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Katalog Literatur & Buchillustration 17. - 19. Jhdt. » zur Buchabteilung
Literatur & Buchillustration 17. - 19. Jhdt. Auktion 111, Mi., 18. Apr., 10.00 Uhr


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Hauptbild Beschreibung Status
Mylius, Christian Friedrich
Malerische Fußreise durch das südliche Frankreich

Los 1411

Mylius, Christ(ian) Fried(rich). Malerische Fußreise durch das südliche Frankreich und einen Theil von Ober-Italien. 8 Teile in 4 Bänden und Atlasband. Mit 8 lithographischen Titelblättern, 4 lithographischen Frontispices, lithographischem Faltplan und 240 lithographischen Abbildungen auf 89 doppelblattgroßen Tafeln. 20 x 12,5 bzw. 22,5 x 19 cm (Atlasband). Marmorierte HLederbände d. Z. (berieben, Kanten etwas beschabt; vorderes Gelenk des Atlasbandes angeplatzt) mit RVergoldung und je 2 goldgeprägten farbigen RSchildern. Karlsruhe, Selbstverlag, 1818-1819.

Rümann 380. Winkler 203, 57-63 und 960. Engelmann 505. – Erste Ausgabe der mustergültigen literarischen Reisebeschreibung, die der Pfarrer Christian Friedrich Mylius (1762-1841) im Jahr 1812 in Begleitung des Basler Malers J. R. Huber unternahm und die auch im großen Maße auf die Kunstschätze und Kulturgeschichte der bereisten Gebiete eingeht, hier in einem kompletten Exemplar mit dem seltenen Atlasband. Huber fertigte zahlreiche Zeichnungen von den Stationen ihrer Reise an, die der anschaulichen Illustration dienen sollten. Eine andere Quelle bildet das illustrierte Werk von A. L. Millin Reise durch Savoyen und Piemont. Die Lithographien schufen Falger, Bollinger, Heinzmann, Rehlen u. a. und zeigen Ansichten z. B. von Besançon, Lyon und Mâcon, verschiedene Altertümer, ferner Trachten etc. Die den Tafelteil abschließende Tafel 86 zeigt eine Rückenansicht der beiden Reisegefährten. Die Numerierung der Tafeln ist unvollständig und teilweise irrig, mit 90 Tafeln (inkl. dem Faltplan von Lyon) aber kompett, die vier Teile in den Bänden III und IV wurden nicht mit einem Frontispiz ausgestattet. Mit dem häufig fehlenden (und fehlerhaften) Faltblatt "Zur Erklärung der Steindrucke der malerischen Fußreise". – Fl. Vorsätze bzw. Frontispices verso sowie die letzten Blatt verso gestempelt, die vier lithographischen Titel in den Bänden I und II mit Abklatsch vom Frontispiz. Etwas braun- oder stockfleckig, wenige der Falttafeln mit leichten Läsuren im Rand, zahlreiche Tafeln auch auf bläulich gefärbtem Bütten. Insgesamt wohlerhaltenes Exemplar.

Schätzpreis
€ 600   (US$ 708)


Zuschlag
€ 1.300 (US$ 1.534)


Nicolai, Friedrich
Versuch über die Beschuldigungen welche dem Tem...

Los 1412

Nicolai, Friedrich. Versuch über die Beschuldigungen welche dem Tempelherrenorden gemacht worden, und über dessen Geheimniß; Nebst einem Anhange über das Entstehen der Freymaurergesellschaft. 2 Teile in 1 Band. 2 Bl., II, 215 S.; 249 S., 2 Bl. Mit 2 gestochenen Frontispices. 17 x 10,5 cm. Pappband d. Z. (etwas stärker fleckig, berieben und beschabt, mit hs. Papierrückenschild). Berlin und Stettin 1782.

Goedeke IV/1, 502, 14, 20. Wolfstieg 5138. Gardner 482. ADB XXIII, 585. – Erste Ausgabe, eine zweite Auflage erschien noch im selben Jahr. "Nicolai stellt die Behauptung auf, die deutsche Rosenkreuzerei sei durch R. Fludd im 3. Dezennium d. 17. Jhs. nach England gekommen und dort gepflegt, als Freimaurerei aufgeblüht" (Wolfstieg). "1782 schrieb er einen 'Versuch über die Beschuldigungen, welche dem Tempelherrenorden gemacht worden'. Herder’s übereilte und stellenweise beleidigende Zweifel an der Stichhaltigkeit seiner wissenschaftlich begründeten und vielfach zutreffenden Vermuthungen (im 'Deutschen Mercur') bestimmten Nicolai, sogleich einen zweiten Theil des Buches in einem flegelhaften und anmaßenden Tone gegen den ungenannten Kritiker folgen zu lassen" (ADB). – Etwas stockfleckig.

