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Handschriften, Alte Drucke Auktion 113, Di., 16. Apr., 16.00 Uhr


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Los 844 Hutten, Ulrich von
Dialogi Fortuna
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Hutten, Ulrich von. Dialogi. Fortuna. Febris prima. Febris secunda. Trias Romana. Inspicientes. 72 nn. Bl. Mit Titelholzschnitt (Fortuna) und 3 großen Holzschnitt-Initialen "Q". 19,5 x 14 cm. Marmorierter Pappband des späten 19. Jahrhunderts (etwas berieben). Mainz, Johannes Schöffer, April 1520.

VD 16 H 6342. Benzing, Hutten 122. Panzer VII 412.36. Proctor 9872. Goedeke II, 230, 22. Fairfax Murray 215. – Editio princeps der berühmten Gespräche, bis auf die "Febris prima" sämtlich in Erstdrucken. Einer der seltensten Hutten-Drucke. "'Fortuna' (Glücksgöttin) ist mit der anmutigste der Hutten'sche Dialoge. Hier spielt Hutten auch auf eine geplante Heirat an und malt sich ein beschauliches Dasein mit einem gewissen Wohlstand aus. Doch das Glück, das aus dem Füllhorn der Göttin herauslugt, ist für einen anderen bestimmt und er geht leer aus" (Benzing). In den Febres prima und secunda gibt Hutten "eine ausführliche Schilderung der Geistlichen, die im Konkubinat leben. Müßiggang und Reichtum sei die Ursache ihres anstößigen Lebenswandels. Die 'Trias Romana' ist das Manifest Huttens gegen Rom, ein Gespräch mit einem erdichteten Freund Ernhold. In Triaden, d. h. in Gruppen zu 3 Stücken werden Roms Schwächen und Fehler hervorgeholt und scharf gegeißelt. Der Dialog 'Insicientes' (Die Anschauenden) geht noch auf den Augsburger Reichstag zurück. Der Sonnengott und sein Sohn und Wagenlenker Phaeton beobachten von oben herab das Treiben der in Augsburg versammelten Fürsten und Gefolge" (ebenda). – Titel etwas gebräunt. Lage H mit kleinem Brandloch (minimaler Buchstabenverlust). Schwach finger- oder braunfleckig, sonst wohlerhalten.

Schätzpreis
€ 3.500   (US$ 3.954)


Nachverkaufspreis
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