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Wertvolle Bücher (Varia) Auktion 114, Di., 15. Okt., 14.00 Uhr


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Hauptbild Beschreibung Status
Brunelli, César
Album illustré représentant la topographie névr...

Los 401

Eine europäische Akupunktur
Brunelli, César. Album illustré représentant la topographie névro-musculaire ou les points d'élection pour la pratique de la thérapie galvano-faradique. 8 Bl. Mit 5 lithographischen Tafeln. 47,5 x 33 cm. Kartonage mit aufgezogenem OVorderumschlag (etwas fleckig). Paris, Delahaye, 1872.

Bibliographisch durch uns nicht nachweisbar. – Frühe europäische Veröffentlichung zur Heilbehandlung mittels elektrischer Stimulation an verschiedenen Punkten des menschlichen Körpers. Schon deshalb bemerkenswert, da sich im 19. Jahrhundert der westliche Einfluss durch Missionare im asiatischen Raum ausbreitete, und somit die traditionelle chinesische Medizin dort ins Wanken geriet und selbst von vielen Chinesen bald als Aberglaube betrachtet wurde. – Ganz leicht gebräunt.

Schätzpreis
€ 800   (US$ 880)


Zuschlag
€ 650 (US$ 715)


Cassebohm, J. F.
Tractatus quatuor anatomici + Zinn, Johann Got...

Los 402

Zwei medizinische "Klassiker"
Cassebohm, J. F. Tractatus quatuor anatomici de aure humana [und] Tractatus quintus anatomicus de aure humana. 2 Teile in 1 Band. 6 Bl., 84 S.; 3 Bl. 64 S., 3 Bl. Mit 6 gefalteten Kupfertafeln. 20,5 x 18 cm. Halbleder d. Z. (leicht berieben und bestoßen) mit goldgeprägtem RSchild, goldgeprägtem VDeckelaufdruck "Sv. Läkare Sällskapet". Halle, Waisenhaus, 1734.

Wellcome II, 309. Blake 80. Hirsch I, 678. Garrison-Morton 469.1. Eimas 848 (nur Band I). Politzer 177-179. – Erste Ausgabe dieses Klassikers der Hals-Nasen-Ohren Heilkunde. Über die Anatomie des Ohres, dem Spezialgebiet des Mediziners Johann Friedrich Cassebohm aus Halle. Diese 6 Traktate sind ein Hauptwerk der Otologie. Die von dem Studenten Petsche gezeichneten Tafeln gehören zu den besten seiner Zeit. "Johann Friedrich Cassebohm (1699-1743) was one of several eigtheenth century German anatomists who, inspired by the achievements of their Italian counterparts (Valsalva, Cotugno, Casserio et al.), made significant contributions to the study of the anatomy of the ear. His six treatises on the ear, representing the complete results of his researches, contained much new and revised information on the organ of hearing, particularly regarding the middle ear. The first five treatises deal with the temporal bone, outer ear, tympanic cavity, contents of the tympanic cavity, and the labyrinth; the sixth describes a monstrous "double ear" taken from a malformed six-month-fetus. Cassebohn's discussion of the temporal bone contained the first precise and detailed account of its structures, and he anticipated Cotugno in his knowledge of the two recesses in the labyrinth's vestibular sacs. He also gave an excellent account of the changes that the ear undergoes in the fetus, the infant and the aged. Cassebohm's studies of the embryonic ear far surpassed his predecessors, including Valsalva and Morgagni, and were themselves not surpassed until the work of Huschke and von Baer" (Garrison-Morton). – Das Titelblatt von Teil I leicht gebräunt, mit hs. sowie gestempelten Besitzvermerk, im oberen Rand des Titels mit leichten Knickspuren, sonst gutes und annähernd fleckenfreies Exemplar. – Beigebunden: Johann Gottfried Zinn. Descriptio anatomica oculi humani iconibus illustrata. 8 Bl., 272 S. Mit 7 gefalt. Kupfertafeln. Göttingen, Vandenhoeck, 1755. -
Hirsch-H. VI 375. Garrison-M. 1484. Waller 10493. - Erste Ausgabe dieses klassischen Werkes der medizin. Literatur. - Hauptwerk von Johann Gottfried Zinn (1727-1759), mit dem er "seinen Namen für alle Zeiten unsterblich gemacht" hat (H.). - "Sehr eingehend beschäftigt er sich unter Anderem mit den Gefässen und Nerven der Orbita und des Bulbus, er beschreibt ferner die stärkere Linsenkrümmung bei Kindern, giebt wohl als der Erste eine nahezu richtige Darstellung der Form des Bulbus und des Corpus ciliare« (ebd.) - Zinn stammte aus Ansbach u. studierte u. a. in Göttingen bei Haller u. in Berlin. Er wurde 1753 nach Göttingen als Prof. der Med. u. Direktor des botanischen Gartens berufen. - "The illustrations in this work, engraved by Joel Paul Kaltenhofer, mark a new plateau in the graphic representation of the eye ..." (B. Coll.).

