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Katalog Literatur & Buchillustration 17. - 19. Jhdt. » zur Buchabteilung
Literatur & Buchillustration 17. - 19. Jhdt. Auktion 110, Mi., 18. Okt., 10.00 Uhr


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Hauptbild Beschreibung Status
Boner, Ulrich
Der Edelstein

Los 1521

Boner, Ulrich. Der Edelstein. 2 Bl., 164 S. Mit zahlreichen Abbildungen. 40 x 28 cm. OHalbleinenband (an den Seiten minimal gebräunt) mit Deckeltitel. Berlin, Bruno Cassirer, 1908.

Graphische Gesellschaft, I. Außerordentliche Veröffentlichung. Lichtdruck-Faksimileausgabe der Fabelsammlung aus dem 15. Jahrhundert, nach dem Original aus der Königlichen Bibliothek zu Berlin, ergänzt um 6 Tafeln der Ausgabe der Herzoglichen Bibliothek zu Wolfenbüttel. Mit einem Vorwort von Paul Kristeller. – Sehr gut erhaltenes, unaufgeschnittenes Exemplar.

Schätzpreis
€ 150   (US$ 175)


Nachverkaufspreis
€ 100   (US$ 117)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Bose, Curt von
Wendisch-deutsches Handwörterbuch nach dem ober...

Los 1522

Bose, Curt von. Wendisch-deutsches Handwörterbuch nach dem oberlausitzer Dialekte. Nebst einem grammatischen Vorworte, mit besonderer Rücksicht auf Aussprache und Wortbildung. XXVIII, 45 cm. Moderner Pappband mit Marmorpapierbezug und goldgeprägtem RSchild. Grimma, J. M. Gebhardt, 1840.

Erste Ausgabe. Der aus Radibor bei Bautzen stammende Curt von Bose (1808-1884) war Jurist, Bibliothekar und Numismatiker, beschäftigte sich aber auch als Bienenwissenschaftler, Pomologe und Sprachforscher. Er starb in Unwürde bei Löbau. – Gering fleckig. Sehr selten.

Schätzpreis
€ 160   (US$ 187)


Nachverkaufspreis
€ 80   (US$ 93)

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Browning, Robert
Men and Women.

Los 1525

Browning, Robert. Men and Women. 2 Bände. IV, 260; IV, 241 S., 1 Bl. 17 x 10,8 cm. Grüne OLeinenbände (Gelenke und Kapitale leicht angeschlissen, kleine Rückenfehlstellen, Rücken gebräunt, von Blöcken gelöst) mit goldgeprägtem RTitel und reicher Deckelblindprägung, zusammen in braunem Halbmaroquinschuber um 1880 mit goldgeprägtem RTitel und reicher RVergoldung sowie Leinenbezügen (gering abgegriffen, leicht fleckig). London, Chapman and Hall, 1855.

Erste Ausgabe des Hauptwerkes seiner Florentiner Zeit: die Sammlung von 51 Poemen des englischen Schriftstellers und Dramatikers Robert Browning (1812-1889), der wegen Ablehnung seiner Heirat durch seinen Schwiegerfahrter nach Italien geflohen war, wo er seine populärsten und besten Gedichte sowie dramatischen Monologe schuf, darunter die hier zusammengefassten Gedichte "Lippo Lippi", "Andrea del Sarto", "Cleon", "A Toccata Of Galuppi’s, Bishop Blougram’s Apology", "Childe Roland To The Dark Tower Came" und viele mehr. – Block vom Einband gelöst, im Block aber jeweils sauber, wenige lose Bindungen, meist sehr sauber und frisch. Mit großem gestochen Exlibirs "A. Edward Newton, Oak Knoll, 1909".

Schätzpreis
€ 400   (US$ 468)


Nachverkaufspreis
€ 200   (US$ 234)

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Burgundia, Antonius a
Mundi lapis Lydius sive vanitas

Los 1526

Burgundia, Antonius a. Mundi lapis Lydius sive vanitas per veritatem falsi accusata & convicta. 14 Bl., 249 S., 13 Bl. Mit Kupfertitel von Théodore Johann van Merlen nach Abraham van Diepenbeek und 50 Emblemkupfern im Text. 19,6 x 13,7 cm. Sprenkelmarmoriertes dunkelbraunes Kalbsleder d. Z. (Rücken stilgemäß erneuert, mit goldgeprägtem RTitel und überaus reicher RVergoldung) mit goldgeprägtem Doppelfiletenfeld auf den Deckeln, Eckfleurons und großem floralen Ovalkranz mit vier Blütenstempelchen in der Mitte, (etwas abgeriebenen) Stehkantenfileten und Rotschnitt. Antwerpen, Witwe Jan Cobbaert, 1639.

