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Katalog Bibliotheca Scholastica » zur Buchabteilung
Bibliotheca Scholastica Auktion 113, Mi., 17. Apr., 15.00 Uhr


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Kapitel Bibliotheca Scholastica (Lose 1001 - 1285) » Kapitelwahl

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Hauptbild Beschreibung Status
Cicero, Marcus Tullius
Opera

Los 1081

Cicero, Marcus Tullius. Opera quotquot ab interitu vindicari summorum virorum industria potuerunt. Cum ueterum exemplarium, tum recentiorum collatione restituta et recognitione Ioachimi Camerarii Pabergensis ilaborata: cuisu & locorum altiqet praecipuorum annotationes subinuguntur / Accesserunt castigationes Petri Victorii. 4 Teile in 2 Bänden. Mit 8 Holzschnitt-Druckermarken. 37 x 24,5 cm. Blindgeprägtes Schweinsleder d. Z. (etwas stärker berieben, etwas bestoßen, fleckig und teils wurmstichig) über Holzdeckeln mit 5 (von 8) Messingschließbeschlägen und 2 (davon 1 defekt; von 4) Messingschließen. Basel, Ex officina Hervagiana, 1540.

VD16 C 2816. Adams C1641. Ebert 4257. – Zweite der beiden bei Herwagen erschienenen Ausgaben, die erste erschien 1534. Basiert auf der Ausgabe von Victorius, jedoch aus Manuskripten und älteren Ausgaben verbessert, lateinischer Text mit einigen griechischen Einschüben. Enthält: Band I: Rhetorica, Band II: Orationes, Band III: Epistolae und Band IV: Philosophica mit den Annotationen des J. Camerarius. – Titel mit hs. Besitzvermerk und mit hinterlegter Fehlstelle. Im Rand stellenweise mit hs. Anmerkungen. Gelegentlich stärker feuchtrandig und etwas sporfleckig.

Schätzpreis
€ 900   (US$ 1.016)


Nachverkaufspreis
€ 600   (US$ 677)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Cicero, Marcus Tullius
Opera

Los 1082

Cicero, Marcus Tullius. Opera quotquot ab interitu vindicari summorum virorum industria potuerunt, cùm veterum exemplarium, tùm recentiorum collatione restituta. Et recognitione Joachimi Camerarii Pabergensis elaborata ... Accesserunt castigationes Petri Victorii. 5 Teile in 2 Bänden. Mit 9 Holzschnitt-Druckermarken. 35,5 x 23,5 cm. Blindgeprägte Schweinslederbände d. Z. (etwas stärker fleckig und berieben, mit einigen Kratzspuren) mit abgefasten Kanten, je 2 hs. RSchildern und 4 intakten Messingschließen. Basel, Johannes Herwagen, 1540.

VD 16 C 2816. Adams C 1641. Dibdin 303. Schweiger I, 104. – Zweite Basler Gesamtausgabe, die bei Herwagen erschien, von Dibdin mehr geschätzt als der erste Druck. Der Edition liegt der Text des bedeutenden Florentiner Humanisten Piero Vettori (1499-1585) zu Grunde, dessen vierbändige Ciceroausgabe zuerst 1534 bis 1537 in Venedig erschien und hier in verbesserter Fassung vorliegt: "Victorius Text liegt zu Grunde, ist aber aus Mss. u. ältern Ausgaben verbessert." Im Anhang (Teil V) mit den kritischen Anmerkungen von Joachim Camerarius (1500-1574). – Etwas stockfleckig. Innenspiegel mit montiertem Exlibris, fl. Vorsätze mit etwas längerem altem Eintrag. Wenige Lagen in Band I mit kleinerer Stauchspur im Seitenschnitt, Blatt AaA8 in Band I (Inhalt) mit kleinem Abriss im unteren weißen Rand. Band I im Schnitt mit stellenweise in den Block reichendem Wasserfleck. Exemplar aus der Bibliothek des 1618 gestifteten Wiener Kapuzinerklosters, mit entsprechendem Eintrag auf dem Titel. Dort auch der auf das Jahr 1590 datierte Besitzeintrag eines biographisch nur für die Jahre 1570 bis 1590 in Regensburg nachweisbaren Gelehrten und Verlegers Johannes Burgerus. Die wuchtigen Klostereinbände zwar etwas stärker berieben, doch intakt und ohne restauratorische Ausbesserungen.

Schätzpreis
€ 900   (US$ 1.016)


Nachverkaufspreis
€ 600   (US$ 677)

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Cicero, Marcus Tullius
Opera (Paris 1554-1555)

Los 1083

Cicero, Marcus Tullius. Opera. 4 Teile in 2 Bänden. Mit 4 Holzschnitt-Druckermarken. 35,5 x 24 cm. Marmorierte Lederbände d. Z. (berieben, Deckel mit Schabspuren) mit floraler RVergoldung und goldgeprägtem RSchild. Paris, Carolus Stephanus, 1554-1555.