Schätzpreis
€ 2.200   (US$ 2.420)


Nachverkaufspreis
€ 1.400   (US$ 1.540)


Charcot, Jean Martin
Neue Vorlesungen über die Krankheiten

Los 403

Charcot, Jean Martin. Neue Vorlesungen über die Krankheiten des Nervensystems, insbesondere über Hysterie. Autorisirte deutsche Ausgabe von Sigm. Freud. XI, 357 S. Mit 59 Abbildungen. 23 x 14 cm. Moderner HLeinenband. Leipzig und Wien, Toeplitz & Deuticke, 1886.

Waller 1916. Meyer-Palmedo/Fichtner 1886 f. – Erste deutsche Ausgabe, gleichzeitig die zweite Übersetzungsarbeit Freuds. Das von der Wiener Universität gewährte Stipendium erlaubte es Freud, vom Oktober 1885 bis zum März 1886 in Paris zu studieren, wo die Begegnung mit Charcot zu einem der prägendsten Erlebnisse seiner wissenschaftlichen Laufbahn wurde. Aus dem noch unveröffentlichten Manuskript Charcots heraus unternahm Freud die Übersetzung der definitiven Ausgabe des Wissensstandes des berühmten Neurologen. Seine Übersetzung erschien noch vor der französischen Originalausgabe. Charcot war ein direkter Erbe der Aufklärung. Seine Forschungsmethode war die Erstellung eines Rasters. Er erfaßte die fünftausend Patienten der Salpêtrière nach Krankeitsklassen und schuf damit ein "riesiges Museum lebender Pathologie" (Zaretsky). Am Werk Charcots ist erkennbar, wie sich der Fokus verschiebt von der Vernunft zum Nervensystem, vom Wahnsinn zum Unterbewußten. Indem Charcot die Hypnose wieder einsetzte, beförderte er die Neuorientierung der Psychologie. Freud transformierte Charcots Ideen in eine dynamische Theorie des Unbewußten, die zunächst jedoch proto-analytisch blieb. – Titel mehrfach gestempelt, auch mehrere Seiten im weißen Rand gestempelt; etwas gebräunt; anfangs im Bug mit mont. Transparentstreifen; mehrere Seiten mit Wurmspur.

Schätzpreis
€ 300   (US$ 330)


Zuschlag
€ 200 (US$ 220)


Comiers, Claude
Neuerfundene Kunst lang zu leben

Los 404

Comiers, Claude. Neuerfundene Kunst lang zu leben, bestehend in sehr vernünfftigen und ergötzlichen Discursen ... einer getreulich eröffneten Universal-Medicin zu langer Lebens-Fristung höchst dienlich. Auß dem Frantzösischen ... übersetzet. Deren ... beygefüget ... Christoph Schorers, sämtliche, zu Erhaltung langwieriger Gesundheit sehr dienliche, Schrifften. 2 Teile in 1 Band. 5 Bl., 46 S.; 545 S., 5 Bl. (l. w.). Mit gestochenem Frontispiz. 16,5 x 9,5 cm. Pergament d. Z. (fleckig und berieben, Rückenbezug teils gelöst) mit 2 intakten Schließen. Leipzig und Augsburg, Erben Kroniger und Göbel, (1694).

Dünnhaupt V, 3804, 28. Vgl. Wellcome II, 378. Krivatsy 2628. Hirsch-Hübotter V, 129. – Einzige deutsche Ausgabe. Der Erstdruck von Claude Comiers (1600-1693) Médécine universelle erschien 1687 und wurde hier nur als "Zugpferd" für die posthum erschienene Sammelausgabe der medzinischen Schriften das Memminger Stadtphysikus Christoph Schorer (1618-1671) verwandt. Letztere werden zwar nur im Untertitel genannt, machen aber rund 90% des Drucks aus. Das allegorische Frontispiz zeigt eine Versammlung der die Heilkunst symbolisierenden Figuren des Aeskulap mit der Hygieia und der Pharmaceutice, die gemeinsam den Lebensfaden spinnen, der dann von der Schicksalsgöttin Atropos durchtrennt wird. – Braunfleckig, Titel im Seitenrand leicht beschnitten (minimaler Buchstabenverlust). Innenspiegel mit hs. Eintrag.

