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Hauptbild Beschreibung Status
Bergman, Torbern
Kleine physische und chymische Werke

Los 342

Bergman, Torbern. Kleine physische und chymische Werke, aus dem Lateinischen übersetzt von Heinrich Tabor. Bände I-II (von 6). 1 Bl., 548 S.; 590 S. Mit 3 mehrfach gefalteten Kupfertafeln. 15 x 10 cm. Halbleder d. Z. (gering berieben) mit goldgeprägtem RSchild. Frankfurt, Johann Gottlieb Garbe, 1782.

Ferguson I, 99. Poggendorff I, 151. Vgl. Duveen 66. – Einzige deutsche Ausgabe. Die Originalausgabe erschien in den Jahren 1779 bis 1790 in lateinischer Sprache in Stockholm, Uppsala und Leipzig. Torbern Bergman (1735-1784) studierte Mathematik, Astronomie, Physik, Naturgeschichte, im Besonderen Entomology und Botanik an der Universität von Uppsala, wo er ab 1758 eine Anstellung als Dozent für Physik erhielt und ab 1767 als Professor für Chemie und Pharmakologie tätig war. U. a. studierte er bei Linné. Bergmann gilt als der 'Erfinder' der Zubereitung künstlicher Minieralwässer und als Begründer der analytischen Chemie. Er war Mitglied der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften und der Leopoldina, der Royal Society in London, der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften in Uppsala und der Göttinger Akademie der Wissenschaften. – Leicht gebräunt, die Tafeln an blattgroße Falze angesetzt. Eine Tafel im oberen Rand knapp beschnitten (Verlust der Einfassungslinie), sonst sauber und wohlerhalten.

Schätzpreis
€ 180   (US$ 210)


Nachverkaufspreis
€ 100   (US$ 117)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Beutel, Tobias
Neu vermehrter und corrigirter ... geometrische...

Los 343

Beutel, Tobias. Neu vermehrter und corrigirter ... geometrischer Lust-Garten, darinnen die edle und höchstenützliche schöne Kunst Geometria aus dem Euclide gepflanzt. Zum achten Mahl gedruckt. 2 Teile in 1 Band. 12 Bl., 499 S., 1 w. Bl.; 331 S. Titel in Schwarz und Rot. Mit gestochenem Frontispiz und zahlreichen, zumeist schematischen Textholzschnitten. 14,5 x 9 cm. Blindgeprägter Schweinslederband d. Z. (etwas fleckig und berieben, Rückdeckelbezug mit zwei etwas größeren Fehlstellen durch abgerissene Schließbeschläge). Leipzig, Johann Christoph Tarnov, 1737.

Vgl. Poggendorff I, 181. – Achte und letzte Auflage seiner zuerst 1660 in Leipzig bei Riese erschienenen Schrift. Der Dresdener Mathematiker und Astronom Tobias Beutel (um 1627-1690) behandelt darin die Geometrie und Stereometrie auf der Grundlage von Euklid. Enthält auch eine Anleitung zur Feldmessung mit zahlreichen Beispielen. – Titel und Frontispiz gelöst, mit Quetschfalten und schwachem Wasserrand, einige Blätter der Lagen G, H und J im weißen Seitenrand mit Fehlstelle sowie in den Text reichenden Einrissen und Quetschfalten (geringer Buchstabenverlust). Titel von Teil II mit kleiner Fehlstelle durch abgerissenes Griffregister, letzte Lage mit kleiner Stauchspur in der oberen Ecke, die untere Ecke am Schluss mit Tintenklecks. Etwas gebräunt und braunfleckig, stellenweise mit schwachem Wasserrand. Innenspiegel gelöst bzw. etwas lädiert.

