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Medici
"Ex Bibliotheca Medicea". Italienische Handschr...

Los 1024

Aus den mittelalterlichen Manuskripten der Laurenziana zu Florenz
Medici. - "Ex Bibliotheca Medicea". Italienische Handschrift auf Papier. 1 S. in sepiabrauner Tinte auf Folio-Doppelblatt. Schriftraum ca. 19,5 x 17,5 cm. Format 29,6 x 22,7 cm. Norditalien (wohl Florenz) um 1560.

Früher Katalogauszug in einer sauberen italienischen Humanistenhandschrift mit 16 Titeln von theologischen Manuskripten aus der berühmten Medici-Bibliothek in Florenz, der "Biblioteca Medicea Laurenziana", angefertigt unter der Ägide des spanischen Humanisten und Philosophen Juan Páez de Castro (1510-1570). Dieser hatte in Alcalá, Salamanca und Bolonia studiert, von wo er den spanischen Dichter und Diplomaten Diego Hurtado de Mendoza nach Roma folgte. Hier empfing er die Priesterweihe und machte sich einen Namen als Schriftsteller und Historiker. Seine fließenden Sprachkenntnisse in Spanisch, Italienisch, Arabisch, Griechisch und Latein führten ihn vor allem zum Zentrum seines Interesses als humanistischer "Bibliophilus": So gehört er zu den bedeutendsten Forschern nach antiken wie mittelalterlichen Texten, in dem er sowohl für sich selber als auch für andere Zeitgenossen bedeutende Bibliotheken anlegte, Manuskripte erwarb, kollationierte, nach Textvarianten und fehlenden Passagen durchsah, kommentierte und Kopien in Auftrag gab (beispielsweise für Diego Hurtado de Mendoza aber auch Francisco de Mendoza in Burgos etc.).

Das Blatt (oben hs. nummeriert "171") weist eine vornehme Provenienz auf: Es stammt aus einem Manuskript der Bibliothek eines der bedeutendsten spanischen Bibliographen, Carlos Antonio de La Serna Santander (1752-1813), von wo aus es Teil der Handschriftensammlung des Sir Thomas Phillipps (1792-1872), wurde (ex ms. 4135). Nach der Auflösung der Sammlung ging es an H. P. Krauss in New York. Vgl. dazu ein ähnliches Stück, das ebenfalls eine Titelliste von Büchern enthält: "List of 33 works; at least 13 entries include publication information such as city of publication, printer, or date of publication; publishers include Robert Estienne of Paris and Joannes Oporinus and Robert Winter of Basel; dates range from 1530 to 1543. Most of the works are by classical authors, with several noted to be translations. The list is written in italic script on a single leaf removed from a larger volume, possibly foliated 136. 2 entries, for a book printed in 1509 by Aldo Manuzio and a book printed by Chrestien Wechel, added at the end in the hand of Spanish bibliographer Juan Páez de Castro (Kraus)" (Open primary digital resources, LJS 431).

Das vorliegende, wohl um 1560 zu datierende Manuskript mag im Zusammenhang mit dem Neubau der Klosteranlage von San Lorenzo in Florenz stehen. Die an der Hauskirche und Grablege der Familie Medici liegende Bibliothek, nach Lorenzo de' Medici "Laurenziana" genannt, errichtete Michelangelo Buonarroti ab 1523. Die Laurenziana konnte aber erst 1560 fertiggestellt werden. In dieser Zeit wurden die wertvollen Codices dann transloziert. Aller Wahrscheinlichkeit nach war dabei auch Juan Páez de Castro mit seinen Schreibern beteiligt, der sich in ebendiesen Jahren wieder in Italien befand. Er konnte dabei die Gelegenheit nutzen, zahlreiche dieser Werke in katalogartigen Einträgen zu verzeichnen.