Schätzpreis
€ 200   (US$ 220)


Zuschlag
€ 180 (US$ 198)


Döbereiner, Johann Wolfgang
Bäder und Heilwässer

Los 405

Döbereiner, J(ohann) W(olfgang). Anleitung zur Darstellung und Anwendung aller Arten der kräftigsten Bäder und Heilwässer welche von Gesunden und Kranken gebraucht werden. VIII, 87 S. 17,5 x 10,5 cm. Pappband d. Z. (leicht berieben) mit hs. RSchild. Jena, Cröter, 1816.

NDB IV, 11f. – Einzige Ausgabe, verfasst von dem in Jena tätigen Chemieprofessor und Wegbereiter des Periodensystems Johann Wolfgang Döbereiner (1780-1849). Beschrieben werden geistige Bäder wie Lichtbäder ("Feuerbad", "farbige Lichtbäder") und Wärmebäder. Auch Ausführungen in Anlehnung an Goethe, mit dem Döbereiner in Kontakt stand, sind enthalten ("Goethe über sinnlich sittliche Wirkung der Farben"). Des Weiteren wird von der Wirkung elektrischer oder magnetischer Bäder berichtet. Ein Abschnitt ist auch den "Luftbädern" gewidmet. – Leicht gebräunt und braunfleckig. Vorderer Innenspiegel mit hs. Besitzvermerk.

Schätzpreis
€ 150   (US$ 165)


Zuschlag
€ 190 (US$ 209)


Duverney, Joseph Guichard
Tractatus de organo auditus

Los 406

Duverney, Joseph Guichard. Tractatus de organo auditus, continens structuram, usum et morbos omnium auris partium. 6 Bl., 48 S. Mit 16 (1 mehrfach) gefalteten Kupfertafeln. 19 x 16,5 cm. Pergament d. Z. (etwas angeschmutzt, leicht berieben) mit hs. RTitel. Nürnberg, Johannes Zieger, 1684.

VD17 14:019534B. Wellcome II, 506. Waller 2669. Garrison-Morton 1545. Hirsch-Hübotter II, 358f. – Erste lateinische Ausgabe der ersten wissenschaftlichen Abhandlung über Bau, Funktion und Krankheit des Ohres. "D. showed that the bony external meatus devetops from the tympanic ring and that the mastoid air cells communicate with the tyrnpanic cavity. It was D., who first suggested the theory of hearing later developed by, and accredited to, Helmholtz" (Garrison-Morton). – Titel gestempelt "Medicinalamt Hamburg" und im Innenspiegel mit dem entsprechenden Bibliotheksschild. Etwas gebräunt und braunfleckig. – Nachgebunden: Conrad Burckhard Vogther. Schediasma de variolis adultorum, rationem periculi earundem apud adultos, & methodus qua illud securis declinari possit exponens. 30 S. Ulm, Daniel Bartholomäi, 1712. - VD18 11393912. - Einzige Ausgabe über die Pocken. - Etwas gebräunt.

Schätzpreis
€ 600   (US$ 660)


Zuschlag
€ 400 (US$ 440)


Ethnomedizin
Zeitschrift für Interdisziplinäre Forschung und...

Los 407

Ethnomedizin - Ethnomedicine. Zeitschrift für Interdisziplinäre Forschung, 7 Jahrgänge in 13 Bänden (alles Erschienene). OBroschur. - Curare. Zeitschrift für Ethnomedizin und transkulturelle Psychiatrie. 6 HLeinenbde. und 23 Hefte. Jahrgänge I-XIX, H. 1. 1971-1982 bzw. 1978-1996.