Schätzpreis
€ 180   (US$ 210)


Nachverkaufspreis
€ 120   (US$ 140)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Böhm, Andreas
Gründliche Anleitung zur Meßkunst auf dem Felde

Los 344

Böhm, Andreas. Gründliche Anleitung zur Meßkunst auf dem Felde, samt zweyen Anhängen vom Wasserwägen und von der unterirdischen Meß- oder Markscheidekunst, zum Nutzen derer, denen an der Ausübung dieser Wissenschaften gelegen ist. 8 Bl., 304 S. (recte: 314). Mit gestochener Titelvignette und 24 gefalteten Kupfertafeln. 22 x 18 cm. Marmorierter Pappband d. Z. (etwas berieben, Ecken leicht bestoßen) mit neuerem RSchild. Frankfurt und Leipzig, Heinrich Ludwig Brönner, 1759.

Reichardt II, 12. Vgl. Poggendorff I, 222. – Erste Ausgabe der Einführung in die Messkunst, in welcher der Giessener Professor für Logik, Metaphysik und Mathematik Andreas Böhm (1720-1790) vor allem das Gebiet der Grubenmesskunst behandelt. Die Tafeln zeigen geometrische Figuren, Landvermessung, Messinstrumente etc. – Etwas gebräunt und braun- bzw. stockfleckig, die ersten Blatt mit Feuchtigkeitsfleck im oberen Rand. Vorsatz mit Adelsstempel und Besitzeintrag (Friedrich Ludwig von Hardenberg, 1775).

Schätzpreis
€ 750   (US$ 877)


Zuschlag
€ 600 (US$ 702)


Braun, Friedrich
Himmels-Atlas in transparenten Karten

Los 345

Braun, Friedrich. Himmels-Atlas in transparenten Karten (Mappentitel). Zweite Auflage. 30 Tafeln und eine mehrfach gefaltete Himmelskarte. 33,5 x 27 cm. Moderne Halbleinenmappe mit montiertem OUmschlag (stärker gebräunt und etwas fleckig) auf dem Vorderdeckel. Stuttgart, Wilhelm Nitschke, um 1860.

Zweite Ausgabe dieses ungewöhnlichen Himmelsatlas'. Die auf blauem Karton gedruckten Sternbildtafeln zeichnen sich durch die perforierten Umrisse der Sternbilder und die ausgestanzten Sterne aus, diese wurden mit gelb- bzw. bei der gefaltalteten Himmelskarte buntgefärbtem Transparentpapier hinterlegt, so das sie, gegen das Licht gehalten, leuchten. – Tafeln im Rand gelegentlich minimal verblasst, Himmelskarte leicht gebräunt und minimal fingerfleckig.

Schätzpreis
€ 280   (US$ 327)


Zuschlag
€ 340 (US$ 397)


Buchner, Johann Paul
Tabula radicum

Los 346

Buchner, Johann Paul. Tabula radicum, Quadratorum & cuborum, in welcher von allen gegebeben Cubis und Quadratis der Radix biß auff 12000. alsofort ohne eintziges Rechnen, sammt der darinnen steckenden surdischen oder irrational-Zahl extrahiret zu finden; Und wiederum von einem ieglichem Radice, biß auff 12000. sein Quadratum und Cubus ausgerechnet zu sehen. 7 Bl., 136 Bl. (l. 2 w.). Titel in Schwarz und Rot. Mit gestochenem Frontispiz. 19,5 x 8,5 cm. Pappband d. Z. (berieben und etwas beschabt, Ecken bestoßen) mit goldgeprägtem RSchild. Nürnberg, Rudolph Johann Helmers, 1701.

Vgl. Jöcher, Ergänzungsband I, Sp. 2354. – Zweite Ausgabe des zuerst im Vorjahr in Leipzig erschienenen Rechenbuchs mit Algorithmentafeln, errechnet von dem biographisch kaum nachgewiesenenen Mathematiker Johann Paul Buchner. Im handlichen Taschenformat Hoch-Schmal-Oktavo. – Vorsatz mit Besitzeinträgen. Wohlerhaltenes Exemplar.