Schätzpreis
€ 450   (US$ 531)


Nachverkaufspreis
€ 300   (US$ 354)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Opitz, Martin
Acht Bücher, Deutscher Poematum

Los 1413

Opitz, Martin. Acht Bücher, Deutscher Poematum durch Ihnselben heraus gegegeben, auch also vermehret unnd ubersehen, das die vorigerer darmitte nicht zu vergleichen sindt. 2 Teile in 1 Band. 10, 39; 3 nn. Bl., 1-244 S., 1 w. Bl. Mit Kupfertitel (in Pag.) und mit 8 typographischen Zwischentiteln (in zus. 13 S. außerhalb der angegebenen Kollation). 18 x 15 cm. Moderner Pappband. Breslau, David Müller, 1625.

Dünnhaupt 9/IV, 3009, 2. Beslauer 373. Jantz I, 1908. Faber du Faur I, 204. Maltzahn II, 36. Jördens IV, 113. – Die berühmte "Erste Breslauer Sammelausgabe B" (nach Dünnhaupt). "Dies ist die eigentliche Opitzsche Erstausgabe. Mit diesem Buch beginnt eigentlich erst die deutsche Dichtung des 17. Jahrhunderts" (Karl Wolfskehl). – Nur gleichmäßig etwas gebräunt, kaum braunfleckig, kaum Papierläsuren, insgesamt im Block ein sehr schönes, wohlerhaltenes Exemplar mit recht breitem Rand.

Schätzpreis
€ 2.500   (US$ 2.950)


Zuschlag
€ 1.800 (US$ 2.124)


Opitz, Martin
Buch von der Deutschen Poeterey

Los 1414

Eines der folgenschwersten Werke der deutschen Geistesgeschichte
Opitz, Martin. Buch von der Deutschen Poeterey. In welchem alle ihre Eigenschafft und zuegehor gründtlich erzehlet, und mit exempeln außgeführet wird. 40 nn. Bl. 18 x 15 cm. Moderner Pappband. Brieg, Augustin Gründer für David Müller, 1624.

VD17 3:315035W. Dünnhaupt 9/IV, 3026, 71,1. Brieg 1624. Goedeke III, 42, 13. Faber du Faur I, 203. Jantz I, 1909. Kroker II, 479. Maltzahn II, 1277. Neufforge 540. – Erste Ausgabe des bedeutendsten und im Originaldruck seltensten Werks von Martin Opitz (1597-1639). "Zunächst zögernd akzeptiert, setzte sich Opitz kleine Schrift dank ihrer Klarheit und Kürze allmählich durch und erlebte, allerdings erst nach einer Pause von 10 Jahren, zahlreiche Neuauflagen. Wolfskehl nennt das Büchlein nicht zu Unrecht eines der 'folgenschwersten' der deutschen Geistesgeschichte". "Martin Opitz’ berühmtestes Werk, das 1624 veröffentlichte Buch von der Deutschen Poeterey, ist die richtungsweisende Poetik des deutschen Barock, in der Opitz Regeln und Grundsätze einer neu zu begründenden hochdeutschen Dichtkunst formuliert. Diese solle sich nicht nach den überlieferten antiken Versmaßen richten, sondern eine eigene, der deutschen Sprache angemessene metrische Form finden" (zit. nach Cornelius Sommer: Martin Opitz, Buch von der Deutschen Poeterey. Stuttgart 1970). – Vereinzelte minimale Papierläsuren wie winzige Eckausrisse, die erste Lage mit kleinen Randläsuren (aber nur unwesentlichen Randausbrüchen, leicht feuchtrandig), nur leicht gleichmäßig etwas gebräunt, kaum braunfleckig, insgesamt in bemerkenswert guter Erhaltung. Von außergewöhnlicher Seitenheit, so ist das "Buch von der Deutschen Poeterey" nur dreimal auf deutschen Auktionen seit 1950 und nur einmal nach 1990 auf dem europäischen Auktionsmarkt angeboten worden.

Schätzpreis
€ 9.000   (US$ 10.620)


Zuschlag
€ 5.800 (US$ 6.844)


Ovidius Naso, Publius
Verwandlungen

Los 1415

Ovidius Naso, Publius. Verwandlungen in Kupfern von den beßten Künstlern Deutschlands vorgestellt, und mit nöthigen Erläuterungen versehen. 4 Teile in 1 Band. Mit 4 Kupfertiteln, 4 wiederholten Holzschnitt-Titelvignetten und zusammen 159 Kupfertafeln. 22 x 18,5 cm. Etwas späterer marmorierter Pappband (fleckig und berieben, Kanten etwas beschabt, Ecken leicht bestoßen) mit goldgeprägtem RSchild. Augsburg, C. F. Bürglen, 1802-1803.

