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Handschriften, Alte Drucke Auktion 113, Di., 16. Apr., 16.00 Uhr


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Kapitel Inkunabeln, Drucke vor 1600 / Incunabulas, Prints before 1600 / Incunaboli, Libri del Cinquecento (Lose 823 - 873) » Kapitelwahl

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Hauptbild Beschreibung Status
Ausonius, D. M.
Opera

Los 823

DRUCKE VOR 1600
Ausonius, D. M. Opera [und:] Joseph Juste Scaliger. Ausoniarum lectionum libri duo. 2 Teile in 1 Band. 8 Bl., 318 S., 1 w. Bl.; 255 S. Mit 2 Holzschnitt-Titelvignetten. 17 x 10 cm. Flexibles Pergament d. Z. (Rückdeckel mit kleiner Fehlstelle) mit spanischen Kanten und mit montiertem Lederrücken des frühen 18. Jahrhunderts (mit kleinen Fehlstellen und Klebeschildchen) mit goldgeprägtem RSchild und RVergoldung in modernem Pappschuber. Heidelberg, (Hieronymus Commelinus), 1588.

VD16 A 4384. Adams A 2884. STC 57. IA 110.912. Schweiger II, 21. – Heidelberger Gesamtausgabe, die jedoch nicht die "Mosella" enthält. Im gleichen Jahr erschien auch in Genf eine Ausgabe, jedoch mit abweichender Kollation. Der erste Teil enthält die Werke des Ausonius (310-395), der zweite Teil berichtet über Ausonius, einen in Bordeaux geborenen Gerichtsredner, Staatsbeamten, Prinzenerzieher und Dichter. – Häufig etwas stärker gebräunt und braunfleckig.

Schätzpreis
€ 500   (US$ 565)


Nachverkaufspreis
€ 350   (US$ 395)

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Bernhard von Clairvaux
Opera omnia

Los 824

Bernhard von Clairvaux. Opera quae quidem colligi undequaque in huncusque diem potuere, omnia. 6 (le. w.) Bl., 1968 Sp., 30 Bl. Mit 2 wiederholten Holzschnitt-Druckermarken. 36,5 x 24,5 cm. Späterer Lederband (etwas stärker beschabt und leicht bestoßen) über Holzdeckeln mit schwarzgeprägtem RSchild und 2 Messingschließen. Basel, Erben Johann Herwagen, 1566.

VD16 B 1922. Adams B 710. IA 117.572. Vgl. STC 70 (Ausgabe 1552). – Etwas spätere Ausgabe, des erstmals 1520 von Jeanne Clein in Lyon veröffentlichten Gesamtwerkes. Im gleichen Jahr wie die Baseler Ausgabe erschien eine weitere in Paris. Bernhard von Clairvaux (1090-1153) gilt bis heute als einer der bedeutendsten Mönche des Zisterzienserordens, für dessen Ausbreitung er in ganz Europa verantwortlich war. Er lehnte die Bischofswürde fünfmal ab und wird als Begründer der mittelalterlichen Christusdevotion betrachtet. Im Rahmen der zeitgenössisch-politischen Ereignisse beschäftigte er sich besonders mit der Kreuzzugthematik, verfasste zahlreiche Schriften dazu und plädierte für den Gedanken des 'miles christianus'. – Titel mit hs. Besitzvermerk von 1760, verso die untere Hälfte hinterlegt. Größtenteils im Rand stärker feuchtrandig, stellenweise spor- und braunfleckig.

Schätzpreis
€ 450   (US$ 508)


Nachverkaufspreis
€ 300   (US$ 338)

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Bonifatius VIII.
Sextus decretalium liber

Los 825

(Bonifatius VIII. Sextus decretalium liber a Bonifacio viij. in concilio Lugdunensi editus). Extravagantes viginti Joannis vigesimisecundi [und:] Extravagantes comunes. Additio ultra priorem impressionem huic similem [und:] Constitutiones domini Eugenij. iiij. Pontificis maximi de unione Grecorum Armenorum et Jacobinorum in concilio florentino. Teile III-V (von 5) in 1 Band. LXIIII; LXIII (statt LXIIII); XI Bl. Titel in Rot und Schwarz und mit drei wiederholten Holzschnitt-Druckermarken auf den Titeln. 21 x 15 cm. Modernes Pergament über 3 Bünden. (Venedig, Lucantonio Giunta, 1514).