Schätzpreis
€ 150   (US$ 175)


Zuschlag
€ 120 (US$ 140)


Cartheuser, Friedrich August
Sammlung vermischter Schriften

Los 347

Cartheuser, Friedrich August. Sammlung vermischter Schriften aus der Naturwissenschaft, Chymie und Arzeneigelahrtheit. 1 Bl., 476 S. 18 x 11 cm. Pappband des 19. Jahrhunderts mit 2 hs. RSchildern. Leipzig, Johann Gottfreid Müller, 1763.

Vgl. Poggendorff I, 385. – Zweite Auflage der zuerst 1759 erschienenen frühen Schriftensammlung. Der Chemiker, Mineraloge und Pharmazeut Friedrich August Cartheuser (1734-1796 in Schierstein) war u. a. Professor der Naturlehre in Gießen und später darmstädtischer Bergrat und nassauischer Geheimrat. – Titel und erstes Textblatt im Bug etwas glöst und mit vertikalem Einriss. Etwas gebräunt und braunfleckig, im Seitenschnitt etwas fleckig. Titel mit kleinem Besitzstempel.

Schätzpreis
€ 300   (US$ 351)


Zuschlag
€ 200 (US$ 234)


Cavallo, Tiberius
Abhandlung über die Natur und Eigenschaften der...

Los 348

Cavallo, Tiberius. Abhandlung über die Natur und Eigenschaften der Luft und der übrigen beständig elastischen Materien nebst einer Einleitung in die Chymie. Aus dem Englischen übersetzt. 4 Bl., 758 S., 8 Bl. Mit Falttafel und 3 mehrfach gefalteten Kupfertafeln. 20 x 12 cm. Pappband d. Z. (leicht berieben) mit goldgeprägtem RSchild. Leipzig, Schwickert, 1783.

Ferchl 89. Vgl. Poggendorff I, 406. – Erste deutsche Ausgabe, das englische Original erschien 1781. "Die zahlreichen Entdeckungen, welche man in der Lehre von der Luft und den übrigen beständig elastischen flüßigen Materien seit wenigen Jahren gemacht hat, die Zerstreuung dieser Entdeckungen durch mehrere Schriften, in welchen man sie dem Publikum ohne eine dabey beobachtete Ordnung bekannt gemacht hat, und die Wichtigkeit des Gegenstandes selbst, veranlasseten mich, dieses Werk zusammenzutragen, dessen Mängel und Unvollkommenheiten ich zum Theil mit der Natur der Sache selbst entschuldigen kann" (Vorwort). – Titel und fliegender Vorsatz gelöst. Etwas gebräunt, mal mehr, mal weniger braunfleckig. Tafel I mit einer kleinen Fehlstelle in der rechten oberen Ecke.

Schätzpreis
€ 200   (US$ 234)


Nachverkaufspreis
€ 100   (US$ 117)

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Davy, Humphry
Elements of agricultural chemistry

Los 349

Davy, Humphry. Elements of agricultural chemistry in a course of lectures for the board of agriculture. VIII, 323, LXIII S., 2 Bl. Mit 10 (1 gefalteten) Kupfertafeln. 27,5 x 21,5 cm. Moderner Lederband (gering berieben) mit floraler RVergoldung, goldgeprägtem RSchild und blindgeprägten Deckelfileten mit punktförmigen Eckfleurons. London, Longman u. a., 1813.

Ferchl 116. – Erste Ausgabe eines seiner Hauptwerke. "This was the first serious attempt to apply chemistry to agriculture, and it remained a standard work until displaced by Justus von Liebig's publications a generation later" (DSB III, 601). Der englische Chemiker Humphry Davy (1778-1829) gilt als Mitbergünder der Agrikulturchemie (Ferchl). Mit seinen Entdeckungen der narkotisierenden Wirkung von Lachgas sowie der erstmaligen Darstellung der Elemente Natrium, Kalium, Calcium und Magnesium durch Elektrolyse geschmolzener Alkalien gehörte er auch zu den Wegbereitern der modernen Elektrochemie. – Nur vereinzelt leicht fleckig, die Tafeln mit Abklatsch. Wohlerhaltenes und sauberes Exemplar, großzügiger Druck.