Nicht bei Graesse und Schweiger. – Umfangreich illustrierter Augsburger Druck mit den unbezeichneten Kupfern, wohl nach der französischen Ausgabe von 1767. Der Teil IV enthält als Supplement den Text Die Hauptgötter der Fabel mit ihrer Geschichte und ursprünglichen Bedeutung mit den entsprechenden Tafeln. Die Tafeln sind diesem Exemplar zusammen an den Schluss gebunden. – Titel mit Ziffernsignatur im oberen Rand. Der Tafelteil im Anhang mit zwei schwachen, schmalen Wasserrändern, der Teil mit den Fabelgöttern mit durchgehendem Wasserfleck im weißen Seitenrand. Insgesamt wohlerhalten.

Schätzpreis
€ 300   (US$ 354)


Zuschlag
€ 260 (US$ 306)


Phaedrus, Augustus Libertus
Fabularum Aesopicarum libri V.

Los 1416

Im Meistereinband des Berliner Buchbinders Wilhelm Collin
Phaedrus, Augustus Libertus. Fabularum Aesopicarum libri V. Notis illustravit in usum serenissimi principis Nasauii David Hoogstratanus. 15 Bl., 160 S., 42 Bl. Mit Kupfertitel von Goerée nach Boutats, gestochener TVignette, gestochenem Portrait in Folio (gefaltet) sowie 38 gestochenen Vignetten und 9 Initialen sowie 18 Kupfertafeln von Jan van Vianen. 27,5 x 22 cm. Himbeerrotes geglättetes Kalbleder um 1890 (signiert: "W. Collin, Hofbuchbinder, Berlin") mit goldgeprägtem RTitel, breiten goldgeprägten Innenkantenbordüren und Vorsätzen aus Goldbrokatpapier, dreiseitiger Goldschnitt Amsterdam, Frans Halma, 1701.

Schweiger II, 733. Ebert 16589. Graesse V, 252. Cohen-Ricci 797f. Sander 1543. Landwehr 247. – Sicherlich die schönste, wohl am umfangreichsten illustrierten Ausgabe der Phädrus-Fabeln nach Aesop, eine "Trés belle édition, bien illustrée" (Graesse). Die schönen Kupfertafeln des Jan van Vianen (1660-1703) mit je sechs Darstellungen in Medaillonform zu den einzelnen Fabeln. Das große Porträt von J. Wilhelm Fiso, Prinz von Oranien-Nassau, gestochen von P. van Gunst ist bei Wurzbach I, 622, 26 beschrieben. – Außergewöhnlich schönes, nahezu tadellos saubers, bemerkenswert breirandiges Prachtexemplar auf festem Papier mit den Kupfern in feinster Manier und bestem Abdruck. Gebunden in einen Meistereinband der Werkstatt des Berliner Buchbinders Wilhelm Collin (1820-1893): "Die Berliner Buchbinderei W. Collin mit ihren Leitfiguren Wilhelm und Georg Collin, die letzten Hofbuchbinder zu den preußischen Königen und deutschen Kaisern, sowie der Antiquar, Schriftsteller und Redakteur Ernst Collin, zählten zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der deutschen Buchbinderei von Mitte des 19ten Jahrhunderts bis in die 1930er des 20ten Jahrhunderts. In dieser Zeit erlebte die Buchbinderei infolge der industriellen Revolution eine Umstrukturierung von kleinen Handwerksbetrieben zu Großbuchbindereien. Dies führte mit sich Vereinfachungen und Rationalisierungen an Technik, Material, sowie ästhetische und wirtschaftliche Änderungen. Als Hofbuchbinderei hatte die Firma W. Collin unter Wilhelm und Georg Collin besonderen Zugang zu und Aufträge von Seiten des Hofs. Dies wirkte sich auch positiv auf die Gewinnung von Aufträgen von Verlegern und Einzelkunden aus, sodass W. Collin auf den Geschmack und das Handwerk Einfluss nehmen konnte" (Peter D. Verheyen, Die Collins: W. Collin, Hofbuchbinder & Ernst Collin, der Autor des Pressbengels, 2016, Libraries' and Librarians' Publications, 149).

