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Katalog Das Romantische Ballett » zur Buchabteilung
Das Romantische Ballett Auktion 110, Mi., 18. Okt., 12.00 Uhr


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Kapitel Das Romantische Ballett - Sammlung J. S. Witkiewicz / Romantic Ballet / Balletto Romantico (Lose 2001 - 2076) » Kapitelwahl

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Hauptbild Beschreibung Status
Taglioni, Marie
Sylphide

Los 2045

Taglioni, Marie. Sylphide. Kreidelithographie von R. J. Lane nach A. E. Chalon, auf aufgezogenem China. Ca. 53 x 39 cm. Mit Passepartout unter Glas in vergoldeter Holzleiste gerahmt. 68 x 53 cm. London, J. Mitchell, Paris, Coupil und Vibert, 1845.

Die Litographie zeigt Marie Taglioni (1804-1884) in der Titelrolle des Romantischen Balletts "La Sylphide". Die für dieses Ballettstück entwickelte Choreographie stammt von Maries Vater Filippo Taglioni. "La Sylphide" ist eine romantische Ballett-Pantomime in zwei Akten, die 1832 erstmals im Pariser Théâtre de l’Academie Royale de Musique aufgeführt wurde. Weitere Aufführungen mit Marie Taglioni fanden in London, in Sankt Petersburg und an der Mailänder Scala statt. Das Ballettstück basiert auf Charles Nodiers Novelle "Trilby" und handelt von einem Schäfer, der am Vorabend seiner Hochzeit im schottischen Hochland der geflügelten Waldfee Sylphide begegenet. Die beiden verlieben sich sofort ineinander. – In der rechten unteren Ecke mit einer minimalen, kaum auffallenden Knitterfalte, sonst wohlerhalten.

Schätzpreis
€ 200   (US$ 234)


Zuschlag
€ 220 (US$ 257)


Taglioni, Marie
Sylphide

Los 2046

Taglioni, Marie. Sylphide. Kreidelithographie von J. H. Lynch nach A. E. Chalon, auf aufgezogenem China. Ca. 53 x 39 cm. Mit Passepartout unter Glas in vergoldeter Holzleiste gerahmt. 68 x 53 cm. London, J. Mitchell, Paris, Coupil und Vibert, 1845.

Marie Taglioni (1804-1884) schwebt als geflügelte Waldfee Sylphide in der Hauptrolle des gleichnamigen Romantischen Balletts (1832) durch die Hochländer Schottlands. Mit der einen Hand umgreift sie den Ast eines Baumes, der mit einem Rosenbusch umrankt ist, die andere Hand hält ein Vogelnest mit vier kleinen Küken. – Im oberen Rand mit zwei kleinen Druckerschwärzefleckchen.

Schätzpreis
€ 200   (US$ 234)


Zuschlag
€ 240 (US$ 280)


Taglioni, Marie
Sylphide

Los 2047

Taglioni, Marie. Sylphide. Kreidelithographie von J. S. Templeton nach A. E. Chalon, auf aufgezogenem China. Ca. 53 x 39 cm. Mit Passepartout unter Glas in vergoldeter Holzleiste gerahmt. 68 x 53 cm. London, J. Mitchell, Paris, Coupil und Vibert, 1845.

Die Meisterin des Spitzentanzes Marie Taglioni (1804-1884) in ihrer Rolle als Sylphide steht auf der vorliegenden Kreidelithographie angelehnt an die Wand eines bodentiefen geöffneten Fensters. Melancholisch richtet sich ihr Blick auf den Boden, vollkommen in sich versunken und gedankenverloren sinniert sie offenbar über ihre noch junge Liebe zu dem verlobten schottischen Schäfer James. Ihre Fuß- und Armhaltung verrät jedoch, dass sie die Contenance bewahrt, sie noch immer die für eine Balletteuse bestimmende Körperspannung inne hat. – Im Rand mit zwei kleinen Druckerschwärzefleckchen, vereinzelt minimal braunfleckig.

Schätzpreis
€ 200   (US$ 234)


Zuschlag
€ 440 (US$ 514)


Taglioni, Marie
Sylphide

Los 2048

Taglioni, Marie. Sylphide. Kreidelithographie von T. H. Maguire nach A. E. Chalon, auf aufgezogenem China. Ca. 53 x 39 cm. Mit Passepartout unter Glas in vergoldeter Holzleiste gerahmt. 68 x 53 cm. London, J. Mitchell, Paris, Coupil und Vibert, 1845.