Schätzpreis
€ 250   (US$ 292)


Nachverkaufspreis
€ 180   (US$ 210)

(Verfügbarkeit erfragen!)
Galilei, Galileo
Trattato della sfera di Galileo Galilei

Los 350

Prachtvolles, vollständiges Exemplar in zeitgenössichem Einband
Galilei, Galileo. Trattato della sfera di Galileo Galilei, con alcune prattiche intorno à quella, e modo di fare la figura celeste, e suoi direttioni, seconda la via rationale di Buonardo Savi. 296 S. Mit Kupfertitel, Textholzschnitt und typographischen Tabellen im Text, 2 Falttabellen und 2 gefalteten Kupfertafeln. 13 x 7,5 cm. Pergament d. Z. (kaum fleckig oder wellig, ohne die Bindebänder) mit 2 (etwas späteren) goldgeprägten schwarzen RSchildern, goldenen Doppelfileten auf dem Rücken und als Bordürerahmen auf beiden Deckeln, goldgeprägten Eckfleurons und Mittelvignette sowie dreiseitigem Goldschnitt. Rom, Nicolò Angelo Tinasi für Domenico Grialdi, 1656.

Riccardi I, 398. Cinti 264 (133). Carli-Favaro 252. Fahie 39. Gamba 393. Nicht bei Houzeau-Lancaster. – Erste Ausgabe von dem posthum erschienenen Traktat über die Sphären, den der italienische Astronom, Mathematiker, Philosoph und Universalgelehrte Galileo Galilei (1564-1642) in den 1590er Jahren verfasst hatte. Zu Grunde lagen die für seine Vorlesungen an der Universität zu Padua erarbeiteten Thesen, wobei es sich möglicherweise um eine Auseinandersetzung mit den Theorien des hochmittelalterlichen Astronomen Johannes de Sacrobosco (1195-1256) handelt.

So adaptierte Galilei seine Erkenntnisse für die Didaktik an den Universitäten und schuf damit eines der ersten astronomischen Lehrbücher. Daraus erklärt sich auch der umfangreiche Rekurs auf die Lehren des Claudius Ptolemaeus, dessen geozentrisches Planetensystem Galileo zunächst vorstellt - und das selbstverständlich auch bei Sacrobosco das vorherrschende, von der Kirche mich dem Schöpfungsakt der Genesis in Einklang stehende, Weltbild war. Demnach steht die von Planeten und Sternen sowie der Sonne umwanderte Erde im Mittelpunkt des Systems. Während der erste Teil damit die Einführung in die Astronomie für Studienbeginner enthält, wendet sich der Autor im zweiten Teil einzelnen astronomischen Beobachtungen und Himmelsphänomenen zu. In den Grundlagen dazu knüpft Galileo an die Forschungen des bedeutenden Astronomen und Mathematikers Bonaventura Cavalieri (1598-1647) an, der aus Mailand stammt und dem Orden der Jesuaten des Hl. Hieronymus angehörte.

Das Manuskript selbst war schon damals verlorengegangen, so dass der Text einzig auf Vorlesungsmitschriften der Jahre 1602 bis 1606 von Studenten Galileis basiert. Hinter dem sich nur als Pseudonym "Buonardo Savi" nennenden Herausgeber verbirgt sich der 1618 geborene Urbano D'Aviso, ein Schüler Galileis, der seinen Namen als Anagramm permutierte. Am Schluss des Werkes gibt er mehrere praktische Anweisungen zur Kartierung des Weltalls.
"The treatise on the Sphere ... is supposed by some authors to be apocryphal, as it teaches the Ptolemaic cosmogony, placing the earth immovable in the center, and adducing the usual arguments. But this does not necessarily make the work apocryphal, for we have it under his own hand that for some years he taught the Ptolemaic system in classes out of compilance with popular feeling, though at heart he was a follower of Copernicus" (Fahie).