Adams 1647. Schweiger I, 104. Graesse II, 157. – Typographisch ansprechender Pariser Foliodruck, der im Text der Junta-Ausgabe mit der bedeutenden textkritischen Bearbeitung durch Petrus Victorius (1499-1585) folgt, die 1534 bis 1537 in Venedig erschien. Stephanus’ "Arbeit ist keineswegs so unverdienstlich, wie Manche wollen. Sie war eine Hauptquelle Lambin’s. Jeder Theil enthält zu Ende Varianten. Sehr schön gedruckt" (vgl. Schweiger). – Vereinzelt etwas fleckig, stellenweise mit Feuchtigkeitsrand, Blatt II VII in Teil III mit großem geschlossenen Blattriss und breit hinterlegter Fehlstelle. Mit einigen Annotationen.

Schätzpreis
€ 1.200   (US$ 1.355)


Zuschlag
€ 850 (US$ 960)


Cicero, Marcus Tullius
Opera

Los 1084

Cicero, Marcus Tullius. Opera. 4 Bände. Mit 5 Holzschnitt-Druckermarken. 37 x 24 cm. Etwas spätere braungesprenkelte Pergamentbände (gering berieben und bestoßen) mit golgeprägtem RSchild. Paris, Charles Estienne, 1554-1555.

Adams C 1647. – Pariser Druck der Stephanusedition. Enthält in Band I Rhetorica, Band II Orationes, Band III Epistolae und Band IV Philosophica. – Stellenweise schwach braunfleckig oder gebräunt, nur vereinzelte Flecken. Schönes und sauberes Exemplar des reglierten Drucks. Titelblätter von Teil I und III mit französischer Geschenkwidmung aus dem Jahr 1712. Innenspiegel mit großem gestochenen Wappenexlibris.

Schätzpreis
€ 900   (US$ 1.016)


Nachverkaufspreis
€ 600   (US$ 677)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Cicero, Marcus Tullius
Opera

Los 1085

Cicero, Marcus Tullius. Opera. Hrsg. Charles Estienne. 4 Bände. Mit 4 Holzschnitt-Druckermarken auf den Titeln. 37 x 24 cm. Pergament d. Z. (vollständig restauriert, etwas berieben und fleckig) bzw. modernes Pergament im Stil d. Z. (Band II). Paris, Stephanus, 1554-1555.

Adams C 1647. Schweiger II, 104. – "Er folgte der Ausgabe des Victorius, änderte auch manches im Texte. Seine Arbeit ist keineswegs so unverdienstlich, wie Manche wollen. Sie war eine Hauptquelle Lambin’s. Jeder Theil enthält zu Ende Varianten" (Schweiger). – Der erste Band im oberen Rand des Titels mit gestrichenem Besitzvermerk, Titel des zweiten Bandes mit angesetzter Fehlstelle im oberen Rand, alle Titel mit hs. Besitzvermerk. Leicht, stellenweise etwas mehr, gebräunt und braunfleckig. Exlibris.

Schätzpreis
€ 600   (US$ 677)


Zuschlag
€ 400 (US$ 451)


Cicero, Marcus Tullius
Opera omnia

Los 1086

Cicero, Marcus Tullius. Opera omnia quae exstant in sectiones, apparatui latinae locutionis respondentes. Teiel I-II (von 4). 12 Bl., 306 S., 25 Bl.; 679 S., 64 Bl. Mit figürlicher Holzschnitt-Titelbordüre und 1 Holzschnitt-Druckermarke auf dem Titel. 37 x 32 cm. Leder d. 18. Jahrhunderts (vollständig restauriert, etwas beschabt und berieben). Genf, P. de la Rouiere, 1615-1616.

Vgl. Schweiger II, 106 (Ausgabe 1596). – Zweite nach der erstmals 1565 erschienenen Rezension Lambins von Denis Godefroy edierte Ausgabe. – Titel des ersten Teils mit hs. Anmerkung, im Rand angesetzt. Zu Beginn wenige Blätter im Rand hinterlegt und knitterfaltig. Leicht gebräunt und gering fleckig.

Schätzpreis
€ 200   (US$ 225)


Nachverkaufspreis
€ 100   (US$ 112)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Cicero, Marcus Tullius
Opera omnia

Los 1087

Cicero, Marcus Tullius. Opera omnia quae exstant ex sola fere Codd Mss. fide emendata studio atque industria Jani Gulielmii & Jani Gruteri. 5 Teile in 1 Band. Mit 2 Kupfertiteln und 4 wiederholten Holzschnitt-Druckermarken. 38 x 25 cm. Blindgeprägte Pergamentbände d. Z. (etwas stärker fleckig und berieben, Bezug mit einigen Einrissen, 1 oberes Kapital defekt, Rücken nachgedunkelt) mit Arabeske als Mittelplatte und blindgeprägten Besitzerinitialen "E. D." auf den VDeckeln. Hamburg, Georg Ludwig Froben, 1618-1619.