Jedem der im Manuskript aufgeführten Titel ist eine Inventurnummer vorangestellt, die mit alten Bibliothekskatalogen der Laurenziana abgeglichen werden sollten. Dass es sich um eine Auswahl der dem Schreiber interessant scheinenden Titel handelt, erweist sich aus den springenden Nummern, d. h., weniger interessante Titel wurden ausgelassen.

So findet sich unter Nummer 346 die Verzeichnung einer Sammelhandschrift: "Collectio legum concilijs constituarum cum Theodori Balsami interpretatione Timothei responsa canonica, De septem Synodis incerti auctoris, theodoreti hypotheses conciliorum". Es folgt Nummer 347 "De decretis seu canonib. VII conciliorum compendium, in cuius fine de omnibus haereticis". Dann 349: "Compendium canonum concilij Niceni", 351 "Interpretationes canonum sacrorum", 355 "Iopannis Zonara collectio cannoni Apostolorum IV. et VII Conciliorum generalium Ioannis Patriarchae Constantinopolitani constitutio Synodica de Monasterijs". Die nächste Nummer weist eine bemerkenswerte Korrektur auf: 357 "Theodori patriarchae (radiert und verwischt: Constantinopolitanis) Theopolis liber legum concilijs costituarium".

Auch zahlreiche weitere Titel handeln von den Gesetzen der Kirche, dem kanonischen Recht und vor allem auch der Ahndung von Unrecht bzw. den Abweichlern vom Kanon, den Häretikern. 378 "Iustiniani Imp. confessio recta fidei & descructio haeresum contra catholicam ecclesiam", 382 "Niceta Coniata contra omnes haereses libri XXVI", also die Ketzergeschichte des byzantinischen Staatsmannes und Historikers Niketas Choniates (1155-1217).
Nummer 384 verzeichnet eine Handschrift mit zwei Teilen zur Kirchenunion aus der Feder des Georgios Metochita (1250-1328) "Georgij Metchite Diaconi de pace & unione ecclesiae libri III", 386 "Ioannis episcopi Constantinoplitani de unitate ecclesicarum liber. Constantinus Meliothaniota de unione ecclesiae".


Das vorliegende Blatt ist nicht nur von höchstem wissenschaftlichen Interesse durch seine Seltenheit (es gibt nicht viele handschriftliche Titelverzeichnisse dieser Art), der Relevanz der aufgeführten Titel für die humanistische Forschung, der Erkenntnisse, die ein Abgleichen mit den heutigen Handschriftenkatalogen der Laurenziana verprechen, der Tätigkeit der Bibliographen um Páez de Castro, sondern auch für die Technik der Erfassung und Katalogisierung von mittelalterlichen Manuskripten im Italien der Renaissance (vgl. die Nennung der Autoren und Titel, Erwähnung anonymer Schriften, die Erfassung von Sammelhandschriften, es gab im Mittelalter weder feste bibliographische Einheiten noch Titelblätter, noch kanonische Schriftenverzeichnisse etc.). – In ausgezeichnet frischer Erhaltung, breitrandig, unbeschnitten, das Papier mit feinster Büttenstruktur und ohne Wasserzeichen.

Schätzpreis
€ 1.800   (US$ 1.980)


Zuschlag
€ 1.000 (US$ 1.100)



» Alte Drucke
Beireis, Gottfried Christoph
Brief + Münz-Verzeichnis

Los 2667

Münzsammlers Freud und Leid
Beireis, Gottfried Christoph, Arzt, Physiker und Chemiker, großer Münz-Sammler, Professor in Helmstedt, Hofrat und Leibarzt des Herzogs von Braunschweig-Wolfenbüttel (1730-1809). Eigh. Brief mit U. "Beireis" sowie eigenh. Schriftstück mit U. "G. C. Beireis". Zus. 4 S. Doppelblatt (Brief) und etwas größeres Einzelblatt. 4to. Helmstedt 17.IX.1778.

