 Bl., 444 S., 24 Bl. Mit Holzschnitt-Titelvignette. 32 x 22,5 cm. Flexibles Pergament d. Z. (leicht fleckig und berieben, ohne die beiden Bindebänder) mit hs. RTitel. Venedig, Bernandus Junta, 1612.

Spätere venezianische Ausgabe mit dem Kommentar zu den Sentenzen des Johannes Duns Scotus (1266-1308). – Leicht gebräunt, selten gering wurmspurig.

Schätzpreis
€ 400   (US$ 455)


Nachverkaufspreis
€ 200   (US$ 227)


Duns Scotus, Johannes
Opera omnia editio nova

Los 1103

Duns Scotus, Johannes. Opera omnia editio nova. Juxta editionem Waddingi XII tomos continentem a patribus Francscanis de observantia accurate recognita. 26 Bände. 27,5 x 19,5 cm. HLeder d. Z. (gering berieben) mit goldgeprägtem RTitel. Paris, Ludwig Vivès, 1891-1894.

Neudruck der zuerst 1639 in Lyon erschienenen ersten Gesamtausgabe, die nach ihrem Herausgeber, dem irischen Franziskanerpater Luke Wadding (1588-1657), benannt ist. Ein moderner Nachdruck erschien 1968 bei Olms in Hildesheim. Bis heute die umfangreichste Ausgabe. – Im Rand papierbedingt etwas gebräunt, sonst sauber und wohlerhalten. Exemplar aus der Bibliothek der Maria-von-den-Engeln-Kirche in Liverpool, mit entsprechenden Exlibris sowie längerer Geschenkwidmung aus dem Jahr 1914.

Schätzpreis
€ 1.500   (US$ 1.709)


Nachverkaufspreis
€ 1.000   (US$ 1.140)



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