VD17 23:000490U. Schweiger II, 106. Ebert 4265. Brunet II, 8. – Von Jan Gruter (1560-1627) besorgte Hamburger Klassikerausgabe, die in der für die Hansestadt bedeutenden Verlagsbuchhandlung von Georg Ludwig Froben (1566-1645) erschien. Bis zum Jahr 1647 wurden dort rund 200 Drucke verlegt, darunter auch das Hamburger Stadtrecht von 1605. Der Ausgabe liegt der Text von Victorius zugrunde, hier allerdings verbessert vor allem nach Heidelberger Handschriften, die Gruterus als Bibliothekar der berühmten Palatina in Heidelberg zur Verfügung standen. Der prachtvolle Kupfertititel des Monogrammisten C. H. M. (Nagler II, 176) zeigt ein von den Statuen der Minerva und des Merkur flankiertes manieristisch-frühbarockes Portal, oben mit einem Portrait-Medaillon Ciceros und unten einem Ovalclipeus mit einer Ansicht von Hamburg, Frobens allegorische Druckermarke mit einer stilisierten Darstellung der Hammaburg. Mit dem zum Druck gehörenden Anhang (ebenda 1619) von Froben mit dem Titel Penu Tullianum enthält die Indices und ist mit dem gleichen Kupfertitel ausgestattet. – Gering braun- oder stockfleckig, stellenweise schwach gebräunt, Kupfertitel auch etwas fingerfleckig. Wohlerhaltenes Exemplar des zweispaltigen Drucks, mit montiertem Exlibris einer Hamburger Sammlung auf dem Innenspiegel.

Schätzpreis
€ 450   (US$ 508)


Nachverkaufspreis
€ 300   (US$ 338)

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Cicero, Marcus Tullius
Opera omnia quae extant ex sola.

Los 1088

Cicero, Marcus Tullius. Opera omnia quae extant ex sola, fere Codd. Mss. fide emendata studio atque industria Jani Gulielmi, Jani Gruteri. 4 Teile in 2 Bänden. Mit Kupfertitel. 38 x 23,5 cm. Blindgeprägtes Pergament d. Zt. (bestoßen, beschabt und etwas angestaubt, Gelenke teils gering brüchig) mit goldgeprägtem RSchild. Hamburg, Georg Ludwig Frobenius, 1618.

Ebert 4265. Schweiger I, 106. Böhme 741 (nur Bände I-II). VD17 23:000489F. – Aus der ersten Ausgabe der Gruterschen Recension, die großes Ansehen erlangte und mehrfach (zuletzt 1747) nachgedruckt wurde. Gruter legte Victorius' Text zugrunde und verbesserte ihn vor allem nach Heidelberger Handschriften, die ihm als Bibliothekar der berühmten Bibliotheca Palatina zur Verfügung standen. Der prachtvolle Kupfertititel des Monogrammisten C. H. M. ist bei Nagler II, 176 beschrieben, er zeigt ein von den Statuen der Minerva und des Merkur flankiertes manieristisch-frühbarockes Portal, oben mit einem Porträt-Medaillon Ciceros und unten einem Ovalclipeus mit einer detaillierten Ansicht von Hamburg. – Der erste Band mit den Teilen I, II und III, der zweite mit Teil IV und I. Kleiner Spempel am Schluss, Stellenweise stock- und sprenkelfleckig und vereinzelt stärker gebräunt, insgesamt sehr ordentlich und in blindgeprägte Arabeskeneinbände imposant gebunden, der Kupfertitel mit kleiner Nummer und altem griechischem Eintrag.
Kollation: Band I: 10 Bl. (Frontispiz in Pag.), 34, 255 S., 1 w. Bl. - Band II: 590 S. (es fehlen die S. 155-156 und 403-404). - Band III: 417 S. - Band IV: 461 S. (es fehlen die S. 193-194). Insgesamt fehlen drei Blätter mit 6 Seiten). Das letzte Blatt Errata von Frobens "Penu" mit überklebten Ausrissen (leichter Textverlust). – Beigebunden: Georg Ludwig Frobenius. Penu Tullianum, decem Caellis sive indicibus expromens: Quidquid uspiam divitiarum in operibus M. Tullii Ciceronis a Jano Guilielmo, et Jano Grutero emendatis continetur. 4 Bl., 365 S., 1 Bl. Mit gestochener Titelvignette. Ebenda 1619. - VD17 1:085015Z.