An einen Sammler in Jena, dem er Aufträge für eine Versteigerung gibt. Der erwähnte Auktionskatalog ist: "Verzeichniß eines Münz Vorraths alter, mittler und neuerer Zeiten, welcher von 31. August 1778. an ... zu Jena, in des ... Justitz Rath [Joachim Erdmann] Schmidts ... den Meistbiethenden überlassen werden soll" (Jena 1778): "Euer HochEdelgeb. bin ich für die gütige Übersendung des Schmidtischen Münzverzeichnißes recht sehr verbunden. Ich nehme das geneigte Anerbieten, für mich Münzen daraus zuerstehen mit verbindlichstem Dank an, und sende daher hierbei ein Verzeichnis nebst den äußersten Preisen. Euer HochEdelgeb. werden ersehen, daß ich meistentheils nur geringe Preise gesezt habe, weil in dem ganzen Verzeichniße keine einzige Münze vorhanden ist, die ich vorzüglich zubesizen wünschen könnte. Ich sehe jezt hauptsächlich auf alte griechische und auf römische goldene Münzen. Die vom Gallieno ist ofenbar falsch, ich habe sie vor 3 Jahren in Potsdam bei dem seel. Obersten Quintus Icilius gesehen, der erst sie für ächt hielt, aber durch meine Gründe vollkommen des Gegentheils überzeugt wurde. Die nummi consulares oder Familiarum sind alle zusammen verdächtig und scheinen aus der Fabrique zu seyn, woraus ich vor 2 Jahren sehr viele aus einer Hamburgischen Auction bekam, die ich aus Aerger zusammen aus dem Fenster warf. Denn der Betrug war zu grob, sie waren fast alle gegoßen. Der Otto aeneus ist ebenfalls seines aeruginis nobilis ungeachtet falsch, ich habe drei solcher falscher nummorum, darum wollte ich den 4ten gern dazu haben, und da kam es auf eine halbe Charle d'or nicht an. Vielleicht findet sich aber einer, der einfältig genung ist, sie für ächt zu halten, und giebt wohl 1 Paar Louis d'or dafür. - Ich habe zwar eine Thaler-Sammlung, allein ich würde sie gern gegen einige recht sehr alte griechische Silbermünzen, die so alt, wie mein nummus Delphiorum und Aorni ist, die ich aus der Wizlebischen Sammlung aus Leipzig erhalten habe, vertauschen. Darum habe ich auch keine starken Commißionen auf die Thaler gegeben. Ich hatte zwar in Jena Bekanntschaft genug, und es würde sowohl der Herr Kirchenrat [Ernst Jakob] Danovius, als auch der Herr Hofrat Gruner meine Commißion besorgt haben, allein Euer HochEdelgeb. gütiges Anerbieten war mir, da sie Selbst ein Kenner sind desto lieber ...". - Die erwähnte unterschriebene Liste mit ca. 70 Auktionsgeboten (Angaben der Katalogseite, Nummern, Kurzbeschreibungen und Gebote) liegt bei. - Der erwähnte Potsdamer Oberst Quintus Icilius hieß eigentlich Karl Theophil Guichard, war Gesellschafter Friedrichs des Großen, der ihn mit dem erfundenen Namen nobilitierte. Er verwaltete die Bibliothek des Königs und besaß selbst eine wertvolle Bibliothek, die Friedrich nach dem Tod des Obersten erwarb. - Der Arzt und Universalgelehrte Beireis besaß eine beachtliche Münzsammlung: "Alte römische Münzen besaß er 161 in Gold und 437 in Silber. Die Goldmünzen römischer Kaiser und ihrer Familien hatte er vollständig und zwar in vorzüglicher Prägung, die Sammlung neuerer Münzen war sehr umfangreich", wie der Numismatiker Johann Jakob Leitzmann (1798-1879) im Sammlungskatalog Beireis (Erfurt 1827) schrieb: "Verzeichniss einer ansehnlichen Sammlung goldener, silberner, kupferner und anderer Münzen alter, mittlerer und neuerer Zeit, aus dem Nachlasse des verstorbenen G. Ch. Beireis". - Gering stockfleckig.