CNCE 13404. IA 121.990 – Frühe venezianische Ausgabe der Dekrete und Beschlüsse des Florentiner Konzils (1431-1445), das als wichtigstes Thema die Wiedervereinigung der griechischen, armenischen und römisch-katholischen Kirche behandelte. Das Bemühen, ein Abkommen mit der gesamten Ostkirche zu erreichen und damit das Schisma aufzuheben, schlug jedoch fehl.
Der Liber Sextus wurde 1298 auf Veranlassung des Papstes Bonifatius VIII. (1294-1303) vollendet und war der dritte Teil des Corpus Iuris Canonici. Das insgesamt sechs Bücher umfassende Werk ließ der aus Florenz stammende Lucantonio Giunta in fünf Teilen (mit der Kollation CCLXXXVIII, CXX, LXIIII, LXIIII, XI Bl.) im Jahre 1514 in seiner bedeutenden venezianischen Offizin drucken. Das vorliegende Exemplar enthält die drei letzten Teile. – Ohne die beiden ersten Teile. In Teil IV fehlt das letzte, möglicherweise weiße Blatt (fol. LXIIII). Es findet sich an dieser Stelle das letzte Blatt des Teils II (fol. CXX). Der fünfte Teil im Seitenrand mit kleinen Wurmspuren, das letzte Blatt im Seitenrand hinterlegt. Oftmals im Rand etwas feuchtrandig, stellenweise gering stock- und fingerfleckig. Es liegen zwei lose Blätter aus demselben Werk aus Teil I oder Teil II bei (fol. XCI, fol. CXCVII). Beide Blätter mit jeweils zwei Textholzschnitten, die das Leben, das Werk und die Beschlüsse von Bonifatius VIII. wiedergeben. Sehr selten, über den KVK sind nur zwei Exemplare nachweisbar (Universitätsbibliothek Freiburg, Württembergische Landesbibliothek in Stuttgart).

Schätzpreis
€ 800   (US$ 903)


Nachverkaufspreis
€ 500   (US$ 565)

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Buchanan, George
Paraphrasis Psalmorum Davidis

Los 826

Buchanan, George. Paraphrasis Psalmorum Davidis poetica, nunc primam edita. 6 (statt 8) Bl., 336 S. Mit Holzschnitt-Druckermarke auf dem Titel. 16 x 10 cm. Blindgeprägter Schweinslederband d. Z. (etwas stärker fleckig und berieben, Kapitale etwas abgefast) mit 2 (leicht defekten) Messingschließen. (Straßburg), Josias Rihel, 1578.

VD16 B 3240. Nicht bei Adams. – Straßburger Druck der Psalmenparaphrase durch den protestantischen schottischen Humanisten Buchanan (1506-1582) mit den Anmerkungen Marcantonio Flaminios (1498-1550). Dessen eigene Textparaphrase erschien 1561. – Es fehlen die beiden ersten (weißen) Blätter der Lage A. Titel mit mehreren gelöschten (dort mit Fehlstellen) bzw. alt restaurierten Besitzeinträgen. Die Mittelplatte des Vorderdeckels mit blindgeprägter Kreuzigungsszene. – Schwach gebräunt.

Schätzpreis
€ 300   (US$ 338)


Nachverkaufspreis
€ 200   (US$ 225)

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Bünting, Heinrich
Braunschweigische und Lüneburgische Chronica

Los 827

Bünting, Heinrich. Braunschweigische und Lüneburgische Chronica. 4 Teile in 1 Band. 14 nn., 150 (recte 151) num.; 46 (recte 47) num.; 1 Bl., Bl. 47-82; 1 Bl., Bl., Bl. 83-113 (recte 107). Mit großer Holzschnitt-Titelvignette, Titel in Rot und Schwarz sowie 147 meist wdhl. Textholzschnitt, darunter 5 Ansichten. 30,8 x 19,6 cm. Pergament um 1795 (leicht angestaubt, kaum beschabt, gering fleckig) mit goldgeprägtem RTitel. Magdeburg, Donat, 1584-1585.

VD 16 B 9151. Wegele 722. NDB II, 741. STC 164. Graesse I, 572. Loewe 441. – Erste Ausgabe der noch bis ins 18. Jahrhundert hinein immer wieder gedruckten grundlegenden Chronik. "Sie zeichnet sich durch die Fülle des verarbeiteten Stoffes aus" (NDB). Es ist das Hauptwerk des aus Hannover stammenden evangelischen Historikers Bünting (1545-1606), es wurde dann von Rehtmeier bis zum Beginn des 18. Jahrhunderts fortgesetzt, erweitert zu einer allgemeinen Geschichte des Welfenhauses.
Die teils mehrfach abgedruckten Textholzschnitte mit Ansichten von Braunschweig, Göttingen, Hannover, Hildesheim und Lüneburg sowie zahlreichen Porträts, Wappen- und Schlachtendarstellungen. – Meist nur leicht, vereinzelt etwas stärker gebräunt und etwas fleckig, einige Tinteneinträge und Randanmerkungen, wenige meist nur blasse Feuchtränder, insgesamt schönes Exemplar, vollständige und dekorativ gebunden.