Schätzpreis
€ 300   (US$ 338)


Zuschlag
€ 150 (US$ 169)


Clemens von Alexandrien, Titus Flavius
Opera que extant

Los 1089

Clemens von Alexandrien, Titus Flavius. Opera que extant. 2 Bände. 8 Bl., 642 S.; 1 Bl., S. 643-1060., 2 Bl., 206 S., 24 Bl. Mit Titelkupfer. 40 x 24,5 cm. Blindgeprägtes Pergament d. Z. (etwas berieben und fleckig, Vorderdeckel mit montiertem Schildchen) mit hs. RTitel. Oxford, Mortlock, 1715.

Wetzer-Welte III, 516. – "Die beste Gesammtausgabe aller bis jetzt aufgefundenen ächten und zweifelhaften Schriften des Clemens hat der gelehrte anglicanische Bischof J. Potter griechisch und lateinisch veranstaltet zu Oxford 1715; deren Brauchbarkeit wird noch um Vieles erhöht durch die trefflichen Noten und den am Ende beigefügten Commentar des Gentianus Hervetus" (Wetzer-Welte). – Vorsätze stärker gebräunt und braunfleckig, selten etwas stärker gebräunt.

Schätzpreis
€ 350   (US$ 395)


Zuschlag
€ 250 (US$ 282)


Comestor, Petrus
Historia scholastica. Basel, Johann Amerbach, 2...

Los 1090

Comestor, Petrus. Historia scholastica. Scholastica historia magistri Petri comestoris sacre scripture seriem brevem nimis et expositam exponentis. 230 nn. Bl. (le. w.). 2 Spalten. 46 Zeilen. Got. Typ. Schriftraum: 21,1 x 13, 8 cm. Format: 29,4 x 20,5 cm. Mit Initialspatien. Reich blindgeprägtes dunkelbraunes Kalbsleder d. Z. (etwas berieben und abgegriffen und mit einigen restaurierten Wurmlöchern, mehrere Fehlstellen ergänzt und sorgfältig restauriert, der Rücken erneuert, Gelenke brüchig, komplett neu aufgebunden) über schweren abgefasten Holzdeckeln mit 2 Messingschließen (Gelenklitze erneuert). Basel, Johann Amerbach, 25. XI. 1486.

Hain-Copinger 5535. 5537. GW 32164. Goff P-465. Proctor 7572. Pellechet 3882. Bodleian P-189. Deckert 506. Kaufmann-Nabholz 412. Madsen 3159. Oates 2773. Schlechter-Ries 1444. Sheehan P-201. Zdanevyč 360. BMC III, 749. BSB-Ink P-306. CIBN P-226. CBB 3093. CIH 2618. IBE 4532. IBP 4321. IDL 3597. IGI 7627. ISTC ip00465000. – Früher Druck des in zahlreichen Ausgaben erschienen Werkes. Nach einer Vermutung der British Library von einem anderen Drucker mit Amerbachs Typen gedruckt. Die Historia Scholastica ist ein biblisches Lehrbuch der Weltgeschichte. Petrus Comestor beginnt seine Erzählung mit der Schöpfungsgeschichte und setzt sie fort bis zu den Ereignissen aus der Apostelgeschichte. Als Quellen dienen ihm sowohl die Bibel als auch Schriften weltlicher Autoren, besonders Flavius Josephus bzgl. des Anfangs der Evangelien. Hinweise aus Geographie, Kosmologie, Philosophie, Theologie, Etymologie usw. bilden einen Kommentar zur Heiligen Schrift. – Erste und letzte Seiten mit einigen Wurmlöchern, wenige zeitgenössische, handschriftliche Marginalien. Blatt a2 links oben im Rand mit handgeschriebenen Nummern. Die ersten vier Blätter mit Läsuren am rechten Außenrand, a1 mit kleinem Ausriss am rechten Rand. Sonst kaum Risse, Beschädigungen oder Fehlstellen, in insgesamt sehr schönem Originalzustand. Kräftiger Druck auf festem Büttenpapier. Breitrandiges Exemplar. Sauberes und frisch wirkendes Exemplar, nur in den Außenrändern gebräunt. Der schöne spätgotische Einband stammt höchstwahrscheinlich aus Süddeutschland. Runde und viereckige Prägestempel mit Blüte, Drachen, Greifvogel sowie Spruchbändern "IHS". Aus der Bibliothek des "Saint Mary's of the Barrens Seminary" mit deren Exlibris sowie einem weiteren des Kenneth Rapoport.

Schätzpreis
€ 4.500   (US$ 5.084)


Nachverkaufspreis
€ 3.000   (US$ 3.389)

(Verfügbarkeit erfragen!)

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