Umfasst: Ethnomedizin Bd. I, H. 1, 2, 3/4 (3 Bde., zus. 505 S.). 1971. - Bd. II, H. 1/2 und 3/4 (2 Bde., 458 S.). 1972-1973. - Bd. III, H. 1/2, 3/4 (2 Bde., 484 S.). 1974/75. - Bd. IV, H. 1/2, 3/4 (2 Bde., 444 S.). 1976/77. - Bd. V, H. 1/2, 3/4 (2 Bde., 524 S.), 1978/79. - Bd. VI, H. 1-4 (1 Bd., 394 S.). 1980. - Bd. VII, H. 1-4 (1 Bd., 432 S.). 1981/82. - Curare. Gebunden, jeweils 2 Jahrgänge in 1 Bd. (HLeinen): Bd. I, H. 1 und 2 (1 Bd., 131 S.). 1978. - Bd. XI (jeweils jährlich 4 Hefte). 1988. - In 21 Einzelheften: Bd. XII-XIX, H. 1. 1989-1996. - Sonderhefte 2/1984 (George Devereux zum 75. Geburtstag. Eine Festschrift) und 5/1986 (Traditionelle und Heilkundige - Ärztliche Persönlichkeiten im Vergleich der Kulturen und medizinischen Systeme). - Außerdem: 5 Dublettenexemplare (Bd. XVII, H. 1 und 2, XVIII, H. 1, XIX, H. 1 und 2) sowie ein Mitgliederverzeichnis der Arbeitsgemeinschaft Ethnomedizin 1993/94.
Die Ethnomedizin spielte - ganz im Gegensatz zum wissenschaftlichen Diskurs im angelsächsischen Raum - hierzulande bis in die frühen siebziger Jahre kaum eine Rolle. Allmählich etablierten sich dann aber zunehmend Ärzte, die sich für ethnologische Fragestellungen interessierten, später auch Ethnologen, die davon überzeugt waren, dass die Medizin ein ebenso relevantes Forschungsobjekt sei wie etwa Religion oder soziale Beziehungen. Aus dieser Entwicklung heraus konstituierte sich 1970 eine ethnomedizinische "Arbeitsgemeinschaft" in Hamburg, die die Zeitschrift "Ethnomedizin - Zeitschrift für interdisziplinäre Forschung" gründete. In die zweite Hälfte der siebziger Jahre fiel die Gründung der "Arbeitsgemeinschaft Ethnomedizin" (AGEM) in Heidelberg, die ab 1978 "Curare" herausgab. Da es offenbar nicht genügend Interesse für zwei fast themengleiche Periodika gab, wurde die Zeitschrift "Ethnomedizin" 1982 eingestellt. "Curare" erscheint bis heute. Der erste Jahrgang 1978 wurde in nur sehr wenigen Exemplaren gedruckt und ist nahezu unauffindbar, deshalb ist dieser Jahrgang hier nur in Fotokopie vorhanden. – Wohlerhaltene Reihe.

Schätzpreis
€ 350   (US$ 385)


Nachverkaufspreis
€ 250   (US$ 275)


Freud, Sigmund
Die Traumdeutung Dritte Aufl.

Los 408

Freud, Sigmund. Die Traumdeutung. Dritte vermehrte Auflage. IX, 414 S., 2 Bl. 22,5 x 14,5 cm. OLeinenband (Vorderdeckel mit Wurmspuren; fleckig und berieben). Leipzig und Wien, Franz Deuticke, 1911.

Mit einer neuen Vorrede und zahlreichen textlichen Veränderungen. – Titel und erste Seite alt gestempelt und mit Ziffernsignatur.

Schätzpreis
€ 120   (US$ 132)


Zuschlag
€ 70 (US$ 77)


Grimm, Johann Friedrich Karl
Epidemie zu Eisenach

Los 409

Grimm, Johann Friedrich Karl. Sendschreiben an Se. Hochwohlgebohrne Gnaden, Herrn Albrecht von Haller, Herrn zu Gumoens ... von der Epidemie zu Eisenach, In der ersten Hälfte des Jahres 1767, und den Mitteln wider dieselbe. 8 Bl., 142 S. 21,5 x 13 cm. Interimsbroschur d. Z. (stellenweise mit kleinen Randläsuren). Hildburghausen, Johann Gottfried Hanisch, 1768.

VD18 11082119. ADB IX, 689. – Einzige Ausgabe. – Etwas gebräunt und stockfleckig. Das letzte Blatt der ersten Lage mit mehreren hinterlegten Einrissen. Unbeschnittenes Exemplar.

Schätzpreis
€ 180   (US$ 198)


Nachverkaufspreis
€ 120   (US$ 132)


Jörg, Johann Christian Gottfried
Materialien zu einer künftigen Heilmittellehre

Los 410

Jörg, Johann Christian Gottfried. Materialien zu einer künftigen Heilmittellehre durch Versuche der Arzneyen an gesunden Menschen. Erster Band (alles Erschienene). XII, 500 S. 21 x 12,5 cm. Pappband d. Z. (etwas berieben, Ecken bestoßen) mit goldgeprägtem RSchild. Leipzig, Carl Cnobloch, 1825.

Vgl. Hirsch-Hübotter III, 437. – Einzige Ausgabe seiner Sammlung von Medikamentenstudien u. a. mit Kirschlorbeerwasser, Baldrian, Schlangenkraut, Wohlverleihblumen, Kampfer, Biebergeil, Bisam, Ignatiusbohne, Mohnsaft, Fingerhut etc. Johann Christian Gottfried Jörg (1779-1856) war Professor für Geburtshilfe an der Universität Leipzig. Exemplar aus dem Besitz des Psychiaters Eduard Wilhelm Güntz (1800-1880), der 1839 die "Irren-Heil- und Pflege-Anstalt Thonberg" bei Leipzig gründete. Mit dessen Besitzeintrag auf dem fl. Vorsatz. – Vorsätze und Titel leicht stockfleckig. Sonst sauber und wohlerhalten.

Schätzpreis
€ 200   (US$ 220)


Nachverkaufspreis
€ 140   (US$ 154)



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