Schätzpreis
€ 1.200   (US$ 1.355)


Zuschlag
€ 900 (US$ 1.016)


Busbecq, Ogier Ghislain de
Legationis Turcicae Epistolae quatuor

Los 828

Busbecq, (Ogier Ghislain de). Legationis Turcicae Epistolae quatuor. 360 S., 12 Bl. Mit 2 gleichen Holzschnitt-Druckermarken. 17 x 10,5 cm. Flexibles Pergament d. Z. (leicht berieben und gebräunt, gering fleckig, Rückumschlag im unteren Rand mit Fehlstellen, ohne die beiden Schließbänder). Frankfurt, Erben Andreas Wechel, 1595.

VD16 B 9866. IA 128.110. Adams B 3332. Gölner 2026. Blackmer 250. Vgl. Atabey 171 (spätere Ausgabe). – Zweite Ausgabe des bedeutenden Gesandtschaftsberichtes in vier Briefen, gesammelt erstmals 1589 in Paris erschienen. "Busbecq was the emperor Ferdinand's ambassador at the Porte for more than seven years, from 1555 to 1562. His letters contain perhaps the most interesting of all accounts of Turkish life, and his description and analyses of the Ottoman state can hardly be superseded" (Blackmer). – Titel mit mehreren hs. Besitzvermerken. Im Rand mal mehr, mal weniger wurmspurig. Im Seitenrand feuchtrandig, selten mit Randanmerkungen, stellenweise mit Textunterstreichungen. Vorsätze mit Quetschfalten und Randein- sowie -ausrissen.

Schätzpreis
€ 450   (US$ 508)


Zuschlag
€ 440 (US$ 497)


Catullus, Gaius Valeries
Opera

Los 829

Catullus, Gaius Valeries, und Albius Tibullus, Sextus Aurelius Propertius, Gaius Cornelius Gallus. (Opera). 158 num., 2 nn. Bl. Mit figürlicher Holzschnitt-Titelbordüre. 10,2 x 5,5 cm. Pergament vom Anfang des 19. Jahrhunderts (leicht berieben) mit goldgeprägtem RTitel und goldgeprägter Filete auf den Deckeln. Paris, P. Vidou, 1528.

Seltene Pariser Ausgabe. – Vorsätze mit hs. Anmerkungen. Aus dem Besitz des englischen Akademikers und Büchersammlers John Sparrow. Über den Worldcat nur ein Exemplar in der Universitätsbibliothek Texas nachweisbar (Signatur: PA 6274 A2 1528). Hinterer Innenspiegel mit Exlibris.

Schätzpreis
€ 300   (US$ 338)


Nachverkaufspreis
€ 200   (US$ 225)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Chytraeus, David
Explicatio apocalypsis

Los 830

Chytraeus, David. Explicatio apocalypsis Iohannis perspicua & brevis. Tradita et recognita. 1 Bl., 537 S. Mit Titelholzschnitt und 48 Textholzschnitten. 15 x 10 cm. Pergament d. Z. (etwas angeschmutzt, vordere Kante mit kleiner Fehlstelle, ohne die beiden Bindebänder) mit hs. Rückentitel, Vorderdeckel monogrammiert "G H G". Wittenberg, Johann Krafft, 1575.

VD16 B 5269. Adams B 1947. Knaake III, 218. (Ausg. 1563). Nicht bei Kuczynski. – Frühe Ausgabe dieses seltenen Bibelkommentars des David Chytraeus (1530-1600), einem der führenden Vetreter der Spätreformation. – Durchgehend etwas gebräunt, stellenweise feuchtrandig. Vorderer fliegender Vorsatz mit langem hs. Kommentar (recto und verso), vorderes Innengelenk mit Wurmspur. – Vorgebunden: Gesner, Salomon. Orthodoxa confeßio de persona et officio salvatoris nostri Iesu Christi. 12 Bl., 334 S., 6 Bl. Mit Titelholzschnitt. Wittenberg, Simon Gronenberg, 1595. - VD16 G 1846. Nicht bei Adams, STC. - Erste Ausgabe. - Titel mit gestrichenem hs. Besitzvermerk. Durchgehend etwas gebräunt.