ICCU\CAGE\014107. Landwehr 72. Landwehr (neu) 98. Praz 292. Vgl. Landwehr, German Emblems, 159. – Erste Ausgabe des berühmten "Probiersteins", des "Lydius Lapis", einem der großartigsten Emblembücher des Barock mit den fein gestochenen emblematischen Kupfern zu der wahren und falsch verstandenen Eitelkeit, der Vanitas vanitatum. Der "Lydius Lapis" ist eine bestimmte Marmorart bzw. ein harter Stein von hoher Dichte, "der sich vollkommen wol poliren läst, schwartz oder schwärtzlich siehet, und auch bisweilen gelblicht. Er findet sich von allerhand Gestalt und Grösse. Die wir gemeiniglich zu sehen kriegen, sind viereckigt, und ein Paar Finger breit. Er wird an vielen Orten in Europa um die Flüsse gefunden: allein die besten, und die am meisten geachtet werden, wachsen in Indien. Sie dienen das Gold und Silber zu probiren: dann, wann diese Metalle darauf gestrichen werden, hänget sich ein geringer Theil von denenselbigen daran; aus welchem sodann ihre Güte und Beschaffenheit erkennet wird. Lydius lapis heist er, weil er vor diesem ist in Lydien gefunden worden" (Nicholas Lemery, Vollständiges Materialien-Lexicon. Leipzig 1721, Sp. 673-674).
Die zierlich gestochenen Kupfer sind jeweils ins Oval oder Achteck einbeschrieben. Unter den Darstellungen finden sich eine Buchdruckerei, Münzschlägerei, Gelage, Glücksspieler, Arzt, Tischuhr, Gläserstillleben, eine Porträtistenwerkstatt, und vieles mehr. – Vorsätze erneuert, kaum fleckig, kaum Gebrauchsspuren, sehr sauberes, frisches und herrlich gebundenes Exemplar dieses seltenen Emblembuchs.

Schätzpreis
€ 1.000   (US$ 1.170)


Nachverkaufspreis
€ 700   (US$ 819)

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Cervantes Saavedra, Miguel de
El ingenioso Hidalgo Don Quixote de la Mancha

Los 1527

Cervantes Saavedra, Miguel de. El ingenioso Hidalgo Don Quixote de la Mancha. Tercera Edicion. 6 Bände. Mit gestochenem Portrait, 23 Kupfertafeln und mehrfach gefalteter Kupferstichkarte. 18 x 12 cm. Leder d. Z. (etwas stärker berieben und bestoßen) mit goldgeprägtem RSchild. Madrid, Joaquin Ibarra, 1787.

Palau II, 146. Brunet I, 1749. – Dritte, im Format verkleinerte Ausgabe der von der Académie espagnole herausgegebenen Edition. Mit dem biographischen Anhang sowie dem erläuternden Kommentar von Vicente de Los Rios. Der von Brunet für seine Typographie gelobte Erstdruck aus der innovativen Madrider Offizin Ibarras erschien 1780 in Quarto. – Mit zahlreichen Wurmlöchern und teils auch größeren Wurmspuren (Bände I und IV stärker betroffen, dort stellenweise etwas entstellend und mit Textverlust). Etwas fleckig, die Faltkarte mit Randeinriss.

Schätzpreis
€ 240   (US$ 280)


Nachverkaufspreis
€ 160   (US$ 187)

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Chapelain, Jean
La pucelle où la France delivrée

Los 1528

Chapelain, Jean. La pucelle où la France delivrée. Poëme heroïque. 23 Bl., 522 S., 6 Bl. Mit gestochenem Frontispiz, gestochener Druckermarke auf dem Titel, 2 gestochenen Portraits, 12 Kupfertafeln (in Pag.) von A. Bosse nach C. Vignon, 16 gestochenen Kopfvignetten, 9 gestochenen Schlussvignetten und 16 gestochenen Initialen. 41,5 x 28,5 cm. Weinrotes Leder d. Z. (leicht berieben, Hintergelenk unten eingerissen) mit goldgeprägtem RTitel und reicher RVergoldung, goldgeprägten dreifachen Fileten mit vier Fleur-de-Lys-Ornamenten auf dem Vorder- und Rückdeckel sowie Stehkantenvergoldung, dreiseitiger Goldschnitt. Paris, Augustin Courbé, 1656.