Der hübsche, sehr virtuos und überaus fein radierte Kupfertitel zeigt in der Mitte einen mächtigen Sockel mit dem Wappen der Medici, wohl des Papstes Alessandro Ottaviano de' Medici, darüber der Titel: "Sfera del Galileo con le Prattiche di Buonardo Savi", auf dem Sockel eine Amillarsphäre, umstanden von vier Astronomen, von denen einer sein langes, vierfach ausgezogenes Teleskop-Fernrohr auf Mond und Sterne richtet - in Anspielung auf das Galilei-Fernrohr, das Galileo Galilei aus dem Holländischen Fernrohr des Linsenmachers Hans Lipperhey entwickelt hatte und das das wichtigste Instrument seiner Beobachtungen werden sollte. Die Kupfertafeln geben zahlreiche Instrumente wieder, mit denen sich der Astronom ausstatten solle, ferner Tabellen zu wiederkehrenden Himmelsereignissen und vieles mehr. – Vereinzelt minimal braunfleckig, einige Blätter etwas stärker, meist aber nur ganz gering gebräunt, sonst nur unwesentlich fleckig, die Falttafeln teils mit Knickspuren und wenigen Falzeinrissen. Vorsatz mit montiertem Exlibris und einem alten deutschen Stempel (wonach das Exemplar sicher schon vor 1900 in Deutschland war). Die wenigen bekannten Exemplare sind in der Kollation oft voneinander abweichend, meist fehlt der Kupfertitel. Einige von uns nachweisbare (darunter auch ein jüngst auf einer Auktion angebotenes) Exemplare wurde auch nur eine Tabelle bzw. eine Kupfer-Falttafel beigebunden.
Bei dem vorliegenden handelt es sich um ein mit allen Titeln, Tafeln und Tabellen vollständiges Exemplar, das in einen außergewöhnlich edlen, prachtvollen zeitgenössischen Einband aus reich goldgeprägtem, honigfarbenen Pergament gebunden ist.

Schätzpreis
€ 22.000   (US$ 25.740)


Nachverkaufspreis
€ 17.000   (US$ 19.890)

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Gelpke, August Heinrich Christian
Allgemeine Darstellung der Oberflächen der Welt...

Los 351

Gelpke, August Heinrich Christian. Allgemeine Darstellung der Oberflächen der Weltkörper unseres Sonnengebietes, besonders der Erde, des Mondes, der Vernus und des Merkur's zur Vergleichung ihrer wundervollen Naturbaue und merkwürdigen Naturkräfte. VIII, 79 S. Mit 2 mehrfach gefalteten kolorierten Kupfertafeln. 28,5 x 23 cm. Pappband d. Z. (etwas stärker berieben und fleckig). Leipzig, Gerhard Fleischer d. J., 1811.

Poggendorff I, 871. DBA 378, 136. – Erste Ausgabe. Die Tafeln zeigen zum einen die höchsten Berge aller Erdteile im Vergleich sowie den Verlgeich der Berge auf der Erde, dem Mond, Venus und Merkur. – Titel mit gestempelten Besitzvermerk von Hans-Peter Kosack (1912-1976), einem deutschen Geographen und Kartographen sowie einem hs. Besitzvermerk. Mal mehr, mal weniger gebräunt und braunfleckig, Blatt 29/30 etwas quetschfaltig. Fliegender Vorsatz verso mit hs. Ausführungen. Unbeschnittenes Exemplar.

Schätzpreis
€ 200   (US$ 234)


Nachverkaufspreis
€ 100   (US$ 117)

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