Schätzpreis
€ 350   (US$ 395)


Nachverkaufspreis
€ 250   (US$ 282)

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Dietrich, Veit
Agend-Büchlein, für die Pfarrherren auff dem Land

Los 831

Im Wappeneinband der Stadt Nürnberg
(Dietrich, Veit). Agend-Büchlein, für die Pfarrherren auff dem Land. 88 nn. Bl. Titel in Rot und Schwarz. Mit ornamentaler Holzschnitt-Titelbordüre und Holzschnitt-Wappenvignette auf dem Titel sowie 2 Blatt Notendruck. 19,5 x 14,5 cm. Blindgeprägter Schweinslederband d. Z. (etwas fleckig und berieben, Rückenbezug mit kleiner Wurmspur) mit goldgeprägtem Wappensupralibros auf dem VDeckel und 2 intakten ziselierten Messingschließen. Nürnberg, Nicolaus Knorr, 1586.

VD 16 A 654. – Erster Nürnberger Druck von Nicolaus Knorr. Das von Vitus Dietrich (1506-1549) im Auftrag des Nürnberger Rats verfasste Handbuch der evangelischen Liturgie erlebte allein im 16. Jahrhundert mehr als 15 Ausgaben und blieb bis ins 19. Jahrhundert die Grundlage für die Liturgie der bayerischen evangelischen Kirche. Der Erstdruck erschien 1543. – Vereinzelte geringe Flecken, fünf Blatt im oberen Bug mit kleinem Feuchtigkeitsrand. Wohlerhaltenes Exemplar, der intakte zeitgenössische Einband mit Heiligenrolle und goldeprägtem Wappen der Stadt Nürnberg auf dem Vorderdeckel, der Rückdeckel mit großer Arabeske als Mittelplatte. Exemplar aus dem Besitz des Nürnberger Juristen und Historikers Benedikt Wilhelm Zahn (belegt um 1775-1799), mit dessen gestochenem Exlibris auf dem Innenspiegel.

Schätzpreis
€ 750   (US$ 847)


Zuschlag
€ 550 (US$ 621)


Du Préau, Gabriel
De vitis, sectis, et dogmatibus omnium haeretic...

Los 832

Du Préau, Gabriel. De vitis, sectis, et dogmatibus omnium haereticorum, qui ab orbe condito, ad nostra usque tempora, et veterum et recentium authorum monimentis proditi sunt, elenchus alphabeticus ... 46 Bl., 519 S. Mit Holzschnitt-Druckermarke auf dem Titel. 21 x 16 cm. Reich blindgeprägtes Schweinsleder d. Z. (leicht abgegriffen, etwas gerieben, wenige Kratzer, kleine alt ergänzte Bezugsfehlstelle auf dem Rückdeckel) über abgefasten Holzdeckeln mit 1 (von 2) Messingschließen. Köln, Erben Johann Quentel, 1583.

Nicht im VD16, auch nicht in der Online-Version. Vgl. Adams D 1149 und STC 258 (alle Ausgabe 1581). – Überaus seltene Titelauflage des 1581 erschienenen Drucks (dieser VD16 D 2990) mit dem Kolophon der Ausgabe von 1581 und dem geänderten Titelblatt mit der Jahreszahl 1583 "Anno M.D.LXXXIII.", wir können über den KVK nur eine einzige Ausgabe davon in Belgien nachweisen. Es ist somit die Titelauflage der zweiten Ausgabe dieses erstmals 1569 erschienenen Ketzerlexikons. Gabriel du Préau (lat. Prateolus; 1511-1588) unterrichtete Theologie an der Sorbonne und behandelt hier neben den älteren Häretikern u. a. auch Calvinisten, Flagellanten, Hussiten, Juden, Lutheraner, Mathematiker, Melanchthonianer, Mennoniten, Mohammedaner, Oecolampadier, Polygamisten, Satanisten u. Zwinglianer. – Titel mit 2 kleinen hs. Besitzvermerken "Liber S. Crucis in Donauuerdt", demnach das Buch wohl einst im Besitz der Benediktinerabtei vom Heiligen Kreuz in Donauwörth war. Sehr sauber, kaum fleckig, wohlerhalten und frisch. Der Einband mit einer hübschen Erlöserrolle mit Christi Taufe, Kreuzigung und Auferstehung einer süddeutschen Werkstatt, wahrscheinlich des Hans Pfister zu Nürnberg. Besonders bemerkenswert ist auf dem vorderen Innendeckel ein handgemaltes, farbig gouachiertes Wappenexlibris mit vertikaler Teilung schwarz-gold und jeweils einem 6-zackigen Stern im Schild sowie im Papsthut und Krummstab im Gesprenge.

Schätzpreis
€ 800   (US$ 903)


Nachverkaufspreis
€ 500   (US$ 565)

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