Cioranescu 18494. Tchemerzine III, 239. – Erste Ausgabe des Hauptwerkes von dem französischen Schriftsteller und Kulturpolitiker Jean Chapelain (1595-1674), das vor allem auf Grund von Voltaires gleichnamiger Parodie Bekanntheit erlangte. Für sich betrachtet "erweist sich jedoch 'La pucelle' als fast unlesbar, da die übertriebene formale Genauigkeit und die pedantische Abhängigkeit von den literarischen Regeln die schwache poetische Inspiration des Autors fast völlig ersticken" (KLL V, 2811). – Titel im oberen Rand mit vier kleinen Feuchtigkeitsfleckchen. Blatt MI mit Eckabriss (ohne Text- oder Darstellungsverlust). Mal mehr, mal weniger gebräunt, braun-, stock- und fingerfleckig, selten mit kleinen Tintenwischern. Die Kupfer in kostrastreichem Druck. Bemerkenswert dekorativ gebunden.

Schätzpreis
€ 1.800   (US$ 2.106)


Nachverkaufspreis
€ 900   (US$ 1.053)

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Corneille, Pierre
Théatre, avec des commentaires, et autres morce...

Los 1529

Corneille, Pierre. Théatre, avec des commentaires, et autres morceaux intéressans. Teil II, IV, V-XII der Reihe in 10 Bänden. Ohne das gestochene Frontispiz. Mit ca. 30 Kupfertafeln von Baquoy, Flipart, Lemire, Lempereur nach Gravelot. 19,5 x 12 cm. Marmoriertes Kalbsleder d. Z. (die Rücken etwas berieben, Kapitale teils brüchig, vereinzelte Schabspuren) mit goldgeprägtem RSchild und floraler RVergoldung. (Genf, Cramer), 1765.

Cohen-Ricci 255. Vgl. Cioranescu 20563. Graesse II, 267. Fürstenberg 79, 141 und 146. Quérard II, 291. – Zweite von Voltaire kommentierte Ausgabe. Die Kupfertafeln entsprechen denen der ersten Ausgabe von 1764. – Es fehlen Teil I und III.

Schätzpreis
€ 180   (US$ 210)


Nachverkaufspreis
€ 120   (US$ 140)

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Desmarets de Saint-Sorlin, Jean
Les délices de l'esprit

Los 1531

Desmarets (de Saint-Sorlin, Jean). Les délices de l'esprit. Dialogues dediez aux beaux esprits du monde. 4 Teile in 1 Band. Mit 4 Kupfertiteln, 18 Kupfertafeln und zahlreichen Holzschnittvignetten. 35,5 x 23 cm. Marmoriertes Leder d. Z. (leicht berieben und etwas fleckig) mit goldgeprägtem RTitel und RVergoldung. Paris, Florentin Lambert, 1661.

Brunet II, 635. Landwehr 258. Tchemerzine, Livres à figures, 117. Vgl. Hofer XIII, 846. – Zweite Ausgabe, die erste erschien 1658. Hauptwerk des Dichters und ersten Kanzlers der Académie Française, Jean Desmarets de Saint-Sorlin (1595-1676), in dem er "bildhaft den Aufstieg der Seele zu Gott und die Wonnen des gottgeweihten Lebens beschreibt (LThK III, 225). Saint-Sorlin war ein Günstling von Kardinal de Richelieu, auf dessen Anregung hin, er zahlreiche dramatische Stücke verfasste. – Der Kupfertitetitel von Teil I verso mit altem tektierten Widmungsvermerk. Innenspiegel mit hs. Signatur. Teils etwas feuchtrandig, gelegentlich leicht gebräunt, wenige Blätter des vierten Teils stark gebräunt, leicht braun- und stockfleckig sowie wenige nachgedunkelte Feuchtigsflecke.

Schätzpreis
€ 1.500   (US$ 1.755)


Nachverkaufspreis
€ 900   (US$ 1.053)

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Detmold, Johann Hermann
Thaten und Meinungen des Herrn Piepmeyer

Los 1532

Die "witzigste Kunstschöpfung des Jahres 1848"
(Detmold, Johann Hermann). Thaten und Meinungen des Herrn Piepmeyer. Abgeordneten zur constituirenden Nationalversammlung zu Frankfurt am Mayn. Lithographischer Titel und 50 Bl. Federlithographien von Adolf Schroedter (ohne das gefaltete Frontispiz). 6 Hefte. 23,5 x 29 cm. Illustrierte lithographische OLieferumschläge (nur teils mit kleineren Knicken und schwachen Randläsuren) in privater Halbleinen-Mappe mit hs. Deckeltitel. Frankfurt, Carl Jügel, (1849).