Als Sylphide in dem gleichnamigen Ballettstück, das 1832 in Paris erstmals aufgeführt wurde, zeigt uns die Balletteuse Marie Taglioni (1804-1884) hier eine "Révérance", eine typische Verneigung zum Abschluss, die ihren Respekt und ihre Dankbarkeit den Zuschauern gegenüber zum Ausdruck bringt. Des Weiteren hält sie in der einen Hand einen großen aus Pfingstrosen zusammengestellten Blumenstrauß. – Sehr selten minimal braunfleckig.

Schätzpreis
€ 200   (US$ 234)


Zuschlag
€ 280 (US$ 327)


Taglioni, Marie
Sylphide

Los 2049

Taglioni, Marie. Sylphide. Kolorierte Lithographie. Ca. 40 x 27 cm. Mit Passepartout unter Glas in Holzprofilleiste gerahmt. 47,5 x 36 cm. London 1845.

In einem zart roséfarbenen Kleid tanzt Marie Taglioni die Rolle der Sylphide. Ihr Kopf wird umwunden von einem Kranz aus Malvenblüten, die sich auch auf ihrer Brust wiederfinden. Ausdrucksstark und äußerst gefühlvoll tritt sie hier als geflügelte Waldfee auf. Um sie herum, getrennt durch einen schmalen Rahmen, erscheinen weitere Tanzpaare, mehrere kleine musizierende Engel sowie die drei Grazien. Die Lithographie erschien in den "London Illustrated News". – Wohlerhalten. – Dabei: Dasselbe. Lithographie von W. H. Mote nach Vidal. Ca. 26 x 21 cm. Mit Passepartout unter Glas in vergoldeter Holzleiste gerahmt. 34 x 28,5 cm. Um 1840.

Schätzpreis
€ 180   (US$ 210)


Zuschlag
€ 90 (US$ 105)


Taglioni, Marie
Sylphide

Los 2050

Taglioni, Marie. Sylphide. Kreidelithographie von T. H. Maguire nach A. E. Chalon, auf aufgezogenem China. Ca. 53 x 39 cm. Mit Passepartout unter Glas in vergoldeter Holzleiste gerahmt. 68 x 53 cm. London, J. Mitchell, Paris, Coupil und Vibert, 1845.

Dargestellt ist die italienische Tänzerin Marie Taglioni (1804-1884) in der Titelrolle des Ballettstücks "La Sylphide" (1832), zu dem ihr Vater Filippo die Choreographie entwickelt hat. Marie kniet auf dem vorliegenden Blatt im Profil nach links barfüßig auf dem Boden, die Hände kreuzt sie vor ihrem mit einer zweireihigen Perlenkette geschmücktem Decolleté, den Blick wendet sie seitlich nach unten. Gerade in diesem Moment fallen ihr die für die Rolle als Waldfee Sylphide charakteristischen Flügel ab, denen sie wehmühtig nachschaut. – Ganz vereinzelt mit minimalen, sehr kleinen und kaum auffallenden Druckerschwärze- sowie Braunfleckchen.

Schätzpreis
€ 200   (US$ 234)


Zuschlag
€ 280 (US$ 327)


Taglioni, Marie Paul
Marie Paul Taglioni in Posnania, Danse Polonaise

Los 2051

Taglioni, Marie Paul. Marie Paul Taglioni in Posnania, Danse Polonaise. Kolorierte Lithographie von J. Brandard. Ca. 46 x 31 cm. Mit Passepartout unter Glas in vergoldeter Holzprofilleiste gerahmt. 65 x 51 cm. London, M. & N. Hanhart für S. W. Fores, 1847.

Darstellung der Marie Paul Taglioni (1833-1891), der Tochter von Paul Nikolaus Taglioni ("Paolo Nikola"; 1808-1884), Bruder der berühmten Marie Taglioni (1804-1884), die - um Verwechslungen auszuschließen - als "Marie II." bekannt wurde. Sie debütierte in London, gab dann aber vor allem Gastspiele auf den wichtigsten Bühnen in Berlin.
"The print shows Marie Paul Taglioni, sometimes called Marie II, in the Posania, a Polish dance, lithograph coloured by hand drawn and engraved by John Brandard, 1847. She was the daughter of Marie Taglioni's brother, Paul, and appeared in many of her father's ballets. She was a regular visitor to London between 1847 and 1858. The dancer is in a landscape with mountains, trees and a winding river. She stands half-turned to her left, weight on her left foot, the right pointed to the front; her right hand is raised to her ear and her left hand is at the waist. Over her low-necked, knee-length white dress is a short-sleeved skirted red jacket, trimmed with white fur, fastened at the waist. Her hair is pulled back into a long single plait finished with a red ribbon and she wears a square Polish cap, trimmed with white fur, with a cockade and a gold tassel. On her feet are pink ankle boots with red toes and low gold heels" (V&A 28.07.17). – Nur gering braunfleckig, hübsch koloriert, schönes Blatt.