Schätzpreis
€ 1.500   (US$ 1.770)


Zuschlag
€ 800 (US$ 944)


Pocci, Franz
Der Staatshämorrhoidarius

Los 1417

P(occi), F(ranz von). Der Staatshämorrhoidarius. 36 S. Mit 123 Holzschnitten von Franz Pocci. 27 x 22,5 cm. Illustrierter OPappband (fleckig und berieben, Ecken und Kapitale bestoßen). München, Braun & Schneider, (1860).

Pocci (Enkel) 422. Rümann 1624. – Zweiter Druck der ersten Ausgabe der schönen Satire auf die Bürokratie, kenntlich an einer zusätzlichen Illustration auf der hinteren Einbanddecke. Das Werk karikiert "den subalternen Beamten, der sein Leben hinter erdrückenden Aktenstößen zubringt, aus Überlastung erkrankt, sein Leiden … durch die mannigfachsten Kuren zu heilen sucht und schließlich zu hohen Ehren aufsteigt" (Von der Aufklärung zur Romantik 294). – Vorsätze sowie erstes und letztes Blatt etwas gebräunt, sonst wohlerhalten.

Schätzpreis
€ 180   (US$ 212)


Zuschlag
€ 120 (US$ 141)


Görres, Guido
Fest-Kalender in Bildern und Liedern

Los 1418

Pocci, Franz von. - Görres, Guido. Fest-Kalender in Bildern und Liedern, geistlich und weltlich. Heft I-VI (von 15) in 1 Band. Meist mit einseitigen Lithographien (Text u. Abb.) von Pocci, Kaulbach, Grimm u.a. 23 x 18 cm. Pappband d. Z. (etwas gebräunt und stockfleckig, leicht bestoßen) mit montierten Vorder- und Rückdeckelschildern (etwas stärker gebräunt und stockfleckig). (München, Cotta, Wien, Mechikoristen, 1833-1835).
    

Bernhard-Pocci 14-25. Rümann, Kinderbücher 268. Rümann, Illustr. Bücher 16W. Seebaß 1444. Schatzki 407. Holland 33-35. – Erste Ausgabe. "Erfolgreicher war [Poccis] illustratorisches Schaffen. Der geistige Austausch mit Romantikern wie Clemens Brentano und Joseph Görres führte zur produktiven Freundschaft mit Görres' Sohn Guido (1805-52). Zusammen mit ihm gab Pocci den an Kinder gerichteten "Festkalender in Bildern und Liedern" [...], in dem er Märchen [...] illustrierte" (NDB XX, 552 f.). – Mal mehr, mal wenige braun- und stockfleckig.

Schätzpreis
€ 150   (US$ 177)


Nachverkaufspreis
€ 80   (US$ 94)

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Randzeichnungen
Folge von 4 farblithographischen Randzeichnunge...

Los 1419

Randzeichnungen. Folge von 4 farblithographischen Randzeichnungen in Probedrucken. 31,5 x 44,5 cm. Lose Doppelblattbogen in neuerer HLeinen-Mappe mit montiertem Deckelschild. Um 1845.

Die vier doppelblattgroßen, einfach gefalzten Probedrucke in den Farben Gold, Grün, Blau und Braun im spätromantischen Stil Eugen Neureuthers und Moritz Schwinds zeigen ornamentale und florale sowie figürliche Randzeichnungen, darunter auch Vogeldarstellungen, musizierende Putti, Ritter zu Pferde und vor einer Burgruine, Hunde, schwirrende Insekten und einen Schwertkampf. Der für den Text vorgesehene Satzspiegel ist vakat. – Leicht fingerfleckig, ein Bogen etwas gebräunt. – Beigegeben. Dieselbe Folge, die vier Doppelbogen jedoch mittig geteilt in acht Blatt und montiert auf Untersetzpapier, Farbton und Papier leicht abweichend.

Schätzpreis
€ 150   (US$ 177)


Zuschlag
€ 100 (US$ 118)


Richter, Ludwig
Aus Ludwig Richter's Skizzenbuch

Los 1420

Richter, Ludwig. Aus Ludwig Richter's Skizzenbuch. Landschaftliche Studien und Staffagen. Nach den Originalen auf Stein übertragen von Woldemar Rau. Erste Lieferung (alles Erschienene). Folge von 8 lithographischen Tafeln auf gewalztem China. 26,5 x 32 cm. Lose Blatt in OHleinen-Mappe (Gebrauchsspuren). Dresden, Gaber & Richter, (um 1860).

Malerische Folge nach den Richterschen Originalen. – Vereinzelte Stockflecken.

Schätzpreis
€ 150   (US$ 177)


Nachverkaufspreis
€ 100   (US$ 118)

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