Schätzpreis
€ 900   (US$ 990)


Zuschlag
€ 600 (US$ 660)



» Autographen
Gregor, Joseph
Konvolut Briefe

Los 2935

- Gregor, Joseph, österr. Theaterwissenschaftler, Theater- und Musikschriftsteller, Leiter der Theatersammlung der Österr. Nationalbibliothek, schrieb 3 Libretti für Richard Strauss (1888-1960). Konvolut von 2 eigh. und 11 masch. Briefen. Zus. ca. 23 S. Meist gr. 4to. Wien, Venedig, Mailand und Bad Gastein 1937-1940.

Umfangreiche Briefe an die Schauspielerin Adelina Vulcu in Orastie, Rumänien, die versuchte, von ihr übersetzte Theaterstücke rumänischer Autoren über Gregor bei Wiener Bühnen anzubringen. Im August 1937 erklärt er, weshalb er das rumänische Stück "Rote Rosen" noch nicht für österreichische Bühnen bearbeiten konnte. Er sei krank und infolgedessen zur Kur in Bad Gastein gewesen. "... Soviel ich aber arbeiten konnte - und durfte, musste ich für Direktor [Rudolf] Lothar mein Stück 'Kaiser Maximilian I.' schreiben, das er, wie Sie wissen, schon mehrmals angekündigt hat. Ich bin noch nicht ganz fertig, auch eine andere Bühne verlangt ein Stück von mir. Gewiss aber habe ich mich mit den 'Roten Rosen' beschäftigt und hat sich leider unsere Wahrnehmung bestärkt, dass der Autor wohl ein Dichter, aber kein Dramatiker ist. Wenigstens nicht in diesem Stücke, das nur auf Schönheit der Sprache und der Gedanken gestellt ist. Da hat er freilich in Ihnen die allerbeste Helferin, denn ich muss immer mehr bewundern, mit welchem Verständnis, welcher Liebe, aber auch welchem Geschick Sie Ihre Arbeit geleistet haben! Wenn der Autor auch an mir einen Helfer finden soll, so bedarf es dazu einer gründlichen Umarbeitung ..." [3.VIII.1937]. - Als Leiter der österr. Theatersammlung bietet Gregor sich für eine ähnliche Institution in Rumänien an: "... Ich habe Ihren lieben Brief nach Berlin nachgesendet erhalten. Ich war dort zur Aufführung der beiden Opern, die sehr schön waren. Auch das übrige Theater interessant, aber nicht alle Eindrücke waren erfreulich. Ich danke Ihnen sosehr, dass Sie sich für mich bemühen. Sie wissen, dass ich nicht glücklich bin. Ich habe in Berlin noch nichts von den Aufführungen bei Ihnen gehört. Ich möchte sehr gerne nach Rumänien kommen und vor Allem die Bukowina sehen. Wirklich habe ich mir gedacht, wenn Sadoveanu jetzt einen so hohen Posten einnimmt, dass ihn vielleicht die Errichtung eines solchen Institutes, wie ich es hier habe, interessieren wird. Er hatte stets große historische Interessen. An der Sprache kann die Sache nicht scheitern, ich spreche recht gut französisch und könnte wohl schon in einigen Monaten wieder rumänisch sprechen, das ich ja als Kind gesprochen habe [11.III.1939] ... Wenn Sie Herrn Sadoveanu sehen, so bitte ich, ihm zu erzählen, dass auch in diesem Jahre die Reichstheater-Festwoche in Wien stattfindet. Aus diesem Anlass werde ich neuerlich eine Ausstellung machen, aber viel grösser als im vorigen Jahre ... Am 10. Juni ist die grosse Feier für Richard Strauss, in der Oper, mit Aufführung meines 'Friedenstag' und Rede von Herrn Reichsminister Dr. Goebbels ... Die Eröffnung findet durch Herrn Reichsminister Goebbels in Anwesenheit von Richard Strauss statt, hier im großen Saal der Bibliothek. Vielleicht