Rümann 2322. Hauswedell-Voigt I, 118 und II, 178-180. Rümann, Das illustrierte Buch 285. – Sehr seltene erste Ausgabe dieser "witzigsten Kunstschöpfung des Jahres 1848" (G. Hermann in ZfB IV, 326), hier in einem Exemplar der Variante, bei der die Paginierung der beiden ersten Hefte nicht durchgehend erfolgt ist, sondern jeweils die Blätter wiederholend 1-8 gezählt werden sowie mit dem Vermerk "Schluss folgt" auf dem Blatt Nr. 40 (das Heft IV enthält hier auch das nicht gezählte Blatt mit der "Interpellation des Abgeordneten Piepmeyer"). Die Folge gilt bis heute als das Meisterwerk der Karikatur aus der gescheiterten deutschen Revolution.
Johann Hermann Detmold (1807-1856) war der bekannteste und gefürchtetste Satiriker beim Frankfurter Parlament, und als dessen Volksvertreter hielt er seine Beobachtungen in diesem Bilderzyklus schonungslos fest. Als Mitarbeiter hatte er den genialen Adolf Schroedter (1805-1875) engagiert. Der Name "Piepmeyer" zielt wohl auf den damaligen Abgeordneten Mittermeyer, stammt jedoch aus Immermanns "Münchhausen". In diesen geistreichen politischen Karikaturen wird das Urbild des Konjunkturpolitikers im politischen wie privaten Leben gezeichnet, unterlegt mit dem kongenialen, bleibenden Wert besitzenden Text von Detmold. Nur anfänglich war der Abgeordnete und Karikaturist Alfons von Boddien (1802-1857) an dem Werk beteiligt. Der Hauptanteil an dem durchschlagenden Erfolg dieser "alle Fraktionen im gleichen Grade befriedigenden" Satire kommt Schrödter zu (B. Golz), der sich hier auf dem Höhepunkt seines Schaffens befindet. – Es fehlt das gefaltete Portrait-Frontispiz. Nur ganz vereinzelte unbedeutende Stockflecken oder Randknicke. Wohlerhaltenes und sauberes Exemplar in den seltenen illustrierten Lieferumschlägen.

Schätzpreis
€ 900   (US$ 1.053)


Nachverkaufspreis
€ 600   (US$ 702)

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Detmold, Johann Hermann
Thaten und Meinungen des Herrn Piepmeyer

Los 1533

(Detmold, Johann Hermann). Thaten und Meinungen des Herrn Piepmeyer. Abgeordneten zur constituirenden Nationalversammlung zu Frankfurt am Mayn. Getönte lithographische Portraittafel, lithographischer Titel und 50 lithographische Falttafeln von Adolf Schroedter. 18 x 12,5 cm. Etwas späterer HLeinenband (berieben) mit goldgeprägtem RTitel. (Frankfurt, Carl Jügel, 1849).

Vgl. Rümann 2322. Hauswedell-Voigt I, 118 und II, 178-180. Rümann, Das illustrierte Buch 285. – Die berühmte Folge seiner meisterhaften Karikaturen aus der gescheiterten deutschen Revolution, die Tafeln hier im weißen Rand beschnitten (Format: ca. 17,5 x 26 cm). – Teils vereinzelte Flecken und mit kleineren Randläsuren, die sonst fehlende Portraittafel sowie das Titelblatt mit kleinem Randeinriss. – Vorgebunden: Derselbe. Randzeichnungen. Zweite Auflage. 4 Bl., 116 S. Braunschweig, Friedrich Vieweg und Sohn, 1844. - Zweite Auflage der beiden berühmten Satiren mit den Titeln Die schwierige Aufgabe und Kindermärchen, die Detmold wohl druckreif in der Schublade hatte und zur Zahlung einer Gerichtsstrafe von 300 Talern 1844 herausgab. "Zwei schon länger in seiner Mappe fertige Scherze, ein politisches Kindermärchen und die so populär gewordenen Verhandlungen eines Kunstclubs, in dem die Herren Meyer des ganzen Alphabets über die schwierige Aufgabe der Restauration ihrer unter Nr. 14 des Inventars verzeichneten Venusstatue debattiren" (ADB V, 84). - Schwach gebräunt und vereinzelte Stockflecken. - Derselbe. Anleitung zur Kunstkennerschaft oder Kunst in drei Stunden ein Kenner zu werden. Ein Versuch, bei Gelegenheit der zweiten Kunstausstellung herausgegeben. Neuer Abdruck. 1 Bl., 96 S. Hannover, Hahn, 1845. - Zweite Ausgabe der zuerst 1834 erschienenen satirischen Schrift. Johann Hermann Detmold (1807-1856) galt als kritischer Liberaler im Hannover der Biedermeierzeit, in der Kunst wie auch in der Politik. Die vorliegende Schrift, die er aus Anlass der ersten hannoverschen Gemäldeausstellung verfasste, umfasst 60 Punkte "Kunstkenner-Phraseologie", in der er die "landläufige Kunstkritik in treffendster Weise geißelt" (ADB V, 82).

Schätzpreis
€ 600   (US$ 702)


Nachverkaufspreis
€ 400   (US$ 468)

(Verfügbarkeit erfragen!)

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