Schätzpreis
€ 440   (US$ 514)


Zuschlag
€ 1.900 (US$ 2.223)


Woolgar, Sarah Jane
Miss Woolgar, as Duke Albert in the Phantom Dan...

Los 2052

Woolgar, Sarah Jane. Miss Woolgar, as Duke Albert in the Phantom Dancers. Kolorierte Lithographie von D. Fabronius nach Thomas Harrington Wilson. Ca. 46 x 31 cm. Mit Passepartout unter Glas in vergoldeter Holzprofilleiste gerahmt. 65 x 51 cm. London, William Spooner, 1847.

Charles Selby hatte aus dem berühmten Ballet "Giselle" eine Burleske gemacht, die er am 2. November 1846 im Londoner Adelphi Theater uraufführte. Die Musik dazu hatte Alfred Mellon komponiert, der mit der Tänzerin Sarah Jane Woolgar (1824-1909) verheiratet war .
"The print is part of the collection of dance prints amassed by Marie Rambert and her husband, Ashley Dukes in the first half of the 20th century ... The large souvenir prints of the Romantic ballet and theatre, issued in the 1830s and 1840s, are among the most evocative performance images in the 19th century. The lithographs produced in London are notable for capturing the personality and style of individual performers in a theatrical setting. They are a fitting tribute to a rich theatrical periods. In the days before photography, such lithographs were expensive souvenirs, bought by the individual performer's admirers".
"Beneath a vine overlooking a lake and mountains, stands a woman in man's dress, her body half turned to her right, weight on her right leg and left turned out; her left arm is flexed, the hand on front hip, and her right bent upwards with index finger raised; her head is turned to look at the viewer. On her head is a cream round crowned hat with a red and blue rosette, with a blue tassel hanging to the left. She wears a white shirt with a long blue jacket, open down the sleeves and held with red bows, with bold epaulettes, edges and 'frogging' in pink and red bows on the pocket flaps. Her voluminous knee-length breeches are decorated down either side with a blue and pink strip trimmed with red bows. Her stockings are white with, from knee to ankle, blue and white ribbons wound around the leg; her heelless black slippers have red and 'gold' buckles" (V&A 28.07.17). – Nur ganz vereinzelt minimal fleckig, prachtvolles, sehr schönes und stilvoll gerahmtes Blatt in leuchtendem Kolorit.

Schätzpreis
€ 600   (US$ 702)


Zuschlag
€ 300 (US$ 351)


Blanchard, Auguste
Vue du theattre de l'Opéra

Los 2053

Spielstätten


Blanchard, Auguste. Vue du théâtre de l'Opéra et de la Bibliothèque du Roi. Kolorierter Kupferstich. Ca. 33 x 43,5 cm. Mit Passepartout unter Glas in vergoldeter Holzprofilleiste gerahmt. 51 x 62. Paris, Basset, um 1807.

Der Kupferstich zeigt das Pariser Opernhaus "Théâtre des Arts, Académie Royal de Musique" sowie das Opern-Café von der Königlichen Bibliothek aus gesehen. Mehrere Kutschen halten vor dem an einer Straßenkreuzung gelegene Gebäude und einige Personen betreten durch den Arkadengang die Oper. Auf der Straße flaniert die edle Gesellschaft, aber auch die arbeitende Bevölkerung hält sich hier auf, um Waren zu transportieren. – Minimal braunfleckig, sonst wohlerhalten.

Schätzpreis
€ 200   (US$ 234)


Zuschlag
€ 120 (US$ 140)


Trichon
The new Grand Opera-House at Paris

Los 2054

Trichon. The new Grand Opera-House at Paris. Holzstich. Ca. 32 x 56 cm. Mit Passepartout unter Glas in vergoldeter Holzprofilleiste gerahmt. 44,5 x 71 cm. London um 1842.

Der detaillierte Holzstich entstammt dem 1842 gegründeten und wöchentlichlich erscheinenden Magazin "Illustrated London News", das als erstes Magazin vollständig illustriert war. Gezeigt wird der Haupteingang der Pariser Oper, vor dem ein reges Treiben aus Passanten, Reitern, Kutschen und verschiedenen sich gerade unterhaltenden Personengruppen herrscht. – Wohlerhalten.

Schätzpreis
€ 120   (US$ 140)


Zuschlag
€ 70 (US$ 81)



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