interessiert es Herrn Sadoveanu, wenn ich ihn mit Meister Richard Strauss bekanntmache, was ich sehr gern tun werde ... Das Theater ist um diese Zeit ganz vorzüglich, da gewiss wieder Gründgens spielen wird, einer der besten Darsteller, die wir besitzen [17.III.1939] ... Ich habe Gelegenheit gehabt, Herrn Direktor Röbbeling [den Burgtheater-Direktor] in der Angelegenheit des Stückes zu sprechen. Herr Direktor Röbbeling ist geneigt, in Verhandlungen mit mir einzutreten, stellt aber eine Vorbedingung: Er muss sicher wissen, dass Herr Barsan ein führender Autor bei Ihnen ist und dass er den offiziellen Stellen bei Ihnen als repräsentativer Autor angenehm und erwünscht ist. Dir. Röbbeling sagte, er ist ja persönlich davon überzeugt, wenn ich es ihm sage, er muss aber eine offizielle Bestätigung haben, denn er hat einmal mit einem anderen Staat eine Schwierigkeit gehabt ..." [4.IX.1939]. - Mit den folgenden Briefen sendet Gregor ihr Bücher und Bilder zum Theater, wünscht sich mit immer zärtlicheren Handküssen Zivilbilder von ihr und läßt immer wieder durchblicken, daß er lieber zu ihr käme und in seiner alten Heimat arbeiten würde als in Wien. Mit fortschreitender Lebensmittelknappheit im Krieg sendet sie Speck, Butter, Tee und andere Bedarfswaren, ja sogar Seife. Am 30. Jan. 1940 schreibt er von einer Reise nach Rom aus Venedig: "... Die Sensation, in einem freundlichen Lande ohne Krieg zu sein, ist hervorragend. Es ist eine Erholung der Nerven, die kaum zu beschreiben ist. Der überaus glückliche Umstand, daß in einer Stunde die italienische Premiere des 'Friedenstag' beginnt, und ein Vortrag in Rom hat mir diese Reise ermöglicht. Ich vertrete den Komponisten und werde in Rom über das Werk sprechen ...". Auf der Rückreise schreibt er aus Mailand: "... Ich habe unverdient glückliche Tage gehabt, konnte drei Vorträge halten, in offiziellem Auftrag, und also drei Wochen von Wien fernbleiben ... Ich habe mich endlich mit den Nerven erholt und in der ganzen Zeit höchstens 2 Schlafpulver gebraucht, während ich in Wien fast nie ohne Schlafpulver schlafen kann...". Auch zur politischen Lage äußert er sich vorsichtig: "... Ich habe jetzt also endlich kennengelernt, wie die Sache steht. Nicht besonders rosig. Für niemanden. Auch für Sie nicht. Nicht persönlich, Gottseidank, aber im Ganzen. Gott gebe, dass die schwere Prüfung, die uns allen auferlegt ist, bald vorübergeht ..." [16.II.1940]. - Die von Stefan Zweig begonnene Arbeit am Textbuch zum "Friedenstag" wurde durch seine Emigration abgebrochen. Aber Zweig schlug vor, Joseph Gregor das Libretto ausführen zu lassen. Die Partitur der 1936 fertiggestellten Oper widmete Strauss dem Dirigenten Clemens Krauss und dessen Frau, der Sopranistin Viorica Ursuleac. - Beigegeben ein Blatt aus einem Autogrammbuch, das 13 Eintragungen enthält, darunter die Signatur von Torsten Ralf, dem ersten "Apoll" in Strauss-Gregors "Daphne"; ferner Signaturen von dem Komponisten Alfredo Casella, dem Schriftsteller Felix Salten, der Fürstin Sophie von Albanien, dem Erzherzog Clemens Salvator und anderen Personen des europäischen Adels.

Schätzpreis
€ 600   (US$ 660)


Zuschlag
€ 700 (US$ 770)



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